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August 2023: Wiener Hotels mit 1,6 Millionen Nächtigungen

Die Wiener Beherbergungsbetriebe hatten im Juli 2023 einen Umsatz in der Höhe von 110,2 Millionen Euro und lagen damit um 29 Prozent über dem Vorjahreswert. Der August erreichte 1,6 Millionen (+14%) Gästenächtigungen. Seit Jahresbeginn wurden 10,9 Millionen (+39%) Übernachtungen gezählt. Den August 2023 schloss Wien mit 1.646.000 Nächtigungen und einem Plus von 14% zum Vergleichsmonat 2022 ab. Zwischen Jänner und August verzeichnete die Bundeshauptstadt 10.880.000 Übernachtungen – das bedeutet einen Zuwachs von 39% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. In Summe erwirtschafteten die Betriebe in diesem Zeitraum rund 622 Millionen Euro. Mit 320.000 Übernachtungen (+11%) führt Deutschland die Liste der Top-10-Märkte im August an, gefolgt von Österreich (214.000, -2%), Italien (135.000, +18%), den USA (81.000, +5%), Spanien (72.000, +19%), Polen (63.000, +23%), Frankreich (56.000, +15%), Großbritannien (55.000, +11%), Israel (41.000, +26%) sowie der Schweiz (28.000, +11%). Der Netto-Nächtigungsumsatz von Wiens Beherbergungsbetrieben betrug im Juli 110.245.747 Euro – das bedeutet einen Zuwachs von 29% zum Vergleichsmonat 2022. Im Zeitraum Jänner bis Juli konnten die Betriebe 621.961.000 Euro erwirtschaften – ein Plus von 61% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer betrug im August rund 74% (8/2022: rund 72%), jene der Betten 58,6% (8/2022: 56,7%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis August) lag die Zimmerauslastung bei rund 66% (1-8/2022: rund 53%), die Bettenauslastung bei 51,9% (1-8/2022: 42,1%). Insgesamt waren im August etwa 72.100 Hotelbetten in Wien verfügbar – das waren um 5.000 Betten (+7,6%) mehr, als im August 2022 angeboten wurden.

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Wizz Air bewältigt Erstflug von Wien nach Hurghada

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air konnte den Erstflug der Strecke Wien-Hurghada erfolgreich bewältigen. Die Verbindung eignet sich hervorragend für Touristen, die auf der Suche nach einer perfekten Urlaubsreise sind. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air konnte seinen Erstflug der Verbindung zwischen der Hauptstadt Wien und der ägyptischen Stadt Hurghada erfolgreich hinter sich bringen. Die Strecke soll von nun an jeden Montag und jeden Freitag beflogen werden. Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager, sagte:„Wir freuen uns, unser Streckennetz ab Wien ab sofort um weitere Urlaubs- und Städtereiseziele zu erweitern und unseren österreichischen Kunden damit mehr Möglichkeiten zu bieten, neue Städte zu erkunden und ihren Urlaub zu genießen. Die neue Strecke von Wien nach Hurghada wird österreichischen Passagieren tolle Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse bieten. Wir bei WIZZ sind weiterhin bestrebt, günstige Flugverbindungen zu einer Reihe von aufregenden Destinationen anzubieten und freuen uns darauf, Passagiere an Bord unserer jungen und nachhaltigen Airbus-Flotte begrüßen zu dürfen.“ Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, sagte: „Mit Wizz Air wird Hurghada nun noch besser ab Wien erreichbar. Die Destination bietet mit Sonnengarantie eine perfekte Möglichkeit, sich den Sommer noch ein wenig zu verlängern. Wir wünschen Wizz Air alles Gute auf der neuen Strecke.“

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Greenwashing: AUA kassiert Schlappe vor dem Landesgericht Korneuburg

Vor dem Landesgericht Korneuburg hat Austrian Airlines eine Greenwashing-Schlappe erlitten. Der Verein für Konsumenteninformation hatte die Lufthansa-Tochter wegen irreführender Werbung geklagt und vor Gericht obsiegt. Konkret ging es um eine Werbeaussage im Zusammenhang mit einem Flug nach Venedig. Der Carrier hatte unter anderem mit folgenden Worten geworben: „CO2-neutral zur Biennale fliegen? Für uns keine Kunst! 100 % SAF“. Ergänzt wurde der hervorgehobene Teil durch die Information: „Denn gemeinsam mit dem Flughafen Wien und Venezia Airport bringen wir Sie mit nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) zur Biennale Arte nach Venedig.“ Aus physikalischen bzw. chemischen Gründen ist es auch beim Einsatz von SAF völlig unmöglich, dass keine Kohlenstoffdioxid-Emissionen entstehen. Es handelt sich um einen Verbrennungsprozess und aufgrund der „Inhaltsstoffe“ von Flugtreibstoffen, völlig unabhängig davon, ob konventionell oder SAF, entsteht Kohlenstoffdioxid als „Abfallprodukt“. Weiters ist es derzeit nicht möglich die Triebwerke mit 100 Prozent SAF zu betreiben, denn hierfür fehlen die notwendigen Freigaben der Hersteller. Üblich und zugelassen ist derzeit lediglich die Beimischung. Auf diese Umstände hat Austrian Airlines natürlich nicht aufmerksam gemacht, sondern unter anderem auf der eigenen Homepage, auf Social-Media-Plattformen und in Medienmitteilungen damit geworben wie umweltfreundlich und klimaneutral der betroffene Flug denn nicht sein soll. Das Landesgericht Korneuburg ist aber der Ansicht, dass es sich um irreführende Werbung gehandelt haben soll. Der Verein für Konsumenteninformation schreibt dazu unter anderem: „Schon seit Längerem gibt es in Unternehmen die Erkenntnis, dass sich Produkte und Dienstleistungen mit Angaben zu Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit gut vermarkten lassen. Jedoch nicht immer halten die beworbenen Umweltvorzüge eines Produktes einer

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Austrian Airlines bestellt neuen Marketing-Manager

Mit Wirksamkeit zum 15. Oktober 2023 wird David Kondo bei Austrian Airlines die Position des Senior Director Austrian Brand Experience übernehmen. Er ist damit für das Marketing und das Produktmanagement der österreichischen Lufthansa-Tochter verantwortlich. Seit 2017 ist Kondo bei Finnair tätig, wo er verschiedene Führungspositionen im Bereich Kundenerlebnis innehatte und unter anderem für das preisgekrönte Langstreckenerlebnis und die Neugestaltung des Flughafens Helsinki verantwortlich zeichnete. David Kondo ist derzeit auch Mitglied des Vorstands der Airline Passenger Experience Association (APEX). Neben seinem Studium in den Bereichen Ingenieurwesen und Airline Business hat er außerdem Erfahrung mit Design Thinking und Innovation. „Ich bin überzeugt, dass David Kondo aufgrund seiner Branchenexpertise und seiner Erfahrung im Bereich Customer Experience die ideale Besetzung für diese Position ist“, so Austrian Chief Commercial Officer Michael Trestl.

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C-Check: Marathon Airlines hilft im Winter 2023/24 bei Peoples aus

Auf der Peoples-Stammstrecke zwischen Altenrhein und Wien wird im Winterflugplan 2023/24 für einige Wochen ein von Marathon Airlines betriebener Embraer 175 im Einsatz sein. Hintergrund ist, dass die OE-LMK, das einzige Flugzeug von Peoples, für einige Wochen aufgrund einer Wartung nicht zur Verfügung steht. Für eine kurze Zeit hatte Peoples zwei Embraer 170. Allerdings erwiesen sich die über Friedrichshafen angebotenen Flüge als finanziell nicht erfolgreich und auch im Charterbereich konnte man den zweiten Jet nicht zufriedenstellend betreiben. Daher schaffte man den „kürzesten internationalen Linienflug“ wieder ab reduzierte die Flotte auf die OE-LMK. Dies hat zur Folge, dass Peoples im Falle von AOGs und längeren Wartungen externen Ersatz einmieten muss. In der Vergangenheit waren schon verschiedene Fluggesellschaften im Wetlease für die österreichische Regionalfluggesellschaft unterwegs. Einige Beispiele: Intersky, Denim Air, Helvetic, Niki, Avanti Air und einige andere. Ende November 2023 ist es so weit, denn die knapp 17-jährige OE-LMK muss zum C-Check. Als Ersatz hat man ein Wetleaseflugzeug des Typs Embraer 175, betrieben von der griechischen Marathon Airlines organisiert. Bis voraussichtlich Anfang Jänner 2024 wird diese Maschine auf der Peoples-Stammstrecke unterwegs sein. Anschließend will man wieder selbst mit der OE-LMK fliegen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte Firmenchef Thomas Krutzler, dass man das Projekt „Flottenerneuerung“ zurückgestellt hat. Vor rund einem Jahr sprach man noch von E2-Modellen, jedoch ist dies nicht mehr aktuell. Es handelt sich schon um das zweite Mal, dass man dies auf die lange Bank verschiebt. Vor einigen Jahren bestellte man gar mit Hilfe eines werksneuen Embraer E190-E2 zu expandieren. Die Order wurde

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Ab Wien und Hamburg: Emirates startet vorbestellte Menüs

Seit wenigen Tagen bietet die Fluggesellschaft Emirates auch auf Flügen von/nach Wien, Warschau, Venedig, Rom, Bologna, Prag, Moskau, Istanbul, Dublin, Hamburg, St. Petersburg, Brüssel und Madrid sowie Seychellen und Mauritius die Möglichkeit der Vorbestellung von Bordmahlzeiten an. Der neue Vorbestell-Service von Emirates ermöglicht es den Passagieren der Business Class, ihr Hauptgericht bereits 14 Tage vor Abflug auszuwählen. Die Mahlzeiten in der Business Class bieten eine vielfältige Auswahl an regional inspirierten Gerichten, die aus lokalen Zutaten zubereitet werden. Das Ziel: die Reduzierung von Lebensmittelabfällen sowie die optimale Planung der Menüs, die auf die individuellen Vorlieben der Reisenden zugeschnitten werden.

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Wiener Donauturm bekommt neue Attraktion

Der Donauturm, eines der Wahrzeichen der Stadt Wien, benötigt nicht nur eine Erneuerung des Antriebs, so dass sich Restaurant und Café wieder drehen, sondern wird auch in Kürze mit einer neuen Attraktion aufwarten. Was sich genau hinter dieser Neuerung verbirgt? Dieses Geheimnis wird zwischen Ende Oktober und Anfang November 2023 gelüftet. Zur Umsetzung dieser Neuerung werden seit 11. September 2023 die Außenterrasse und der Innenbereich beim Liftausgang temporär mit Bauzäunen versehen, was vorübergehende Sichteinschränkungen mit sich bringt. Das bedeutet, dass kein 360 Grad Rundgang auf der Außenterrasse möglich ist, die Innenterrasse ist davon nicht betroffen. Weiters bleibt der Donauturm vom 2. bis zum 17. Oktober 2023 geschlossen. Es gibt keine Beeinträchtigung der Aussicht im Turm Restaurant.

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AUA Technik: 21 Lehrlinge starten ihre Berufsausbildung

Auch in diesem Jahr hat Austrian Airlines wieder neue Lehrlinge im Technikbetrieb aufgenommen. Die 21 jungen Menschen haben Anfang September 2023 ihre Berufsausbildung begonnen und wurden nun offiziell von Vorstandsmitglied Francesco Sciortino begrüßt. Laut Austrian Airlines hat man in diesem Jahr – im direkten Vergleich mit dem Vorjahr – fast doppelt so viele Lehrstellen besetzen können. Unter den neuen Lehrlingen sind insgesamt fünf Frauen, eine von ihnen ist Andrea Aschauer aus dem Bezirk Mödling. „Technik hat mich immer interessiert. Ich habe mich für Austrian Airlines entschieden, weil das keine alltägliche Lehre ist – nicht jeder hat die Chance an einem Flugzeug zu schrauben“, sagt sie. Gemeinsam mit den anderen Lehrlingen absolviert Andrea Aschauer die 3,5-jährige Ausbildung im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ in der unternehmenseigenen Lehrwerkstätte. Dabei packen die Lehrlinge mit an und absolvieren neben einer Theorieausbildung auch ein „Training on the Job“ in den Fachwerkstätten und in der Flugzeugwartung, stellen mechatronische Bauteile her und sammeln Kenntnisse in der Metallverarbeitung. „Die Ausbildung und Förderung von jungen Menschen hat bei Austrian eine lange Tradition und liegt uns am Herzen. Mit unseren Lehrlingen holen wir junge Talente und Innovationskraft in unser Unternehmen“, sagt COO Francesco Sciortino. Das Unternehmen bildet seit über 25 Jahren Lehrlinge aus.

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Österreich: Bundesheer bekommt vier Embraer C-390

Nach jahrelangen Diskussionen hat die österreichische Bundesregierung am Mittwoch, den 20. September 2023, verkündet, dass man die in die Jahre gekommenen Transportflugzeuge des Typs Lockheed C-130 „Herkules“ durch Embraer C-390 ersetzen wird. Vor etwa 20 Jahren haben die damaligen Entscheidungsträger des Verteidigungsministeriums beschlossen, dass gebrauchte C-130 angeschafft werden. Mittlerweile haben diese schon ein stolzes Alter von bis zu 56 Jahren auf dem Buckel. Während man in der Zivilluftfahrt von historischem Fluggerät sprechen würde, kommt es beim Militär durchaus vor, dass Flugzeuge sehr lange Dienstzeiten haben. Völlig unabhängig davon weiß man sowohl beim Bundesheer als auch beim Verteidigungsministerium schon lange, dass die Oldies ersetzt werden müssen. Dieser Vorgang ist bislang nur sehr schleppend vorangegangen. Nun hat man bekanntgegeben, dass die Entscheidung für das brasilianische Muster Embraer C-390 gefallen ist. Man wird alle Planungen auf dieses Modell ausrichten, gaben Generalmajor Harald Vodosek und Ministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. „Getreu unserem Motto ‚Mission Vorwärts‘ können wir nun endlich einen weiteren großen Meilenstein für unsere Luftstreitkräfte verkünden. Seit 2003 haben die drei ‚Hercules‘-Flugzeuge viele Einsätze bewältigt und waren stets ein verlässliches Transportgerät für unsere Soldatinnen und Soldaten. Nun ist es Zeit, dass die Embraer C-390 die C-130 ‚Hercules‘ ablöst. Das Flugzeugsystem von Embraer ist das einzige, in der 20-Tonnen Klasse, das alle von uns gestellten Anforderungen erfüllt. Mit dieser Beschaffung machen wir einen weiteren großen Schritt hin zu einer modernen Armee und somit zu mehr Sicherheit für die österreichische Bevölkerung“, so Tanner. Derzeit ist vorgesehen, dass zunächst vier

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Flughafen Wien mit neuem Airport-Jingle

Der Flughafen Wien-Schwechat hat sich mit „Welcome to Vienna Airport“ einen neuen Jingle zugelegt. Dieser wurde am Abend des 18. September 2023 im Rahmen eines Live-Events von Schick Sisters und Opus Band im Office Park IV präsentiert. Das neue Album bietet mit 14 Songs eine überraschende Bandbreite an Arrangements. Abgeleitet von einem neuen Album-Song entstand auch der Airport-Jingle, der künftig bei allen Audioauftritten am Flughafen zu hören sein wird. Dieser lautet „“Whenever you come. Wherever you fly. I’m am waiting for you in Vienna. Whenever you need me, Whenever you try. You are always welcome in Vienna!“. „Als akustische Visitenkarte für den Flughafen Wien eignet sich nichts besser als ein Song von bekannten österreichischen Künstlerinnen und Künstlern. Ich freue mich daher sehr über diese Kooperation mit den Austropop-Stars Schick Sisters und Opus Band“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Auf dem neuen Album der Schick Sisters und Opus Band enthalten ist auch die Vorlage für den neuen Airport-Jingle: Aus einer Ableitung des Songs „Welcome To Vienna“ entstand der neue Jingle „Welcome To Vienna Airport“, der mit klassischer Streichmusik und moderner Interpretation auf die Leichtigkeit des Reisens sowie die historische und künstlerische Destination Wien eingeht. Der neue Airport-Jingle ist ab sofort in der zentralen Telefonvermittlung des Flughafen Wien zu hören und wird bei Veranstaltungen, bei Videoproduktionen und anderen Gelegenheiten eingesetzt.

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