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Swiss setzt Flüge nach Tel Aviv und Beirut aufgrund der Lage im Nahen Osten aus

Swiss International Air Lines (Swiss) hat beschlossen, ihre Flüge von Zürich nach Tel Aviv (LX252) und zurück (LX253) bis einschließlich 8. August 2024 auszusetzen. Auch die Verbindungen nach Beirut bleiben bis zum 12. August eingestellt. Diese Entscheidung erfolgte nach einer sorgfältigen Prüfung der Sicherheitslage im Nahen Osten. Swiss steht in engem Kontakt mit ihren Mitarbeitern in Tel Aviv und bietet ihnen die Möglichkeit, das Land zu verlassen. Die Fluggesellschaft bedauert die Unannehmlichkeiten für die Passagiere, betont jedoch, dass die Sicherheit von Passagieren und Besatzungen oberste Priorität hat. Betroffene Fluggäste werden kontaktiert und erhalten die Möglichkeit, ihre Flüge kostenlos umzubuchen oder den Ticketpreis vollständig erstattet zu bekommen. Swiss beobachtet die Situation im Nahen Osten kontinuierlich und steht in engem Austausch mit den zuständigen Behörden.

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Steigende Flugzahlen und Herausforderungen für die Schweizer Flugsicherung Skyguide

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat im ersten Halbjahr 2024 einen bemerkenswerten Anstieg der Flugbewegungen verzeichnet. Mit 628’205 überwachten Flügen nach Instrumentenflugregeln (IFR) liegt das Aufkommen knapp unter dem Niveau von 2019. Diese Entwicklung spiegelt eine Erholung des Flugverkehrs wider, die nach den pandemiebedingten Einschränkungen dringend benötigt wird. Gleichzeitig stehen Skyguide und die Luftfahrtbranche vor neuen Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die Pünktlichkeit und die Integration von nachhaltigen Praktiken. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und zukünftigen Perspektiven für Skyguide und den Luftverkehr in der Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der von Skyguide überwachten Flüge um 12,8 %. Obwohl das Niveau von 2019 noch nicht vollständig erreicht wurde, liegt das Verkehrsaufkommen im Juni 2024 bereits bei 99,5 % des Vorkrisenniveaus. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf eine erhöhte Passagiernachfrage und eine verbesserte Kapazität der Fluggesellschaften zurückzuführen. Zusätzlich hat der Streik der französischen Flugsicherung zwischen Januar und Juni 2023 viele Flüge auf Routen über die Schweiz umgeleitet, was zu einem weiteren Anstieg des Flugverkehrs führte. Die verschiedenen Marktsegmente zeigen dabei unterschiedliche Entwicklungen. Besonders auffällig ist der Anstieg bei Low-Cost- und Mainline-Airlines, mit Zuwächsen von 18,4 % bzw. 11,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Im Gegensatz dazu verzeichneten Fracht- und Charterflüge Rückgänge. Die Frachtflüge sanken um 6,2 %, liegen jedoch immer noch 17,5 % über dem Niveau von 2019. Charterflüge gingen im Vergleich zu 2023 um 6,6 % zurück und liegen 14,4 % unter dem Niveau von 2019. Trotz des wachsenden Flugverkehrs konnte Skyguide die Pünktlichkeit der Flüge nicht vollständig

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Ethiopian Airlines erhöht Flugfrequenz nach Zürich

Die äthiopische Nationalairline Ethiopian Airlines erweitert ihr Flugangebot nach Zürich deutlich. Aktuell bedient sie die Strecke Addis Abeba – Zürich fünf Mal wöchentlich. Ab dem 27. Oktober dieses Jahres wird die Frequenz auf sieben Flüge pro Woche erhöht. Neu ist, dass die Flüge einen Zwischenstopp am Flughafen Mailand-Malpensa einschließen werden. Die Entscheidung, das Angebot zu erweitern, erfolgt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Verbindungen zwischen Äthiopien und der Schweiz. Ethiopian Airlines zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen eine verbesserte Erreichbarkeit zu bieten. Die Integration von Mailand-Malpensa als Zwischenstopp ist Teil der Strategie, um zusätzliche Passagiere anzuziehen und die Effizienz der Flugrouten zu steigern. Die Fluggesellschaft betont, dass die Erweiterung des Angebots eine Antwort auf das wachsende Passagieraufkommen und die Bedürfnisse der Reisenden darstellt. Ethiopian Airlines ist bekannt für ihre internationalen Verbindungen und strebt an, ihre Präsenz im europäischen Luftverkehrsmarkt weiter zu stärken.

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Friedenskonferenz: Zürich rechnet mit hohem Verkehrsaufkommen

Am Wochenende des 15. und 16. Juni 2024 findet in der Schweiz die Konferenz zum Frieden in der Ukraine statt, was zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und verstärkten Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen Zürich führen wird. Zahlreiche Staatsvertreterinnen und -vertreter reisen über den Flughafen Zürich an, wodurch die Infrastruktur zusätzlich belastet wird. Dies könnte Auswirkungen auf die Pünktlichkeit des Linienverkehrs haben. Passagieren wird empfohlen, sich im Voraus auf der Webseite des Flughafens über mögliche Verspätungen zu informieren. Die Zuschauerterrassen bleiben vom 14. bis 16. Juni geschlossen und öffentliche Flughafentouren entfallen. Auch entlang des Flughafenzauns werden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Nachtflugbeschränkungen für die Nächte vom 15./16. Juni und 16./17. Juni 2024 angepasst, sodass verspätete Linienflüge bis 02:00 Uhr starten und landen dürfen. Flüge von Staatsluftfahrzeugen sind während dieser Nächte unbeschränkt zugelassen.

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Swiss-Crew verhinderte Zwischenfall in New York-JFK

Eine Swiss-Crew hat im April 2024 einen potenziell gefährlichen Vorfall am John F. Kennedy Flughafen in New York entschärft. Der Airbus A330-300 (HB-JHD) erhielt Startfreigabe auf der Startbahn 4L, als die Flugsicherung gleichzeitig vier weitere Flugzeuge die Startbahn kreuzen ließ. Die Piloten der Swiss-Maschine brachen den Start ab und meldeten über Funk: „Startabbruch, Verkehr auf dem Runway“. Die Schweizer Flugunfallbehörde SUST veröffentlichte im Mai Details zu dem Vorfall. Die Swiss-Maschine erreichte vor dem Abbruch eine Geschwindigkeit von 50 Knoten und befand sich etwa 800 Fuß im Startlauf. Der geringste Abstand zum ersten kreuzenden Flugzeug betrug etwa 1,4 Kilometer. Betroffene Maschinen waren Delta 29 aus Nizza, American Airlines 2246 aus Dallas, Delta 420 aus Dallas und Republic Airways 5752 aus Boston. Nach dem Vorfall rollte die Swiss-Maschine von der Startbahn ab und startete sechs Minuten später erfolgreich Richtung Zürich. Die Schweiz unterstützt die Ermittlungen der US-Flugunfallbehörde NTSB. In den vergangenen Monaten kam es an US-Flughäfen vermehrt zu ähnlichen Situationen, was unter anderem auf Personalmangel in der Flugsicherung zurückgeführt wird. Laut „New York Times“ gab es in den USA innerhalb eines Jahres 300 Beinahe-Unfälle, da die FAA derzeit so wenige Fluglotsen beschäftigt wie im Jahr 2000.

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Erstflug von Edelweiss auf die Lofoten erfolgreich gestartet

Am Montag feierte die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss ihren Erstflug nach Evenes auf den Lofoten in Norwegen. Der symbolische Ribbon-Cut wurde von Urs Limacher, dem Leiter für Vertrieb, Services und Distribution bei Edelweiss, sowie Chantal Weinmann, Managerin für Marketing Services des Flughafens Zürich, durchgeführt. Die Lofoten, oft als „die schönsten Inseln der Welt“ bezeichnet, bieten beeindruckende Landschaften mit vom Meer umgebenen Bergen, weißen Korallenstränden und malerischen Fjorden. Der Archipel ist bekannt für seine malerischen Fischerdörfer und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Küstenwanderungen, Kanutouren, den Besuch von Stockfisch-Festivals und Reitausflüge. Mit dem neuen Flugangebot von Edelweiss, das bis Ende August jeweils montags von Zürich nach Evenes verkehrt, wird Reisenden die Gelegenheit geboten, die unberührte Natur und vielfältigen Erlebnisse der Lofoten zu entdecken.

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Vistara und SWISS bauen Codeshare-Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften Vistara und SWISS planen, ihre Codeshare-Partnerschaft auszubauen. Die Erweiterung betrifft vor allem Flüge ab Frankfurt. Die Fluggesellschaften Vistara und SWISS bauen ihre Codeshare-Partnerschaft aus, meldet das Portal Aero Routes. Die Erweiterung der Partnerschaft betrifft vor allem Flüge ab Frankfurt nach Genf und Zürich.

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United Airlines feiert 25 Jahre Zürich-Newark

Am 2. Juni 2024 feierte United Airlines das 25-jährige Jubiläum ihrer Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Zürich und New York/Newark. In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten führte United mehr als 16.300 Flüge durch und beförderte über 2,4 Millionen Passagiere in den „Big Apple“ und darüber hinaus. Doch damit nicht genug: Auch der 4. Juni 2024 markiert ein Jubiläum für United und den Flughafen Zürich. An diesem Tag wird das 20-jährige Jubiläum der Nonstopflüge zwischen Zürich und der US-Hauptstadt Washington, D.C., gefeiert. Seit 2004 hat die Airline mehr als zwei Millionen Passagiere auf über 17.500 Flügen von ZRH zum Washington Dulles International Airport transportiert. Heute werden beide Strecken – Zürich-New York/Newark und Zürich-Washington Dulles – täglich bedient, was Reisenden aus der Schweiz nicht nur schnelle und unkomplizierte Flüge zu diesen Metropolen ermöglicht, sondern auch Zugang zum großen United-Netzwerk innerhalb der USA mit mehr als 200 Zielen bietet. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Jubiläen dieser wichtigen Meilensteine feiern können und damit auch 25 Jahre erfolgreiches Fliegen in der Schweiz ohne Unterbrechungen würdigen“, sagte Reto Schneider, Country Sales Manager Switzerland and Germany bei United Airlines. Florian Raff, Head Aviation Development der Flughafen Zürich AG, betonte: „Wir schätzen die gute Partnerschaft mit United Airlines und sind stolz darauf, gemeinsam 25 Jahre Flugbetrieb von und nach Zürich zu feiern.“ Die Partnerschaft zwischen United Airlines und dem Flughafen Zürich hat dazu beigetragen, dass Reisende eine breite Palette an Flugzielen weltweit genießen können, wobei United einen starken Nordamerika-Flugplan mit täglichen Verbindungen nach New York/Newark, Washington, D.C., Chicago

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Flughafen Zürich fast wieder auf Vorkrisenniveau an

Der Flughafen Zürich kann die Differenz zwischen dem aktuellen und dem Vor-Corona-Ergebnis weiter verringern. Mit dem Mai-Ergebnis konnte die Differenz auf nur noch zwei Prozent reduziert werden. Der Flughafen Zürich konnte mit den aktuellen Ergebnissen die Differenz zum Vor-Corona-Niveau weiter verringern. Mit dem Mai-Ergebnis, in welchem der Flughafen Zürich 23.465 Flüge durchführen konnte, konnte die Differenz auf nur noch zwei Prozent reduziert werden. Zum Vergleich: Im April dieses Jahres betrug die Differenz noch 4,7 Prozent, so das Portal Aero.de.

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Air India fliegt die Schweiz wieder an

Die indische Fluggesellschaft Air India plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Zürich. Die Strecke Zürich-Neu Delhi wurde letztmals 1997 bedient. Die indische Fluggesellschaft Air India plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Zürich. Die Flüge von Zürich nach Neu Delhi sollen ab dem 16. Juni 2024 aufgenommen werden, wie das Portal Aero.de berichtet. Die Airline wird die Strecke viermal wöchentlich bedienen.

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