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Swiss-Flug LX288 kehrt wegen technischer Probleme vorzeitig nach Zürich zurück

Ein Flug der Swiss von Zürich nach Johannesburg musste am 11. Februar aufgrund einer technischen Störung an einem der Wetterradare umkehren. Der Airbus A340-300, der sich bereits über dem südlichen Tschad in Zentralafrika befand, war zu diesem Zeitpunkt mehr als fünf Stunden unterwegs. Die Crew entschied sich, die Rückkehr nach Zürich einzuleiten, da auf der weiteren Flugroute mit Gewittern gerechnet wurde und eine sichere Flugführung nicht gewährleistet war. Laut einem Sprecher von Swiss war die technische Unregelmäßigkeit die Ursache für die Entscheidung der Crew. Aufgrund der anhaltenden Wettergefahren entlang der geplanten Route wurde die Umkehr als sicherer angesehen. Auf dem Rückflug wird ein Tankstopp eingelegt, um eine sichere Landung in Zürich zu ermöglichen. Die Einsatzzentrale der Lufthansa-Gruppe koordiniert in enger Zusammenarbeit mit der Crew das weitere Vorgehen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig technische Sicherheit und eine vorausschauende Entscheidung der Crew für die Sicherheit von Passagieren und Flugzeug sind. Der Airbus A340-300, der nach der Umkehr mit Verzögerung in Zürich landete, ist rund 22 Jahre alt und ein gängiges Modell auf Langstreckenflügen.

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Edelweiss modernisiert Flugzeugdesign – Erste Maschine in neuer Lackierung gelandet

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss beginnt mit der schrittweisen Anpassung ihrer Flugzeugflotte an ein modernisiertes Design. Die Umstellung erfolgt im Zuge der Einflottung neuer Airbus A350 und soll über mehrere Jahre während der regulären Wartungszyklen abgeschlossen werden. Am Samstagabend landete mit einem Airbus A320 (HB-JJL) das erste Flugzeug in der neuen Bemalung in Zürich. Die Maschine wurde zuvor in Norwich, Großbritannien, neu lackiert. Das modernisierte Design bewahrt zentrale Elemente der bisherigen Gestaltung, darunter die charakteristische rote Nase sowie die stilisierte Edelweiss-Blume auf der Heckflosse. Neu ist eine veränderte Linienführung, die den roten Farbton weiter über den Flugzeugrumpf zieht und so für ein dynamischeres Erscheinungsbild sorgt. Die Heckflosse bleibt ein markantes Erkennungsmerkmal, zeigt die Edelweiss-Blume nun jedoch mit feineren Konturen. Die Anpassung des äußeren Erscheinungsbilds soll die optische Harmonie innerhalb der gesamten Flotte verbessern. Besonders im Hinblick auf die Einführung der neuen Airbus A350 will Edelweiss ein einheitlicheres Markenbild schaffen. Die Airbus A320-Flotte wird schrittweise in das neue Design überführt, wobei der Zeitrahmen an den Wartungsplänen der Flugzeuge ausgerichtet ist.

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Swiss startet Pilotentraining für Airbus A350

Die Fluggesellschaft Swiss beginnt im Februar mit der Ausbildung ihrer ersten Piloten für den Airbus A350. Die Schulung findet im neuen A350-Flugsimulator von Lufthansa Aviation Training Switzerland in Opfikon bei Zürich statt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Einführung des modernen Langstreckenflugzeugs in die Flotte der Airline. In diesem Jahr sollen mehr als 50 Piloten ausgebildet werden, bis 2026 soll die Zahl auf 90 pro Jahr steigen. Zusätzlich werden ab März 1.800 Kabinenmitarbeiter auf das neue Flugzeugmodell geschult. Der erste von insgesamt zehn bestellten Airbus A350-900 wird im Sommer 2024 in Dienst gestellt. Damit ersetzt Swiss schrittweise ihre alternde A340-300-Flotte.

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Lufthansa Aviation Training startet Airbus A350 Simulator am Flughafen Zürich

Lufthansa Aviation Training (LAT) hat heute einen hochmodernen Full Flight Simulator (FFS) für den Airbus A350 sowie neueste Cabin Training Devices am Flughafen Zürich in Betrieb genommen. Mit dieser Investition erweitert LAT ihr Trainingsangebot und stellt ihren Kunden, darunter Swiss und Edelweiss, modernste Technologie für die Ausbildung von Piloten und Crew zur Verfügung. Die neuen Einrichtungen bieten eine effiziente Möglichkeit, die Ausbildung auf den Airbus A350 zu optimieren und gleichzeitig Reiseaufwand und Kosten zu minimieren. Der CAE 7000XR Airbus A350 Simulator erfüllt die höchsten Zertifizierungsstandards und ermöglicht realistische Trainings unter nahezu allen Flugbedingungen. Die innovative Technologie ermöglicht es Piloten, ihre Ausbildung fast vollständig im Simulator zu absolvieren, wodurch der Bedarf an realen Flugzeugen verringert wird. Dies sorgt für eine effiziente Ressourcennutzung und trägt zur Reduktion von Trainingskosten bei. Der Simulator bietet unter anderem die Möglichkeit zur Cross Crew Qualification (CCQ) und zur Umschulung auf den Airbus A350, was den Übergang für Piloten von anderen Airbus-Modellen erleichtert. Die neuen Trainingsgeräte am Flughafen Zürich-Kloten werden nicht nur von Swiss und Edelweiss genutzt, sondern stehen auch weiteren Kunden von LAT zur Verfügung. Diese Maßnahme folgt der erfolgreichen Lieferung und Installation des Simulators im Oktober 2024. In enger Zusammenarbeit zwischen LAT, Swiss und Edelweiss wurde das Projekt umgesetzt, um den Start des Airbus A350 im Jahr 2025 vorzubereiten. Die modernen Trainingsmethoden, wie das Evidence-Based Training (EBT), unterstützen sicherheitskritische Entscheidungsprozesse und bieten somit eine wichtige Ergänzung zur Standardausbildung. Neben der Einführung des neuen Simulators erfolgt im Jahr 2025 die schrittweise Flottenmodernisierung bei Swiss und Edelweiss,

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Sommerflugplan 2025 des Flughafens Heringsdorf: Neue Ziele und etablierte Verbindungen

Der Flughafen Heringsdorf, gelegen auf der Ostseeinsel Usedom, hat seinen Sommerflugplan 2025 bekanntgegeben. Wie bereits in den vergangenen Jahren, setzen die Verantwortlichen auf ein ausgewogenes Angebot, das sowohl bewährte Routen als auch neue Verbindungen umfasst. Besonders hervorzuheben ist die Aufnahme der neuen Strecke nach Friedrichshafen, die die Insel Usedom direkt mit der Region Bodensee verbindet. Der Sommerflugplan umfasst außerdem die Fortsetzung mehrerer etablierter Linienflüge, die wöchentliche Verbindungen nach Zürich, Frankfurt, Mannheim, Kassel und Luxemburg bieten. Alle Linienflüge werden, wie gewohnt, samstags durchgeführt. Mit der Einführung der neuen Strecke nach Friedrichshafen im Süden Deutschlands setzt der Flughafen Heringsdorf auf eine verstärkte Anbindung des Bodenseeraums. Friedrichshafen ist nicht nur eine wirtschaftlich wichtige Stadt, sondern auch ein beliebtes Touristenziel, das eine gute Verbindung zur Ostseeinsel Usedom ermöglicht. Die Flüge nach Friedrichshafen sind eine Reaktion auf die steigende Nachfrage sowohl von Geschäftsreisenden als auch von Urlaubern, die von Usedom aus in die süddeutsche Region reisen möchten. Das Streckennetz wird auch durch die bestehenden Verbindungen nach Zürich, Frankfurt, Mannheim, Kassel und Luxemburg ergänzt. Diese Flüge erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, da sie eine schnelle und direkte Anbindung an wichtige Wirtschaftszentren und internationale Drehkreuze bieten. Besonders die Flugverbindung nach Zürich stellt eine attraktive Option für Geschäftsreisende dar, die mit dem internationalen Flughafen Zürich einen Zugang zu globalen Verbindungen haben. Wöchentliche Flüge Alle Linienflüge des Flughafens Heringsdorf werden weiterhin ausschließlich samstags angeboten. Diese Regelung bleibt auch im kommenden Sommerflugplan bestehen. Der Samstag ist für viele Reisende ein bevorzugter Tag, um in den Urlaub zu starten

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Condor baut Streckennetz für Sommer 2025 weiter aus

Condor nimmt für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Streckennetzes vor. Bereits jetzt zeigt sich, dass die neuen City-Verbindungen bei Reisenden auf großes Interesse stoßen. Mit zusätzlichen Zielen in ganz Europa und attraktiven Langstreckenangeboten erweitert die Fluggesellschaft ihr Portfolio kontinuierlich. Besonders die steigende Nachfrage nach City-Verbindungen führte zu einer Verstärkung des Flugangebots, das ab März 2025 sukzessive aufgenommen wird. Dabei kommen sowohl beliebte Urlaubsziele im Mittelmeerraum als auch bedeutende europäische Metropolen in den Sommerflugplan. Für den Sommer 2025 ergänzt Condor ihr Angebot um zwei tägliche Verbindungen von Frankfurt nach Paris (CDG). Bereits jetzt erfreuen sich Städte wie Wien, Zürich, Mailand (MXP), Prag und Berlin großer Beliebtheit, sodass die Fluggesellschaft die Frequenz auf insgesamt zwei tägliche Rotationen erhöht. Zudem werden Flüge von Frankfurt nach Hamburg und München ebenfalls auf zwei tägliche Verbindungen ausgedehnt. Von Wien aus fliegt Condor künftig nicht nur täglich nach Frankfurt, sondern bietet auch attraktive Verbindungen zu beliebten Zielen im Mittelmeerraum an. Dreimal pro Woche stehen Flüge nach Rhodos und zweimal wöchentlich Verbindungen nach Kos sowie Palma de Mallorca zur Verfügung. Italienische Gäste profitieren zudem erstmals von einem täglichen Flug zwischen Rom (FCO) und Palermo. „Die Nachfrage nach City-Verbindungen wächst stetig, und wir reagieren darauf mit einer schrittweisen Erweiterung unseres Streckennetzes“, so Peter Gerber, CEO von Condor. Frühzeitiger Start und neue Verbindungen Die ersten Verbindungen von Frankfurt nach Berlin und Hamburg starten bereits ab dem 1. März 2025. Bereits im Mai 2025 wird das Streckennetz durch die zweimal tägliche Anbindung von Mailand (MXP), Paris (CDG) und Prag (PRG)

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Edelweiss feiert 30 Jahre und modernisiert Langstreckenflotte

Zum 30-jährigen Jubiläum plant die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss umfangreiche Neuerungen. Der Ausbau der Langstreckenflotte mit sechs Airbus A350 markiert einen wichtigen Meilenstein. Das erste Flugzeug dieses Typs wird ab dem 1. April 2025 zunächst auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt, um die Crew auf den neuen Flugzeugtyp vorzubereiten. Ab Sommer 2025 wird der Airbus A350 auf Langstrecken eingesetzt, darunter die Routen Zürich-Las Vegas und Zürich-Vancouver. Edelweiss investiert nicht nur in ihre Flotte, sondern auch in die Ausbildung neuer Mitarbeiter. Für 2025 wurden über 300 Ausbildungsplätze für das Kabinenpersonal sowie mehr als 40 Plätze für das Cockpit ausgeschrieben. Damit soll das Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und die Servicequalität auf höchstem Niveau gehalten werden. Darüber hinaus erweitert Edelweiss das Streckennetz. Auf der Langstrecke werden Halifax (Kanada) und Seattle (USA) neu angeboten. Auf Kurz- und Mittelstrecken ergänzen Ziele wie Bristol (England), Calvi (Korsika), Tiflis (Georgien), Terceira (Azoren) und Zadar (Kroatien) das Angebot. Diese Erweiterungen festigen die Position von Edelweiss als führende Ferienfluggesellschaft der Schweiz.

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Condor erweitert Städteverbindungen für den Sommerflugplan 2025

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat bekannt gegeben, dass sie zum Sommerflugplan 2025 Änderungen an ihren Städtestrecken vornimmt. Die Airline plant, auf mehreren Routen die Kapazitäten zu erhöhen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. So wird Condor zwischen Frankfurt und Hamburg sowie auf den Strecken Frankfurt–München und Frankfurt–Wien statt der bisherigen Airbus A320 künftig den größeren Airbus A321 einsetzen. Dies wird zu einer Erhöhung der Sitzplatzkapazität auf diesen Verbindungen führen. Zusätzlich zu den Änderungen im Flugzeugtyp hat Condor auch seine Stationierung von Flugzeugen angepasst. Im Sommer 2025 wird die Airline fünf Jets aus Deutschland abziehen und stattdessen neue Flugzeuge in Zürich, Wien, Prag, Mailand und Rom stationieren. Damit erweitert Condor nicht nur ihr Angebot an beliebten Strandzielen, sondern auch an Städtereisezielen. Mit dieser Umstrukturierung reagiert Condor auf die wachsende Nachfrage nach Städtereisen und bietet seinen Passagieren ein breiteres Netzwerk von Flugzielen an. Besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Sommerflugplan setzt die Airline auf eine größere Flexibilität, um sowohl klassische Urlaubsdestinationen als auch Citytrips optimal bedienen zu können. Über die bevorstehenden Veränderungen berichtete zunächst das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com.

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Rhomberg Reisen erweitert Flugprogramm für Korsika-Reisen 2025

Der Vorarlberger Reiseveranstalter Rhomberg Reisen hat das Flugprogramm für die Saison 2025 erweitert und bietet nun zusätzliche Abflughäfen für die Reise zur Mittelmeerinsel Korsika an. Ab dem 27. April bis zum 12. Oktober 2025 werden wöchentliche Abflüge von St. Gallen-Altenrhein, Bern Belp, Friedrichshafen und Memmingen angeboten. Dies wird durch exklusive Boutique-Flüge mit People’s und Avanti Air ermöglicht. In der Hochsaison, vom 6. Juli bis 14. September, wird zudem eine direkte Verbindung ab Zürich nach Calvi angeboten. Diese wird nicht im Vollcharter durchgeführt, jedoch mit einem Sitzplatzkontingent beim Schweizer Ferienflieger Edelweiss. Mit dieser Erweiterung des Flugangebots möchte Rhomberg Reisen ein breites Einzugsgebiet abdecken und den Reisenden noch mehr Optionen für ihre Korsika-Reise bieten. Marco Wohlfahrt, Geschäftsführer von Rhomberg Reisen, betont, dass die neue Verbindung ab Zürich das Angebot ideal abrundet und den Kunden mehr Flexibilität bei der Wahl des Abflughafens ermöglicht.

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Pegasus Airlines erweitert Sommerflugplan 2025: Neue Verbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines kündigt für den Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung ihres Streckennetzes an. Insbesondere Verbindungen von Deutschland, der Schweiz und Österreich zu beliebten Urlaubsdestinationen in der Türkei stehen im Fokus. Die neuen Routen versprechen nicht nur eine größere Vielfalt für Reisende, sondern unterstreichen auch die wachsende Bedeutung von Pegasus Airlines für kleinere Airports. Die Sommerflugpläne beinhalten mehrere neue Verbindungen, die speziell auf die Nachfrage von Urlaubern zugeschnitten sind. Eine der zentralen Strecken ist die tägliche Verbindung zwischen Erfurt und Antalya, die ab dem 26. April 2025 verfügbar sein wird. Antalya, eine der beliebtesten Destinationen an der türkischen Riviera, ist bekannt für ihre Sandstrände und touristische Infrastruktur. Zusätzlich werden ab dem 12. April 2025 Flüge zwischen Graz und Antalya bis zu vier Mal wöchentlich angeboten. Salzburg, ein weiterer wichtiger Ausgangspunkt in Österreich, erhält ab dem 13. April 2025 eine Verbindung nach Antalya, die bis zu drei Mal wöchentlich bedient wird. Auch deutsche Reisende profitieren von erweiterten Optionen: Zwischen München und Izmir wird Pegasus Airlines vom 7. Juni bis 13. September 2025 eine wöchentliche Verbindung anbieten. Izmir, eine bedeutende Hafenstadt an der Ägäisküste, bietet eine Mischung aus kulturellem Erbe und modernen Freizeitmöglichkeiten. Für Schweizer Urlauber startet ab dem 20. September 2025 eine wöchentliche Verbindung zwischen Zürich und Izmir. Strategie hinter der Expansion Die neuen Verbindungen spiegeln die Strategie von Pegasus Airlines wider, ihre Präsenz in Europa auszubauen und den Wettbewerb mit anderen Anbietern zu intensivieren. Mit der Fokussierung auf touristische Destinationen zielt die Fluggesellschaft auf eine wachsende Zielgruppe, die

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