Zürich

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Starker Bise-Wind führt zu Flugausfällen und Verspätungen in Zürich

Ein starker Bise-Wind, ein spezifisch für die Schweiz kalter und trockener Nordostwind, hat am Freitag zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs am Flughafen Zürich geführt. Die ungewöhnliche Windrichtung machte den Einsatz einer veränderten Start- und Landebahnkonfiguration notwendig. Zahlreiche Flüge verspäteten sich um bis zu drei Stunden. Bis zum frühen Nachmittag mussten mindestens 32 Flüge der Swiss, darunter auch einige von airBaltic und Helvetic Airlines durchgeführte Verbindungen, hauptsächlich zu und von europäischen Großstädten, gestrichen werden. Betroffen waren vor allem Rückflüge. Unter den annullierten Rückflügen befanden sich Verbindungen nach Brüssel, Nizza, Düsseldorf, Berlin, Stuttgart, Hannover, Bologna, London Heathrow (zweimal), Hamburg, Frankfurt (zweimal), Florenz, Graz, Amsterdam und Budapest. Der Bise-Wind, der durch eine spezielle Wetterlage mit hohem Druck im Norden und tiefem Druck im Süden entsteht und sich zwischen Jura und Alpen kanalisiert, beeinträchtigte somit den Flugverkehr in Zürich merklich.

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SBB zieht Konsequenzen aus anhaltenden Verspätungen deutscher Eurocity-Züge

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben aufgrund chronischer Unpünktlichkeit von Eurocity-Zügen aus Deutschland drastische Maßnahmen ergriffen. Seit dem 29. April verkehren zwei bedeutende Linien, der EC 7 von Hamburg-Altona nach Interlaken Ost und der EC 9 von Dortmund nach Zürich, planmäßig nur noch bis zum Baseler Hauptbahnhof (Basel SBB). Für den Weiterverkehr innerhalb der Schweiz ab Basel setzt die SBB Ersatzzüge ein. Diese Entscheidung bedeutet für Reisende aus Deutschland, die diese Verbindungen nutzen möchten, einen zusätzlichen Umstieg in Basel. Die SBB begründet diesen ungewöhnlichen Schritt mit den erheblichen Beeinträchtigungen des eigenen, fein aufeinander abgestimmten Taktfahrplans durch die ständigen Verspätungen der Züge aus dem nördlichen Nachbarland. Der Schweizer Bahnbetrieb ist bekannt für seine hohe Pünktlichkeit und die nahtlosen Übergänge zwischen verschiedenen Zuglinien. Die verspätete Ankunft deutscher Eurocity-Züge in der Schweiz hatte in der Vergangenheit wiederholt zur Folge, daß sich diese Verspätungen auf das gesamte Schweizer Schienennetz übertrugen und somit die Pünktlichkeit vieler anderer Züge innerhalb der Eidgenossenschaft negativ beeinflußten. Um diese Kaskadeneffekte zu vermeiden und die Zuverlässigkeit des eigenen Angebots zu gewährleisten, sah sich die SBB nun zu diesem Schritt gezwungen. Betroffene und nicht betroffene Zuglinien Die von der Maßnahme betroffenen Linien EC 7 und EC 9 stellen wichtige Verbindungen zwischen Deutschland und beliebten Reisezielen in der Schweiz dar. Der EC 7 verbindet Norddeutschland über bedeutende Städte wie Hannover und Frankfurt am Main mit dem Berner Oberland und Interlaken Ost, einem touristischen Zentrum. Der EC 9 bietet eine Direktverbindung aus dem Ruhrgebiet über Köln und Mannheim nach Zürich, dem wirtschaftlichen Zentrum der

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Nonstopflüge verbinden Süddeutschland und Schweiz wieder mit Usedom

Der Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom bietet in der aktuellen Flugsaison wieder Nonstopverbindungen aus Süddeutschland und der Schweiz an. Wie Usedom Tourismus zum Saisonbeginn mitteilte, wird die Strecke von Friedrichshafen am Bodensee sowie die Verbindung von Zürich jeweils samstags bedient. Damit ist die Flugverbindung in die Schweiz erstmals seit dem Jahr 2019 wieder verfügbar. Neben den beiden neuen bzw. wieder aufgenommenen Strecken werden auch in dieser Saison wieder Nonstopflüge von und nach Kassel, Mannheim, Frankfurt sowie Luxemburg angeboten, ebenfalls jeweils am Samstag. Der Start der Linienflug-Saison am Flughafen Heringsdorf erfolgte am 3. Mai und dauert bis Ende Oktober. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Flughafen nach Angaben der Betreiber rund 21.700 Linienflugpassagiere. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge aus der Schweiz und die Beibehaltung der Verbindungen aus wichtigen süd- und westdeutschen Städten unterstreichen die Bedeutung des Flughafens Heringsdorf für den Tourismus auf der Insel Usedom. Die direkten Flugangebote erleichtern die Anreise für Urlauber aus diesen Regionen und tragen zur Attraktivität der Ostseeinsel als Reiseziel bei. Es wird erwartet, dass die neuen Verbindungen, insbesondere die nach Zürich, zu einer weiteren Steigerung der Passagierzahlen in dieser Saison beitragen werden.

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Air Nostrum fliegt sonntags von Zürich nach Rostock-Laage

Die spanische Regionalfluggesellschaft Air Nostrum wird in der Zeit vom 18. Mai bis zum 28. September Charterflüge zwischen Zürich und Rostock-Laage anbieten. Laut dem Luftfahrtportal „Aeroroutes“ wird die Strecke einmal wöchentlich, jeweils sonntags, mit Flugzeugen des Typs CRJ-1000 im Auftrag von Schweizer Reiseveranstaltern bedient. Diese saisonale Verbindung richtet sich primär an Urlauber, die die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns erreichen möchten. Die Flugzeit zwischen Zürich und Rostock-Laage beträgt in der Regel etwa eineinhalb Stunden. Die Sonntagsflüge ermöglichen es Reisenden, das Wochenende in der Schweiz zu verbringen und bequem in ihr Urlaubsgebiet an der Ostsee weiterzureisen. Rostock-Laage ist der wichtigste Flughafen Mecklenburg-Vorpommerns und bietet eine gute Anbindung an zahlreiche Ferienorte entlang der Küste und im Binnenland. Air Nostrum ist eine etablierte Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Valencia, die ein breites Netz an nationalen und internationalen Strecken bedient. Der Einsatz einer CRJ-1000 auf der Strecke Zürich-Rostock-Laage deutet auf eine erwartete Nachfrage hin, da dieser Flugzeugtyp über eine Kapazität von rund 100 Sitzplätzen verfügt. Die Kooperation mit Schweizer Reiseveranstaltern ermöglicht es, Pauschalangebote für die Region zu schnüren und somit die Attraktivität der Destination zu steigern. Die Wiederaufnahme dieser saisonalen Charterflüge, die in den vergangenen Jahren bereits vereinzelt stattfanden, unterstreicht die Bedeutung der direkten Flugverbindung für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. Reisende aus der Schweiz und gegebenenfalls deren Einzugsgebiet erhalten so eine komfortable Anreisemöglichkeit ohne umständliche Zwischenstopps.

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Oman Air erweitert Codeshare-Abkommen mit Swiss

Die Fluggesellschaft Oman Air baut ihre Kooperation mit der Schweizer Fluggesellschaft Swiss weiter aus. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtete, wird das bestehende Codeshare-Abkommen zwischen den beiden Fluglinien ab dem 25. April auf weitere europäische Destinationen von Swiss ab Zürich ausgeweitet. Dies ermöglicht es Oman Air, ihren Passagieren nun auch Flugverbindungen nach Barcelona, Malaga, Mailand-Malpensa und Paris-Charles de Gaulle unter ihrer eigenen Flugnummer anzubieten. Das erweiterte Codeshare-Abkommen bedeutet für Reisende eine größere Auswahl an Flugverbindungen und potenziell verbesserte Reiseerlebnisse durch aufeinander abgestimmte Flugpläne und Gepäckdurchbeförderung. Oman Air-Passagiere profitieren somit von der Anbindung an das europäische Streckennetz von Swiss über den Flughafen Zürich. Codesharing ist eine gängige Praxis in der Luftfahrtindustrie, bei der Fluggesellschaften Sitzplätze auf Flügen anderer Partner verkaufen, um ihr Streckennetz zu erweitern und ihren Kunden mehr Reiseoptionen zu bieten. Die Partnerschaft zwischen Oman Air und Swiss besteht bereits seit einiger Zeit. Durch die aktuelle Erweiterung des Abkommens unterstreichen beide Fluggesellschaften ihr Interesse an einer engeren Zusammenarbeit und der Stärkung ihrer jeweiligen Marktpositionen. Für Swiss bedeutet die Ausweitung des Codesharings eine verbesserte Auslastung ihrer Flüge zu den genannten europäischen Zielen und eine größere Sichtbarkeit in den Vertriebskanälen von Oman Air. Es wird erwartet, dass diese Kooperation den Reiseverkehr zwischen dem Oman und diesen wichtigen europäischen Städten weiter ankurbeln wird. Die Erweiterung des Codeshare-Abkommens tritt am heutigen Tag, dem 25. April, in Kraft. Reisende können somit ab sofort Flüge zu den neuen Destinationen über die Buchungssysteme von Oman Air buchen, wobei die Flüge von Swiss durchgeführt werden. Diese strategische Maßnahme ist

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Zunehmende Zahl unbegleiteter Kinder auf Schweizer Flughäfen

Die Beförderung unbegleiteter minderjähriger Fluggäste stellt für Fluggesellschaften und Flughäfen weltweit eine besondere Herausforderung dar. Um deren Sicherheit und Betreuung während der Reise zu gewährleisten, existieren spezielle Regelungen, die sicherstellen sollen, dass diese jungen Reisenden in jeder Phase ihrer Flugreise die notwendige Unterstützung erhalten. In der Schweiz scheint sich nun ein deutlicher Trend zu verstärken: Die Zahl der Kinder, die ohne Begleitung Erwachsener fliegen, nimmt an den grossen Flughäfen des Landes zu. Das Unternehmen Swissport, das an verschiedenen Schweizer Flughäfen Passagierdienste erbringt, hat einen bemerkenswerten Anstieg der Anzahl unbegleiteter Minderjähriger festgestellt. An den Flughäfen Genf und Zürich wurden im vergangenen Jahr jeweils mehr als 12.000 solcher junger Reisender abgefertigt. Am EuroAirport Basel-Mülhausen-Freiburg war die Zahl mit 900 unbegleiteten Minderjährigen im Jahr 2024 zwar geringer, aber dennoch konstant. Swissport führt diesen Anstieg auf die veränderten Reisetrends in der modernen Luftfahrtindustrie zurück. Insbesondere in international geprägten Städten wie Zürich, Basel und Genf, die eine vielfältige, globale Erwerbsbevölkerung aufweisen, fliegen immer mehr Kinder allein, um Familienangehörige zu besuchen, die weit entfernt leben. Als Anbieter von Passagierdiensten ist Swissport für die Betreuung der unbegleiteten Minderjährigen vom Check-in bis zum Boarding zuständig. Dort werden die Kinder dann an die Kabinenbesatzung der jeweiligen Fluggesellschaft übergeben, die die Aufsicht während des Fluges übernimmt. Laut Swissport sind die Hauptreisezeiten für unbegleitete Minderjährige traditionell die Weihnachts- und Sommerferien, in denen generell ein erhöhtes Reiseaufkommen zu verzeichnen ist. Die Zahlen verdeutlichen die Dimension dieser Aufgabe für Swissport an den grössten Schweizer Flughäfen. So wurden am Flughafen Zürich, dem achtzehntverkehrsreichsten Flughafen

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Edelweiss nimmt neue Flugverbindung nach Tiflis auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am vergangenen Samstag ihre neue Direktverbindung von Zürich nach Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, aufgenommen. Der Jungfernflug wurde am Flughafen Zürich mit einer feierlichen Zeremonie unter Beteiligung von Repräsentanten von Edelweiss, der georgischen Botschaft in der Schweiz und des Flughafens Zürich offiziell eröffnet. Die neue Route wird bis Ende Oktober zweimal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Georgien, gelegen im Südkaukasus, gilt als Reiseland mit vielfältiger Natur und einer bemerkenswerten Küche. Tiflis selbst präsentiert sich als ein kultureller Knotenpunkt, in dem sich sowjetische, europäische und orientalische Einflüsse architektonisch und kulturell vermischen. Dies spiegelt sich in Sehenswürdigkeiten wie der Narikala-Festung, der Junah-Moschee und dem urbanen Raum «Fabrika» wider, der für seine Geschäfte und Cafés bekannt ist. Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten, darunter traditionelle Gerichte wie Chatschapuri und georgische Weine. Die neue Flugverbindung von Edelweiss erschliesst nicht nur Tiflis als attraktives Ziel für Städtereisen und kulturelle Erkundungen, sondern dient auch als idealer Ausgangspunkt für Weiterreisen innerhalb Georgiens. Dazu zählen Ausflüge in die Bergregion von Stepanzminda, Besuche der bekannten Weinanbaugebiete des Landes oder Reisen an die Schwarzmeerküste nach Batumi. Die saisonale Verbindung bis Oktober erweitert das Streckennetz von Edelweiss um ein weiteres europäisches Ziel mit kultureller und landschaftlicher Vielfalt.

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Condor erweitert City-Flugnetz mit neuen Verbindungen

Condor hat am 30. März 2025 ihr Streckennetz um drei neue City-Flugverbindungen erweitert. Die deutsche Fluggesellschaft bietet nun tägliche Flüge von Frankfurt am Main nach München, Wien und Zürich an. Mit dieser Expansion will Condor ihr Angebot für Geschäftsreisende und Passagiere mit Anschlussflügen weiter ausbauen. Der erste Flug nach Zürich startete um 06:15 Uhr unter der Flugnummer DE4311, gefolgt vom Flug nach München um 06:50 Uhr. Am Nachmittag hob die erste Maschine nach Wien ab. Die neuen Verbindungen werden mit modernen Airbus A320neo und A321neo betrieben. An Bord gibt es eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business und Economy Class. Während in der Business Class Getränke und Snacks serviert werden, erhalten Economy-Passagiere eine kleine Erfrischung. Mit der neuen Verbindung nach München ergänzt Condor ihr innerdeutsches Flugangebot, das bereits Berlin und Hamburg mit Frankfurt verbindet. Auch international wächst das Netz: Ab dem 5. April kommen Rom und Palermo hinzu, gefolgt von Mailand und Paris im Mai. An den Flughäfen Wien und Zürich wird Condor künftig jeweils eine Maschine stationieren, um eine stabilere Flugplanung zu ermöglichen.

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Helvetic Airways landet erstmals mit Embraer E195-E2 am London City Airport

Die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways hat am 26. März 2025 erneut Luftfahrtgeschichte geschrieben. Erstmals setzte eine Maschine des Typs Embraer E195-E2 im regulären Linienbetrieb auf der kurzen Landebahn des London City Airport auf. Der Flug wurde im Wet-Lease für Swiss International Air Lines durchgeführt und startete von Zürich aus. Mit einer Länge von 41,5 Metern und 134 Sitzplätzen ist die E195-E2 das bislang größte Flugzeug, das am Londoner Stadtflughafen operiert. Die Landung stellt eine technische Besonderheit dar, da der Flughafen aufgrund seines steilen Anflugwinkels und begrenzten Platzverhältnissen nur für ausgewählte Flugzeugtypen und speziell geschulte Piloten zugelassen ist. Bereits 2021 hatte Helvetic Airways mit einer kleineren Embraer E190-E2 einen ähnlichen Meilenstein erreicht. Damit ist die Airline die erste weltweit, die mit drei verschiedenen Embraer-Modellen in London City operieren kann. Der London City Airport wird derzeit von zahlreichen Embraer-Flugzeugen bedient, die etwa 75 Prozent der Flugbewegungen ausmachen. Der Hersteller Embraer entwickelt zudem ein erweitertes Startsystem für seine E2-Serie, das die Reichweite der E195-E2 von London City aus signifikant steigern soll. Nach der Zertifizierung könnten künftig auch Ziele wie Istanbul, Athen oder Kairo direkt erreichbar sein.

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Swiss reduziert Flüge in den Sommermonaten 2025 – Auswirkungen auf Langstreckenrouten

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) hat angekündigt, ihre Langstreckenflüge in den Sommermonaten 2025 zu reduzieren. Diese Entscheidung betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Zürich und Chicago, zwei wichtige internationale Drehkreuze. Die Fluggesellschaft wird ihre Anzahl an Flügen auf dieser Strecke von März bis Juni 2025 verringern, was zu einem Rückgang der verfügbaren Sitzplätze führt. Neben der Kürzung der Chicago-Flüge plant Swiss auch eine Reduzierung der Flüge nach Shanghai, Boston und Dubai, was zusätzliche Auswirkungen auf ihre Passagieraufkommen und den internationalen Flugplan hat. Weniger Flüge zwischen Zürich und Chicago Laut Angaben der Luftfahrt-Analysefirma Cirium wird Swiss die Anzahl der Flüge auf der Strecke Zürich–Chicago von März bis Juni 2025 erheblich reduzieren. So sind im April 2025 nur 43 Flüge vorgesehen, anstatt der ursprünglich geplanten 60. Im Mai 2025 sind es lediglich 44 Flüge, statt der 62 geplanten. Für den Monat Juni 2025 sind ebenfalls nur 43 Flüge geplant, statt der 60, die ursprünglich im Flugplan standen. Die Reduzierungen werden dazu führen, dass insgesamt 12.272 Sitzplätze von April bis Juni 2025 aus dem Programm genommen werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Passagiere haben, die diese Verbindung regelmäßig nutzen, insbesondere auf Geschäftsreisende und Touristen, die den direkten Nonstop-Flug zwischen Zürich und Chicago bevorzugen. Ab Juli 2025 wird jedoch der Flugplan wieder auf die ursprünglich geplante Frequenz von 62 Flügen pro Monat zurückkehren. Swiss und United Airlines sind derzeit die einzigen Fluggesellschaften, die Nonstop-Flüge zwischen Zürich und Chicago anbieten, was diese Verbindung besonders wichtig macht. Die eingesetzten Flugzeuge auf dieser Strecke sind

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