Zürich

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Air India verbindet Zürich mit Neu Delhi

Die Fluggesellschaft Air India plant, ab Mitte Juni Flüge zwischen Zürich und Neu Delhi aufzunehmen. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge. Die indische Fluggesellschaft Air India plant, ab dem 16. Juni Flüge auf der Strecke Zürich-Neu Delhi aufzunehmen. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge, um die Schweiz mit Indien zu verbinden. Die Flüge sollen montags, mittwochs, freitags und sonntags stattfinden und mit Boeing 787-8 durchgeführt werden. Konkurrent auf dieser Strecke ist die Schweizer Fluggesellschaft SWISS, die täglich zwischen Zürich und Neu Delhi fliegt.

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Swiss fliegt wieder über dem Iran

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss nutzt laut Unternehmensmitteilung seit 1. Mai 2024 wieder den den iranischen Luftraum für Überflüge zu nutzen.  Zudem plant die Fluggesellschaft, ab dem 4. Mai ihre Passagierflüge nach und von Beirut wieder aufzunehmen. Die libanesische Hauptstadt soll dann wieder zweimal wöchentlich angeflogen werden, und zwar jeweils am Dienstag und Samstag. Swiss begründet diese Entscheidung damit, dass sich die Lage sowohl in Beirut als auch im Iran beruhigt habe und nach eingehender Beurteilung der Situation ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden könne. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklung weiterhin genau und steht mit den zuständigen Behörden in der Schweiz und vor Ort in engem Kontakt. Bei Bedarf werde man auf mögliche Veränderungen der Lage umgehend reagieren, betonte die Lufthansa-Tochter.

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Quartalszahlen: Swiss mit deutlichen Umsatzzuwachs

Swiss International Air Lines (Swiss) hat im ersten Quartal 2024 ein operatives Ergebnis von 30,7 Millionen Schweizer Franken erzielt. Trotz der üblichen Herausforderungen, denen Fluggesellschaften in diesem Zeitraum gegenüberstehen, lag dieses Ergebnis rund 48 Millionen Schweizer Franken unter dem Vorjahreswert. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Die operativen Erträge für den Zeitraum von Januar bis März betrugen 1,2 Milliarden Schweizer Franken, was einem Anstieg von 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Markus Binkert, CFO von Swiss, erklärte, dass die außergewöhnlichen Marktbedingungen, die die Branche unmittelbar nach der Pandemie geprägt hatten, allmählich nachließen. Die Nachfrage nach Reisen sei nach wie vor hoch, jedoch hätten viele Fluggesellschaften ihre Kapazitäten erhöht, was zu niedrigeren Durchschnittserlösen führte. Darüber hinaus habe sich das Frachtgeschäft merklich abgeschwächt, nachdem es während der Pandemie einen starken Aufwind erlebt hatte. Die gestiegenen Kosten, insbesondere im Personalbereich aufgrund neu verhandelter Gesamtarbeitsverträge, belasteten ebenfalls das Ergebnis. Binkert betonte jedoch, dass Swiss mit dem Ergebnis angesichts der saisonal schwächeren Quartalslage zufrieden sei und darauf hoffe, im Jahresverlauf durch die kommenden starken Quartale auszugleichen. Zuwachs bei Passagierzahlen und Flügen Im ersten Quartal 2024 beförderte Swiss insgesamt rund 3,7 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von knapp 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die Anzahl der Flüge stieg um 14,5 Prozent auf knapp 31.000. Swiss erhöhte das Angebot an Sitzkilometern auf dem gesamten Streckennetz um 11,6 Prozent, während die verkauften Sitzkilometer um 11,3 Prozent stiegen. Der durchschnittliche Sitzladefaktor lag bei 80,7 Prozent, was einem leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Aeropers betont Geschlossenheit der Edelweiss-Piloten

Seit Ende Jänner 2024 sind Aeropers und Edelweiss in Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für Piloten und Pilotinnen. Der Pilotenverband Aeropers hat Verbesserungen in der Planbarkeit des Soziallebens und eine nachhaltige finanzielle Perspektive gefordert. Trotzdem zeigte Edelweiss bisher keine wirkliche Gesprächsbereitschaft, was Aeropers am 11. April 2024 veranlasste, die Verhandlungen vorerst abzubrechen. Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes Aeropers, betonte die starre Haltung von Edelweiss und den Wunsch der Piloten, ihre berechtigten Interessen voranzutreiben. Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen, richteten sich die Piloten gemeinsam mit der Belegschaft direkt an den CEO von Edelweiss, Bernd Bauer. Eine überdimensionale Postkarte mit der Unterschrift von 219 Piloten und Pilotinnen, was 82 % der Edelweiss-Mitglieder bei Aeropers entspricht, wurde am Hauptsitz am Flughafen Zürich überbracht. Die Aktion verdeutlicht laut Aeropers die Geschlossenheit der Piloten in ihrer Forderung nach einer nachhaltigen finanziellen Perspektive und einem planbaren Sozialleben. Sie unterstützen damit auch ihren Verband. Janos Fazekas, Vorstandsmitglied der Aeropers, betonte die Dringlichkeit von Verbesserungen im Gesamtarbeitsvertrag, um den heutigen gesellschaftlichen Realitäten gerecht zu werden. Die Piloten sind weiterhin bereit, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden. Sollte jedoch bis zum 30. Juni 2024 kein neuer Gesamtarbeitsvertrag vereinbart sein, droht ab dem 1. Juli 2024 ein vertragloser Zustand.

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Swiss wird erneut Namenssponsor von Eishockeystadion

Ab dem 1. Mai 2024 heißt das Eishockeystadion in Kloten wieder „Swiss Arena“. Swiss unterstützt damit den heimischen Eishockeyclub EHC Kloten. Diese Zusammenarbeit ergänzt das Engagement von Swiss in der Flughafenregion und im Sportbereich. Swiss International Air Lines (Swiss) wird ab dem 1. Mai 2024 wieder Namensgeber des Eishockeystadions in Kloten. Ab der Saison 2024/2025 heißt die Heimstätte des EHC Kloten erneut „Swiss Arena“. „Als einer der größten Arbeitgeber in der Flughafenregion ist uns lokales Engagement wichtig. Wir freuen uns daher sehr, nach einem pandemiebedingten Unterbruch wieder Namensgeber für das Eishockeystadion der Heimspiele des EHC Kloten zu sein. Wir hoffen natürlich, unser Engagement und unsere Partnerschaft bringen der Mannschaft Glück“, sagt Swiss Chief Commercial Officer Heike Birlenbach. „EHC Kloten und Swiss – für viele gehören die beiden Marken seit jeher zusammen. Umso schöner, dass wir die Zusammenarbeit nun neu aufleben lassen können! Die Swiss als neuer, alter Naming-Partner für den EHC Kloten, das ist ein großes Bekenntnis für die Sport- und Hockeyregion Kloten, bis weit über die Flughafenregion hinaus“, freut sich Jan Schibli, Verwaltungsratspräsident des EHC Kloten. Die Vereinbarung mit dem EHC Kloten gilt ab dem 1. Mai und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Bereits von Mai 2015 bis Sommer 2021 trug das Eishockeystadion in Kloten diesen Namen. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte Swiss den Vertrag im Frühling 2021 nicht verlängert.

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Flughafen Zürich will Pistenquerungen reduzieren

Airport plant umfangreiche Bauarbeiten zur Reduzierung von Pistenquerungen und zur Verbesserung der Sicherheit, indem die Piste 10-28 umgerollt wird. Über 100.000 Flugzeuge kreuzen jährlich am Flughafen Zürich die Piste 10-28, was Sicherheitsbedenken aufwirft. Um dieses Problem anzugehen, hat der Flughafenbetreiber ein Konzept für eine „Umrollung“ der Piste eingereicht, das nun vom Schweizer Ministerium für Energie und Infrastruktur genehmigt wurde. Die Umsetzung dieses Vorhabens wird jedoch umfangreiche Bauarbeiten erfordern, einschließlich des Abrisses von Gebäuden der General- und Business Aviation und der Schaffung neuer Moorflächen. Geplant ist, dass das Projekt bis 2028 abgeschlossen sein wird.

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Swiss reaktiviert Tel-Aviv-Flüge

Die Swiss International Air Lines reaktiviert die Passagierflüge nach Tel Aviv per 26. April 2024. Die Entscheidung wurde maßgeblich durch ein klareres Lagebild im Vergleich zur Vorwoche beeinflusst. Swiss beobachtet die Situation weiterhin genau und steht in engem Kontakt mit den Schweizer Behörden sowie den zuständigen Stellen vor Ort. Bei Bedarf würde die Fluggesellschaft umgehend auf mögliche Veränderungen reagieren, wobei die Sicherheit von Crews und Passagieren stets oberste Priorität hat. Die Flüge nach und von Beirut bleiben jedoch bis einschließlich 30. April ausgesetzt.

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Flughafen Zürich AG hat Generalversammlung abgehalten

Vor wenigen Tagen hat die Flughafen Zürich AG ihre periodische Generalversammlung der Aktionäre abgehalten. Dabei wurden alle Anträge des Verwaltungsrats bewilligt. Die Teilhaber sollen nebst der üblichen Dividende auch eine zusätzliche Gewinnausschüttung erhalten. Im Fokus der Generalversammlung 2024 standen der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 und die Entwicklungen im laufenden Geschäftsjahr. Die Flughafen Zürich AG weist für das vergangene Jahr einen Gewinn von CHF 304.2 Mio. aus. Die deutliche Ertragssteigerung ist sowohl auf das aviatische als auch auf das nicht-aviatische Geschäft zurückzuführen. Die diesjährige Generalversammlung im “The Circle Convention Center” war die erste mit Josef Felder als Präsident des Verwaltungsrats und Lukas Brosi als CEO. Alle traktandierten Geschäfte wurden gemäss den Anträgen des Verwaltungsrates genehmigt, darunter auch die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende in der Höhe von CHF 4.00 pro Aktie sowie einer Zusatzdividende über CHF 1.30 pro Aktie. Erstmalig wurde in diesem Jahr auch über die nichtfinanzielle Berichterstattung abgestimmt. Die zur Wiederwahl stehenden Mitglieder im Verwaltungsrat Claudia Pletscher, Corine Mauch, Guglielmo Brentel, Stephan Gemkow und Josef Felder (Präsident) wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die mandatierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Zürich im Verwaltungsrat sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Beatrix Frey-Eigenmann und Vincent Albers. Die Vertreterinnen und Vertreter des Kantons im Verwaltungsrat der Flughafenbetreiberin werden nicht von der Generalversammlung gewählt, sondern vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegiert.

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Lufthansa Group bleibt Beirut und dem Iran vorläufig fern

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group werden bis voraussichtlich 30. April 2024 nicht nach Beirut fliegen. Auch den Luftraum des Irans wird man umfliegen. Austrian Airlines und Lufthansa werden bis mindestens Ende April 2024 ihre Teheran-Flüge aussetzen. Auch nach Beirut wird man vorläufig nicht fliegen. Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines haben zudem beschlossen, dass aus Sicherheitsgründen der Luftraum des Irans weiterhin umflogen wird.

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Swiss setzt Beirut-Flüge bis Ende April 2024 aus

Bis mindestens 30. April 2024 wird Swiss keine Flüge zwischen Zürich und Beirut durchführen. Auch der Luftraum des Irans soll aus Sicherheitsgründen bis Ende des laufenden Kalendermonats umflogen werden. „Swiss  ermöglicht ihren Fluggästen bei Reisen von/nach Beirut eine kostenlose Umbuchung auf ein späteres Reisedatum oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises. Die Sicherheit von Fluggästen und Crews hat stets oberste Priorität. Wir beobachten die Lage im Nahen Osten genau. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten evaluieren alle verfügbaren Informationen und tauschen sich mit den zuständigen Behörden in der Schweiz und vor Ort aus. Darauf basierend entscheiden wir über die Wiederaufnahme der aktuell sistierten Flüge“, so das schweizerische Luftfahrtunternehmen in einer Aussendung.

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