Zürich

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Flughafen Zürich erzielt Rekordgewinn im Jahr 2023

Der Flughafen Zürich hat im vergangenen Jahr ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Der Flughafen konnte im Jahr 2023 einen Rekordgewinn von 304,2 Millionen Franken erzielen. Der Flughafen Zürich hat das Jahr 2023 mehr als überzeugend abgeschlossen. Diese Überzeugung schlägt sich auch in den Abschlusszahlen nieder: Der Flughafen schloss das Jahr mit einem Rekordgewinn von 304,2 Millionen Franken ab. Aber auch die Erträge können sich sehen lassen: Im Bereich Aviation erzielte der Flughafen einen Umsatz von 610,1 Millionen Franken, was einer Verbesserung von 24 Prozent entspricht. Auch im Non-Aviation-Bereich konnte der Flughafen Zürich überzeugen: Hier ist eine Verbesserung um 18 Prozent zu verzeichnen, sodass sich der Umsatz auf 626,2 Millionen Franken erhöht hat. Neben den Gewinnen und Erträgen konnten auch die Passagierzahlen gesteigert werden. Der Flughafen Zürich fertigte im vergangenen Jahr 28,9 Millionen Passagiere ab, was einer Verbesserung von 28 Prozent gegenüber 2022 entspricht.

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Swiss bekommt zwei neue Vorstände

Bei der Fluggesellschaft Swiss kommt es zu Neubesetzungen im Bereich der Geschäftsführung. Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 übernimmt Oliver Buchhofer die Position neugeschaffene Position des Chief Operating Officers. Neuer Finanzchef wird per 1. Mai 2024 Dennis Weber. Seine bisherige Funktion als Leiter des Bereichs Investor Relations wird von Marc-Dominic Nettesheim, der momentan dem Geschäftsfeld Mergers & Acquisitions vorsteht.

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Edelweiss tauft HB-JLP auf den Namen „Elm“

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLP durch die Sportlerin Vreni Schneider auf den Namen „Elm“ taufen lassen. Es handelt sich um die Einheit Nummer 14 in der Flotte der Swiss-Konzernschwester. „Es freut mich außerordentlich, dass wir mit der Ferienregion Elm eine weitere Paten-Region in der Schweiz gefunden haben, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht. Besonders freut es uns, dass wir mit Vreni Schneider zudem eine Taufpatin finden konnten, welche auch heute noch weit über unsere Landesgrenzen hinaus ein Vorbild für viele Sportlerinnen und Sportler ist“, so Markus Gander. Überhaupt scheint das Glarnerland einen guten Nährboden für das Edelweiss zu haben. Denn nach Braunwald trägt mit Elm bereits der zweite Airbus A320 einen Namen aus diesem Kanton.

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Zürich: Bevölkerung stimmt für Pistenverlängerungen

Der Flughafen Zürich-Kloten beabsichtigt zwei von drei Start- und Landebahnen zu verlängern. Aus diesem Grund wurde eine Volksabstimmung abgehalten. Diese hat ergeben, dass das Projekt grünes Licht erhalten hat. Nachdem sich der Regierungsrat des Kantons Zürich 2021 und der Kantonsrat im Jahr 2023 für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 ausgesprochen hatten, stellt sich nun auch das Zürcher Stimmvolk hinter den Flughafen Zürich und stimmte dem Sicherheitsprojekt am Wochenende zu.  Die Flughafen Zürich AG teilte mit, dass man nun in der Lage ist das so genannte Plangenehmigungsgesuch auszuarbeiten und in weiterer Folge bei den zuständigen Behörden einzureichen. „Wir freuen uns über die deutliche Zustimmung zum wichtigen Sicherheitsprojekt Pistenverlängerungen. Wir bedanken uns bei der Zürcher Stimmbevölkerung für das Vertrauen und für die Stimmen für einen sicheren und stabilen Flughafen Zürich – auch in Zukunft. Uns liegt viel daran, das Vertrauen der Bevölkerung in den Flughafen weiter zu stärken“, erklärt Lukas Brosi, CEO Flughafen Zürich AG. „Die Diskussionen im Vorfeld der Abstimmung waren für uns eine gute Gelegenheit, intensiv mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. In vielen Gesprächen haben wir die Bedürfnisse und Anliegen der Zürcherinnen und Zürcher gehört. Auch nach der Abstimmung ist und bleibt der Dialog mit allen Anspruchsgruppen wichtig. Wir arbeiten weiter daran, den Betrieb am Flughafen Zürich robuster zu machen“. Derzeit geht der größte Airport der Schweiz davon aus, dass das Projekt in etwa 250 Millionen Schweizer Franken kosten wird. Die Kosten sollen vollständig von der Betreibergesellschaft getragen werden. Mit einem raschen Baubeginn ist nicht

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Pilatus PC-21: Über 500.000 Flugstunden absolviert

Bislang konnte der schweizerische Flugzeugbauer Pilatus etwa 250 Exemplare des PC-21-Trainingsflugzeuges ausliefern. Bislang haben diese insgesamt rund 500.000 Flugstunden zurückgelegt. Ioannis Papachristofilou, kürzlich neu gewählter VP Government Aviation von Pilatus betont: „Der PC-21 bietet Luftwaffen eine hocheffiziente Plattform für die Ausbildung ihrer Jetpiloten. Das Trainingsflugzeug hat extrem hohe Ausstattungs- und Leistungsmerkmale sowie eine smarte Avionik. Mit dem PC-21 können Trainingsstunden mit deutlich weniger Treibstoff geflogen werden, was ihn zu einer äußerst kostengünstigen, nachhaltigen und intelligenten Trainingsplattform macht“. Neben dem Flugzeug selbst beinhaltet das integrierte PC-21 Trainingssystem Missionsplanungs- und Debriefing Systeme, Schulungsmaterialien, Virtual Reality Tools sowie einen Simulator – ein wesentliches Element im Bereich des bodenbasierten Trainings. Aktuell besteht die Flotte weltweit aus knapp 250 PC-21. Zur Kundschaft zählen die weltbesten Luftwaffen aus Europa, dem Mittleren und Fernen Osten sowie Australien. Auch die Spanische Luftwaffe trainiert mit dem PC-21. Mit dem Kauf von 16 weiteren PC-21 und zugehörigen Simulatoren im März 2023 ist sie inzwischen die größte PC-21 Betreiberin in Europa. Auch die Schweizer Luftwaffe setzt seit 2008 auf den PC-21 und bildet damit die zukünftigen Militärpilotinnen und Militärpiloten erfolgreich aus.

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Schweiz: Konkursverfahren der SAirGroup steht vor dem Abschluss

Das Konkursverfahren der SAirGroup steht laut Mitteilung von Liquidator Karl Wüthrich vor dem Abschluss. Im Amtsblatt wurde veröffentlicht, dass rund 2,8 Milliarden Schweizer Franken zur Verteilung an die Gläubiger anstehen. Einst war Swissair eine stolze Fluggesellschaft, jedoch ist diese im Jahr 2001 finanziell kollabiert. Der letzte Linienflug wurde am 1. April 2002 durchgeführt. Das Nachlassverfahren ist bis dato noch nicht abgeschlossen. Nun soll es soweit sein. Die Veröffentlichung im Schweizerischen Handelsamtsblatt weist einige positive Überraschungen aus: Gläubiger der Klassen 1 und 2 erhalten eine 100-prozentige Quote. Die übrigen werden 23,5 Prozent erhalten und damit deutlich mehr als erwartet, denn zeitweise wurde gar mit einer Nullrunde gerechnet. Die SAirGroup war die Konzernspitze der Firmengruppe. In den letzten Monaten des „Überlebenskampfs“ verfügte Verwaltungsratspräsident Mario Corti, dass man wieder als Swissair Group auftritt. Dies war jedoch nur noch eine kurze Episode.

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Lufthansa und Swiss bauen die Vorstände um

Der Aufsichtsrat der Lufthansa AG hat beschlossen, dass der Vorstand umgebildet wird. Dies hat auch Auswirkungen auf die Tochtergesellschaft Swiss, denn diese muss zwei von drei Posten neu besetzen. Dies betrifft auch CEO Dieter Vranckx, der zur Muttergesellschaft wechseln wird. Die Lufthansa-Vorstandsmitglieder Harry Hohmeister, Detlef Kayser und Christina Foerster werden mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2024 ausscheiden. Remco Steenbergen wird bereits zum 7. Mai 2024 das Leitungsgremium des Konzerns verlassen. Ad-interim wird Michael Niggemann die Funktion des Finanzchefs übernehmen. Der Vorstand soll dauerhaft von sechs fünf Mitglieder verkleinert werden. Turnusgemäß enden die Amtszeiten von Harry Hohmeister und Detlef Kayser im laufenden Jahr. Gleichzeitig scheiden Christina Foerster und Remco Steenbergen im beiderseitigen Einvernehmen aus, teilte der Kranich-Konzern mit. „Der Vorstand hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Lufthansa Group durch die äußerst schwierige Phase der Pandemie zu führen. Er hat den anspruchsvollen Wiederaufstieg erfolgreich bewältigt. Heute steht das Unternehmen wieder auf einem wirtschaftlich soliden Fundament. Dafür gebührt allen Vorstandsmitgliedern höchste Anerkennung und Dank. Insbesondere dankt der Aufsichtsrat den jetzt ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz, ihre Leistung und ihre große Loyalität“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Ludwig Kley. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 wird Grazia Vittadini in den Vorstand berufen. Sie übernimmt als Chief Technology Officer das Ressort „Technik und IT“, das auch die Verantwortung für den Bereich „Sustainability“ umfassen wird. Sie erhält einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren. An selbigem Tag wird Swiss-Chef Dieter Vranckx zum Vorstand „Globale Märkte und kommerzielle Steuerung Hubs“. Auch er erhält einen Vertrag mit einer dreijährigen Laufzeit.

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Pilatus mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2023

Das Geschäftsjahr 2023 war für Pilatus von großen Erfolgen gezeichnet. Trotz einer nach wie vor herausfordernden Zeit konnten dank einer ungebrochen hohen Nachfrage 148 Flugzeuge ausgeliefert werden. Mit einem Umsatz von 1,478 Milliarden Schweizer Franken, einem EBIT von 240 Millionen Schweizer Franken sowie einem Bestelleingang von 1,513 Milliarden Schweizer Franken schließt Pilatus das vergangene Jahr mit einem Spitzenergebnis ab. Pilatus hat im Vergleich zum bereits sehr erfolgreichen 2022 ein Umsatz-Plus von zehn Prozent sowie ein um sechs Prozent höheres Betriebsergebnis erzielt. Auch die Gesamtzahl der ausgelieferten Flugzeuge ist beeindruckend: Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 47 PC-24 und 101 PC-12 der Kundschaft übergeben. Im Geschäftsbereich der Government Aviation konnte Pilatus einen Folgeauftrag verbuchen: Die renommierte Spanische Luftwaffe hat sich entschieden, 16 weitere PC-21 zu kaufen. Im Mai wurde zudem der 2000. PC-12 an den langjährigen Kunden PlaneSense ausgeliefert – und im Oktober schließlich feierte Pilatus den Launch des neuen PC-24, welcher mit wesentlich mehr Zuladung und Reichweite aufwartet. Neben diesen Highlights, welche das vergangene Jahr geprägt haben, hatte Pilatus aber auch mit einigen Turbulenzen zu kämpfen: Die anhaltenden Probleme mit den Lieferketten und Versorgungsengpässe haben die Produktion negativ beeinflusst. Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus, beurteilt das vergangene Jahr insgesamt sehr positiv: „Wir haben 2023 viel investiert: in Produkte, Mitarbeitende, Wachstum, Infrastruktur, Digitalisierung – und das alles mit stetigem Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kundschaft“. Markus Bucher, CEO von Pilatus, ergänzt: „Die Resultate können sich sehen lassen und legen die Basis für eine vielversprechende, erfolgreiche und nachhaltige Zukunft“.

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Binkert tritt ab: Swiss bekommt neuen Finanzchef

Die Fluggesellschaft Swiss bekommt einen neuen Finanzchef, denn Markus Binkert wird das Unternehmen nach 19 Jahren verlassen, um die Geschäftsleitung der SV Group zu übernehmen. Der Manager wird bei Swiss Ende Mai 2024 auf eigenen Wunsch ausscheiden. Geschäftsführer Dieter Vranckx spricht Binkert Dank und Anerkennung für seine bisherige Arbeit aus. Die Suche nach einem Nachfolger habe man bereits in die Wege geleitet. Derzeit ist nicht bekannt, ob man sich für einen internen oder einen externen Kandidaten entscheiden wird.

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Etihad Airways fliegt künftig mit A350 nach Zürich

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant, den Flugbetrieb auf der Strecke Abu Dhabi – Zürich zu ändern. Die Strecke soll künftig mit Flugzeugen des Typs Airbus A350 bedient werden. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant, die Strecke zwischen Abu Dhabi und Zürich neu zu gestalten. Ab Ende März soll die Strecke teilweise mit dem Airbus A350 bedient werden, der die Boeing 787-10 Dreamliner ersetzen soll. Konkret sollen vier der sieben wöchentlichen Flüge durch den Airbus ersetzt werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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