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Oman Air streicht Zürich-Flüge

Die Fluggesellschaft Oman Air hat angekündigt, bestehende Flüge nach Zürich aus dem Flugplan zu streichen. Konkret wird die Strecke Muscat – Zürich gestrichen. Die Fluggesellschaft Oman Air bestätigt ihre Pläne, bestehende Flüge nach Zürich zu streichen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Airline hat bereits konkrete Schritte eingeleitet: Geplante Sommerflüge zwischen Muscat und Zürich wurden aus dem Flugplan gestrichen.

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Zürich: Zusammenschluss fordert Pistenverlängerung

Rund um den Flughafen Zürich-Kloten hat sich ein aus rund 200 Personen bestehender Zusammenschluss gebildet, der sich für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 einsetzt. Man fordert, dass dieser Schritt aus Sicherheitsgründen gesetzt wird. Anfang März 2024 findet eine Volksabstimmung darüber, ob der Airport die Expansion, für das sich das Komitee einsetzt, durchführen darf. Das Thema ist nicht neu, denn seit vielen Jahren wird kontrovers darüber diskutiert, ob die Runways 28 und 32 verlängert werden sollen oder eben nicht.

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WEF 2024: Flughafen Zürich bietet wieder Spottertouren an

Mitte Jänner 2024 findet wieder das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Der Flughafen Zürich-Kloten rechnet damit, dass wieder zahlreiche Special Visitors erscheinen werden. Für Spotter gibt es Spezialtouren und längere Öffnungszeiten auf der Zuschauerterrasse B. Das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet vom 15. bis 19. Januar 2024 statt. In den Tagen vor, während und nach dem WEF werden zusätzliche Flugbewegungen von Business-Jets und Staatsmaschinen sowie vermehrt politische und sicherheitsrelevante Helikoptertransporte erwartet. Insgesamt ist für diese Zeit wie in bereits vergangenen Jahren mit etwa 1000 zusätzlichen Flugbewegungen zu rechnen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Besuche sowie der begrenzten Anzahl Standplätze, handelt es sich bei dieser Zahl lediglich um eine Schätzung. Wie bereits 2020 bietet Jet Aviation in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Zürich den WEF-Gästen die Möglichkeit, ihre Flugzeuge mit einem Sustainable Aviation Fuel (SAF, nachhaltiger Treibstoff) Blend zu betanken. Aviatikfans und Interessierte können das Geschehen von verschiedenen Spotter-Plätzen aus beobachten, zum Beispiel vom Spotterplatz auf der Westseite des Flughafens, im Norden vom Spotterplatz in Oberglatt oder von der Zuschauerterrasse B aus. Die Öffnungszeiten werden während der WEF-Tage erweitert: Vom Samstag, 13. Januar, bis Freitag, 19. Januar, ist die Zuschauerterrasse B täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Zu den erwarteten Staatsmaschinen gehören in diesem Jahr unter anderem Flugzeugtypen wie Boeing 747-800, 747-900 und 777 sowie Airbus 330 und 340.

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Schwache Auslastung: Beond Air dünnt den Flugplan aus

Mangels Nachfrage hat die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Beond Air das Angebot nach München und Zürich ausgedünnt. Das Unternehmen bietet nun während dem Winterflugplan 2023/24 wesentlich weniger Umläufe als ursprünglich angekündigt an. Dem Vernehmen nach soll sich die Auslastung auf beiden Europa-Routen seit der Aufnahme des Flugbetriebs auf niedrigem Niveau bewegen. Bei Beond will man das so nicht sehen und spricht von „saisonalen Schwankungen“. Die Hauptursache für das Ausdünnen des Flugplans soll aus Sicht der Fluggesellschaft sein, dass man einige Charteraufträge im Nahen Osten an Land gezogen hat.

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Sommer 2024: Cathay Pacific stockt Hongkong-Zürich auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Cathay Pacific temporär häufiger Kurs auf Zürich nehmen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der in Hongkong ansässige Carrier die Nonstopverbindung zwischen der chinesischen Sonderverwaltungszone und der schweizerischen Wirtschaftsmetropole auf vier Umläufe pro Woche aufstockt. Vorerst soll dies lediglich bis zum 30. Juni 2024 gelten. Über eine mögliche Fortführung der zusätzlichen Flüge hat Cathay Pacific noch nicht entschieden.

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Cathay Pacific baut Zürich-Flüge aus

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific baut ihren Flugbetrieb zwischen Hongkong und Zürich aus. Die Airline plant die Einführung eines vierten wöchentlichen Fluges. Die Fluggesellschaft Cathay Pacific plant den Ausbau der Flugverbindung zwischen Hongkong und Zürich. Die Fluggesellschaft plant die Einführung eines vierten wöchentlichen Flugs, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der zusätzliche Flug ist von Anfang April bis Ende Juni geplant. Der vierte Flug pro Woche wird jeweils am Montag durchgeführt.

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Sommer 2024: Oman Air fährt Europa-Angebot zurück

Golfcarrier Oman Air bietet im Sommerflugplan 2024 eine reduzierte Präsenz in Europa an. Beispielsweise setzt man Zürich komlett aus. Zu Reduktionen kommt es auf den Strecken von Muscat nach Paris-Charles de Gaulle, München und Frankfurt am Main. Deutschlands größter Airport wird im Sommer 2024 neu fünfmal wöchentlich angesteuert. Nach München geht es viermal pro Woche, wobei darüber hinaus kleineres Fluggerät eingestzt wird. In selbiger Frequenz wird man auch Kurs auf Paris-CDG nehmen. Zürich wird dem aktuellen Stand der Dinge nach im Sommerflugplan 2024 nicht bedient.

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Air Serbia fliegt mit A330 nach Zürich

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant, die Strecke zwischen Belgrad und Zürich mit Airbus A330 zu bedienen. Konkret sollen die Airbus A330 in der ersten Jännerhälfte zum Einsatz kommen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia will die Strecke Belgrad-Zürich neu bedienen. Konkret will die Airline in der ersten Jännerhälfte Flüge mit dem Airbus A330 durchführen. Konkret bedeutet dies, dass vier Hin- und Rückflüge mit den genannten Flugzeugen durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes mitteilt.

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Swiss mit neuen Menüs auf der Langstrecke

Die Fluggesellschaft Swiss serviert im Rahmen des Cateringkonzepts „Taste of Swiss“ nun Speisen aus dem Kanton Oberwalden. In der First- und Business-Class werden nun Mahlzeiten, die aus der Feder einer renommierten Köchin des Kempinski Palace Engelberg stammen. Gäste in der Premium Economy Class bekommen ein Dreigangmenü inspiriert von der Region Obwalden. Die Gerichte in den Klassen First und Business stammen von Spitzenköchin Michéle Müller, die als Kulinarikdirektorin die gesamte Gastronomie im Obwaldner Fünfstern-Superior-Hotel verantwortet. Ihre Kreationen für die Swiss Passagiere widerspiegeln ihre internationale Erfahrung und sind inspiriert von der Speisekarte im Kempinski Palace Engelberg. Das Hotel in den Zentralschweizer Alpen gehört zur renommierten Kempinski-Gruppe und ist mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Fluggäste mit den Menüs von Michéle Müller verwöhnen dürfen. Sie arbeitet mit überraschenden Zutaten und interpretiert Klassiker auf ihre ganz eigene Art. Unsere Passagiere dürfen gespannt sein auf die kulinarischen Highlights aus der Fünfsterneküche des ‹Kempinski Palace Engelberg“, so Julia Hillenbrand, Head of Brand Experience bei Swiss.

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Swiss-Flugbegleiter nehmen neuen Gesamtarbeitsvertrag an

Per 1. Jänner 2024 tritt bei der Fluggesellschaft Swiss ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal in Kraft. Die Beschäftigten haben das Verhandlungsergebnis mit einer 79,1-prozentigen Mehrheit angenommen. Die Mitglieder der Gewerkschaft Kapers haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV24) für das Kabinenpersonal von Swiss International Air Lines zugestimmt. Bei einer Stimmbeteiligung von 87,6 Prozent erfolgte die Annahme mit 79,1 Prozent. Auf den neuen GAV hatten sich Swiss und Kapers bereits Anfang November geeinigt. Er bringt neben höheren Löhnen auch zahlreiche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und geht auf individuelle Bedürfnisse der rund 3500 Kabinenmitarbeiter ein. „Ich freue mich sehr, dass der GAV so deutlich angenommen wurde. Das ist für uns ein klares Zeichen, dass wir mit dem neuen Vertrag eine Basis geschaffen haben, mit der wir die Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten können. Für uns ist diese Vereinbarung der letzte wichtige Meilenstein im Rahmen des Wiederaufbaus nach Corona. Wir investieren damit während der nächsten fünf Jahre insgesamt rund 200 Millionen Franken in unsere Kabinenmitarbeitenden. Sie leisten einen enorm wichtigen Beitrag zum Erfolg von Swiss, deshalb freue ich mich, dass wir ihre Arbeitsbedingungen mit dem neuen Vertrag maßgeblich verbessern können“, Dieter Vranckx, Geschäftsführer von Swiss.

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