Zürich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Zürich

Istanbul: Turkish Technic wartet A330 für Swiss

Turkish Technic wird künftig auch Flugzeuge der Lufthansa-Tochter Swiss warten. Zunächst beschränkt sich die Zusammenarbeit auf den Maschinentyp Airbus A330. Das türkische Unternehmen hat bekanntgegeben, dass der Vertrag zunächst sieben Maschinen dieses Typs umfasst. Die Arbeiten sollen in Instanbul vorgenommen werden. Swiss erklärt unter anderem, dass man eine vertrauensvolle Partnerschaft, die auf Langfristigkeit ausgelegt ist, pflegen möchte.

weiterlesen »

Swiss kündigt fünftes Flying Film Festival an

Im Zeitraum von Anfang Dezember 2023 bis Ende Jänner 2024 findet an Bord der Langstreckenflugzeuge von Swiss bereits zum fünften Mal das Flying Film Festival statt. Gezeigt werden 14 Kurzfilme, die von verschiedenen Filmemachern aus aller Welt produziert wurden. Die zwei besten erhalten eine Auszeichnung, ein Podcast bietet interessante Einblicke in das Festival. Das 2015 gemeinsam von Swiss und den Filmschaffenden Francesca Scalisi und Mark Olexa ins Leben gerufene Festival konzentriert sich auf kurze Dokumentar- und Animationsfilme. Es ergänzt das bestehende Bordunterhaltungsprogramm von Swiss. Ziel ist es, junge und talentierte Regisseure aus aller Welt zu fördern und ihre Werke einem breiteren Publikum zu präsentieren. Es handelt sich um das einzige Filmfestival, welches ausschließlich in der Luft stattfindet.

weiterlesen »

Indigo wird erster Carrier am Noida International Airport

Im indischen Jewar entsteht der Noida International Airport, der gleichzeitig das momentan umfangreichste Projekt der Flughafen Zürich AG ist. Nun ist klar wer die erste Airline sein wird: Mit Indigo wurde am Freitag, den 24. November 2023 eine Absichtserklärung unterschrieben. Der neue Airport ist für vorerst rund 12 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt und soll der zweite internationale Airport für die Region rund um Neu-Delhi werden. Auch soll der bestehende Indira Gandhi International Airport signifikant entlastet werden. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die erste Phase gegen Jahresende 2024 fertiggestellt sein wird. Dann soll das Terminal 1 samt einer Runway in Betrieb gehen. Je nach Bedarf können weitere Pisten und Abfertigungsgebäude gebaut werden. Die Billigfluggesellschaft Indigo bestätigte, dass man am 24. November 2023 eine Absichtserklärung, die zur Aufnahme von Flügen ab dem Noida International Airport führen soll, unterschrieben hat. Die genannte Fluggesellschaft ist der erste Carrier, der offiziell bestätigt hat, dass man beabsichtigt den neuen Airport ins Streckennetz aufzunehmen. Dies wird von den Projektverantwortlichen als großer Erfolg gefeiert. Bislang ist aber noch völlig offen wann es losgehen wird. Indigo hat weder den Umfang, noch mögliche Flugziele bekanntgegeben. Auch hat man nicht kommuniziert, wohin der Premierenflug, den man angekündigt hat, führen soll. Bis zur formellen Eröffnung des neuen Airports ist aber noch so einiges an Zeit.

weiterlesen »

Flughafen Zürich mit einigen Events zur Adeventszeit

In der Adventszeit gibt es am Flughafen Zürich viel zu erleben: vom Weihnachtsdorf mit winterlichen Köstlichkeiten und Eisstockschiessen, über Geschenkinspirationen im Airport Shopping bis hin zum Musik- und Lichtkunstfestival im Park. Die Adventszeit taucht den Flughafen Zürich jedes Jahr in ein festliches Ambiente und die Besucherinnen und Besucher dürfen auf ein vielfältiges Adventsprogramm gespannt sein. Eines der Highlights ist die dritte Ausgabe des Zauberparks. Das Musik- und Lichtfestival verwandelt den Circle-Park vom 23. November bis 10. Dezember erneut in einen Ort für Konzerte, Lichtkunst und kulinarische Genüsse. Jeden Abend stehen bekannte Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland auf der Bühne, so zum Beispiel Bligg, Tim Bendzko, Stefanie Heinzmann oder Zoe Wees. Das Kinderprogramm findet jeweils in den frühen Abendstunden vor den Music Acts statt, mit Auftritten von Kinderliedermacher Linard Bardill, Märchernerzählerin Tante Carmen oder der Detektivbande Silberbüx. Kunstbegeisterte kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zwölf Lichtinstallationen von Kunstschaffenden aus ganz Europa sind entlang eines Rundwegs platziert. Gäste spazieren unter anderem durch ein Kaleidoskop, vorbei an einem Traumfänger und magischen Glühwürmchen und erwecken mit ihrer eigenen Klaviermelodie ein Lichtspiel zum Leben.

weiterlesen »

Zürich: Edelweiss feiert Kolumbien-Erstflug

Der Ferienflieger Edelweiss hat am 22. November 2023 eine neue Flugstrecke von Zürich über Bogotá nach Cartagena aufgenommen.  Dieses Ereignis wurde mit dem traditionellen Ribbon-Cut am Gate D43 vom Flughafen Zürich zelebriert. Gemeinsam mit der Crew schnitten Francisco Javier Echeverri Lara, Botschafter der Republik Kolumbien in der Schweiz, und Bernd Bauer, CEO von Edelweiss, das Band durch. Die neue Route wird bis vorerst Ende Mai 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag mit Airbus A340 bedient.

weiterlesen »

Oktober 2023: Zürich erreicht Vorkrisenaufkommen zu 99,9 Prozent

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Oktober 2023 von insgesamt 2.867.694 Fluggästen genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man sich um 19 Prozent steigern. Das Vorkrisenaufkommen wurde zu 99,9 Prozent erreicht.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Oktober 2023 bei 2.087.028. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 27%, was 775.190 Passagieren entspricht. Mit 110.148 Reisenden setzt der Sonntag, 8. Oktober, einen neuen Tagesrekord seit Ausbruch der Corona-Pandemie.   Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11% auf 23.400 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 97% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Fluggäste pro Flug lag mit 139 Fluggästen 3% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung liegt im Berichtsmonat wie im Vorjahresmonat bei 82%.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Oktober 33.613 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Oktober 2019 wurde 13% weniger Fracht abgewickelt. 

weiterlesen »

Chair Airlines nimmt zahlreiche Flüge nach Pristina auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Chair Airlines baut ihr Winterstreckennetz nach Pristina aus. Damit werden die bestehenden Flüge ab Zürich verstärkt. Die Schweizer Fluggesellschaft Chair Airlines baut ihr Winterstreckennetz nach Pristina aus. Neben der bereits bestehenden Verbindung zwischen Zürich und Pristina wird die Airline zusätzliche Flüge von weiteren Destinationen nach Pristina aufnehmen. Die Standorte, von denen aus Pristina in der Wintersaison angeflogen wird, sind Basel, Düsseldorf, München, Stuttgart und Verona. Die Verbindung zwischen Basel und Pristina soll am 22. Dezember mit zwei täglichen Flügen aufgenommen werden. Die Standorte Düsseldorf, München und Stuttgart haben bereits Flüge nach Pristina aufgenommen, die wöchentlich durchgeführt werden. Die Verbindung zwischen Verona und Pristina soll am 21. Dezember mit zwei bis drei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden.

weiterlesen »

Swiss: Air-Baltic-Wetlease erneut im Kreuzfeuer der Kritik

Eigentlich sollte Air Baltic nur kurzzeitig im Rahmen von Wetlease-Verträgen bei Swiss, die im Sommer 2022 unter akutem Personalmangel gelitten hat, aushelfen. Die Zusammenarbeit wurde bereits mehrfach verlängert und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Gewerkschaften kritisieren dies, weil die Bezüge des lettischen Personals erheblich niedriger sind. Laut einem Bericht von “Blick” soll das in der Schweiz stationierte Air-Baltic-Kabinenpersonal zwischen 900 und 1.500 Euro verdienen. Die Ersten Offiziere etwa 1.600 Schweizer Franken pro Monat. In extremen Fällen würden die eigenen Swiss-Mitarbeiter etwa um das Vierfache mehr am Ende des Monats ausbezahlt bekommen. Dies führt zur Kritik von Arbeitnehmervertretern, dass es der Geschäftsleitung hauptsächlich darum gehen soll Kosten einzusparen. Zum Beispiel heißt es seitens der Gewerkschaft Kapers, die das Swiss-Kabinenpersonal vertritt, dass man sich zunehmend durch billigeres Air-Baltic-Personal aus Osteuropa ersetzt fühlt. Es wird gefordert, dass der Vertrag mit dem lettischen Staatscarrier aufgelöst werden soll oder aber das Personal zumindest das ortsübliche Gehalt erhalten soll Die Zeitung berichtet, dass bereits im März 2023 das Staatssekretariat für Wirtschaft zum Schluss gekommen ist, dass kein grenzüberschreitender Personalverleih, der nach lokalen Recht unzulässig wäre, vorliegt. Es wäre jedoch eine so genannte Entsendung und dies hätte zur Folge, dass das Air-Baltic-Personal ortsüblich bezahlt werden muss. Gemeint sind die deutlich höheren schweizerischen Löhne. Nun hagelt es erhebliche Kritik am Kanton Zürich, denn dessen Amt für Arbeit ist für den Vollzug zuständig. Aus der Sicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes ist es, dass dieses einschreiten müsse und Air Baltic zur Zahlung der lokal üblichen Gehälter verdonnen müsse. Als

weiterlesen »

Easyjet-A320 nach zwei missglückten Ausweichlandungen sicher in Zürich angekommen

Eigentlich sollte der von Easyjet Switzerland betriebene Airbus A320 mit der Registrierung HB-JZR am 14. November 2023 von Genf nach Nizza fliegen. Die Landung konnte wegen starker Scherwinde nicht durchgeführt werden und auch am Ausweichort war man nicht erfolgreich. Letztlich wurde gar der Sprit knapp.  Unter der Flugnummer EZS 1326 befand sich die HB-JZR auf dem Weg von Nizza nach Genf. Dort waren die Piloten mit enorm starken Winden konfrontiert. Der Landeversuch musste aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden. Bei der Flugsicherung wurde eine Ausweichlandung in Zürich-Kloten angefragt, jedoch wurde zunächst Basel zugewiesen. Hintergrund ist, dass es just genau zu diesem Zeitpunkt auf dem größten Airport der Schweiz einen Notfall gab.  Also nahmen die Easyjet-Switzerland-Piloten Kurs auf den Flughafen Basel-Mulhouse. Doch auch dort kam es zu Problemen, denn auch an diesem Airport musste der Landeversuch wegen gefährlicher Winde abgebrochen werden. Nun sollte es also doch nach Zürich gehen, aber es wurde bereits viel Treibstoff verbrannt. Zu viel, denn die Crew musste melden, dass es langsam knapp wird.  Per Funk wurde der Flugsicherung mitgeteilt, dass man nur noch für etwa 18 Flugminuten Kerosin an Bord hat und sich somit in einer Luftnotlage befindet. Die Landung in Zürich-Kloten ist dann aber problemlos gelungen. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320 sicher verlassen. Bedingt durch zwei misslungene Landeversuche auf zwei unterschiedlichen Airports hat sich die Flugzeit fast verdoppelt.  Seiten- und Scherwinde gelten bei Landungen als besonders gefährlich. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Besatzung nach dem ersten Abbruch entschieden hat aus Sicherheitsgründen einen

weiterlesen »

Zürich: Wut-Passagiere wollten Start von abgesagtem Pegasus-Flug lautstark erzwingen

Die Kombination aus verärgerten Passagieren, einem technischen Defekt und Bodenpersonal eines Ground-Handling-Unternehmens, das nicht wirklich weiterhelfen kann oder will, ist selten eine gute Kombination. Besonders dann, wenn einige Fluggäste meinen mit Aggressivität erreichen zu können, dass das defekte Flugzeug doch noch abhebt.  Unter der Flugnummer PC7448 hätte es am 15. November 2023 mit dem von Pegasus betriebenen Airbus A321neo, der die Registrierung TC-RBB trägt, von Zürich nach Istanbul-SAW gehen sollen. Allerdings wurde vor dem Abflug, der für 11 Uhr 40 geplant war, ein technischer Defekt festgestellt. Die Fluggäste mussten eigenen Angaben nach etwa drei Stunden in der Maschine ausharren ehe die Hiobsbotschaft verlautbart wurde, dass heute nicht mehr geflogen werden kann.  Dies hatte – nebst dem technischen Problem – noch einen ganz anderen Grund. Die Besatzung wäre aufgrund der langen Standzeit auf dem Flughafen Zürich über die maximal zulässige Einsatzzeit gekommen. Auf dem schweizerischen Airport stand keine Ersatzcrew zur Verfügung, so dass der Carrier entschieden hat, dass erst am Folgetag gegen 6 Uhr 00 geflogen werden kann. Ob der Defekt an der TC-RBB zu diesem Zeitpunkt bereits behoben war oder nicht, ist nicht ganz klar, da es weder von der Airline noch vom Flughafen genau kommuniziert wurde.  Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn man etwa drei Stunden im Flugzeug, das sich am Boden befindet, sitzt und dann heißt es aussteigen, denn heute kann nicht mehr geflogen werden. Allerdings hat die Sicherheit oberste Priorität. Genau das wollten aber einige Pegasus-Passagiere nicht akzeptieren, denn lautstark und angeblich auch teilweise unter aggressiver Androhung von

weiterlesen »