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IT-Panne bei Skyguide sorgt für Verspätungen in Zürich

Eine IT-Panne bei der schweizerischen Flugsicherung Skyguide hatte am Montagnachmittag erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb in Zürich-Kloten. Zwischen 14 Uhr 30 und 16 Uhr 30 konnten keine Flugzeuge starten. Betroffen waren laut Zürich Airport etwa 60 Flüge, die dadurch zwischen 20 und 100 Minuten verspätet waren. Zu Streichungen soll es aber nicht gekommen sein. Landungen sollen jederzeit möglich gewesen sein. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass es aufgrund des Maschinenumlaufs auch weiterhin zu Verspätungen kommen kann. „Infolge einer technischen Störung bei der Flugsicherung Skyguide konnten heute Nachmittag am Flughafen Zürich während rund 1,5 Stunden keine Flugzeuge starten. Inzwischen erholen sich die IT-Systeme der Skyguide wieder und Starts sind wieder möglich. Durch den IT-Ausfall ist es auch bei SWISS zu zahlreichen Verspätungen gekommen. SWISS musste bisher keine Flüge annullieren. Von Flugunregelmäßigkeiten betroffene Kunden, die bei der Buchung ihre Telefonnummer oder Email-Adresse angegeben haben, wurden bereits oder werden kontaktiert. Darüber hinaus bitten wir Passagiere, die heute noch ab Zürich reisen, sich auf www.Swiss.com über den aktuellen Flugstatus zu informieren. Für betroffene Kunden, die möglicherweise einen Anschlussflug verpassen, suchen wir nach Lösungen, beispielsweise in Form von Umbuchungen. Zudem erhalten diese Passagiere Betreuungsleistungen. Wir tun alles, um mögliche Auswirkungen und Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten“, so die Fluggesellschaft Swiss.

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Comlux bekommt zwei weitere Airbus ACJ Two-Twenty

Das Bedarfsluftfahrtunternehmen Comlux, das in der Schweiz ansässig ist, konnte zwei weitere Airbus A220 in VIP-Ausführung an Land ziehen. Diese wird man im Auftrag zweier nicht namentlich genannter Kunden benennen. Unter der Bezeichnung ACJ Two-Twenty vermarktet Airbus die Executive-Variante des A220. Die entsprechenden Kabinenumrüstungen sollen in Indianapolis (USA) vorgenommen werden. Comlux wird vorerst drei Maschinen dieses Typs betreiben.

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Swiss nimmt Zürich-Rotterdam auf

Ab 22. Jänner 2024 wird Swiss eine saisonale Flugverbindung zwischen Zürich und Rotterdam bedienen. Diese soll zunächst sechs Mal wöchentlich angeboten werden. „Es ist unser Auftrag, als Airline der Schweiz, unseren Fluggästen ein attraktives, vielseitiges Streckennetz anzubieten und dieses ganz nach den Bedürfnissen unserer Kundschaft weiterzuentwickeln. Daran arbeiten wir mit viel Einsatz und Hingabe. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rotterdam ein neues Ziel in unser Programm aufnehmen können, das in jeder Hinsicht eine Reise wert ist“, so Benedikt Escher, Head of Network Management. Die Flugzeit nach Rotterdam beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Der eher kleine Flughafen ist unkompliziert und die Wege für die Passagiere sind kurz. Das Stadtzentrum erreicht man mit dem Auto in rund 10 Minuten (je nach Verkehr) und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten. Rotterdam ist rund eine Autostunde von Amsterdam und eine halbe Stunde von Den Haag entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es schnelle Verbindungen in beide Städte.

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Zürich mit neuem kostenpflichtigen Premium-Service

Zum Preis von 49 Schweizer Franken können Passagiere am Flughafen Zürich-Kloten ab 1. November 2023 die Priority Fastlane sowie einen separaten und bedienten Aufenthaltsbereich inklusive Snack und Getränk nutzen. Mit ZRH Comfort können sich Reisende vor ihrer Abreise im neuen «ZRH Club» im Airside Center aufhalten, wo ihnen je nach Tageszeit verschiedene Snack- und Getränkekombinationen offeriert werden. Das Angebot reicht von einem Frühstück mit Gipfeli und Birchermüsli über Beef Tatar Crostini bis hin zu veganen Momos. Bedient werden die Passagiere durch das Personal von Candrian, der Betreiberin der neben dem ZRH Club gelegenen Center Bar. Vor ihrem Aufenthalt im ZRH Club profitieren Passagiere außerdem vom Zugang zur Priority Lane an der Sicherheitskontrolle.

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Edelweiss tauft Airbus A340-300 auf den Namen „Flumserberg“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat dem Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMC den Taufnamen „Flumserberg“ verpasst. Den traditionellen Taufakt nahmen Maite Nadig, ehemalige Skirennfahrerin und Doppel-Olympiasiegerin, und David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss, vor. Dies in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Bergbahnen Flumserberg AG. Die Zeremonie wurde von den Blechbläsern des Sinfonieorchesters St. Gallen musikalisch begleitet. Das hat auch seinen Grund, denn im Sommer 2024 finden die St. Galler Festspiele erstmals auf dem für den Airbus A340 namensgebenden Flumserberg statt. Die HB-JMC wurde im Oktober 2023 an die Konzernschwester Swiss ausgeliefert. Dort war der Vierstrahler über viele Jahre hinweg unter dem Taufnamen „Basel“ unterwegs. Im April 2023 wurde dieser Airbus A340-300 an Edelweiss Air übergeben und nun auf den nunmehrigen Namen „umgetauft“. „Eine Paten-Region in der Schweiz zu finden, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht, wird zunehmend etwas schwieriger. Aber wir haben es erneut geschafft und freuen uns, dass jetzt auch der Kanton St. Gallen mit dem Flumserberg in unserer Flotte vertreten ist“, so David Birrer. Als Zeichen der Partnerschaft platzieren die Vertreter vom Flumserberg ein Edelweiss Holzbänkli in Form eines Flugzeugsitzes. Auf diesem können Passanten die schönsten Aussichten in Richtung Flughafen Zürich genießen und von den nächsten Ferien träumen. Fast wie im Flugzeug. Nachstehende Foto-Slideshow zeigt einige Impressionen von der Taufzeremonie:

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Bauarbeiten: Temporäre Änderung bei den Check-In-Schaltern in Zürich

Der Flughafen Zürich-Kloten führt im Winterflugplan 2023/24 einige Bauarbeiten durch. Diese betreffen auch einen Teil der Gepäckbänder im Bereich des Check-In-1. Dies hat zur Folge, dass insgesamt 23 Counter temporär nicht genutzt werden können. Die Gepäckförderanlagen im Check-in 1 des Flughafens Zürich haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden. In einem ersten Schritt werden zwischen Ende Oktober 2023 und März 2024 die 23 Anlagen im Norden des Check-in 1 ersetzt. Während des Winterflugplans 2024/25 folgen die Anlagen im Süden der Halle.  Die Arbeiten finden jeweils während des Winterhalbjahr statt, weil in dieser Zeit das Passagieraufkommen kleiner ist. Die betroffenen Schalterbereiche werden komplett abgesperrt und durch Bauwände abgetrennt. Lärm und Staubemissionen werden auf ein Minimum reduziert. Die Schalter für First-, Senator-, Star Gold und Business-Class-Passagiere der Lufthansa Group (Swiss, Edelweiss, Austrian, Brussels Airlines) und Croatia Airlines bleiben zwar im Check-in 1, werden in dieser ersten Bauphase jedoch vom Norden in den Süden der Halle verlegt. Die Schalter für die Economy-Class-Kundinnen und -kunden der Lufthansa Group (LHG) werden für die erste Bauphase komplett ins Check-in 3 verlegt. Dort wird die LHG nebst den Self-Bag-Drop-Schaltern und konventionellen Check-in-Schaltern auch PRM-, Familien- und Sportschalter anbieten. Vueling und Easy Jet werden temporär vom Check-in 3 ins Check-in 2, Reihe 3 verlegt. Außerdem wird in dieser Bauphase das Check-in für TAP Air Portugal vom Check-in 2 ins Check-in 1 verlegt.

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Swiss und AUA ziehen sich aus Nürnberg zurück

Vor wenigen Wochen wurde durch einen Bericht von Aviation.Direct bekannt, dass sowohl Lufthansa als auch Swiss mit der Einstellung ihrer Flüge nach Nürnberg liebäugeln. Man befinde sich noch in der Evaluierungsphase. Nun ist die Entscheidung gefallen: Beide Strecken fallen weg. Damit verliert der Nürnberger Flughafen sowohl die Anbindung an das Drehkreuz Zürich als auch jene an Wien. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt und betroffene Passagiere, die bereits Tickets für den Winterflugplan 2023/24 haben, sollen auf andere Verbindungen der Lufthansa Group umgebucht werden.

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Winter 2023/24: Zürich mit neuen Strecken und Beond auf die Malediven

Im Winterflugplan des Flughafens Zürich-Kloten, der Ende dieses Monats beginnt, gibt es einige Neuigkeiten. Beispielsweise wird die Neugründung Beond an den Start gehen und Direktflüge (mit Tankstopp) auf die Malediven aufnehmen. Neu fliegt Edelweiss ab dem 22. November2023 jeweils mittwochs und sonntags nonstop nach Bogotá, weiter nach Cartagena und von dort nonstop nach Zürich. Das immer beliebtere südamerikanische Land rückt damit näher an die Schweiz. Ab Februar bis Ende März 2024 stehen außerdem neu Ivalo und Kuusamo in Finnland im Winterflugplan der Edelweiss. Die Swiss fliegt nach vierjähriger Pause wieder viermal in der Woche nach Bremen. Außerdem werden die Ziele Düsseldorf, Hamburg und Hannover häufiger bedient. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die portugiesischen Städte Lissabon und Porto, die auch EasyJet und TAP mehrmals die Woche bedienen. Im Vergleich zum letztjährigen Winterflugplan 2022/23 wird dieses Jahr zusätzlich das Angebot nach Bukarest sowie Prag ausgebaut. Ebenfalls werden unter anderem die Städte Amsterdam (durch KLM), Oslo (durch Swiss und SAS) und Rom (durch ITA) häufiger bedient als im letztjährigen Winterflugplan. Weiter baut die Swiss ihr Langstreckenangebot aus und erhöht im Winterflugplan die Frequenzen nach Shanghai (von 3 auf 6/7), Singapur (von 6 auf 7/7) und Kairo (von 4 auf 7/7). Im Sommerflugplan bediente der Home-Carrier Miami mit einem täglichen Flug. Im Winterflugplan wird er die Strecke überwiegend zweimal täglich bedienen und ist damit auf dieser Strecke zurück auf Vorkrisenniveau.  Air Malta verstärkt die Verbindungen nach Malta mit neun statt bisher sieben Flügen pro Woche und Croatia Airlines erhöht erstmals die Frequenzen nach Pula und

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Flughafen Zürich erneut für Homepage ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Rahmen der World Travel Tech Awards zum zweiten Mal in Folge für die Homepage des Airports ausgezeichnet. Diese soll die beste ihrer Art Eurpas sein. Der World Travel Tech Award in der Kategorie „Beste Flughafen-Website Europas“ wird seit 2022 vergeben. Bereits im vergangenen Jahr konnte die 2020 neu gelaunchte Website des Flughafens Zürich überzeugen und hat sich in diesem Jahr wiederum gegen die ebenfalls nominierten Flughäfen München, Amsterdam Schiphol und London Heathrow durchgesetzt. Abstimmen konnten sowohl Branchenfachpersonen als auch Nutzern.

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Pilatus bringt überarbeitete PC-24 an den Start

Der PC-24 verfügt ab 2024 über eine maximale Reichweite von 3704 Kilometern (2000 nautische Meilen). Pilatus hat zusätzlich eine Reihe von neuen Interieur-Optionen. Dazu zählt ein großes Sofa, das in ein Bett umgewandelt werden kann. Der neue PC-24 hat eine um 272 Kilogramm höhere Zuladungskapazität. Die maximale Reichweite mit sechs Passagieren an Bord wurde um 370 Kilometer (200 nautischen Meilen) gesteigert. Bei voller Treibstoffzuladung sowie unter“Single Pilot Operation“ resultiert eine maximale Nutzlast von 596 Kilogramm. Auf kürzeren Flugstrecken verfügt der Super Versatile Jet über eine in seiner Klasse führende maximale Nutzlastkapazität von 1406 Kilogramm. „Die Erhöhung der Nutzlast wurde durch eine Kombination aus einem reduziertem Leergewicht und einem erhöhten maximalem Startgewicht erreicht. Hierfür wurde die komplette Flügel- und Rumpfstruktur verfeinert“, so Bruno Cervia, VP Research & Development von Pilatus. Die Ingenieure von Pilatus führten eine umfangreiche Flugtestkampagne durch, um den gesamten Bereich für die höheren Konstruktionsgewichte zu erweitern. Bei dem maximalen Startgewicht des PC-24 beträgt die nötige Startstrecke auf Meereshöhe nur 941 Meter (3090 Fuß), was unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit gibt, sehr kurze und sogar unbefestigte Pisten zu nutzen.

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