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Sommer 2024: Edelweiss stockt Langstrecken-Angebot auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air rechnet damit, dass man im Sommerflugplan 2024 eine hohe Nachfrage haben wird. Daher stockt man die Frequenzen nach Vancouver und Calgary auf.  Die zuerst genannte Destination wird zwischen Mai und Oktober 2024 ab Zürich-Kloten angeboten und steht während dem Hochsommer täglich im Flugplan. Nach Calgary geht es zwischen Mai und September 2024 dreimal wöchentlich.  Verdoppelt werden die Flüge nach Tampa: Neu wird Edelweiss an die Ganzjahresdestination über den Sommer vier wöchentliche Direktflüge anbieten. Nach Las Vegas gibt es neu wieder einen Samstagsflug, zudem wird die dritte wöchentliche Frequenz in den Herbst verlängert. Denver wird neu bereits ab Juni drei Mal wöchentlich angeflogen.  Im Frühling und Herbst 2024 verdoppelt Edelweiss die wöchentlichen Flüge nach Maskat auf zwei. Auch nach Phuket werden im Frühling statt bisher einem neu zwei Flüge pro Woche angeboten. Kapstadt wird im Frühling neu drei Mal (bisher zwei Mal) pro Woche bedient. Das Angebot zu beiden neuen Destinationen in Kolumbien, Bogotá und Cartagena, welche ab November 2023 zum Streckennetz von Edelweiss stoßen, wird bis zur Sommerpause in den Mai 2024 verlängert. 

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Edelweiss flottet sechs gebrauchte A350-900 ein

Bei der Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air neigt sich die Ära der Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 dem Ende zu, denn ab 2025 wird man als Ersatz sechs gebrauchte A350-900 einflotten. Die ersten vier Exemplare werden in der Anfangszeit mit Latam-Kabinen unterwegs sein. Bereits seit einigen Wochen steht fest, dass die Swiss-Konzernschwester ihre Flotte mit Hilfe von Airbus A350-900 modernisieren wird. Im Gegenzug wird man sich von den in die Jahre gekommenen und als treibstoffdurstig geltenden A340-300 trennen. Man flottet aber keine werksneuen Maschinen ein, sondern bedient sich Gebrauchtflugzeugen, die zuvor bei Latam Airlines im Einsatz standen. Dies hat zur Folge, dass die ersten vier Exemplare zunächst mit den Kabinen des vormaligen Betreibers unterwegs sein werden. Seitens Edelweiss Air wird dies unter anderem mit weltweiten Materialengpässen begründet. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll die Umrüstung auf den Langstreckenstandard des schweizerischen Carriers erfolgen. „Die Modernisierung der Langstreckenflotte ist ein Meilenstein in der bald 30-jährigen Geschichte von Edelweiss. Edelweiss wird damit ab 2026 eine der jüngsten Langstreckenflotten Europas betreiben“, so Firmenchef Bernd Bauer. „Das Design des Airbus A350-900 setzt mit modernsten Technologien und hervorragender Aerodynamik neue Maßstäbe bei der Effizienz. Es ist eines der umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeuge weltweit“. Derzeit geht Edelweiss Air davon aus, dass das erste Exemplar in der Livery des Carriers im Sommer 2025 in Zürich-Kloten eintreffen wird. Die Maschine soll dann im gesamten Langstreckennetz der Ferienfluggesellschaft eingesetzt werden. Zunächst werden die ehemaligen Latam-A350 mit 339 Sitzplätzen bestuhlt sein. Davon entfallen 246 auf die Economy-Class, 63 auf die „Economy Max“ und 30 auf

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Sommer 2024: Swiss mit je zwei neuen Zielen in Europa und Nordamerika

Erstmals seit viele Jahren kündigt die Fluggesellschaft Swiss die Aufnahme neuer Langstreckenziele an. Im kommenden Jahr wird man ab Zürich auch nach Washington (Dulles) und Toronto (Pearson) fliegen. Auf der Kurzstrecke nimmt man neu Kurs auf Kosice und Cluj.  Die U.S.-amerikanische Hauptstadt soll künftig ganzjährig mit Maschinen des Typs Airbus A330 nonstop ab Zürich erreichbar sein. Diese Route soll laut Mitteilung von Swiss täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 28. März 2024 angekündigt. Die Toronto-Flüge folgen am 10. Mai 2024 und sollen täglich, außer an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Airbus A330 bedient werden.  „Nach der Pandemie ist noch deutlicher geworden, dass Reisen ein tief verwurzeltes menschliches Bedürfnis ist, insbesondere auch bei den jüngeren Generationen. Die Nachfrage steigt stetig, und unsere Flüge sind so gut ausgelastet wie nie zuvor. Als Airline der Schweiz verbinden wir die Schweiz mit der Welt und bieten unseren Fluggästen dabei ein hochwertiges Premiumangebot. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir im kommenden Sommer unser Netzwerk sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke wieder erweitern können. Wir setzen dabei auf ein ausgewogenes Wachstum, das unserer Verantwortung gegenüber unseren Fluggästen, der Gesellschaft und der Umwelt gerecht wird“, erklärt Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.  Das europäische Streckennetz wird im Sommerflugplan 2024 um die Destinationen Cluj und Kosice erweitert. Beide Destinationen sollen je dreimal wöchentlich mit dem Maschinentyp Airbus A220 angesteuert werden. Unter Berücksichtigung der angekündigten Neuaufnahmen wächst das Angebot im Sommer 2024 auf 113 Destinationen an. Diese verteilen sich auf 67 Europa-Ziele und 24

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Airlines in der Kritik: Swiss hebt für Edelweiss ohne Koffer ab

Der Umstand, dass Swiss bei einem Ferienflug, der im Auftrag der Konzernschwester Edelweiss Air durchgeführt wurde, ganz ohne Gepäck abgehoben ist, sorgt für erhebliche Kritik. Die Passagiere behaupten, dass sie nicht informiert worden wären und in Bilbao stundenlang am Gepäckband gewartet hätten. Am Samstagabend war der von Swiss betriebene Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBC für die Konzernschwester Edelweiss Air unter der Flugnummer WK226 auf der Strecke Zürich-Bilbao im Einsatz. Das Dilemma begann bereits mit einer Verspätung, denn eigentlich hätte der Mittelstreckenjet die schweizerische Metropole um 17 Uhr 10 verlassen sollen. Tatsächlich hob man aber erst um 18 Uhr 42 ab, jedoch ohne die aufgegebenen Gepäckstücke der Reisenden. Offiziellen Angaben nach soll am Flughafen Zürich-Kloten ein Vorfeldpersonal für das Verladen der Koffer zur Verfügung gestanden haben. Nach längerer Wartezeit entschied man sich dann dafür, dass man einfach ohne die Gepäckstücke der Reisenden abhebt. Diese sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Passagiere behaupten, dass der Pilot als Ursache für die Verspätung angegeben habe, dass in Zürich derzeit zu wenig qualifiziertes Personal zur Verfügung gestanden habe. Über den Umstand, dass die Koffer nicht mitfliegen werden bzw. nicht mitgeflogen sind, sollen aber weder das Boden- noch das fliegende Personal auch nur ein Wort verloren haben. Eventuell ist so zu erklären, dass viele Fluggäste in Bilbao zum Teil mehrere Stunden am Gepäckband auf die Ausgabe ihrer Koffer gewartet haben. Das völlig vergebens, denn diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in Zürich. Auch der Lost-and-Found-Schalter wäre zunächst keine großartige Hilfe gewesen.

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Easyjet nimmt Birmingham-Salzburg auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird ab 13. Jänner 2024 einmal wöchentlich zwischen Birmingham und Salzburg fliegen. Ab der Schweiz legt man zwei neue Routen auf.  So geht es ab 16. Dezember 2023 je zweimal wöchentlich ab Genf und Salzburg nach London-Stansted. Die drei zusätzlichen Routen hat man vorerst während der Winterperiode 2023/24 im Portfolio. 

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Swiss stattet A350-900 mit größerer Premium-Economy aus

Die Fluggesellschaft Swiss wird ihre Langstreckenflotte mit Hilfe von Maschinen des Typs Airbus A350-900 erneuern. Nun hat der Carrier bekanntgegeben, dass man an Bord der Neuzugänge eine vergrößerte Premium-Economy-Class anbieten wird. In der Konfiguration von Swiss werden die Airbus A350-900 mit 242 Sitzplätzen bestuhlt sein. Davon werden 38 Stück auf die Premium-Economy-Class entfallen. Damit wird diese Beförderungsklasse über mehr Kapazität als in den bestehenden Langstreckenflugzeugen verfügen. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass man auf die steigende Nachfrage reagieren würde. Voraussichtlich im Jahr 2025 wird Swiss den ersten Airbus A350-900 einflotten. Vorerst wird man fünf Exemplare ab Werk erhalten. Die Fluggesellschaft hat nun festgelegt wie die Passagierkabine des fabrikneuen Flugzeugs aussehen soll und so einen wichtigen Projektmeilenstein erreicht. Damit ist entschieden, wie die Kabinenbereiche aufgeteilt sein werden einschließlich der Anordnung von Sitzen, Gängen, Waschräumen und Küchen. Außerdem steht fest, wie viele Sitzplätze in den jeweiligen Reiseklassen zur Verfügung stehen werden. Neben der Premium-Economy wird man 45 Business-Class-, drei First-Class- und 256 Economy-Class-Sitze an Bord der Maschinen des Typs Airbus A350-900 anbieten. Dazu Chief Commercial Officer Tamur Goudarzi Pour: „In unseren Flugzeugen werden unsere Gäste dank der wohl durchdachten Raumgestaltung in allen Klassen ab 2025 von einem ganz neuen Reiseerlebnis profitieren, das seinesgleichen sucht. Dabei werden wir als einzige namhafte Airline weltweit unverändert eine First Class auf allen Langstreckenflugzeugen anbieten. Zudem werden wir den Anteil unserer sehr erfolgreichen Premium Economy Class weiter ausbauen. Swiss positioniert sich damit klar als „leading premium airline“ in Europa“.

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Charter: Edelweiss legt Zürich-Akureyri auf

Der schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air legt im Winterflugplan 2023/24 Charterflüge zwischen Zürich und Akureyri (Island) auf. Diese werden ab 4. Feber 2024 für einige Wochen ab Zürich-Kloten angeboten. Derzeit ist geplant, dass diese Route, die im Auftrag des Tour Operators Kontiki bedient werden soll, bis vorerst 10. März 2024 einmal wöchentlich im Flugplan steht. Als Maschinentyp sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant.

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Air Serbia stockt Flüge nach Zürich auf

Der serbische Nationalcarrier Air Serbia wird im Rahmen der Wintersaison eine Erweiterung der Flüge nach Zürich vornehmen. Die Fluggesellschaft Serbiens wird 17 wöchentliche Flüge dieser Strecke durchführen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte erst kürzlich eine weitere Änderung im Winterflugplan realisieren. Der Carrier wird in der Winterzeit die Frequenzen zwischen Belgrad und Zürich beibehalten und diese sogar aufstocken. Die Rede ist von 17 wöchentlichen Flüge, einer wöchentlichen Erweiterung von drei Flügen in Relation zum jeweiligen Vorjahreszeitraum, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Der Carrier plant normgemäß zwei tägliche Flüge anzubieten, fallweise sollen sogar drei Flüge am Tag angeboten werden. Konkret soll diese Flugfrequenz an Freitagen, Samstagen und Sonntagen aufrechterhalten werden.

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Auf Genf-Zürich: Swiss macht Green Fares verpflichtend

Die Fluggesellschaft Swiss verkauft seit 7. September 2023 auf ihrer Inlandstrecke zwischen Zürich und Genf nur noch so genannte „Green Fares“. Das gilt aber nur für Point-to-Point-Passagiere, denn Umsteiger sind von dieser Maßnahme ausgenommen. Die schweizerische Lufthansa-Tochter zwingt damit Fluggäste, die auf dieser Route Point-to-Point unterwegs sind, über bereits eingerechnete Aufpreise für Klimaschutzprojekte und SAF-Kraftstoffe zu „spenden“. Laut einer Medienerklärung bietet man auf dieser Strecke innerhalb der Eidgenossenschaft nur noch die so genannten „Green Fares“ an. Es handelt sich dabei um eine Economy-Tarifklasse, die sich die Lufthansa Group einfallen hat lassen, um ihre Produkte besonders umweltfreundlich erscheinen zu lassen bzw. Fluggäste anzusprechen, die an Kompensation und Co interessiert sind. Der Absatz dieser „grünen Flugtarife“ läuft aber nur äußerst schleppend, da nur wenige Reisende bereit sind den Aufpreis hierfür zu bezahlen. Zwar werden Vielfliegern mehr Meilen angeboten, aber sonst unterscheidet sich der Tarif vom Produkt her nicht sonderlich. Angeblich sollen die Kohlenstoffdioxid-Emissionen kompensiert werden und für den Passagier SAF eingekauft werden. Allerdings lässt sich letzteres kaum kontrollieren. Unter anderem aus diesem Grund erheben Umweltschutzorganisationen bezüglich der „Green Fares“ auch den Greenwashing-Vorwurf. Die Lufthansa Group ist aber definitiv kein Einzelfall, denn in Europa versucht sich so gut wie jede Airline ein besonders grünes und umweltfreundliches Image zu geben. Dies hat zur Folge, dass schon die eine oder andere Klage wegen irreführender Werbung anhängig ist. Bei Swiss dürfte der Umstand, dass man zwischen Zürich und Genf die verpflichtenden Green-Fare-Tarif testet, wohl eher ein Testlauf sein. Allerdings sind nur Point-to-Point-Reisende – mangels Alternativen –

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Beond Air nimmt Ticketverkauf auf und verschweigt Zwischenlandung

Das sich selbst als „Luxusairline“ vermarktende Luftfahrtunternehmen Beond Air will nach mehreren Verzögerungen ab Mitte November die schon vor längerer Zeit angekündigten Flüge ab München und Zürich auf die Malediven aufnehmen. Die operative Durchführung soll mit Airbus A321LR, die mit 68 Sitzplätzen in der Business-Class bestuhlt sind, erfolgen. Man verspricht den Passagieren besonders luxuriöses Reisen, jedoch zeigt ein genauer Blick auf das Angebot, dass man hinsichtlich der Bestuhlung nicht wirklich keinen großen Wurf landet, denn man bietet an Bord der Narrowbodies eine 2-2-Konfiguration an. Auch sonst bieten die Sitze keinen besonderen Luxus, sondern sind ein Produkt „von der Stange“. Allerdings fliegt man nicht von Anfang an mit Airbus A321LR, denn zunächst kommt ein mit 44 Sitzplätzen bestuhlter Airbus A319 zum Einsatz. Dieser ist 19,7 Jahre alt und trägt die Registrierung 8Q-FBA. Vormals war diese Maschine unter anderem bei Sundair und Easyjet im Einsatz. Je nach gebuchter Tarifklasse sind bis zu 60 Kilogramm Gepäck, das jedoch nach dem Stückkonzept aufgeteilt ist, inkludiert. Pro Koffer sind maximal 20 Kilogramm inkludiert. Bemerkenswert ist auch, dass der Lounge-Zugang und der beworbene Limousinenservice in den günstigsten Tarifklassen eben nicht inkludiert sind. Pro Richtung werden im günstigsten Fall über 4.000 U.S.-Dollar fällig. Dass der Maschinentyp Airbus A321LR über keine ausreichende Reichweite verfügt, um ab München bzw. Zürich ohne Zwischenstopp bis Malé zu kommen, könnte einigen Wenigfliegern nicht bekannt sein. Beond Air muss daher eine Zwischenlandung zum Tanken einlegen. Dabei hat man sich für Riyadh entschieden. Bemerkenswert ist aber, dass während dem Buchungsvorgang ab Zürich bzw. München

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