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Zürich: Swiss hat kostenloses Chat-Internet gestartet

Seit 2. August 2023 bietet die Fluggesellschaft Swiss auf Langstreckenflügen kostenloses Wlan-Internet an. Es handelt sich aber um eine Basis-Variante, in der lediglich Chatdienste wie WhatsApp möglich sein sollen. Bereits seit einiger Zeit zeigt sich ein Trend, dass Airlines die Wifi-Dienstleistungen zunehmend kostenfrei anbieten. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass viele Passagiere, insbesondere auf der Kurzstrecke, nicht bereit sind die zum Teil horrenden Preise zu bezahlen. Wer bei Swiss mehr als nur Chatfunktionen nutzen möchte, muss auf der Langstrecke auch weiterhin tief in die Tasche greifen. Für vier Stunden werden 25 Franken fällig und eine Flatrate schlägt mit 35 Euro pro Flug zu Buche. First-Class- und HON-Circle-Member bekommen die unbegrenzte Variante weiterhin kostenfrei.

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Zürich: Waldbesitzer blockiert geplante Spotter-Aussichtsplattform

Einem Waldbesitzer passt es so ganz und gar nicht in den Kram, dass die Flughafen Zürich AG im Rahmen des Bauprojekts „Zone West“ den Spotterplatz „Heligrill“ durch eine Aussichtsplattform, die sich weiter nördlich befinden soll, ersetzen will. Er erhob ein Rechtsmittel gegen das Vorhaben. Der Rekurs des Waldbesitzers hat zur Folge, dass die Flughafen Zürich AG den ursprünglich angekündigten Zeitplan nicht einhalten kann. In der Zone West am Flughafen Zürich entstehen aktuell neue Flugzeugstandplätze. Aus diesem Grund muss der im Jahr 2017 provisorisch erstellte Spotterplatz „Heligrill“ verlegt werden. Geplant ist, etwas weiter nördlich – näher am Pistenkreuz – eine neue Aussichtsplattform als Aussichtspunkt für Spotter zu errichten. Der angestammte Heli-Imbissstand soll ebenfalls an den gleichen Ort verschoben werden. „Aufgrund eines aktuell beim Baurekursgericht hängigen Rekurses eines angrenzenden Waldeigentümers verzögert sich das Vorhaben nun jedoch. Der bestehende Spotterhügel wird im Zuge des Bauprojekts Zone West wie geplant im September zurückgebaut, der Imbissstand Heligrill Ende Oktober geschlossen. Wann und ob die neue Spotterplattform gebaut und der Imbisstand am neuen Ort wieder geöffnet werden kann, ist aufgrund des hängigen Rekurses derzeit noch nicht absehbar.“, teilt die Flughafen Zürich AG mit. Allerdings: Spotter können jenen Platz, an dem die Aussichtsplattform gebaut werden soll, dennoch nutzen. Der Ort ist laut Flughafen Zürich AG frei zugänglich und befestigt. Lediglich auf die geplante Plattform muss auf unbestimmte Zeit verzichtet werden. Dazu der Airport: „Die Flughafen Zürich AG bedauert, den Spottern nicht wie geplant einen nahtlosen Übergang vom Spotterhügel zur Plattform gewähren zu können“.

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D-A-CH-Region: Qatar stockt die Frequenzen weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 erhöht Golfcarrier Qatar Airways ab Deutschland, Österreich und der Schweiz die Frequenzen in Richtung Doha. Düsseldorf wird zunächst auf elf wöchentliche Flüge erhöht und im kommenden Jahr sollen dann zwei tägliche Umläufe angeboten werden. Bereits zuvor hebt man in Zürich, Berlin und Wien aufgrund hoher Nachfrage die Frequenzen an. Diese drei Destinationen verbindet man zweimal täglich mit der Hauptstadt von Katar, wo man das Hauptdrehkreuz unterhält.

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Nationalfeiertag: Zürich nutzt Piste 28 nicht

Aufgrund von Feuerwerken, die anlässlich des schweizerischen Nationalfeiertages für den 1. August 2023 angekündigt sind, werden die in Zürich tätigen Fluggesellschaften ausnahmesweise die Piste 14/16 in abendlicher Zeitenlage nutzen.  Wie in den vergangenen Jahren werden aufgrund von Feuerwerken auch am diesjährigen 1. August die abendlichen Beschränkungen für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Gemäss deutscher Verordnung müsste ab 21:00 Uhr von Osten her auf der Piste 28 gelandet werden.    Nach Rücksprache mit den zuständigen deutschen Stellen wird am Abend des Schweizer Nationalfeiertages auf diese Regelung verzichtet. Landungen erfolgen ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16. Gestartet wird bis 22:00 Uhr nach Westen und Süden, ab 22:00 Uhr nach Norden.   

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Zürich: Edelweiss setzt auf Rivella, Sinalco und Co

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air bietet ab sofort auf allen Flügen auch für die Schweiz typische Getränke wie Rivella, Sinalco, Elmer Citro und Pepita an. Diese sollen auf Wunsch in allen Beförderungsklassen kostenfrei ausgeschenkt werden. „Bei unserem Verpflegungsangebot an Bord setzen wir schon seit Jahren auf regionale Schweizer Produkte von höchster Qualität. Dieses Versprechen unterstreichen wir mit der Einführung dieser Schweizer Kultgetränke. Für unsere Schweizer Gäste sind diese Marken mit vielen Erinnerungen verbunden. Unseren ausländischen Gästen bringen wir damit ein Stück Schweizer Geschichte und Kultur näher. Wir sind davon überzeugt, dass alle unsere Gäste die neue Getränkeauswahl lieben werden“, so Martin Rast, Head of Product und Services bei Edelweiss.

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Cathay stockt Hongkong-Zürich auf

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific stockt auf der Strecke Hongkong-Zürich die Frequenzen auf. Künftig fliegt man dreimal wöchentlich. Im Regelfall werden Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A350-1000 eingesetzt. Erst im Dezember 2022 hat der aus der chinesischen Sonderverwaltungszone stammende Carrier diese Route reaktiviert. Nun stockt man auf drei Umläufe pro Woche auf, die nun überwiegend mit A350-1000 statt den kleineren A350-900 bedient werden sollen. Von Hongkong nach Zürich geht es jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die Rückflüge finden mittwochs, freitags und sonntags statt.

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Zürich mit mehr als 100.000 Passagieren an einem Tag

Am vergangenen Sonntag hatte der Flughafen Zürich-Kloten so viele Passagiere wie seit dem Beginn der Corona-Pandemie noch nicht. Laut Mitteilung des Airports hatte man mehr als 100.000 Fluggäste. Den Rekord mit 115.000 Reisenden, den man am 28. Juli 2019 aufgestellt hat, konnte man noch nicht brechen. Die Flughafen Zürich AG rechnet aber damit, dass es während dem laufenden Sommer 2023 zu weiteren Spitzentagen mit mehr als 100.000 Passagieren pro Tag kommen wird.

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Juni 2023: Zürich mit 2.596.903 Fluggästen

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Juni 2023 von 2.596.903 Passagieren genutzt. Damit lag man um 20 Prozent über dem Vorjahreswert, jedoch um zehn Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen.   Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Juni 2023 bei 1.820.255. Der Anteil der Umsteiger betrug 30 Prozent, was 770.162 Fluggästen entspricht. Im Juni 2023 wurden im Vergleich mit dem Vorjahresmoant um 13 Prozent mehr Flugbewegungen durchgeführt. Insgesamt gab es 22.617 Starts bzw. Landungen auf dem größten Airport der Schweiz. Damit hat man rund 92 Prozent des Aufkommens, das man im Juni 2019 hatte, erreicht.  Durchschnittlich befanden sich 136 Passagiere an Bord der Flugzeuge. Dies bedeutet eine Steigerung um drei Poeznt. Die Auslastung verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf 82 Prozent. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juni 29,575 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 15% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Juni 2019 wurde 19% weniger Fracht abgewickelt. 

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Edelweiss bekommt neue Marketingleiterin

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air bekommt mit Nina Wach eine neue Marketingleiterin. Sie wird die Funktion der Head of Brand Management & Marketing Communication bekleiden. Die Managerin folgt auf Yves Maclean, der das Unternehmen Ende Juli 2023 verlassen wird. Laut Travel Inside war Wach zuletzt für die Neue Zürcher Zeitung und in der Vergangenheit auch für die Konzernschwester Swiss aktiv.

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Im Subcharter des Subcharters: Mit Carpatairs „neuem“ A319 für Air Baltic von Zürich nach Riga

Als ich am Vortag dieses Tripreports einen A220 von Air Baltic auf meinem Swiss-Flug nach Zürich bestieg, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Hatte ich doch knapp 3 Wochen vorher eine E-Mail von Air Baltic erhalten. „Es gibt eine Änderung Ihres Fluges“ besagte diese. Diese Mail bezog sich allerdings nicht auf den Swiss Flug durchgeführt von Air Baltic, sondern auf meinen, am Folgetag gebuchten Air Baltic Flug, von Zürich nach Riga. Hatte ich den Flug samt Sitzplatzreservierung von Zürich nach Riga bei Air Baltic mit deren A220 gebucht, bemerkte ich erst auf den zweiten Blick, dass nicht die minimale Änderung der Abflugzeit von 5 Minuten „das Highlight“ der Mail war, sondern der Change des Operating Carrier – auf die rumänische Carpatair. Ein Schock. Sah ich mich vor meinem inneren Auge nach fast genau 10 Jahren wieder in deren Fokker 100. Ein kurzer Blick in das Buchungstool der „BT-Homepage“ konnte mich zumindest dahingehend beruhigen, dass dort als Flugzeugtyp ein Airbus A319 angegeben war. Da in diesen Momenten der „Aviation-Geek“ in mir durchkommt folgte direkt als nächstes der prompte Blick in eine einschlägig bekannte Flugzeugdatenbank, woher der Carpatair A319 kommt.- (ex easyJet) (Der zwischenzeitlich zweite eingeflottete A319 – welcher ebenfalls für Air Baltic im Einsatz ist, hatte eine etwas bewegte Geschichte mit Auslieferung an Hamburg International (HHI), sowie langjährigem Einsatz bei Germania Schweiz (HolidayJet) und deren Nachfolgegesellschaft Chair.) Nun also war es soweit, ich fand mich am Gate in Zürich ein. Zeit, Carpatair eine zweite Chance auf diesem knapp zweistündigen Flug in

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