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United Airlines nimmt die Verbindung Zürich-San Francisco auf

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat im Sinne der Sommerzeit erneut die Verbindung zwischen Zürich und San Francisco aufgenommen. Neben San Francisco fliegt der Carrier vom Ausgangspunkt Zürich auch nach Chicago, New York/Newark und Washington. United Airlines hat seit dem letzten Wochenende erneut die Strecke Zürich-San Francisco aufgenommen. Die Sommerverbindung zwischen der Schweiz und der USA wurde am 6. Mai eröffnet und bewältigt. Der US-amerikanische Carrier plant ein Angebot an täglichen Flügen dieser Strecke. Neben San Francisco sollen im Sinne der Aufnahme der Sommerverbindung auch Chicago, New York/Newark und Washington, D.C ins Angebot aufgenommen werden. Die Airline befliegt darüber hinaus auch vom Flughafen Genf die Standorte New York/Newark und Washington.

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Flughafen Zürich lädt zum Circle-Quartierfest ein

Am Samstag, den 13. Mai 2023 sowie am Sonntag, den 14. Mai 2023 geht am Flughafen Zürich-Kloten zum dritten Mal das „Circle Quartierfest“ über die Bühne. Geboten werden unter anderem Alpaka-Trekking, Spielhalle über Food-Trucks und Live-Musik bis hin zu Blicken hinter die Kulissen. Das Quartierfest bietet die perfekte Gelegenheit, den Circle und seinen Park näher kennenzulernen. An beiden Tagen gibt es in den Geschäften und Restaurants im Circle Attraktionen und Specials zu entdecken. Das Quartierfest findet an beiden Tagen jeweils von 10:00 bis 19:00 Uhr statt. Bei den Circle-Führungen erhalten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des einst größten Hochbauprojekts der Schweiz. Wer mehr über die Hotellerie im Circle erfahren will, kann an einer der Besichtigungen im Hyatt Regency Zurich Airport The Circle und dem Hyatt Place Zurich Airport The Circle teilnehmen. Bei Zurzach Care kann man selbst aktiv werden und bei einem Rückentraining mitmachen. Die Führungen sind kostenlos, die Anmeldung findet direkt vor Ort statt.

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Swiss führt Inlandsflüge mit Airbus A330 durch

An vorerst zwei Terminen wird Swiss die kurze Inlandsstrecke zwischen Zürich und Genf mit Langstreckengerät des Typs Airbus A330-300 bedienen. Hintergrund ist, dass Pilotentrainings durchgeführt werden. Aus dem Reservierungssystem der Swiss geht hervor, dass das Kurspaar LX2802/2807 am 27. Mai und 3. Juni 2023 mit Airbus A330-300 bedient werden soll. Änderungen sind allerdings jederzeit möglich, denn manchmal ändert sich bei Flügen, die auch zu Trainingszwecken dienen kurzfristig das Fluggerät.

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Meilenstein: Pilatus feiert zehn Millionen PC-12-Flugkilometer

Das PC-12-Programm des schweizerischen Flugzeugbauers Pilatus konnte einen weiteren Meilenstein erreichen. Die rund 2.000 ausgelieferten Exemplare konnten rund zehn Millionen Flugkilometer zurücklegen. Der Hersteller rechnet damit, dass die Nachfrage weiter steigen wird. Allein der in Kanada stationiere Flottenführer ist über 35 000 Stunden geflogen, während 71 weitere PC-12 jeweils mehr als 20 000 Flugstunden absolviert haben. Insgesamt hat die PC-12 Flotte mehr als 9,3 Millionen Landungen verzeichnet, wobei allein vier Flugzeuge über 50 000 Landungen aufweisen. „Als wir das PC-12 Programm gestartet haben, schien dieser Meilenstein noch Lichtjahre entfernt zu sein“, sagte Ignaz Gretener, VP General Aviation von Pilatus. „Diese Meisterleistung verdanken wir unseren Ingenieuren, welche dieses beständige Flugzeug entwickelt haben. Wir verdanken es dem Produktionsteam, welches die außergewöhnliche Qualität sichergestellt hat. Und ein Dank geht an das Verkaufsteam, welches zahlreiche Märkte gefunden hat, die dieses vielseitige Flugzeug aufnehmen wollten. Und natürlich geht auch ein Dank an das engagierte Support-Team, welches dafür sorgt, dass der PC-12 eine sehr hohe Verfügbarkeitsrate aufweist. Besonders dankbar sind wir auch unseren Eigentümern, die Pilatus vertrauen und uns unterstützen, damit wir den PC-12 kontinuierlich den neusten technologischen Bedingungen anpassen können, so dass er Jahr für Jahr den Spitzenplatz bei den Verkaufszahlen anführt“.

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Winter 2023/24: Swiss baut Langstrecken aus

Im Winterflugplan 2023/24 baut Swiss das Langstreckenangebot ab Zürich-Kloten aus. Gestärkt werden unter anderem die Ziele Miami, Shanghai, Singapur und Kairo. Der Carrier betont, dass man „weiterhin alles daransetze größtmögliche Stabilität im Flugprogramm sicherzustellen“. In Richtung Miami wird man bis zu 14 wöchentliche Metropolen anbieten. Shanghai stockt man auf sechs Umläufe pro Woche auf und nach Singapur geht es wieder täglich. Ebenso nach Kairo. Dazu Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer des Carriers: „Swiss verspürt aktuell viel Aufwind und eine weiterhin große Reiselust, trotz aller ökonomischen und politischen Unsicherheiten. Wir freuen uns, im Rahmen unserer langfristigen Netzplanung unser Langstreckenangebot auch im kommenden Winter weiter ausbauen und unseren Fluggästen damit ein noch attraktiveres Angebot unterbreiten zu können. Dabei ist es weiterhin unser oberstes Ziel, unseren Gästen einen stabilen und zuverlässigen Flugbetrieb zu bieten“. Überblick über die 21 Swiss-Langstreckenziele: Region Ziel Anzahl wöchentlicher Flüge ab Zürich und Genf(bis zu) Afrika Johannesburg 7 Afrika Kairo 7 Asien Bangkok 7 Asien Delhi 7 Asien Hongkong 7 Asien Mumbai 7 Asien Shanghai 6 Asien Singapur 7 Asien Tokio 5 Naher Osten Dubai 7 Naher Osten Tel Aviv 14 Nordatlantik Boston 7 Nordatlantik Chicago 7 Nordatlantik Los Angeles 6 Nordatlantik Miami 14 Nordatlantik Montreal 7 Nordatlantik New York (EWR) 7 Nordatlantik New York (JFK) 21 Nordatlantik San Francisco 6 Südatlantik São Paulo /mit Buenos Aires 7

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Siko: Kantonspolizei Zürich verärgert Passagiere mit langen Wartezeiten

Am Flughafen Zürich-Kloten ist es unter anderem am Dienstag, den 25. April 2023, zu enorm langen Warteschlangen vor der Sicherheitskontrolle gekommen. Laut lokalen Berichten sollen diese bis weit in die Check-In-Zonen hineingereicht haben. Die Folgen daraus: Die Wartezeit für die Passagiere war außergewöhnlich lange und der eine oder andere Reisende soll seinen Flug verpasst haben. Am Zürcher Airport ist für die Durchführung der Sicherheitskontrollen nicht der Airport selbst verantwortlich, sondern die Kantonspolizei. Die Geschäftsleitung hat keinen Einfluss darauf. Für die Exekutive erklärte eine Sprecherin unter anderem: „Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist angespannt, sodass eine rasche Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausfordernd ist“. Mit anderen Worten: Es besteht akuter Personalmangel im Bereich der Sicherheitskontrolle. Reisende müssen sich auf längere Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle einstellen. Das weiß man auch bei der Kantonspolizei, denn die Medienreferentin empfiehlt zumindest zwei bis drei Stunden vor dem Abflug am Zürich Airport zu erscheinen. Auch sollte man die von der Airline erlaubten Handgepäckgrenzen nicht überschreiten. In Kooperation mit dem Flughafen will man nun Lösungen finden, um die Situation für die Reisenden erträglicher zu machen. Dies auch im Hinblick auf die traditionell reisestarken Sommerferien, die in nur wenigen Wochen starten. Es haben zwar schon einige Lehrgänge für neue Mitarbeiter begonnen, jedoch dauert es noch einige Zeit bis diese eingesetzt werden dürfen.

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Schweiz: Ryanair verliert Gerichtsprozess gegen Lastminute.com

Lastminute hat in der Schweiz einen neuen Rechtsstreit gegen Ryanair gewonnen: Das Bundesgericht hat zwei Urteile bestätigt, die es dem Schweizer Online-Reisebüro erlauben, Flugtickets für Flüge der irischen Billigfluglinie zu verkaufen. Ryanair reagiert darauf mit der Aussage, dass das Schweizer Urteil nach EU-Recht keine Wirkung hat. Die jüngste Entscheidung beendet mehrere Beschwerden von Ryanair, die alle abgewiesen wurden, und setzt einem mehrjährigen Rechtsstreit zwischen der Lastminute-Gruppe und dem irischen Billigflieger in der Schweiz ein Ende. Das Bundesgericht entschied, dass der Reiseveranstalter keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt hat. Das Gericht verurteilte Ryanair außerdem zur Zahlung von 49.000 Schweizer Franken (50.000 Euro) Prozesskosten an Lastminute. „Diese Entscheidung zeigt, dass die Lastminute-Gruppe mit ihrer Tätigkeit als Online-Reisebüro im Zusammenhang mit Flügen dieser Fluggesellschaft keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt“, heißt es in einer Pressemitteilung von Lastminute.

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Codeshare: Swiss baut Zusammenarbeit mit United und Air Canada aus

Die Codeshare-Zusammenarbeit zwischen Swiss und United Airlines sowie Air Canada wird ab Anfang Mai 2023 ausgebaut. Betroffen sind Anschlüsse bzw. Zubringer in Vancouver bzw. Denver. Die Kooperation umfasst auch die saisonalen Flüge von Edelweiss Air. Swiss legt den LX-Code auf nachstehende Routen, die von Air Canada ab Vancouver angeflogen werden: Weiters wird ab Denver der LX-Code auf nachstehende von United Airlines bediente Strecken gelegt:

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Zürich mit 2.081.649 Passagieren im März 2023

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im März 2023 von 2.081.649 Passagieren genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man um 58 Prozent zulegen. Den Wert des Jahres 2019 hat man zu 86 Prozent erreicht. Umgestiegen sind in Zürich 692.688 Reisende, was einem Anteil von 33 Prozent entspricht. Die Anzahl der Lokalfluggäste lag bei 1.383.805. Im März 2023 gab es im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 27. Prozent mehr Starts oder Landungen. Der Airport zählte 18.558 Flugbewegungen und hat damit 84 Prozent des Niveaus von 2019 erreicht. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 132 Fluggästen 13% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozentpunkte auf 80% gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im März 35.510 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 14% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit März 2019 wurde 16% weniger Fracht abgewickelt.

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Zürich: Ehemaliger Kapers-Funktionär wegen Untreueverdacht vor Gericht

Ein ehemaliger Kapers-Gewerkschaft, der Vertretung des Swiss-Kabinenpersonals, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Zürich verhaftet. Der Funktionär, dessen Identität nicht publik gemacht wurde, wird der Veruntreuung beschuldigt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen scheinen äußerst aufwendig gewesen zu sein, denn Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft ermittelten über mehre Monate hinweg ehe ausreichend Beweise erlangt wurden, um einen Haftbefehl erwirken zu können. Im Feber 2023 klickten für den einstigen Gewerkschafter die Handschellen und am 11. April 2023 wurde dieser vor Gericht gestellt. Gegenüber dem auf Crew-Themen spezialisierten Portal „Paddle Your Own Kanoo“ sagte Kapers-Präsidentin Sandrine Nikolic-Fuss, dass dem Vorstand die mutmaßlichen „finanziellen Unregelmäßigkeiten“ aufgefallen sind nachdem der ehemalige Gewerkschafter im Sommer 2022 sein Amt niedergelegt hatte. Nach Beratung mit den Vorstandskollegen habe man eine Rechtsanwaltskanzlei mit der internen Untersuchung beauftragt und da diese fündig geworden sein soll wurde in weiterer Folge eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Zürich erstattet. Die genaue Summe, die veruntreut wurde, wurde seitens der Ermittlungsbehörden nicht kommuniziert. Kapers geht davon aus, dass es sich um eine 500.000 Schweizer Franken handeln dürfte. Die Identität des mutmaßlichen Täters wird seitens der Behörden möglichst anonym gehalten. Das Portal „Paddle Your Own Kanoo“ behauptet ohne nähere Nennung von Quellen, dass es sich um einen ehemaligen „Cabin Crew Union Chief“ handeln soll. Damit ist jedoch nicht ein ehemaliger Präsident gemeint.

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