Zürich

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Winter 2023/24: Swiss reaktiviert Zürich-Bremen

Nach längerer Pause wird die Fluggesellschaft Swiss ab 29. Oktober 2023 wieder zwischen Zürich und Bremen fliegen. Zunächst sollen vier Umläufe pro Woche angeboten werden. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert Swiss die Bremer Hubanbindung an Zürich. Unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie hat man diese Route einige Jahre lang nicht bedient. Künftig soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag geflogen werden. Im Regelfall sollen Airbus A220 eingesetzt werden.

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Flughafen Zürich erhält Zuschlag für den Betrieb des Natal Airports

Die Flughafen Zürich AG hat im Rahmen eines öffentlichen Bieterverfahrens den Zuschlag für den Betrieb des Airports von Natal erhalten. Zuletzt hatte dieser etwa 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr. Der neu erworbene Flughafen Natal ergänzt das bestehende Portfolio der Flughafen Zürich AG in Brasilien – bestehend aus den Mehrheitsbeteiligungen in Florianópolis, Vitória sowie Macaé – optimal und ermöglicht die Nutzung von Synergien, so die Flughafen Zürich AG. Derzeit geht man davon aus, dass der entsprechende Vertrag noch in diesem Jahr unterschrieben wird. Die Dauer der Konzession beträgt 30 Jahre. Die Übernahme der Betriebsverantwortung wird für das Jahr 2024 erwartet. Es werden keine Ausbauinvestitionen während der Konzessionsdauer verlangt und es stehen lediglich kleinere Ersatzinvestitionen an. Der Flughafen verfügt gegenwärtig über eine Kapazität von ungefähr 6.5 Millionen Passagieren pro Jahr. Mit dem Abschluss der Konzessionsvereinbarung wird eine einmalige Konzessionsabgabe von BRL 320 Mio. (rund CHF 58 Mio.) geleistet. Zusätzlich wird ab dem 5. Kalenderjahr nach Vertragsabschluss eine jährliche Umsatzabgabe fällig.

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Easyjet Holidays geht in der Schweiz an den Start

Der Billigflieger Easyjet ist künftig auch in der Schweiz als Reiseveranstalter aktiv. Man dehnt das Angebot der konzerneigenen Easyjet Holidays auf die Eidgenossenschaft aus. Es handelt sich um den ersten Markt außerhalb des Vereinigten Königreichs, in dem man Aktivitäten ankündigt. Easyjet will ab Genf, Basel und Zürich Pauschalreisen zu rund 70 Destinationen anbieten. Diese können ab etwa Sommer 2023 für Reisetermine ab dem Frühjahr 2024 gebucht werden. Gleichzeitig kündigte man an, dass in Kürze der Einstieg in zwei weitere europäische Märkte bekanntgegeben wird.

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Chair Airlines mietet Finca auf Mallorca für Mitarbeiter

Ausgebildetes und erfahrenes Luftfahrtfachpersonal ist momentan wieder stark gefragt. Da es mehr freie Stellen als Interessenten gibt, lassen sich Arbeitgeber so einiges einfallen, um ein paar Goodies anbieten zu können. Chair Airlines mietet beispielsweise auf Mallorca eine Finca an, die den Beschäftigten weitgehend kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Gerade kleinere Anbieter haben es in der Schweiz derzeit schwer, denn auch die Konkurrenz sucht nach Airline-Fachpersonal. Da kann der Wechsel schon mal mit einem höheren Monatslohn schmackhaft gemacht werden. Gleichzeitig versuchen Arbeitgeber ihre Beschäftigten zu halten und bieten zunehmend „Goodies“ an, die vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Chair Airlines hat auf der Mittelmeerinsel Mallorca eine Finca angemietet, die von den Beschäftigten weitgehend gratis genutzt werden kann. Wer nur Urlaub machen möchte, muss rund 100 Schweizer Franken bezahlen, die für Unkosten und die Endreinigung zweckgebunden sind. Noch billiger geht es aber, wenn der Laptop eingepackt wird und von Palma aus gearbeitet wird, denn dann soll selbst dieser kleine Selbstbehalt entfallen. Beschäftigte, die aufgrund ihres Jobs gar nicht im Homeoffice arbeiten können, sind übrigens von der Pauschale komplett befreit. Damit es kein Chaos um die Unterkunft gibt, hat man eine Art firmeninternes Buchungssystem auf die Beine gestellt. Nach Verfügbarkeit können sich die Chair-Beschäftigten Ferienaufenthalte auf Palma der Mallorca buchen. Für die Anreise können Stand-By-Tickets ausgestellt werden oder aber Fixbuchungen zu einem vergünstigten Tarif getätigt werden.

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Winter 2023/24: Swiss bedient Wien-Zürich wieder selbst

Die Lufthansa-Tochter Swiss baut im Winterflugplan 2023/24 das Angebot weiter aus. Unter anderem wird man die Wien-Flüge wieder selbst durchführen. Derzeit werden auch die Swiss-Kurse von der Konzernschwester Austrian Airlines bedient. Der Winterflugplan 2023/24 soll aus 68 Destinationen bestehen. Ab Zürich wird man die Bremen-Verbindung reaktivieren. In Richtung Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie Prag und Bukarest sollen die Frequenzen erhöht werden. Ab Genf baut man den Verkehr nach London, Lissabon, Porto und Athen aus. Die Wetlease-Kooperationen mit Air Baltic und Helvetic Airways werden fortgeführt, jedoch will man die Anzahl der eingemieteten Flugzeuge nach Möglichkeit halbieren, so Swiss. Der Schwerpunkt des Winterflugplans 2023/24 wird ab Zürich-Kloten angeboten. Ab dem größten Airport der Schweiz wird man Kurs auf 63 Ziele nehmen. Besonders häufig fliegt man mit 52 wöchentlichen Umläufen nach Berlin, gefolgt von Barcelona und Amsterdam mit jeweils 28 Rotationen, sowie nach Athen mit 19 Flügen pro Woche. Einen besonderen Schwerpunkt des Winterflugprogramms bildet Portugal. 14 Mal pro Woche fliegt Swiss in die Hauptstadt Lissabon und bis zu elf Mal in die nordwestliche Küstenstadt Porto. Nicht zuletzt fliegt der Carrier wieder nach Wien und steuert die österreichische Hauptstadt dreimal täglich an, während ihre Schwestergesellschaft Austrian Airlines weiterhin ebenfalls mehrmals pro Tag dorthin fliegt. Ab Genf wird Swiss im Winter 2023/24 insgesamt 21 Destinationen anbieten. Besonders häufig geht es nach London, Lissabon, Porto und Athen. Die Hamburg-Verbindung, die im Sommer aufgenommen wurde, führt man fort und wird vier wöchentliche Umläufe durchführen. Weitere Ziele im Vereinigten Königreich und im skandinavischen Raum sollen sich gezielt

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Pilatus hat PC-12 Nummer 2.000 ausgeliefert

Der schweizerische Flugzeugbauer Pilatus konnte vor wenigen Tagen die PC-12 Nummer 2000 ausliefern. Die Maschine wurde an den U.S.-amerikanischen Kunden Plane Sense übergeben. Seit 1995 spezialisiert sich das US-Unternehmen auf Privat- und Geschäftsreiseflüge mit dem PC-12 (Fractional Ownership Modell). Die Firma betreibt aktuell 43 PC-12 und setzt parallel dazu 11 PC-24 ein. Sowohl PlaneSense als auch die Kunden vertrauen vollumfänglich auf Pilatus. „Unser PC-12 ist und bleibt das weltweit jährlich meistverkaufte ‘Single Engine Turboprop Flugzeug’ dieser Klasse mit Druckkabine. Wir haben unseren Bestseller über all die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt, der PC-12 ist heute auf dem neusten Stand der Technik. Ich bin stolz, dass ich mit meinem Team heute den 2000. PC-12 an unseren äußerst loyalen Kunden übergeben darf. Ich bin dankbar, dass wir das sehr professionell agierende Unternehmen zu unserem Kundenportfolio zählen dürfen. PlaneSense ist ein wichtiger Teil der Geschichte des PC-12 und beweist tagtäglich, dass unser bewährtes, zuverlässiges und sicheres Flugzeug optimal für äußerst anspruchsvolle Aufgaben geeignet ist. Es ist schlicht das beste Flugzeug seiner Klasse“, so Markus Bucher.

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Helvetic least zwei weitere Embraer 190

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways stockt ihre Flotte um zwei geleaste Embraer 190 auf. Diese werden Ende Mai bzw. Anfang Juni 2023 aufgenommen. Somit wird der Carrier über 18 Flugzeuge verfügen. Die beiden Embraer 190 werden die Registrierungen HB-JVX und HB-JVY tragen. Laut Helvetic sind diese rund zehn Jahre alt. Leasinggeber ist True Noord. Bestuhlt werden die zwei Regionaljets mit 112 Sitzplätzen und damit ident wie die bestehenden vier Exemplare dieses Typs. Auch optisch fügen sich die beiden Neuzugänge im bekannten Helvetic-Kleid mit dem Schweizer Kreuz auf dem markanten roten Heck und dem silbergrauen Schriftzug nahtlos in die Flotte ein. Die beiden Flugzeuge werden auf dem bestehenden Flugnetz von Helvetic Airways eingesetzt, entsprechend werden für die beiden Maschinen keine zusätzlichen Crews rekrutiert. „Diese zusätzlichen Verfügbarkeiten erlauben es Helvetic Airways, den Flugplan auch unter den aktuell herausfordernden Bedingungen stabil zu halten und den Kunden eine hohe Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Planungssicherheit zu garantieren“, so Geschäftsführer Tobias Pogorevc. Die Flotte besteht somit künftig aus vier Embraer E195-E2, acht E190-E2 und sechs E190. „Helvetic Airways ist eine hervorragende Schweizer Regionalfluggesellschaft mit einer hohen Reputation hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit. Die langjährige Partnerschaft mit ihrem ACMI-Kunden ist ein Beweis für ihr Wertversprechen, und wir sind stolz darauf, ein Leasingpartner von Helvetic Airways zu sein“, so Anne-Bart Tieleman, CEO von TrueNoord.

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Flyone nimmt Flüge nach Prag und Zürich nicht auf

Die Billigfluggesellschaft Flyone wird die ursprünglich für Juni 2023 angekündigten Nonstopverbindungen ab Chișinău nach Prag und Zürich vorerst nicht aufnehmen. Der Verkauf von Flugtickets wurde bereits eingestellt. Ursprünglich hatte der Carrier angekündigt, dass man ab Ende Juni 2023 die Hauptstadt der Republik Moldau jeweils zweimal pro Woche mit Zürich und Prag verbinden wird. Diese Planung hat man verworfen. Zu den Gründen machte man keine Angaben, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Vorausbuchungszahlen nicht zufriedenstellend waren durchaus hoch.

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April 2023: Zürich erreicht 90 Prozent des Vorkrisenaufkommens

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im April 2023 von 2.450.409 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der größte Airport der Schweiz um 34 Prozent zulegen. Das Vorkrisenniveau wurde zu 90 Prozent erreicht. Dies entspricht dem höchsten Monatswert im Vergleich zum Vorpandemie-Niveau. Am 28. April 2023 reisten 95.196 Passagiere über den Flughafen Zürich, was der höchsten Anzahl Passagiere pro Tag seit Ausbruch der Corona-Pandemie entspricht. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im April 2023 bei 1.745.811. Der Anteil der Umsteiger betrug 29%, was 699.628 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 15% auf 20.529 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 88% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 136 Fluggästen 11% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6 Prozentpunkte auf 81% gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im April 31.706 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 14% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit April 2019 wurde 15% weniger Fracht abgewickelt.

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Nach weniger als einem Jahr: Pinkbus hat München-Zürich aufgegeben

Das war’s wohl nicht: Erst im Frühjahr 2022 hat der deutsche Flixbus-Herausforderer Pinkbus eine Nonstopverbindung zwischen München und Zürich aufgenommen. Zeitweise kooperierte man auch mit der Westbahn und bot durchgehende Tickets ab Wien an. Damit ist nach weniger als einem Jahr schon wieder Schluss. Die vom österreichischen Buskonzern Dr. Richard im Auftrag von Pinkbus bediente Verbindung zwischen München und Zürich wurde eingestellt. Zu den Gründen macht der Flixbus-Herausforderer keine näheren Angaben. Die Folge daraus: Das Kooperationsangebot mit der Westbahn (Zug von Wien bis München, Umstieg auf den Bus nach Zürich) ist ebenfalls Geschichte. Das Pinkbus-Streckennetz ist damit auf nur eine einzige Strecke geschrumpft: Berlin-Hamburg.

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