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Edelweiss fliegt ab November 2023 nach Bogotá und Cartagena

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss wird ab November 2023 die zwei neuen Ferienziele Bogotá und Cartagena befliegen. Die zwei kolumbianischen Städte sollen zweimal wöchentlich vom Ausgangsort Zürich angesteuert werden. Edelweiss plant mit Eintritt des November-Monats 2023 Flüge für zwei neue Ferienziele in Kolumbien anzubieten. Die Städte Bogotá und Cartagena sollen dabei zweimal wöchentlich von der Basis Zürich angeflogen werden. Die Schweizer Fluglinie wird ab dem 22 November 2023 jeweils am Mittwoch und Sonntag von Zürich nonstop nach Bogotá fliegen, weiter nach Cartagena und wieder nonstop nach Zürich. Mit Aufnahme dieser zwei kolumbianischen Destinationen erhöht sich die Anzahl der Langstreckenziele der Fluglinie Edelweiss auf 23.

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Zürich: Edelweiss baut neue Seifenspender ein

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird in den kommenden Wochen ihre Flotte mit neuen Duft-Seifenspendern bestücken. In den Toiletten der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge Airbus A320 werden Dispenser mit Soeder Seife mit dem Namen „Jungle Bloom“ eingebaut. In den Langstrecken- flugzeugen Airbus A340 kommt zusätzlich die Soeder Lotion „Ginger Voyage“ zum Einsatz Die ersten Flugzeuge wurden dieser Tage umgerüstet und fliegen bereits mit dem neuen Duft um die Welt. Die weiteren Flugzeuge werden in den kommenden Wochen ebenfalls umgerüstet.  Dazu Martin Rast, Head of Product & Services von Edelweiss: „Die Pflegeprodukte von Soeder werden ausschließlich mit natürlichen Zutaten in der eigenen Seifenfabrik in Schwerzenbach bei Zürich hergestellt. Außerdem lebt Soeder die Philosophie des sogenannten Refills. Das bedeutet, dass wir leere Dispenser nicht wegwerfen, sondern diese jeweils wieder neu füllen. So tragen wir dazu bei, den Abfall zu reduzieren.“

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Air Serbia setzt A330-200 auf Belgrad-Zürich ein

Im April 2023 wird Air Serbia an mehreren Terminen den Maschinentyp Airbus A330-200 zwischen Belgrad und Zürich einsetzen. Am 23. April 2023 wird man einmalig mit diesem Langstreckenmuster nach Istanbul fliegen (JU804/805). Am 16., 18., 23. und 30. April 2023 soll Belgrad-Zürich-Belgrad (JU374/375) mit Airbus A330-200 bedient werden. Am 24. April 2023 will Air Serbia auf dem Kurspaar JU370/371 dieses Muster einsetzen. Der Grund für den Einsatz von Langstreckengerät auf der Kurzstrecke liegt weniger im Bereich der Nachfrage, denn der Carrier schult aufgrund der Erweiterung der Long-Haul-Flotte zusätzliche Piloten.

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Schweiz: Edelweiss schafft Corona-Impfpflicht ab

Die Swiss-Konzernschwester Edelweiss Air hebt die Corona-Impfpflicht für das fliegende Personal auf. Der Carrier ist der Ansicht, dass dies aufgrund der Stabilisierung der Lage nicht mehr notwendig ist, zumal seit November 2022 für Crews an Destinationen mit Aufenthalt vor Ort keine Einreiserestriktionen mehr bestehen. Unter anderem Swiss und Edelweiss Air haben während der Corona-Pandemie eine Impfpflicht für ihre Mitarbeiter eingeführt. Auch ist es zu Kündigungen gekommen, wenn sich Beschäftigte nicht haben impfen lassen wollen. Zumindest bei Edelweiss Air ist mit dem Obligatorium per 20. April 2023 Schluss. Allerdings: Man behält sich vor diese bei Änderungen der Covid-19-Situation wiedereinzuführen.

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Swiss zählt Passagiere mit KI-Unterstützung

Im Zeitraum von April bis Juni 2023 testet die Fluggesellschaft Swiss die Zählung von Passagieren mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen betont in einer Medienerklärung, dass man die Datenschutzbestimmungen einhalten würde. Swiss International Air Lines plant mit einem externen Partner während einer dreimonatigen Testphase die Passagierzählung mittels künstlicher Intelligenz (KI) durchzuführen. Die Digitalisierung dieses Prozesses hat zum Zweck, die Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Kabinencrew zu entlasten. Auf ausgewählten SWISS Flügen ab Zürich wird dafür ab April während des Boardings eine Kamera in der Kabine installiert, um das Einsteigen der Fluggäste aufzuzeichnen und ihre Gesamtzahl zu erfassen. Die Aufnahmen dienen dazu, die KI für den Boardingprozess zu trainieren. Diese muss zum Beispiel erkennen können, wenn eine Person ein Kind auf dem Arm trägt und auch bei schwierigen Lichtverhältnissen einwandfrei funktionieren. Die Erkenntnisse werden laufend analysiert, um die Zuverlässigkeit kontinuierlich zu erhöhen. Da es sich um eine Testphase handelt, führt die Kabinenbesatzung während des Boardings parallel wie gewohnt eine reguläre, manuelle Passagierzählung durch.

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Zürich: Swiss mit neuer Non-Schengen-Lounge

Am Flughafen Zürich-Kloten hat Swiss die sich im Terminal D befindliche Non-Schengen-Lounge auf den neuesten Stand gebracht. Der rund 650 Quadratmeter große exklusive Wartebereich richtet sich an Passagiere ab Business-Class sowie Vieflieger ab Senator-Status. Die Lounge befindet sich im Non-Schengen-Transitbereich bei den D-Gates des Zürcher Airports. Für Flugäste besonders interessant: Dieser exklusive Wartebereich bietet einen umfangreichen Ausblick auf die Berge sowie das Vorfeld des Flughafens. Hinsichtlich des Caterings setzt man hauptsächlich auf regionale Spezialitäten. Das neue Konzept vereint Designelemente der bestehenden Swiss-Lounges mit neuen Akzenten und hochwertigen Materialien. Helle Holzakzente und dezente Schieferplatten aus der Schweiz im Zusammenspiel mit sanften Bordeaux-Farbtönen begrüssen die Besucher:innen in der Lounge. Ein warmes Ambiente, das zum Verweilen und Geniessen einlädt. Die Kombination aus Naturelementen und gedeckten Farben ist im Einklang mit dem „Swiss-Senses“-Design. „Ich freue mich, unseren Gästen im Non-Schengen-Bereich am Flughafen Zürich erneut ein Lounge-Erlebnis mit herausragender Servicequalität präsentieren zu können, das unserem Premium-Anspruch voll und ganz gerecht wird und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden eingeht. Das Farb- und Materialkonzept bietet unseren Gästen ein neues und verbessertes Wohfühlerlebnis“, so Swiss-Managerin Julia Hillenbrand. Die Swiss-Non-Schengen-Lounge ist täglich von 05:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet und bietet 160 Gästen Platz. Sie steht allen Business- und First Class- sowie Senator- und HON- Gästen von SWISS und der Lufthansa Group sowie Star Alliance Business Passagieren offen.

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Edelweiss hat Zürich-Bari aufgenommen

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat am 31. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Zürich und Bari aufgenommen. Eigenen Angaben nach steuert man die italienische Destination erstmals an. Dieses Ereignis wurde mit dem traditionellen Ribbon-Cut zelebriert. Gemeinsam mit der Crew schnitten Andreas Meier, Head of Corporate Communications von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, das Band durch. Dazu Andreas Meier: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Bari unser Angebot in Italien mit einer wunderschönen und faszinierenden Feriendestination ausbauen können. Bari bietet für jeden Geschmack etwas. Traumhafte Strände zum Verweilen, historische Bauten zum Bestaunen oder Street Art zum Entdecken“. Edelweiss fliegt jeweils freitags und samstags von Zürich nach Bari – zur Hauptreisezeit zusätzlich am Mittwoch.

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Flughafen Zürich begrüßt Empfehlung für Pistenverlängerung

Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt hat dem Zürcher Kantonsrat empfohlen, dass dem Projekt bezüglich der beabsichtigten Pistenverlängerungen die Zustimmung erteilt werden soll. Der Flughafen Zürich begrüßt dies. Die Pistenverlängerungen sind eine wichtige Maßnahme, um die Sicherheitsmarge am Flughafen Zürich zu erhöhen und den Betrieb zu stabilisieren. Dank eines stabileren Flugbetriebs mit besserer Einhaltung der vorgegebenen Betriebskonzepte kommt es zu weniger Verspätungen und damit zu mehr Nachtruhe. Schließlich reduzieren die Pistenverlängerungen insgesamt die Anzahl Fluglärm-Betroffener. Die KEVU folgt damit dem Zürcher Regierungsrat, der dem Projekt bereits zugestimmt hat. Die Pistenverlängerungen führen nicht zu einer Kapazitätserhöhung, da kein Zusammenhang zwischen Pistenlänge und Anzahl Flugbewegungen besteht. Auf einer längeren Piste können nicht mehr Flugzeuge starten oder landen. Das Projekt ändert nichts an den für den Flughafen geltenden Rahmenbedingungen, welche der Bund vorgibt.

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Zürich: Swiss-A320 beim Start beinahe mit Bodenfahrzeug kollidiert

Am 14. Feber 2023 ist es auf dem Flughafen Zürich-Kloten beinahe zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Inspektionsfahrzeug überquerte das Pistenkreuz auf der Runway 34 und das obwohl ein Airbus A320 von Swiss gerate auf der Piste 28 startete. Betroffen war die Maschine mit der Registrierung HB-IJQ, die zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade als LX786 nach Brüssel abheben sollte. Die Sichtverhältnisse sollen schlecht gewesen sein, weshalb es durchaus berechtigte Fragen aufwirft warum das Inspektionsfahrzeug ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsstopp die Runway überquert hat. An Bord der HB-IJQ befanden sich sechs Besatzungsmitglieder und 70 Fluggäste. Eine Kollision und damit ein schwerer Unfall konnten nur sehr knapp vermieden werden. Das Bodenfahrzeug soll die Piste nur knapp vor dem startenden Airbus A320 überquert haben. Die schweizerischen Behörden nehmen den Vorfall nun genauer unter die Lupe.

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Edelweiss: Blitzeinschlag zwingt A320-200 zur Landung

Der Flug WK220 der Schweizer Airline Edelweiss von Zürich nach Sevilla musste aufgrund eines Blitzeinschlags zwangsannulliert werden. Der betroffene Airbus A320-200 mit der Registrierungskennung HB-IHY befindet sich auch 48 Stunden nach der Notlandung am Ausgangspunkt Zürich in der Schweizer Hauptstadt. Ein Airbus A320-200 der Schweizer Fluglinie Edelweiss musste beim Flug WK-220, der vom Ausgangsflughafen Zürich die spanische Stadt Sevilla befliegen sollte, die Rückkehr in die Schweiz einleiten. Während des besagten Flugs widerfuhr der Besatzung und den Passagieren ein Blitzeinschlag, welche zum Beschluss der Notlandung in Zürich resultierte. Die Rückkehr nach Zürich erfolgte 70 Minuten nach dem Abflug, wobei die Landung problemlos verlief. Die Maschine, die Opfer des Blitzeinschlags wurde, steht nach 48 Stunden immer noch in Zürich.

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