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Edelweiss mit Airbus A340-300 in Phuket gestrandet

Der Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMD, betrieben von Edelweiss Air, ist auf dem thailändischen Flughafen Phuket gestrandet. Der Vierstrahler hat einen technischen Defekt, der aus Sicherheitsgründen behoben werden muss. Eigentlich sollte diese Maschine am Donnerstag als WK51 von Thailand nach Zürich fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn besagter Airbus A340-300 soll während dem Hinflug eine nicht näher bezeichnete Beschädigung erlitten haben. Aus Sicherheitsgründen ist es notwendig, dass diese vor dem nächsten Start behoben wird. Dafür benötigt man insbesondere eines: Zeit. Für die betroffenen Passagiere ist die Angelegenheit durchaus unangenehm, denn der Flug WK51 musste gestrichen werden. Aufgrund des Umstands, dass Flugverbindungen von Mitbewerbern in die Schweiz bzw. nach Europa sehr stark gebucht sind, gestaltet sich die Vorstellung vieler Reisender, dass sie rasch auf andere Flüge umgebucht werden können, eher als Illusion. Laut lokalen Medienberichten ist mit einem „kurzfristigen Ersatzflug“ nicht zu rechnen und vor Montag oder Dienstag sollen auch Umbuchungen auf andere Carrier zumindest nicht für alle Passagiere möglich sein, da nur sehr wenige Sitzplätze auf Flügen, die von Mitbewerbern durchgeführt werden, verfügbar sind.

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Swiss fliegt wieder schwarze Zahlen ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im Vorjahr von einer starken Nachfrage und höheren Ticketpreisen profitieren, denn die Lufthansa-Tochter schloss das Geschäftsjahr 2022 mit einem Gewinn in der Höhe von 456 Millionen Schweizer Franken ab. Im Jahr 2021 war man mit Minus 405 Millionen Euro tief in den roten Zahlen. Die Adjusted-Ebit-Marge erreichte mit 10,4 Prozent den zweistelligen Bereich und die operativen Erträge waren mit CHF 4,41 Mrd. rund doppelt so hoch wie im Vorjahr. Die Liquiditätssituation von Swiss hat sich seit der frühzeitigen Rückführung des Bankenkredits weiter verbessert.  Gegenüber Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von fast CHF 900 Millionen (2021: CHF – 405 Mio.). Die Adjusted-Ebit-Marge lag mit 10,4 Prozent wieder im zweistelligen Bereich. Die operativen Erträge betrugen CHF 4,41 Mrd. und liegen damit um das Doppelte über dem Vorjahreswert (2021: 2,1 Mrd.). „Mit einer Adjusted-Ebit-Marge von über 10 Prozent ist das Ergebnis von 2022 klar besser ausgefallen als erwartet. Dies erlaubte es uns, alle unsere Stakeholder am Erfolg zu beteiligen. So konnten zum Beispiel unsere Mitarbeitenden mit über CHF 100 Millionen an verschiedenen einmaligen Prämien und variablen Lohnbestandteilen vom Ergebnis des letzten Jahres profitieren“, erklärt Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Auch im vierten Quartal 2022 konnte der Carrier das operatives Ergebnis substantiell auf CHF 169 Millionen verbessern. Das bedeutet ein signifikantes Plus von rund CHF 200 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode (Q4 2021: CHF – 29 Mio.). Im selben Zeitraum stiegen auch die operativen Erträge gegenüber 2021 deutlich an: Sie lagen mit CHF 1,23 Mrd. mehr als 67% über dem Wert im Vorjahr

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Cathay Pacific stockt einige Europa-Ziele auf

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific hat in der vergangenen Woche die Planungen für einige Europa-Strecken im Sommerflugplan 2023 aktualisiert. Betroffen sind unter anderem die Ziele Frankfurt am Main und Zürich. Der Carrier beabsichtigt die schweizerische Wirtschaftsmetropole zunächst zweimal wöchentlich mit Airbus A350-900 anzusteuern. Per 1. Juli 2023 soll auf drei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Selbiges gilt auch für Madrid und Mailand-Malpensa. Nach Frankfurt am Main soll es einmal täglich mit diesem Muster gehen. Amsterdam soll in selbiger Frequenz mit A350-1000 angesteuert werden. Nach London Heathrow sind 27 wöchentliche Umläufe, die mit A350-900, A350-1000 und Boeing 777-300ER durchgeführt werden sollen, geplant. Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2023 soll auf bis zu 34 Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Manchester will Cathay Pacific viermal pro Woche mit A350-900 bedienen. Nach Paris-Charles de Gaulle soll es täglich mit Boeing 777-300ER gehen.

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Swiss-Verwaltungsrat: Bhat folgt auf Foerster

Bei der Fluggesellschaft Swiss ist es zu einer Änderung im Verwaltungsrat gekommen. Ashwin Bhat, Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo, folgt auf Christina Foerster, die momentan ad-interim als Chefin von Brussels Airlines fungiert. Foerster ist zwar aus dem Swiss-Verwaltungsrat ausgeschieden, wird jedoch weiterhin dem Vorstand der Lufthansa Group angehören. „Im Namen des gesamten Verwaltungsrates danke ich Christina Foerster ganz herzlich für ihre großartige Arbeit, ihren uneingeschränkten Einsatz und ihr großes Engagement für unsere SWISS. Nicht nur in der schwierigen Zeit während der Pandemie konnten SWISS und der Verwaltungsrat jederzeit auf ihre Expertise und ihr sicheres Urteil bauen. Wir freuen uns, dass die Lufthansa Group auch in Zukunft auf ihr wertvolles Knowhow zählen kann“, so Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von Swiss. Das Gremium setzt sich nun aus Reto Francioni (Präsident), Doris Russi Schurter, André Blattmann, Remco Steenbergen sowie dem neuen Mitglied Ashwin Bhat zusammen.

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Edelweiss verlängert Zusammenarbeit mit Alfa-Romeo-Formel-1-Team

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss führt auch in der Formel-1-Saison 2023 die Kooperation mit dem Sauber-Team, das unter dem Marketingnamen Alfa Romeo auftritt, fort. Man ist bereits die dritte Saison in Folge der offizielle Airline-Partner des Rennstalls. Weiterhin wird man Charterflüge ab Zürich zu den Rennstrecken, die sich innerhalb der Range der A320-Flotte befinden, für Sauber durchführen. „Ich freue mich außerordentlich und bin stolz, dass das Alfa Romeo F1 Team Stake uns auch dieses Jahr wieder ihr Vertrauen schenkt. Überdies ist es mir wichtig zu erwähnen, dass das Team seit 2011 klimaneutral unterwegs ist und auch unsere Flüge kompensiert werden“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss Die neuen Saison startet am 5. März 2023 in Bahrain. Die Saison wird dieses Jahr ein Rennen mehr aufweisen. Als zweitletzte Station steht vom 16. bis 18. November 2023 Las Vegas auf dem Programm. Edelweiss wird das Team Ende November auf dem regulären Linienflug nach Las Vegas fliegen. Auf dem Las Vegas Strip wird das Rennen auf einer Strecke von 3,8 Meilen mitten im neonfarbenen Herzen der Stadt ausgetragen. Vorbei an weltberühmten Wahrzeichen, Casinos und Hotels. Edelweiss fliegt Las Vegas bis Ende November mindestens zwei Mal wöchentlich direkt aus Zürich an und bietet damit Rennsport Begeisterten die Möglichkeit, live vor Ort zu sein.

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Fly One nimmt Zürich-Chişinău auf

Die Billigfluggesellschaft Fly One nimmt im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Chişinău und Zürich auf. Die Neuaufnahme soll vorerst zweimal wöchentlich bedient werden. Fly One plant ab 25. Juni 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen der Hauptstadt der Republik Moldau und der schweizerischen Wirtschaftsmetropole zu fliegen. Die selbstbetriebene Flotte besteht derzeit aus zwei Airbus A320. Eine weitere Maschine dieses Typs sowie zwei Boeing 737-800 sind im Rahmen von Wetlease-Vereinbarungen eingemietet. Weiters unterhält man in Rumänien und Armenien Ableger mit eigenen Zertifikaten.

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Swiss-Flugbegleiter haben neuen Gesamtarbeitsvertrag abgelehnt

Vor einigen Wochen haben sich die Fluggesellschaft Swiss und die Flugbegleitergewerkschaft Kapers auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt. Dieser wurde von einigen Beschäftigten öffentlich kritisiert. Nun wurde die Vereinbarung von 65 Prozent der Mitglieder abgelehnt. Dies hat zur Folge, dass der ausverhandelte GAV nicht wie geplant in Kraft treten kann und das alte Vertragswerk aus dem Jahr 2015 weiterläuft. Stimmberechtigt waren 2.299 Kapers-Mitglieder, die ab Genf und Zürich für Swiss fliegen. Derzeit ist noch nicht absehbar wie Gewerkschaft und Swiss auf die Schlappe reagieren werden.

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Jänner 2023: Zürich mit 1.729.201 Fluggästen

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Jänner 2023 von 1.729.201 Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 93 Prozent zulegen. Das Vorkrisenniveau hat man zu 81 Prozent erreicht. Die Anzahl Lokalfluggäste lag im Januar 2023 bei 1.191.394. Der Anteil der Umsteiger betrug 31 Prozent was 531.074 Passagieren entspricht. Mit 17.010 Starts oder Landungen hat man 78 Prozent des Niveaus vom Jänner 2019 erreicht. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man um 34 Prozent zulegen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 122 Fluggästen 36,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 19 Prozentpunkte auf 74 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Jänner 28.368 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Januar 2019 wurde 19 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Flughafen Zürich mit neuem Online-Magazin

Mit einem neuen Online-Magazin hat die Flughafen Zürich AG eine digitale Plattform geschaffen, auf der laufend neue multimediale Geschichten, Porträts und Tipps aus der Flughafenwelt publiziert werden. Das Magazin ist in fünf Rubriken gegliedert: Die Rubrik „Aviatik“ beleuchtet den Flughafenbetrieb, erklärt komplexe Zusammenhänge und führt in die Faszination Flughafen und Fliegen ein, zum Beispiel mit Tipps, wie man erfolgreiche Spotterin oder erfolgreicher Spotter wird. In der Rubrik „Nachhaltigkeit“ werden Umweltprojekte vorgestellt und neue Entwicklungen wie alternative Treibstoffe erklärt. Die Rubrik „Erlebnisse“ bietet vor allem Empfehlungen für das Ausflugsziel Flughafen Zürich und ein besseres Reiseerlebnis. In der Rubrik „People“ erzählen spannende Persönlichkeiten aus ihrem vielseitigen Arbeitsumfeld. Politische Rahmenbedingungen und die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Flughafen sind unter anderem Thema in der Rubrik „Politik“.  

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Swiss nimmt Passagierflüge nach Shanghai wieder auf

Angesichts gelockerter Einreisebestimmungen wird Swiss am 3. März 2023 ihre Passagierflüge nach Shanghai wieder aufnehmen. Vorgesehen ist im März zunächst ein wöchentlicher Flug. Ab April wird der Schweizer Carrier das Programm ausbauen und drei Flüge pro Woche anbieten. Auf der Strecke setzt die Fluggesellschaft grundsätzlich Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER ein, alternativ Airbus A340-300. „Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden künftig wieder Flüge zwischen Zürich und der chinesischen Metropole Shanghai anbieten zu können. Für beide Wirtschaftsstandorte und darüber hinaus ist es von grosser Bedeutung, die wieder steigende Nachfrage zu bedienen. Shanghai ist nach wie vor ein wichtiger Ziel- und Ursprungsort im Flugplan“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Seit April 2022 hatte die Airline infolge der mit der Coronapandemie verbundenen Reiserestriktionen keine regulären Passagierflüge nach Shanghai mehr durchgeführt und auf der Strecke lediglich Fracht befördert. Neben den wieder aufgenommenen Flügen nach Shanghai erhöht Swiss im Sommerflugplan die Frequenz nach Hongkong von fünf auf sechs wöchentliche Abflüge. 

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