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Edelweiss mit vergrößerter Flotte im Sommer 2023

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird im Sommerflugplan 2023 eine Flotte von 18 Flugzeugen betreiben. Die Maschinen kommen überwiegend ab Zürich-Kloten zum Einsatz. Gegenüber dem Vorjahr setzt man zwei Maschinen mehr ein. Im April 2023 verstärkt ein zusätzlicher Airbus A320 die Kapazität. Im Juli 2023 folgt ein weiterer Airbus A340, der auf aufkommensstarken Nordamerika-Routen eingesetzt werden soll. Die Flotte soll heuer aus 13 Airbus A320 und fünf A340 bestehen. Neu ist auch, dass Business-Class-Passagieren und Status-Kunden der Vielfliegerprogramme Miles&More, Aeroplan und MilagePlus an jenen Airports, an denen Lounges betrieben werden, die exklusiven Wartebereiche kostenfrei zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben Economy Class Gäste an vielen Flughäfen die Möglichkeit, neu einen Lounge Zutritt über den Partner Lounge Pass zu kaufen. Gäste in der Business Class werden auf der Langstrecke mit neuen Vorspeisen verwöhnt. Es kann gewählt werden zwischen Roastbeef mit Wasabi-Kartoffelmousse, Pastinake und Apfel-Gel und einer vegetarischen Emmentaler Käsecreme mit Dörrapfel-Chutney und Schalotten-Schnittlauch-Vinaigrette. Die kalten Speisen auf der Lang- und Kurzstrecke wurden ebenfalls überarbeitet. Die Gäste erhalten entweder den Bündner Gerstensalat mit Bündnerfleisch, Gemüsemousse, Brotchips und Schnittlauch-Gersten-Vinaigrette oder den Ribeli-Salat mit Granatapfel, Gurke und Minze, dazu marinierte Zwiebeln, grillierte Melone und Fetakäse.

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Swiss will letzte Flugzeuge aus Jordanien zurückholen

Die Lufthansa-Tochter Swiss im Laufe dieses Jahres die restlichen Maschinen der Typen Airbus A330 und A320, die derzeit noch in Jordanien abgestellt sind, wieder in die Schweiz zurückholen und in den Linienbetrieb zurückbringen. Es handelt sich um je drei A320 und A330. Diese wurden seit dem Beginn der Corona-Pandemie nicht kommerziell eingesetzt. Die sechs Flugzeuge befinden sich derzeit in Jordanien im so genannten Long-Time-Storage. Gegenüber der Aargauer Zeitung erklärte Swiss-Chef Dieter Vranckx, dass die Maschinen im Laufe dieses Jahres wieder in den Liniendienst gestellt werden sollen. Damit würde Swiss dann die komplette Flotte reaktiviert haben. Davon ausgenommen sind jene Flugzeuge, die man generell ausgeflottet hat. Ein Beispiel hierfür ist die HB-IOC.

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Easyjet mit neuen Strecken ab Basel und Zürich

Die Billigfluggesellschaft Easyjet legt im Sommerflugplan 2023 je eine weitere Route ab Basel und Zürich auf. Ab dem Euro-Airport wird man Larnaka ansteuern und ab dem größten Flughafen der Schweiz geht es nach Neapel. Der orangefarbene Lowcoster beabsichtig ab 31. März 2023 zweimal wöchentlich die Route Basel-Larnaka zu bedienen. Ab 29. Mai 2023 will man in selbiger Frequenz zwischen Neapel und der Wirtschaftsmetropole Zürich fliegen.

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Southwind nimmt Kurs auf Basel und Zürich

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind nimmt Ende März 2023 Nonstopverbindungen ab Antalya nach Basel und Zürich auf. Diese sollen jeweils dreimal wöchentlich bedient werden. Auch andere Carrier aus der Türkei steuern die beiden schweizerischen Airports im Sommer 2023 an. Southwind Airlines beabsichtigt ab 26. März 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Sonntag zwischen Antalya und Zürich zu fliegen. Die Basel-Strecke soll ab 28. März 2023 jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen bedient werden. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A321 eingesetzt werden. Ebenso will der Carrier im Sommer 2023 die Destinationen Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Berlin. mit Antalya verbinden. In Basel plant auch Mavi Gök Airlines ihre Dienstleistungen anzubieten.

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Swiss: Aeropers-Mitglieder haben neuen GAV angenommen

Die Mitglieder der schweizerischen Pilotengewerkschaft Aeropers haben den mit der Fluggesellschaft Swiss abgeschlossenen Gesamtarbeitsvertrag mehrheitlich angenommen. Dieser wurde im Oktober 2022 vereinbart und ist am 1. Januar 2023 rückwirkend in Kraft getreten. „Der Weg zum neuen GAV war sehr steinig, aber der heute von den Aeropers-Mitgliedern angenommene Vertrag bringt für beide Seiten Vorteile“, sagt Clemens Kopetz, der Präsident des Pilotenverbandes Aeropers. „Wir haben uns nach der Einigung über die Eckwerte bei der Ausarbeitung der Details die nötige Zeit genommen, um klare Formulierungen zu finden, damit wir in den kommenden Jahren möglichst wenige Detaildiskussionen zur Auslegung des GAV2023 führen müssen“.

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Flughafen Zürich nimmt Bauarbeiten in der Zone West wieder auf

Der Flughafen Zürich-Kloten nimmt in Kürze die Bauarbeiten in der Zone West, die vor rund zwei Jahren aufgrund der Coronapandemie unterbrochen wurden, wieder auf. Errichtet werden ab Mitte Januar 2023 weitere 14 Abstellflächen für Flugzeuge. Das Projekt ist nicht neu, denn die Arbeiten haben bereits im Februar 2020 begonnen. Damals wurden bereits Aufschüttungen, Planierungen und die Verlegung diverser Leitungen vorgenommen. Allerdings wurden im Jahr 2020 – wegen der Coronapandemie – die Arbeiten unterbrochen und die Fortführung auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Flughafen Zürich AG erklärt dazu unter anderem, dass man die Liquidität schonen wollte und: „Der reduzierte Flugverkehr während der Pandemie half, dass die Plätze temporär noch nicht benötigt wurden. Nun, mit dem Wiederanstieg des Passagier- und Flugvolumens und im Hinblick auf die rund zehnjährige Bauphase des neuen Dock A, werden die Flugzeugstandplätze bereits im nächsten Jahr benötigt“. Den Start bei der Wiederaufnahme der Arbeiten in der Zone West machen Mitte Januar 2023 weitere Werkleitungsarbeiten, die in den Untergrund der künftigen Standplätze eingebaut werden. Anschließend wird ab Frühsommer der Oberbau der neuen Flugbetriebsflächen realisiert. Insgesamt entstehen im Westen 14 Standplätze für Flugzeuge des Linien- und Charterverkehrs sowie eine Abstellfläche für Businessjets. Aufgrund der Neugestaltung der Zone West wird der Skater- und Radweg um den Flughafen im Westen künftig um die neu entstehende Fläche geführt. Diese Arbeiten werden ab März in Angriff genommen. Der Wechsel von der alten zur neuen Wegführung erfolgt nahtlos. Die Inbetriebnahme der neuen Standplätze im Westen des Flughafens ist für Herbst 2024 vorgesehen. Der Spotterhügel mit Heligrill

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Tap fliegt ab Porto häufiger nach Genf und Zürich

Im Sommerflugplan 2023 baut die Fluggesellschaft Tap Air Portugal den Verkehr zwischen Porto und der Schweiz aus. Man wird künftig häufiger Genf und Zürich ansteuern. Die Aufstockungen treten mit dem Wechsel auf die Sommerperiode 2023 in Kraft. Zwischen Porto und Genf wird Tap künftig an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag fliegen. Somit stockt man das Angebot um eine wöchentliche Rotation auf. Zürich, das momentan von Porto aus dreimal pro Woche angeflogen ist, steuern man ab 26. März 2023 ebenfalls fünfmal wöchentlich an.

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Flughafen Zürich feiert 75-jähriges Jubiläum

Im Jubiläumsjahr 2023 blickt der Flughafen Zürich zurück auf seine langjährige Geschichte und voraus auf künftige Projekte. Am 14. Juni 1948 hob am neuen Schweizer Flughafen erstmals ein Flugzeug ab – eine Douglas DC-4 der Swissair in Richtung London. Damals gab es eine einzige Piste, 10/28. Nur rund fünf Monate später folgte die Inbetriebnahme der zweiten Piste 16/34 und im Jahr 1976 eröffnete der Airport die Piste 14/32. Über die Jahre hinweg entstanden dort, wo einst ein Sumpfgebiet war, die Docks B, A und E. In fünf Bauetappen entwickelte sich der Flughafen Zürich zu einer internationalen Verkehrsdrehscheibe mit zahlreichen Direktverbindungen in die Metropolen der Welt. Dieses Jahr feiert er sein 75. Jubiläum. Im Jubiläumsjahr finden am Flughafen Zürich diverse Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. So startet am 14. Juni – am Tag des Erstflugs – eine Jubiläums-Ausstellung im Airport Shopping. Am Wochenende vom 1. bis 3. September findet ein großes Flughafenfest für die Bevölkerung statt. Beim offiziellen Festakt am Freitagabend zählt Bundespräsident Alain Berset zu den Ehrengästen. Im Rahmen des Jubiläumsjahres wird zudem die Flughafengeschichte digital aufbereitet und die Spotterplätze sowie die Zuschauerterrasse erhalten eine Aufwertung.

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Rauchentwicklung: Swiss-A320 musste Rücklandung in Zürich absolvieren

Am Samstag, den 6. Januar 2023 musste Swiss-Flug LX2086, durchgeführt mit dem Airbus A320-200 mit der Registrierung HB-IJM, eine Rücklandung auf dem Flughafen Zürich-Kloten absolvieren. Hintergrund ist, dass die Crew einen unklaren Geruch sowie Rauch an Bord wahrgenommen hat. Eigentlich sollte dieser Flug von Zürich nach Lissabon führen. Kurz nach dem Start meldeten die Piloten, dass sie Rauch in Kabine und Cockpit wahrgenommen haben. Der Steigflug wurde in einer Höhe von etwa 10.000 Fuß abgebrochen. Man nahm umgehend Kurs auf den Zürich-Kloten, wo man in etwa 20 Minuten nach dem Start sicher aufsetzen konnte. Nach der Landung konnten sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder die HB-IJM sicher verlassen. Die betroffene Maschine wurde umgehend von der vorsorglich bereitgestellten Feuerwehr sowie Technikern überprüft. Die genaue Ursache der Rauchentwicklung wird noch untersucht.

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BGH: Fluggesellschaften müssen kein Risiko eingehen, um Verspätungen zu vermeiden

Der deutsche Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Fluggesellschaften kein Sicherheitsrisiko einzugehen haben, nur um Verspätungen und/oder Ausfälle vermeiden zu können. Hintergrund ist eine Klage, die Flightright gegen Swiss aufgrund außerplanmäßiger A220-Triebwerksinspektionen geführt hatte. Vor Gericht wurde ein Fall gebracht, in dem ein Reisender von Zürich nach Stuttgart fliegen wollte. An diesem Tag hatte Swiss vorsorglich sämtliche Airbus A220 aus dem Verkehr gezogen, um die Triebwerke zu überprüfen. Die Folge daraus: Auch dieser Flug wurde gestrichen. Der Passagier wandte sich an das Fluggastrechteportal Flightright, das aufgrund der Zahlungsverweigerung der schweizerischen Fluggesellschaft vor Gericht gezogen ist. In erster Instanz entschied das Amtsgericht Nürtingen, dass dem Reisende eine Entschädigung in der Höhe von 1.200 Euro zusteht. Dabei wurden nicht nur die Ausgleichsleistung im Sinne der Fluggastrechteverordnung zuerkannt, sondern auch weitere Kosten, die dem Kläger entstanden sind. Swiss ging und Berufung und das Landgericht Stuttgart entschied zu Gunsten der Fluggesellschaft. Der Fall landete vor dem Bundesgerichtshof, der sich der Rechtsmeinung des LG Stuttgart angeschlossen hat. In der Urteilsbegründung argumentieren die Höchstrichter unter anderem damit, dass es für Fluggesellschaften und Passagiere unzumutbar ist, dass ein Sicherheitsrisiko eingegangen werden muss, um Verspätungen und/oder Ausfälle zu vermeiden. Im konkreten Fall gab es gar eine behördliche Anweisung die Inspektionen vorzunehmen. Der BGH wies daher die Klage ab, so dass der Passagier komplett leer ausgeht und Flightright auf den Anwalts- und Gerichtskosten sitzen bleibt.

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