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Fly Bosnia will zahlreiche W-Flüge nach Genf und Zürich aufnehmen

Der erste Anlauf von Fly Bosnia war nicht gerade von Erfolg gekrönt. Seit einiger Zeit bereitet der Carrier den Neustart mit Airbus A320 vor. Derzeit hat man diesen noch nicht, jedoch befindet man sich eigenen Angaben nach in Verhandlungen mit Leasinggebern. Künftig will man auch die Schweiz anfliegen. Fly Bosnia will von Banja Luka, Tuzla, Mostar und Sarajevo aus Zürich anfliegen. Genf soll von Sarajevo und Mostar aus angesteuert werden. Die Maschine soll dem aktuellen Planungsstand nach von Sarajevo aus im W-Pattern aus verkehren. Zwischenstopps sind vorgesehen, denn beispielsweise von Sarajevo aus wird man in Belgrad bzw. Zagreb eine Zwischenlandung einlegen, bietet jedoch aufgrund der W-Operation nur Oneway-Flüge an, berichtet Flying Bosnian. Die zahlreichen W-Flüge zwischen Bosnien-Herzegowina und der Schweiz – teilweise mit Zwischenstopps in Zagreb bzw. Belgrad – werden bereits über einen schweizerischen Reiseveranstalter verkauft. Die Aufnahme der Verbindungen soll per 29. März 2022 erfolgen.

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Swiss reduziert Flugplan und steuert auf Personalmangel zu

Die Fluggesellschaft Swiss reduziert in der laufenden Winterflugplanperiode 2021/22 das Angebot um rund 2.900 Flüge. Man hat bereits in den letzten Wochen etwa 1.200 Verbindungen aus dem Verkauf genommen. Nun kommen weitere 1.700 Flüge dazu. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass die Nachfrage weit hinter den Erwartungen liegt. Das Ausmaß der Reduktion entspricht in etwa acht Prozent der Gesamtkapazität. Die sich verschärfenden Einreise- und Quarantänebestimmungen wirken sich bei vielen europäischen Fluggesellschaften äußerst nachteilig auf die Buchungszahlen aus. Bei einigen Anbietern ist nach dem 10. Jänner 2022 faktisch nichts mehr da. Unter anderem Lufthansa, Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair haben bereits reduziert und setzen diverse Destinationen temporär aus. Bei der Lufthansa-Tochter Swiss hat man offenbar zu viele Mitarbeiter abgebaut. Man geht derzeit davon aus, dass zu wenige Flugbegleiter für den Sommerflugplan 2022 vorhanden sind. Laut einem Bericht des Tages-Anzeigers will man nun Beschäftigte, von denen man sich getrennt hatte, wieder zurückholen. Gekündigten soll wieder eine Beschäftigung bei Swiss angeboten werden. Unklar ist aber noch, ob die ursprünglichen Lohnkonditionen fortgeführt werden oder nicht. Viele Flugbegleiter wollen sich nicht impfen lassen Problematisch erweist sich für Swiss, dass rund 200 Flugbegleiter noch keine Impfnachweise vorgelegt werden. Der Carrier will sich ab Ende Jänner 2022 von allen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen haben lassen, trennen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass das Arbeitsverhältnis für rund ein halbes Jahr ruhend gestellt werden kann. Damit will die größte Airline der Schweiz Personen, die sich unsicher sind, eine Bedenkzeit ermöglichen. Gehalt gibt es während dieser allerdings keines.

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ZRH: Instandsetzung der Schallschutzhalle dauert mehrere Monate

Nach einem Vorfall am 3. Dezember 2021 in der Schallschutzhalle am Flughafen Zürich ist die Halle für mehrere Monate ausser Betrieb und muss aufwändig saniert werden. Triebwerkstandläufe müssen während dieser Zeit draussen stattfinden. Anfang Dezember hat sich während eines Triebwerkstandlaufes in der Schallschutzhalle am Flughafen Zürich Isolationsmaterial von den Innenwänden gelöst. Die Analysen zur Ursache würden noch andauern, so der Airport. Ebenfalls laufe die Planung der Instandsetzung auf Hochtouren, um die Schallschutzhalle möglichst rasch wieder in Betrieb nehmen zu können. Trotzdem werde die Instandstellung der Halle mehrere Monate in Anspruch nehmen, da eine große Fläche der schallabsorbierenden Konstruktion zerstört wurde. Aufgrund der Erkenntnisse aus der Untersuchung durch Ingenieure werden anschließend die defekten Teile neu konstruiert und schlussendlich montiert. Triebwerkstandläufe bis auf Weiteres im Freien In dieser Zeit müssen Triebwerkstandläufe im Freien durchgeführt werden. „Die Flughafen Zürich AG tut ihr Mögliches, damit geplante Standläufe tagsüber erfolgen. Unplanmäßige Standläufe werden in Ausnahmefällen auch in den Nachtstunden nötig sein. Die Flughafen Zürich AG bittet um Verständnis für die zusätzlichen Lärmimmissionen“, heißt es in der Aussendung.

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November: Über eine Million Passagiere nutzen den Zürcher Flughafen

Im November 2021 sind 1.117.070 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – verglichen mit dem gleichen Monat im Vorjahr ist das mehr als eine Vervierfachung. Gegenüber dem November 2019 wiederum liegen die Passagierzahlen bei 50,1 Prozent. Die Anzahl der Lokalpassagiere lag im letzten Monat bei 821.885. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26, Prozent, was 291.244 Passagieren entspricht. Die Flugbewegungen stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 134,2 Prozent auf 13.253 Starts oder Landungen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im November 38.542 Tonnen Fracht abgewickelt. Das würde einer Zunahme von 39,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entsprechen, verglichen mit dem November 2019 wurde aber 1,6 Prozent weniger Fracht abgewickelt. Die Flughafen Zürich AG erwartet für das Jahr 2021 weiterhin rund 10 Millionen Passagiere. Das entspricht rund einem Drittel des Volumens von 2019.

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Sommer 2022: Edelweiss fährt Streckennetz deutlich hoch

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Sommerflugplan 2022 insgesamt 75 Ziele in 32 Ländern anzusteuern. Im direkten Vergleich mit der jüngst abgelaufenen Periode sind das um 13 Destinationen mehr. 56 Ziele entfallen auf die Kurz- und Mittelstrecke. Die Anzahl Flüge wird im Vergleich zum Sommer 2021 um 16 Prozent erhöht. Besonders in Richtung der Kanarischen Inseln, dem spanischen Festland, den Balearen, nach Ägypten, Italien und in den Norden Europas wird aufgebaut. Neu ist unter anderem die Destination Newquay. Edelweiss fliegt ab dem 2. März wieder bis zu zwei Mal wöchentlich nach Tampa Bay (Florida) und ab dem 4. April wieder bis zu drei Mal pro Woche nach Las Vegas. Mit Vancouver und Calgary werden Ende Mai die beiden Ferienziele in Kanada wieder ins Flugprogramm aufgenommen. Vancouver wird drei Mal und Calgary zwei Mal pro Woche ab Zürich angeflogen. Denver wird ab 13. Juni zwei Mal pro Woche angeflogen. Das Karibikprogramm mit Cancún, Punta Cana, Puerto Plata, Montego Bay auf Jamaika, Havanna, San José und Liberia in Costa Rica wird auch nächsten Sommer angeboten. Die beiden neuen Ferienziele Kilimandscharo und Sansibar in Tansania werden erstmals im Sommer bedient und um je einen wöchentlichen Flug erweitert. Wie schon dieses Jahr wird Edelweiss auch im nächsten Sommer die Malediven mit bis zu drei wöchentlichen Verbindungen bedienen. Verglichen mit dem Sommer 2021 entspricht das Langstrecken-Programm im Sommer 2022 einer Steigerung um 185 Prozent. Edelweiss wird im Sommer 2022 neu nach Bergen, Bilbao und Cork fliegen. Der Erstflug in die norwegische Stadt ist für den

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Edelweiss kurz vor Erreichen des Vorkrisenniveaus

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air führte am Sonntag den Erstflug von Zürich-Kloten nach Liberia (Costa Rica) durch. Aus diesem Anlass fand ein traditionelles Ribbon Cutting statt. “Ich freue mich, erneut für einen Erstflug am Flughafen Zürich zu sein. Mit Liberia haben wir bereits die zweite Destination in Costa Rica in unser Programm aufgenommen. Unsere Gäste werden es schätzen, dass sie mit uns künftig direkt an die beliebte Pazifikküste Costa Ricas fliegen können. Wie alle anderen buchbaren Destinationen auch, ist Costa Rica für geimpfte Passagiere quarantänefrei bereisbar”, so Bernd Bauer, CEO von Edelweiss. Liberia wird jeweils am Verkehrstag Sonntag ab Zürich angeboten. Es findet eine Zwischenlandung in San José statt. In der aktuellen Winterflugplanperiode 2021/22 hat der Carrier rund 50 Ziele in 29 Ländern im Angebot. Edelweiss erklärt, dass die Produktivität der Flotte während der nächsten Monate wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Zwischen Weihnachten und Neujahr wird man nachstehende Routen aufstocken: Island: Reykjavik/Keflavik Italien: Cagliari (Sardinien), Catania (Sizilien), Lamezia (Kalabrien) Kap Verde: Sal Kosovo: Pristina Nordmazedonien: Ohrid, Skopje Portugal: Faro, Funchal (Madeira) Schottland: Edinburgh Spanien: Gran Canaria, Ibiza, Santiago de Compostela, Teneriffa

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Aus UK kommend: Schweiz steckt auch Umsteiger zehn Tage in Quarantäne

Umsteigen in der Schweiz ist für Personen, die sich zuletzt im Vereinigten Königreich aufgehalten haben, gar keine gute Idee. Die Eidgenossenschaft steckt auch Transit-Passagiere, die aus UK kommen, zehn Tage in Quarantäne. Hauptbetroffen von dieser Maßnahme ist die Lufthansa-Tochter Swiss. Zusätzlich zum bislang praktizierten 3G-Nachweis müssen alle Personen, die von UK aus in die Schweiz einreisen wollen oder auf einem dortigen Airport umsteigen wollen, eine zehntägige Quarantäne antreten. Bei Ungeimpften können noch höhere Auflagen bestehen, wobei für diese die Einreise ohnehin mit einer Absonderung verbunden wäre. Neu ist, dass auch Geimpfte Personen einen negativen PCR-Befund vorlegen müssen. Dieser befreit, sofern man aus dem Vereinigten Königreich kommt, aber nicht von der zehntägigen Quarantäne. Diese greift ausdrücklich auch, wenn man nur in Zürich umsteigen möchte. Wie die Schweiz dies genau umsetzen will, ist noch nicht so ganz klar. Jedenfalls sind Flüge beispielsweise von London via Zürich nach New York nun mit einer zehntägigen Absonderung in der Eidgenossenschaft verbunden. Während dieser sind auch kostenpflichtige PCR-Testungen zu absolvieren. Betroffene Passagiere sollten sich unverzüglich mit ihrer Airline und/oder ihrem Reiseveranstalter in Verbindung setzen. Derzeit sind von dieser Neuregelung nur Personen betroffen, die sich zuvor im Vereinigten Königreich aufgehalten haben. Die Schweiz hat erst Ende der vergangenen Woche ein Einreise- und Landeverbot für Passagierflüge, die im Süden Afrikas starten. Staatsbürger der Eidgenossenschaft und Liechtensteins sind ausgenommen, müssen jedoch dann eine Quarantäne antreten und zwar völlig unabhängig vom Impfstatus. Auch aus Belgien, Tschechien und anderen Staaten kommend wurden die Bestimmungen verschärft.

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Auf eigene Rechnung: Helvetic nimmt Hurghada und Kittilä auf

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways ist der letzte verbliebene Wetlease-Provider der Lufthansa Group. Von allen anderen Subunternehmern trennte man sich im Zuge der Coronapandemie. Doch die Zusammenarbeit zwischen Swiss und Helvetic Airways ist den Gewerkschaften schon länger ein Dorn im Auge. Wie lange Helvetic Airways noch für Swiss fliegen wird, weiß man nicht so genau. Jedenfalls scheint das Vertragswerk ausgeklügelt zu sein und für die Lufthansa-Tochter gar nicht so einfach kündbar zu sein. Helvetic war ursprünglich ein Billigflieger, der in einer sehr eigenwilligen Livery unterwegs war. Die Kooperation mit Swiss ergab sich erst nach einem Eigentümerwechsel, der auch das heutige Farbenkleid brachte. Helvetic fliegt auch für andere Auftraggeber. Beispielsweise sind das Reiseveranstalter, die ihre Urlaubsflüge mit den Embraer-Jets der schweizerischen Fluggesellschaft durchführen lassen. Immer wieder bietet der Carrier auch wieder Linienflüge auf eigene Rechnung an. Nun legt man mit Hurghada ein Ziel ab Zürich-Kloten auf. Dieses soll ab 12. Feber 2022 jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden werden. Derzeit ist geplant, dass die Route bis inklusive 30. April 2022 angeboten wird. Mit dem finnischen Kittilä hat man am 26. Dezember 2021 ein weiteres Ziel auf eigene Rechnung ab Zürich im Programm. Diese Route soll bis vorerst 26. Feber 2021 bedient werden.

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Oktober 2021: Zürich mit über 1,6 Millionen Passagieren

Der Flughafen Zürich-Kloten hatte im Oktober 2021 insgesamt 1.613.866 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Oktober 2021 erreichte man 56,2 Prozent des damaligen Werts. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man um 244,4 Prozent zulegen. Der größte Airport der Schweiz führt die jüngsten Zahlen auch auf die während der Herbstferien traditionell höhere Nachfrage zurück. Diese führte auch dazu, dass man erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder mehr als 1,6 Millionen Fluggäste in einem Einzelmonat hatte. An einzelnen Spitzentagen wurden gleichviele Passagiere gezählt wie an den Spitzentagen während der Sommerferien. Die Anzahl der so genannten Lokalpassagiere lag bei 1.263.788 Reisenden. Umgestiegen sind in Zürich-Kloten 344.070 Passagiere. Durchgeführt wurden 16.717 Starts bzw. Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 69,5 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 126,4 Fluggästen 61,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 28,3 Prozentpunkte auf 74,6 Prozent gestiegen. Im Bereich der Fracht konnte Zürich ein Plus von 51,3 Prozent verzeichnen. Umgeschlagen wurden 39.132 Tonnen Cargo. Verglichen mit dem Oktober 2019 wurde 1,3 Prozent mehr Fracht abgewickelt.

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Ab 43.841 Franken: Pauschalreisen im Businessjet nach New York

Der Tour Operator Travelcoup Deluxe bietet anlässlich der Grenzöffnung seitens der Vereinigten Staaten von Amerika Pauschalreisen mit Privatjet-Flugsegmenten an. Abflugsort in Zürich-Kloten. In New York nutzt man den Teterboro Airport. Von dort aus geht es per Helikopter zum Hotel. Dieser Transfer ist im Reisepreis inkludiert. „Als der Termin für die Öffnung der US-Grenzen bekannt war, haben uns sogleich erste Kundenanfragen für Flüge nach New York erreicht. Nachdem es im letzten Jahr nicht möglich war, möchten die Leute in diesem Jahr wieder zum traditionellen Weihnachts-Einkaufsbummel in die 5th Avenue. Mit unserem Christmas Shopping-Special machen wir ihnen ein exklusives Angebot für ein attraktives Komplettpaket, bestehend aus Flug im Privatjet, Transfer und Hotelübernachtung“, erklärt Niclas Seitz, Gründer und CEO von Travelcoup Deluxe. Die Unterkunft erfolgt in fünf Fünfsterne-Hotels, die von den Passagieren frei gewählt werden können. Die Pauschalreisen im Businessjet haben allerdings auch ihren Preis. Diese sind ab 43.841 Schweizer Franken erhältlich. Laut Tour Operator sind die Flüge von/nach New York, die Helikopter Transfers, Übernachtungen sowie Frühstück inkludiert.

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