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Simon Benz neuer Mediensprecher von Helvetic Airways

Per 1. Oktober 2021 hat Simon Benz die Kommunikationsverantwortung bei Helvetic Airways übernommen. In seiner neuen Funktion verantwortet der 46-Jährige die in- und externe Kommunikation der Schweizer Fluggesellschaft und ist Ansprechperson für sämtliche Medienanfragen. Simon Benz folgt auf Mehdi Guenin, der das Unternehmen per Ende September verlassen hat. „Wir freuen uns, mit Simon einen erfahrenen Fachmann für Helvetic gefunden zu haben. Als Kommunikationsberater und ehemaliger Touristik-Fachjournalist ist er seit über 14 Jahren mit der Aviatik vertraut und verfügt zudem über ein grosses Journalistennetzwerk“, so Airline-Chef Tobias Pogorevc.

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Thai Airways halbiert Personalstand in Zürich

Am Standort Zürich baut Thai Airways in etwa die Hälfte des Personals ab. Betroffen sind alle Bereiche, in denen man lokale Mitarbeiter vorgehalten hat. Auch der General Manager ist nicht mehr für den Carrier tätig, sondern die Niederlassung wird nun direkt von Thailand aus geführt. Gegenüber Travel Inside bestätigte der zuständige Area-Manager, dass man acht Personen gekündigt habe. Dies hänge direkt mit der Reduktion der Schweiz-Flüge zusammen. Man bedauert diesen Schritt setzen zu müssen. Laut dem Bericht hat Thai Airways weiterhin 12 Beschäftigte in der Schweiz. Davon sechs Verkäufer, zwei Buchhalter, zwei am Airport und zwei im Bereich Cargo. Das Stadtbüro wurde im März geschlossen, so dass die Mitarbeiter fast ausschließlich im Home Office arbeiten müssen.

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Medienteam vom Flughafen Zürich erneut ausgezeichnet

Das Medienteam der Flughafen Zürich AG schafft es in neuer Konstellation zum zweiten Mal in Folge auf den Spitzenplatz. Das Magazin „Schweizer Journalist“ kürt jährlich die besten Mediensprecherinnen und Mediensprecher oder Medienteams des Landes. Rund 90 Journalisten haben in diesem Jahr an der Umfrage des Magazins „Schweizer Journalist“ teilgenommen und das Medienteam der Flughafen Zürich AG auf Platz 1 gewählt. „Wir freuen uns sehr, dass wir als Team erneut ausgezeichnet wurden“, sagt Manuela Staub, Leiterin Unternehmenskommunikation der Flughafen Zürich AG. „Vieles war im vergangenen Jahr nur schwer planbar und wir mussten uns laufend auf die neue Situation einstellen. Auch in dieser sehr herausfordernden Zeit war für uns wichtig, weiterhin transparent und offen zu kommunizieren, erreichbar zu sein, schnell zu reagieren und Geschichten und Zugang zum Flughafen zu ermöglichen, wann immer das ging.“

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Swiss droht Impfverweigerern mit der Kündigung

Die Lufthansa-Tochter Swiss verschärft in Sachen Impfpflicht für das fliegende Personal die Tonart. Nun droht man offen damit, dass Personen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen, mit der Kündigung per Ende Jänner 2022 rechnen müssen. Unter anderem sagte ein Sprecher der Swiss: „Bei Nichterfüllen des geforderten Impfobligatoriums sehen wir uns gezwungen, Maßnahmen aufgrund der Pflichtverletzung gemäß Gesamtarbeitsvertrag (GAV) einzuleiten“. Allerdings soll dieser Schritt nicht ohne Vorwarnung gesetzt werden, denn es wird auch angeboten, dass das Arbeitsverhältnis zur Entscheidungsfindung für ein halbes Jahr ruhend gestellt werden kann. Es handelt sich dabei um einen unbezahlten Urlaub, so dass währenddessen kein Lohnanspruch besteht. Sollten einzelne Swiss-Mitarbeiter aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, will man für diese individuelle Lösungen suchen.

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Swissport ernennt Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef

Der Luftfahrtdienstleister Swissport hat Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef ernannt. Er wird das Amt des CFO am 1. Oktober antreten, wie Swissport am Montag mitteilte. Seit August wird der Finanzbereich interimistisch von Alexander Gradow geleitet. Nash Vila verfüge über langjährige Führungserfahrung in internationalen Unternehmen wie der niederländischen Endemol Shine Group und Liberty Global, so die Meldung. Mit seiner Ernennung zum CFO sei die Erneuerung des Management-Teams von Swissport im Zuge des Besitzerwechsels nun abgeschlossen. Aktuell beschäftigt Swissport den Angaben zufolge in 44 Ländern rund 43.000 Mitarbeitende.

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Edelweiss fliegt für Alfa-Romeo-Formel-1-Team

Der Ferienflieger Edelweiss fungiert künftig als offizieller Airline-Partner des Alfa-Romeo-Formel-1-Teams. Der Carrier wird den Rennstall bei seinen Flügen zu Rennzielen in Europa und der Welt unterstützen. Es handelt sich um eine Kooperation zweier schweizer Unternehmen, denn hinter das Traditionsteam Sauber tritt seit einiger Zeit aufgrund eines langfristigen Titel-Sponsoringvertrags als Alfa Romeo an. Der Sitz ist weiterhin in Hinwil im Kanton Zürich.  “Edelweiss ist ebenso einzigartig in der Schweiz wie das Team Alfa Romeo Racing Orlen. Wir tragen mit Stolz Schweizer Werte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision in die ganze Welt. Und wir fühlen uns geehrt, dass wir das Team Alfa Romeo Racing Orlen in Zukunft an die unterschiedlichsten Rennstrecken der Welt fliegen dürfen. Wir werden alles dafür geben, damit das Team jeweils entspannt an den Zieldestinationen ankommt, damit es an der Rennstrecke Bestleistungen abliefern kann. Ich freue mich über diese spannende Partnerschaft, welche die moderne Schweiz mit der Welt verbindet”, so Patrick Heymann, CCO von Edelweiss.

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Edelweiss Air stellt den Winterflugplan 2021/22 vor

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird im Winterflugplan 2021/22 wieder mehr Langstreckenziele ab der Schweiz anbieten. Colombo, Phuket, Havanna, Kapstadt und Mauritius finden sich wieder im Angebot. Die neuen Ferienziele Kilimandscharo und Sansibar in Tansania werden erstmals ab Anfang Oktober angeflogen. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt fliegt Edelweiss wieder nach Kapstadt in Südafrika und nach Mauritius. Und nachdem der Oman seine Grenzen für geimpfte Touristen wieder geöffnet hat, kann Edelweiss zum ersten Mal auch Maskat anfliegen. In der Karibik wird der Carrier unter anderem San José, Punta Cana, Cancún und Puerto Plata ansteuern. Montego Bay und Liberia sind ebenfalls im Programm. Im indischen Ozean hat Edelweiss Flüge auf die Malediven und Seychellen geplant.In Ägypten wird der Carrier neu auch Luxur anfliegen. Weiters im Programm: Marsa Alam, Hurghada und Sharm El Sheik. Das Ziel Keflavik, das im Sommer 2021 aufgenommen wurde, wird ab Dezember 2021 wieder bedient. Ibiza, Sevilla, Faro und Funchal sowie Catania und Lamezia Terme werden mehrmals wöchentlich bedient. Weiter südlich stehen mit Marrakesch und Agadir zudem zwei Feriendestinationen in Marokko zur Auswahl. Sal auf den Kapverden wird Edelweiss erstmals am 1. November 2021 anfliegen. Abgerundet wird das Kurzstreckenprogramm von Edelweiss mit den beliebten Ferienzielen auf den Kanarischen Inseln: Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und La Palma werden alle mehrmals wöchentlich angeflogen.

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Winterflugplan: Swiss kündigt 90 Destinationen an

Die Fluggesellschaft Swiss plant im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 90 Destinationen ab Zürich und Genf anzubieten. Ab der Westschweiz soll voraussichtlich Mitte Dezember 2021 die Langstreckenverbindung nach New York reaktiviert werden. Zunächst will Swiss ab Genf nur an “ausgewählten Tagen” wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika fliegen. Generell soll die angebotene Kapazität im Winterflugplan 2021/22 bei etwa 50 Prozent des Angebots von 2019 liegen. Rund um die Weihnachtsferien will der Carrier die Kapazität temporär aufstocken. “Wir haben unseren Flugplan für den Winter darauf ausgerichtet, dass er unseren Fluggästen eine grösstmögliche Zahl an Verbindungen und Anschlussmöglichkeiten sowie zugleich ein stabiles, verlässliches Netzwerk bietet. Von insgesamt 92 Flugzeugen der Swiss Flotte kommen mit dem Winterflugplan bis zu 47 Kurzstrecken-Maschinen zuzüglich vier Maschinen des Wetlease Partners Helvetic Airways zum Einsatz. Auf den Langstreckenflügen setzt Swiss 22 Flugzeuge ein”, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer bei Swiss. In einer Medienerklärung betont die Lufthansa-Tochter, dass man hinsichtlich der Destinationen wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Ab Zürich stehen 81 Ziele zur Verfügung und ab Genf 26. Zu den am häufigsten angeflogenen Kurzstreckenzielen ab Zürich gehören Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Lissabon, London, Málaga, Stockholm sowie verschiedene Ziele in Osteuropa wie etwa Kiew und Belgrad. Im Langstreckenbereich liegt der Schwerpunkt u.a. auf den Metropolen Chicago, Miami, New York, Sao Paulo, Dubai, Johannesburg und Tel Aviv. Teil des Winterangebots sind diverse klassische Sommerziele, die in diesem Jahr auch über den Winter angeboten werden. Dazu zählen Alicante, Malta, Marseille, Palermo und Thessaloniki. Auch Sarajevo und Tallinn werden im

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Wartung: Helvetic und KLM Cityhopper arbeiten zusammen

Die Embraer-E2-Operators Helvetic Airways und KLM Cityhopper arbeiten künftig im Bereich Wartung zusammen. Unter dem neuen Abkommen kann die Schweizer Regionalfluggesellschaft jetzt an ihrer Basis auf dem Flughafen Zürich nach Bedarf technische Arbeiten an den Maschinen der Embraer E-Jet-Flotte der niederländischen Airline vornehmen. KLM Cityhopper ist seit Kurzem eine Kundin des technischen Servicebereichs von Helvetic Airways. Im Rahmen eines Wartungsvertrags, den die beiden Airlines abgeschlossen haben, wird KLM Cityhopper vom Know-how und den Einrichtungen von Helvetic Airways an der Wartungsbasis in Zürich profitieren. Die neue Partnerschaft deckt zunächst die Bereitstellung auf Abruf von Wartungsdiensten für die Maschinen der Embraer E-Jet E1- und E2-Flotte der niederländischen Fluggesellschaft ab. „Dieser neue Vertrag ist eine Anerkennung des umfassenden Wissens und der Erfahrung, die sich unser Geschäftsbereich Technischer Service in der Embraer E-Jet-Familie seit 2014 erworben hat“, so René Mamet, Chief Operating Officer (Part 145) bei Helvetic Airways. „Und es ist uns eine besondere Ehre, dass ein so renommiertes Unternehmen wie KLM sich jetzt entschieden hat, sich unsere Expertise zunutze zu machen.“ Helvetic Airways betreibt derzeit 16 Embraer-Jets. Dabei handelt es sich um zwölf Exemplare der E2-Reihe. Eigenen Angaben nach ist man einer der weltweit größten E2-Betreiber. Die in der Schweiz ansässige Regionalfluggesellschaft bietet ähnliche Dienstleistung auch anderen Carriern an. Mittelfristig hat sich Helvetic Airways zum Ziel gesetzt, ein globales Embraer-Kompetenzzentrum an seiner Zürcher Basis zu etablieren.

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Christian Schneider neuer Deutschland-Chef bei AAS

Die Deutschland-Tochter von Airline Assistance Switzerland (AAS) hat mit Christian Schneider einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Darwin-Airline-CCO fungiert auch als Chief Business Development & Growth Officer der AAS-Firmengruppe. Damit wird Schneider in Zukunft die Geschäfte in Deutschland leiten und gleichzeitig für die Geschäftsentwicklung und das Wachstum der AAS Gruppe in der Schweiz verantwortlich sein. Das Ground Handling Unternehmen ist unter anderem in Zürich-Kloten und Wien-Schwechat tätig. Christian Schneider war in der Vergangenheit unter anderem für Lufthansa, Darwin Airline, Adria Airways und Transcom tätig. Von Deutschland aus wird Christian Schneider die Umsetzung der ehrgeizigen Wachstumspläne der AAS leiten und das breite Netzwerk im Luftfahrtsektor in einem sich ständig verändernden und zunehmend anspruchsvollen Umfeld unterstützen. „Es ist eine Ehre, neben der Aufgabe bei der AAS Gruppe zum Geschäftsführer von AAS Deutschland ernannt worden zu sein, insbesondere in einer so spannenden und zugleich herausfordernden Zeit für das Unternehmen. Nach der schwierigen COVID-19-Periode zeichnet sich ein Aufschwung in der Branche ab. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise für dieses Wachstum gut gewappnet sind und somit unser Geschäft weiter ausbauen und unsere strategische Vision vorantreiben können“, so Schneider. Die AAS Gruppe hat in den letzten 18 Monaten beachtliche Schritte gemacht, indem sie neue Stationen wie Wien (Österreich) oder Palma de Mallorca (Spanien) eröffnet und viele neue Kunden gewonnen hat. Dieter Streuli, CEO, sagte: „Ich freue mich sehr, dass ich die neue Aufgabe von Christian bei AAS bekanntgeben kann. Mit seiner Person, seiner langjährigen Erfahrung in der Branche sowie seinen

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