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Swiss fliegt Linie mit nachhaltigem Treibstoff

SWISS hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerunternehmen erstmals eine ganzheitliche Logistikkette für den Import von nachhaltigem Treibstoff (SAF) in die Schweiz etabliert. Damit ist die Lufthansa-Tochter die erste Linienfluggesellschaft, die für ihren regulären Flugbetrieb ab der Schweiz nachhaltigen Treibstoff einsetzt.  Der Import von Flugtreibstoffen mit biogenem Anteil in die Schweiz und dessen Betankung an Schweizer Flughäfen ist seit 1. Juli 2021 aufgrund neuer Zollbestimmungen möglich. „Wir freuen uns, dass wir kurz nach Inkrafttreten der neuen Bestimmungen den ersten Zug mit SAF durch Eigenversorgung in der Schweiz in Empfang nehmen konnten. Seit Jahren engagiert sich Swiss und die Lufthansa Group für den Import von nachhaltigen Treibstoffen, da diese mittel- bis langfristig die Schlüsseltechnologie sind, um mit den heute verfügbaren Antriebstechnologien im Luftverkehr unsere Ziele für 2030 zur erreichen“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. Lieferung reicht für rund 175 Flüge Die Erstlieferung umfasst über 460 Tonnen reines SAF. Mit dieser Menge an Treibstoff kann der Carrier rein rechnerisch rund 175 Flüge durchführen. „Dies ist ein Meilenstein für die Schweizer Luftfahrt im Bereich Nachhaltigkeit. Wir sind stolz, als erste Airline die Grundlagen für den Einsatz von SAF im regulären Flugbetrieb in der Schweiz geschaffen zu haben. Zusammen mit unserer hochmodernen Flotte ermöglichen wir so verantwortungsvolles Reisen“, erklärt Vranckx.

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Edelweiss: Kurzstrecken-Angebot auf dem Niveau von 2019

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft bietet eigenen Angaben nach in der Sommer-Hochsaison auf der Kurzstrecke die gleiche Kapazität wie im Sommer 2019 an. Auf der Langstrecke sind sieben Ziele in sechs Ländern im Angebot. Die Kurz- und Mittelstrecke umfasst im Juli und August 2021 insgesamt 48 Destinationen in 17 Staaten. Zu den bestehenden Ferienzielen hat Edelweiss für diesen Sommer sechs neue Destinationen ins Streckennetz aufgenommen. Ab Juli wird Montego Bay in Jamaika und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik angeflogen. Ebenfalls ab Juli werden Reykjavik/Keflavik in Island, Preveza/Lefkada und Skiathos in Griechenland sowie Tivat in Montenegro angeflogen. „Wir sehen bei der Schweizer Bevölkerung ein großes Bedürfnis für Ferien im Ausland. Aufgrund der steigenden Nachfrage haben wir uns entschieden, beliebte Ferienziele mehrmals täglich oder mit einem größeren Flugzeug-Typ anzufliegen“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss. Die höchsten Buchungszahlen verzeichnet die Swiss-Tochter derzeit in Richtung Heraklion, gefolgt von Ibiza, Palma de Mallorca, Mykonos und Teneriffa. Auf der Langstrecke ist Punta Cana derzeit besonders gefragt.

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Zürich spendet 167.676 Franken an Kinderspital

Am Flughafen Zürich fließen in den von Dufry betriebenen Duty-Freeshops pro verkaufter Mineralwasserflasche 50 Rappen an eine gemeinnützige Organisation. Nun wurde ein Scheck über 167.676 Schweizer Franken an die Elenorenstiftung überreicht. Das Projekt „Charity Wasser“ wurde 2014 als gemeinsames Projekt der Flughafen Zürich AG und Dufry lanciert. Seitdem wird das Zürich Duty Free Mineralwasser in den Duty Free Stores am Flughafen Zürich für einen guten Zweck verkauft. Für jede zum Preis von 2,50 Schweizer Franken verkaufte Flasche Mineralwasser, das aus der Adello Quelle in Adelboden gewonnen wird, werden 50 Rappen an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Das Kinderspital Zürich ist nach der Schweizer Berghilfe, der Kinder-Spitex Kanton Zürich, Smiling Gecko und Pro Juventute die fünfte Organisation, die von der Flughafen Zürich AG und Dufry in dieser Form unterstützt wird. Seit Mitte September 2019 bis Ende Mai 2021 wurde das Kinderspital Zürich unterstützt. Das Kispi ist eine gemeinnützige private Institution im Dienst aller Kinder und Jugendlichen. Es ist das größte Universitäts-Kinderspital der Schweiz und eines der führenden Zentren für Kinder- und Jugendmedizin in Europa. Seine rund 2300 engagierten Mitarbeitenden sind dem Wohl der jährlich über 100.000 jungen Patientinnen und Patienten vom ersten Lebenstag bis zum 18. Lebensjahr verpflichtet. Seit Juni 2021 wird die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe unterstützt. Seit 1993 bringt die die Schweizer Non-Profit-Organisation Freude und Abwechslung in das Leben von Kindern und Jugendlichen, die mit einer Krankheit oder Behinderung leben. Sie erfüllt den innigsten Herzenswunsch des Kindes und schenkt der ganzen Familie abwechslungsreiche Ausflüge und unbeschwerte Freizeitaktivitäten.

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Swiss-Chef Vranckx rechnet mit „jahrelanger Maskenpflicht“

Die Fluggesellschaft Swiss verliert noch immer „weniger als 1,5 Millionen Franken“ pro Tag. Man hofft, dass im Hochsommer 50 bis 55 Prozent der Vorkrisen-Kapazität angeboten werden kann und geht davon aus, dass die Nachfrage auch im Jahr 2023 noch um 20 Prozent reduziert sein wird. Dies erklärte Firmenchef Dieter Vranckx im Gespräch mit Blick. Noch vor etwa drei Monaten plante Swiss im Hochsommer etwa 65 Prozent Kapazität anzubieten. Diese Planung wurde laut Vranckx an die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Er sagte auch, dass drei Monate in der aktuellen Situation „eine lange Zeit“ sind. Dennoch: Die Hoffnung liegt auf der steigenden Nachfrage und mit Hilfe dieser „können wir diesen Geldabfluss stoppen, die Situation bleibt aber mittelfristig schwierig“. Das Jahr 2022 hat Dieter Vranckx bereits regelrecht abgehakt und bezeichnet dieses als „Übergangsjahr“. „2022 gehen wir von einer weiteren Steigerung der Buchungszahlen aus, aber wir richten unsere Ziele auf das Jahr 2023 aus“, so der Manager gegenüber Blick. Der Winter 2021/2022 könnte für Swiss schwierig werden, denn derzeit ist nicht absehbar wie sich die Nachfrage entwickeln wird. Mit Wachstum rechnet der Firmenchef nicht vor Feber 2022. Maskenpflicht soll „jahrelang bleiben“ Angesprochen auf die Maskenpflicht an Bord der Flugzeuge von Swiss sagte Vranckx gegenüber Blick, dass diese „noch jahrelang bleiben“ wird. Das gilt sowohl für die Passagiere als auch das Personal. Bislang habe man 1.700 Stellen abgebaut, wobei davon rund ein Drittel gekündigt wurde. Der Swiss-Chef bedauert dies zwar, fügt aber hinzu, dass man keine andere Möglichkeit gehabt habe. Zur aktuellen Auslastung und zur Anzahl

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Das ist die neue Premium-Economy-Class von Swiss

Ab dem vierten Quartal 2021 werden zwölf Boeing 777-300ER von Swiss sukzessive mit der neuen Premium-Economy-Class ausgerüstet. Bis zum Start des Sommerflugplans 2022 soll dieses Produkt auf der gesamten Langstreckenflotte angeboten werden. Preislich wird die neue Klasse in etwa 250 bis 350 Franken über der Economyclass liegen. „Wir freuen uns, mit der Einführung der Premium Economy Class dem steigenden Bedürfnis nach mehr Privatsphäre, Komfort und Individualität entgegenzukommen. Zudem stärken wir mit diesem neuen Angebot unsere Premium-Positionierung im wachsenden Freizeitreisebereich“, erklärt Swiss-Chef Dieter Vranckx. Pro Boeing 777-300ER wird Swiss 24 Premium Economy Sitze der neuen Sitzgeneration des Herstellers ZIM anbieten. Der Sitz ist in eine Hartschale integriert und lässt sich mühelos verstellen, ohne dass Mitreisende in der Reihe dahinter beeinträchtigt werden. Im Vergleich zur Economy Class ist der Sitz breiter: Statt 43,4 cm beträgt die Breite zwischen 46 und 48 cm. Der Sitzabstand beträgt 99 cm statt 78,7 cm, was die Beinfreiheit deutlich erhöht. Auch lässt sich der neue Premium Economy Sitz weiter zurücklehnen. Er ist zudem mit einer ausklappbaren Beinstütze ausgestattet. Die Sitzbezüge werden vom Berner Unternehmen Lantal produziert. Für mehr Komfort erhalten Fluggäste der Premium Economy Class zudem ein Reise-Necessaire aus nachhaltigen Materialien. Sie erhalten ebenfalls einen hochwertigen, geräuschreduzierenden Kopfhörer, der das Film- oder Musikerlebnis auf dem 15,6-Zoll-Monitor weiter steigert. Persönliche Leselampen spenden auf Nachtflügen Licht, elektronische Geräte können mittels eigenem USB-A-Anschluss am Platz aufgeladen werden. „Die Premium Economy Class ist prädestiniert für bisherige Fluggäste der Economy Class, die ihr Reiseerlebnis aufwerten und von den Annehmlichkeiten profitieren möchten, wie

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Zürich: Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird aufgrund hoher Nachfrage im Juli und August das Muster Airbus A340-300 wiederholt zwischen Zürich und Pristina einsetzen. Normalerweise wird diese Strecke mit A320 bedient. Die Nachfrage scheint jedoch so hoch zu sein, dass sich Edelweiss dazu entschlossen hat im Juli und August 2021 dreimal pro Woche mit dem Vierstrahler zwischen der Schweiz und dem Kosovo zu fliegen. Das Muster soll ab dem kommenden Monat bis Ende August 2021 an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Freitag zum Einsatz kommen.

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HB-AZI: Helvetic hat ersten Embraer 195-E2 übernommen

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways wird am Freitag, den 25. Juni 2021, den ersten Embraer 195-E2 in Zürich begrüßen. Drei weitere Einheiten sollen bis Ende Juli 2021 an den Carrier ausgeliefert werden. Das Eintreffen der neuen Regionaljets bildet den termingerechten Abschluss des Programms zur Flottenmodernisierung, das die Schweizer Regionalfluggesellschaft seit Oktober 2019 durchführt. Helvetic Airways wird insgesamt vier Embraer 195-E2 betreiben. Die Eigentumsübertragung der ersten Maschine fand in Eigentumsübertragung fand am Hauptsitz des brasilianischen Flugzeugherstellers in São José dos Campos statt. „Mit der Lieferung der ersten unserer vier neuen Embraer E195-E2-Maschinen verläuft unsere Flottenerneuerung, die bis Ende Juli abgeschlossen sein soll, wie geplant“, so Tobias Pogorevc, der CEO von Helvetic Airways. „Der strukturelle Wandel, der sich in den letzten Monaten in der Nachfrage nach Flugreisen abgezeichnet hat, bestätigt unsere strategischen Entscheidungen von 2018.  Mit Embraer haben wir sowohl die richtigen Flugzeugtypen als auch den richtigen Partner. Helvetic Airways betreibt nun einen im Hinblick auf Kapazität und Nachhaltigkeit optimalen Flottenmix. Als eine der weltweit führenden E-Jet E2-Betreiberinnen ist Helvetic Airways jetzt in der Lage, ihre Rolle als Schweizer Fluggesellschaft am europäischen Himmel weiter zu stärken“. Die HB-AZI verlässt den Hauptsitz von Embraer in São José dos Campos gemäß Plan am Donnerstag und trifft nach Zwischenstopps in Natal und Las Palmas am Freitag in der Schweiz ein. Für die Lieferung legt das Flugzeug etwa 9900 Kilometer zurück; die erwartete Flugzeit beträgt ungefähr 11,5 Stunden. Erster kommerzieller Flug am 10. Juli 2021 ab Basel „Dank der neuen E195-E2 baut Helvetic Airways ihren Ruf als

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Swiss startet Premium-Eco im vierten Quartal 2021

Die Lufthansa-Tochter Swiss wird am 28. Juni 2021 die neue Premium-Economy-Class vorstellen. Auf der Langstrecke soll diese ab dem vierten Quartal 2021 zur Verfügung stehen. Der Verkauf soll noch Ende Juni 2021 gestartet werden. Travel Inside berichtet unter Berufung auf Swiss, dass die Umsetzung zu den genannten Terminen angepackt werden soll. Die Premium-Eco wurde bereits im März 2021 für die Langstreckenflotte angekündigt, jedoch kam es aufgrund der Corona-Pandemie zu Verzögerungen. Die Lufthansa-Tochter rechnet mit einer hohen Nachfrage für die Beförderungsklasse, die zwischen Business- und Economy-Class angesiedelt ist. Man möchte damit unter anderem Geschäftsreisende ansprechen, die aufgrund von Firmenvorgaben nicht in die „C“ buchen dürfen, aber auch Privatreisende, die bereit sind ein bisschen mehr zu bezahlen, jedoch die Business-Class zu teuer wäre.

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Bremen: Swiss und Ryanair kündigen Strecken an

Die Fluggesellschaft Swiss beabsichtigt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 die Nonstopverbindung zwischen Bremen und Zürich zu reaktivieren. Nach derzeitigem Planungsstand ist vorgesehen, dass der Großteil der Rotationen mit Embraer-Regionaljets von Helvetic Airways durchgeführt wird. Der Mitbewerber Ryanair wird bereits Anfang Juli 2021 zusätzliche Strecken ab der Hansestadt aufnehmen. Dabei handelt es sich um die Ziele Porto, Chania, Zadar und London-Stansted. Die kroatische Destination soll mit Airbus A320 von Lauda Europe bedient werden. Insgesamt hat die Ryanair Group im heurigen Sommer acht Strecken ab Bremen im Verkauf.

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Chair Airlines startet Sommerflugplan mit 14 Destinationen

Die am Zürcher Flughafen beheimatete Chair Airlines ist startklar für die Sommer- und Herbstsaison 2021. Im Programm stehen Zypern, die griechischen Inseln Korfu, Kos, Kreta und Rhodos sowie die Baleareninseln Mallorca und Ibiza. Neu angeflogen wird diesen Sommer die montenegrinische Hauptstadt Podgorica. Auch die libanesische Hauptstadt Beirut sowie Pristina im Kosovo und die nordmazedonische Hauptstadt Skopje befinden sich weiterhin im Flugplan. Für all jene, die den Sommer verlängern möchten, fliegt der Carrier ab September ins ägyptische Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Sheik. „Durch die erleichterten Einreisebestimmungen in diesen Ländern hat sich die Planbarkeit der Sommer- und Herbstferien deutlich vereinfacht und verbessert. Dadurch hat die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen und wir verzeichnen eine täglich wachsende Nachfrage für die gesamte Sommersaison“, erklärt Airline-Chef Shpend Ibrahimi. 

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