Zürich

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Edelweiss fliegt ab 2. Juli nach Puerto Plata

Der Carrier schraubt weiter am Touristik-Angebot und fliegt ab dem 2. Juli Puerto Plata an.  Die Maschinen von Edelweiss starten jeweils am Freitag vom Züricher Flughafen in Richtung Dominikanische Republik. Damit wird das bestehende Touristik-Angebot in der Karibik (Cancún in Mexiko, Punta Cana in der Dominikanischen Republik, Havanna auf Kuba und Montego Bay auf Jamaika) sowie in Mittelamerika (San José in Costa Rica) weiter ausgebaut. „In der aktuellen Zeit merken wir, dass das Bedürfnis für Ferien am Meer so groß ist wie noch nie. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen rechtzeitig zu den Sommerferien eine weitere und sichere Feriendestination anbieten können“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss.

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Edelweiss startet runderneuerte Homepage

Der Ferienflieger Edelweiss verpasste seinem Internetauftritt einen Relaunch. Das Unternehmen erklärte, dass der Schwerpunkt nun auf Inspiration liegt. Diese soll unter anderem mittels Videos, Fotos und Reisetipps für Zieldestinationen erfolgen. „Mit dem neuen Auftritt von unseren Ferienzielen bieten wir wertvolle und inspirierende Tipps und erleichtern unseren Gästen die Suche nach der richtigen Feriendestination“, erklärt Yves Rückert, Head of Brand Management and Marketing Communications. Auf der Website sollen rund 200 Beiträge zum Thema Reisen abrufbar sein.

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E190-E2-Training: Lufthansa Aviation Training erweitert Partnerschaft mit Helvetic

Lufthansa Aviation Training hat am Trainingsstandort Zürich nach erfolgreicher Zertifizierung einen Embraer E190-E2-Full Flight Simulator in Betrieb genommen.  Damit sind die Voraussetzungen geschaffen worden, um die Partnerschaft mit Helvetic Airways und weiteren Kunden mit einer Vor-Ort-Komplettlösung für das Training von Flight und Cabin Crews zu erweitern. Der Simulator wird im Rahmen einer Kooperation mit Flight Safety International aus Tulsa/Oklahoma durch Lufthansa Aviation Training Switzerland betrieben. „Wir freuen uns sehr, unserem langjährigen Schweizer Trainingskunden Helvetic Airways am Standort Zürich passend zur Einflottung eines hochmodernen Musters massgeschneiderte Trainingslösungen anzubieten und die Crews damit bestmöglich für den Musterwechsel sowie auch für den Restart vorzubereiten“, hebt David Birrer, Geschäftsführer von LAT Switzerland, hervor.

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Christian Sigg wird neuer Head of Revenue Steering

Christian Sigg wird per 15. Juni 2021 neuer Head of Revenue Steering bei Swiss. Er folgt auf Roy Lease, der Anfang Mai seine neue Tätigkeit als Head of Partnership Management der Lufthansa Group angetreten hat. Aktuell ist er als Head of Business Development & Executive Office im Unternehmen tätig. Die Schweizer Lufthansa-Tochter hat Christian Sigg als neuen Head of Revenue Steering ernannt. Er wird die Funktion am 15. Juni 2021 aufnehmen und an den Head of Offer Management Lufthansa Group Airlines, Marcus Frank, sowie an den Chief Commercial Officer, Tamur Goudarzi Pour, berichten. In der neuen Funktion übernimmt er die Verantwortung für das Ertragsmanagement und die optimale Aussteuerung der Flüge von Swiss in Zürich und Genf. Ebenso wird Sigg für die Flüge von Edelweiss verantwortlich sein. „Dank seinem breiten Erfahrungsspektrum und seinen analytischen Fähigkeiten bringt Christian Sigg ideale Voraussetzungen für die Stelle mit. Ich freue mich, ihn im Kommerzbereich willkommen zu heißen und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, kommentiert Tamur Goudarzi Pour die Ernennung.

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Swiss verkleinert die Flotte – 780 Jobs auf der Kippe

Die Fluggesellschaft Swiss kündigte am Donnerstag an, dass die Flotte gegenüber 2019 um rund 19 Prozent verkleinert werden soll. Der Carrier erwartet, dass das Passieraufkommen mittelfristig um rund 20 Prozent reduziert bleibt. Dies hätte unter Berücksichtigung des seit 2020 eingeleiteten Stellenabbaus über freiwillige Maßnahmen und durch natürliche Fluktuation eine Reduktion von insgesamt rund 1.700 Vollzeitstellen zur Folge, was einem Minus von über 20 Prozent entspräche. Von betrieblichen Kündigungen wären potenziell bis zu 780 Mitarbeitende am Boden und beim Fliegenden Personal betroffen. Die Lufthansa-Tochter hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet, um gemeinsam mit den Mitarbeitenden und Sozialpartnern möglichst sozialverträgliche Lösungen zu finden. Sämtliche Auflagen des Bundes im Zusammenhang mit dem verbürgten Bankenkredit würden trotz der sich abzeichnenden Restrukturierungsmassnahmen eingehalten. „Es zeichnete sich immer klarer ab, dass sich der Markt strukturell verändern wird und trotz frühzeitig eingeleiteter Maßnahmen unsererseits eine Restrukturierung von SWISS leider unumgänglich zu sein scheint“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. „Mit unserem neuen strategischen Programm reaCH richten wir uns an die veränderte Marktsituation aus. Dieses beinhaltet unter anderem die Redimensionierung und Transformation, wodurch nachhaltig insgesamt rund CHF 500 Mio. eingespart werden sollen. Ziel ist es, den Bankenkredit zeitnah zurückbezahlen und unsere Wettbewerbs- und Investitionsfähigkeit nachhaltig sicherstellen zu können“. Flotte soll verkleinert werden Die Flotte von 90 eigenen und den im Auftrag für Swiss operierenden Flugzeugen von Helvetic Airways (sogenannter Wetlease) wird an den Nachfragerückgang angepasst und voraussichtlich um 15 Prozent gegenüber 2019 verkleinert. Auf der Kurz- und Mittelstrecke würde sich die Anzahl Flugzeuge durch die Ausflottung von Maschinen der Airbus A320-Familie und

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Edelweiss verkauft PCR-Testkits

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss verkauft ab sofort PCR-Heimkits über ihre Homepage. Diese kosten 165 Schweizer Franken und werden postalisch zugestellt. Die Proben müssen anschließend ein Partnerlabor übergeben werden. Die Swiss-Konzernschwester will damit Urlaubern das Erlangen negativer PCR-Befunde, die in vielen Ländern für die Einreise zwingend notwendig sind, erleichtern. Der Preis allerdings ist vergleichsweise äußert hoch. Die Probe ist anschließend an das Labor einzusenden oder am Flughafen Zürich-Kloten abzugeben. Der Befund soll spätestens am nächsten Tag per E-Mail zugestellt werden.

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Swiss prüft Verkleinerung der Flotte

Die Fluggesellschaft Swiss schließt das erste Quartal des Jahres 2021 mit einem Verlust in der Höhe von 201 Millionen Schweizer Franken ab. Im Vorjahreszeitraum lag der Fehlbetrag bei 84,1 Millionen Schweizer Franken. Der Umsatz ging um 67,5 Prozent auf 299,6 Millionen Schweizer Franken zurück. Eigenen Angaben nach konnte Swiss nur minimal von der erhöhten Frachtnachfrage profitieren. Aufgrund des mittelfristigen strukturellen Rückgangs der Nachfrage ist der Carrier gezwungen, eine signifikante Redimensionierung zur Wahrung der Investitions- und Wettbewerbsfähigkeit zu prüfen. Für eine Wiederbelebung der Reisetätigkeit fordert Swiss stabile, einheitliche und mobilitätsfördernde Rahmenbedingungen. Markus Binkert, CFO von Swiss, sagt: „In Anbetracht der äusserst schwierigen Marktsituation seit Jahresbeginn entspricht das Ergebnis den Erwartungen. Auch in diesem Jahr wird durch die stark verzögerte Erholung ein hoher Verlust resultieren.“ Die anhaltenden Reisebeschränkungen spiegeln sich deutlich in den Passagierzahlen wider. Im ersten Quartal 2021 beförderte Swiss) insgesamt rund 290.000 Passagiere, 90,4 Prozent weniger als im Vorjahr). Total führte die Lufthansa-Tochter 4.429 Flüge durch, was einem Rückgang um 83,8 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Auf dem gesamten Streckennetz hat Swiss im ersten Quartal 2021 insgesamt 72,8 Prozent weniger Sitzkilometer (ASK) angeboten, die Anzahl der verkauften Sitzkilometer (RPK) sank im selben Zeitraum um 89,8 Prozent. Der Sitzladefaktor betrug durchschnittlich 27,5 Prozent und lag damit um 45,9 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Auf Europastrecken lag er weiterhin deutlich über dem Wert der Langstrecke. Lufthansa-Tochter sieht Liquidität gesichert Die Liquidität soll aufgrund des Sparprogramms gesichert sein. Finanzchef Binkert verweist auch darauf, dass „nicht betriebsnotwendige Projekte gestoppt wurden“. Das schließt auch ein, dass

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Flughafen Zürich AG ist attraktivste Arbeitgeberin der Schweiz

Die Flughafen Zürich AG belegt zum ersten Mal den 1. Rang. Untersucht wurde die Attraktivität von Unternehmen als potenzielle Arbeitgeber anhand von 16 Kriterien, welche die Arbeitgebermarke abbilden.  Der Randstad Award wird in der Schweiz seit 2014 jährlich verliehen. In den letzten Jahren war die Flughafen Zürich AG stets unter den Top 5 der attraktivsten Arbeitgeber platziert. Zum ersten Mal hat sie es nun auf den Spitzenplatz geschafft und den Randstad Award als attraktivste Arbeitgeberin der Schweiz gewonnen. „Dass wir gerade in dieser Zeit grosser Herausforderungen als attraktivste Arbeitgeberin wahrgenommen werden, macht uns besonders stolz. Zu unserem guten Ruf tragen sicher das spannende Arbeitsumfeld und unser Angebot an Entwicklungsmöglichkeiten und flexiblen Arbeitsmodellen bei, aber auch unsere engagierten Mitarbeitenden und unser starkes Management. Als Arbeitgeberin wollen wir uns weiter verbessern und hoffen, dass die Luftfahrtbranche wieder Auftrieb erhält“, so Bruno Zanella, Head of Human Resources bei der Flughafen Zürich AG. Der weltweit größte Personaldienstleister Randstad verleiht die Auszeichnung für die attraktivsten Arbeitgeber bereits zum 8. Mal. Zu den Kriterien zählen unter anderem die Reputation eines Unternehmens, finanzielle Stabilität, Verwendung neuester Technologien, Zukunftsperspektiven, Arbeitsklima, Gehalt und Sozialleistungen, Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten.

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Eurowings Discover bekommt zwei Flugzeuge von Edelweiss – ein Verstoß gegen Staatshilfeauflagen?

Lufthansa zieht zwei Airbus A330-300 von der Schweizer Tochtergesellschaft Edelweiss zur neu gegründeten Eurowings Discover ab. Personalvertreter lassen den Vorgang jetzt prüfen. Denn die konzerninterne Verlegung der Flugzeuge könnte gegen Bedingungen der Staatshilfe, welche die Schweizer Regierung Swiss und Edelweiss im vergangenen Jahr zur Bewältigung der Krise gewährte, verstoßen. Im Gegenzug für die Kreditgarantie verlangte man in Bern nämlich, dass die Lufthansa die deutschen Drehkreuze Frankfurt und München nicht schneller hochfährt als Zürich.  Genau dieses Szenario könnte hier aber verwirklicht werden. Der Pilotenverband Aeropers und zwei Flugbegleitergewerkschaften haben sich deswegen bei der Schweizer Luftfahrtstiftung beschwert, die über die Einhaltung Schweizer Beihilfeauflagen wacht. „Wir haben die Stiftung darauf hingewiesen, darauf zu achten, dass es zu keiner Verschiebung der Kapazitäten zu Lasten des Standortes Schweiz kommt“, zitiert die Luzerner Zeitung einen Aeropers-Sprecher. 

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Züricher Passagierzahlen weiterhin auf niedrigem Niveau

Der Flughafen Zürich leidet weiterhin unter der Corona-Pandemie. Im vergangenen Monat flogen exakt 228.050 Passagiere über den Airport – das entspricht einem Minus von 74,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum März 2019 fallen die Passagierzahlen sogar um 90,6 Prozent niedriger aus. Die Anzahl Lokalpassagiere sank um 72.3 Prozent auf 181.734, der Anteil der Umsteigepassagiere sank um 81,2 Prozent auf 43.462. Ebenso düster sieht die Anzahl der Flugbewegungen aus, im Vergleich zum Vorjahresmonat konnten nur 5.792 Starts- oder Landungen registriert werden – ein Minus von 48 Prozent. Demgegenüber entpuppte sich der Fracht-Sektor als einziger Lichtblick. Mit 33.038 Tonnen Luft- und Straßenfracht wurde 29,6 Prozent mehr abgewickelt als noch im März 2020. Es war auch deutlich mehr als im Vormonat Februar, als noch 28.602 Tonnen Fracht ihre Reise über den Flughafen Zürich antrat. 

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