Zürich

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ZRH mit kleinem Vorgeschmack auf den Sommer

Der Sommerflugplan steht in den Startlöchern, ab dem 28. März ist es dann soweit. Wegen der CoV-Krise bleibt das Angebot aber spärlich. So auch beim Flughafen Zürich. Dennoch: Einige Highlights sind auch dieses Jahr dabei. Unter anderem nimmt Edelweiss mit Jamaika eine weitere Karibik-Destination in ihren Flugplan auf. Von Mai bis Oktober bietet die Airline einmal wöchentlich einen Flug nach Montego Bay via Punta Cana an. Mit Tallinn und Billund plant die Swiss zwei weitere europäische Städte anzubieten. Die estnische Hauptstadt Tallinn wird ab dem 25. Juni und Billlund ab dem 2. Juli zweimal wöchentlich angeflogen. Vor allem Condor möchte in diesem Sommer wohl ordentlich mitmischen. Der Ferien-Flieger fliegt neu ab Zürich verschiedene Destinationen innerhalb Europas an. Auf dem Flugplan stehen Urlaubsziele rund um das Mittelmeer. Condor startet mit bis zu 28 Flügen ab Zürich nach Ibiza, Palma de Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria, sowie nach Griechenland (Kreta, Kos, Rhodos), Zypern (Larnaca) und Sardinien (Olbia). Zusätzlich dazu stellt der Aiport aber klar: „Änderungen am Flugplan sind aufgrund der Corona-Pandemie und der sich schnell ändernden Reise- und Quarantänebestimmungen jederzeit möglich.“ Trotzdem habe sich das Management bemüht, ein möglichst breites Flugangebot auf die Beine zu stellen.

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Easyjet verzeichnet „exponentiellen Buchungsanstieg“

Die Billigfluggesellschaft Easyjet verzeichnete eigenen Angaben nach kurz nachdem Deutschland und die Schweiz zumindest Teile von Portugal von den Risikolisten gestrichen haben einen deutlichen Anstieg der Neubuchungen. Dieser soll bereits wenige Stunden nach den Ankündigungen der jeweiligen Regierung eingetreten sein. Der Carrier beziffert, dass im direkten Vergleich zur Vorwoche um 170 Prozent mehr Tickets ab der Schweiz nach Portugal verkauft wurden. In Richtung Spanien beträgt das Plus laut Easyjet 15 Prozent. Ab der Eidgenossenschaft steuert Easyjet Switzerland ab Basel, Zürich und Genf unter die beiden europäischen Staaten an. José Lopes, Easyjet-Regionaldirektor in Portugal, sagte auch, dass in Deutschland ein „exponentieller Anstieg der Neubuchungen zu verzeichnen ist“. Die Nachfrage wäre seit der Aufhebung der Reisewarnung für einige Regionen Portugals und Spaniens äußerst stark angestiegen. Besonders rund um Ostern, aber auch für Pfingsten und den Sommer, würden die Deutschen „exponentiell mehr Tickets“ kaufen.

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Helvetic übernahm vorerst letzten E190-E2

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways übernahm am Freitag ihren achten Embraer E190-E2. Die Maschine wurde von São José dos Campos über Natal und Las Palmas nach Zürich überstellt. Der Jet landete gegen 10 Uhr 15 auf dem größten Flughafen der Schweiz. Die Ankunft der HB-AZH auch das Ende der E190-E2-Auslieferungen. Der Carrier wandelte einen Teil der Order in das größere Modell E195-E2 um. Diese sollen ab Juni 2021 übergeben werden. Die Flotte soll – dem aktuellen Planungsstand nach – per Ende 2021 aus vier E190, acht E190-E2 und vier E195-E2 bestehen. Im Jahr 2018 verkündeten Embraer und Helvetic Airways einen Kaufvertrag über 12 E190-E2 sowie Optionen für ein weiteres Dutzend. Im Vorjahr entschied sich die Regionalfluggesellschaft dafür, dass einige Exemplare der Festbestellung in den größeren Embraer E195-E2 konvertiert werden. Ob der Carrier weitere Optionen ziehen wird, ist noch offen.

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Flughafen Zürich muss den Rotstift zücken

Die CoV-Krise machte das letzte Jahr für den Züricher Flughafen zu einem historischen – allerdings im negativen Sinne. Der Schweizer Airport hat 2020 den größten Einbruch der Geschichte verzeichnet. Wegen der Pandemie blieben die Flugzeuge in Kloten zeitweise fast zur Gänze am Boden. Die Infrastruktur musste aber auch bei einem Minimalbetrieb aufrechterhalten werden, sodass Kosteneinsparungen mit dem Ertragsrückgang nicht schritthalten konnten. Entsprechend stand am Ende ein deutlicher Verlust zu Buche. In konkreten Zahlen: Der Umsatz sackte im Geschäftsjahr 2020 um gut 48 Prozent auf 624 Millionen Franken ab. Das Fluggeschäft ging dabei um knapp 67 Prozent auf 222 Millionen zurück. Und im Nichtfluggeschäft lag der Umsatzverlust bei knapp 27 Prozent auf 146 Millionen, wie der Flughafenbetreiber am Freitag mitteilte. Horrende Zahlen für den Flughafen. Verlust etwas tiefer als erwartet Kosteneinsparungen-Maßnahmen und das starke Immobiliengeschäfte genügten nicht, um die Umsatzverluste wettzumachen. Denn noch immer fielen hohe Kosten an, da ja auch bei einem Minimalbetrieb die Infrastruktur am Flughafen in Kloten aufrechterhalten werden musste. Unter dem Strich blieb somit ein Verlust von 69,1 Millionen – nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 309 Millionen zu Buche stand. Überraschend kam der Verlust aber nicht – angesichts des bereits im Vorfeld bekannt gewesenen Passagierrückgangs von knapp 74 Prozent im letzten Jahr. Die Erwartungen der Analysten wurden indes klar übertroffen. Diese gingen noch von einem deutlich höheren Verlust aus. Auf die Ausschüttung einer Dividende wird für 2020 wird unter den gegenwärtigen Umständen erwartungsgemäß verzichtet, nachdem der Flughafenbetreiber zur Schonung der Liquidität bereits die Dividende für 2019

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Zürich: Flüge nur zu 44,2 Prozent ausgelastet

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Feber 2021 von 192.558 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat waren das um 90,4 Prozent weniger Passagiere. Auch im Frachtbereich verzeichnete der größte Flughafen der Schweiz einen Rückgang um 17,6 Prozent auf 28.602 Tonnen. Die Anzahl Lokalpassagiere sank im Februar 2021 um 88,8 Prozent auf 161.353 Fluggäste. Der Anteil der Umsteiger lag bei 15,3 Prozent – ein Minus von 13,1 Prozentpunkten. Gezählt wurden 29.120 Reisende, die in Zürich das Flugzeug gewechselt haben. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ein Rückgang um 94,9 Prozent. Die Anzahl Flugbewegungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 74,7 Prozent auf 4.720 Starts oder Landungen. An Bord der Flugzeuge befanden sich im Durchschnitt 81 Passagiere und somit um 34,2 Prozent weniger als im Feber 2020. Die Auslastung verschlechterte sich um 28,8 Prozentpunkte auf 44,2 Prozent.

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Flughafen Zürich hat jetzt einen Bioladen

Bioläden erwartet man eher in Innenstädten oder gelegentlich auch in Einkaufszentren, aber nicht an Flughäfen. Ganz anders in Zürich, denn am Dienstag eröffnete ein solcher Lebensmittelhändler eine Filiale im Terminal. Laut Flughafen Zürich ist das Angebot von „Bio Local“ auf lokales Produkte aus biologischer Landwirtschaft spezialisiert. Auch sollen Käse, frisches Brot, Wein und Naturkosmetik erhältlich sein. Auch wollen die Verkäufer vor Ort Ernährungsberatung durchführen. Dazu beschäftigt man eigenen Angaben nach qualifiziertes Fachpersonal. „Wir freuen uns sehr, Bio Local am Flughafen Zürich zu begrüssen. Wir gehen mit diesem Format bewusst einen neuen Weg. So haben wir uns für einen inhabergeführten Anbieter entschieden, der eine enge Verbindung zur Flughafenregion und lokalen Anbietern hat sowie einen Schwerpunkt auf die Beratung der Kundinnen und Kunden legt“, so Stefan Gross, Chief Commercial Officer der Flughafen Zürich AG.

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Zürich: Schnelltests in der Lounge zum Wucherpreis

Am Flughafen Zürich-Kloten wurden zwei weitere Teststationen eröffnet. Eine davon befindet sich im Sicherheitsbereich. Diese bietet Antigen-Schnelltests an und soll Umsteigern das Reisen erleichtern. Die Schweiz verlangt neuerdings auch von Personen, die lediglich das Flugzeug wechseln, die Vorlage eines negativen Befunds. Im Ankunftsbereich 1 im Terminal 1 bietet die Firma Wochout GmbH täglich von 5 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 Schnelltests für asymptomatische Personen an. Der Preis liegt bei 80 Schweizer Franken. Das Ergebnis soll innerhalb von 15 Minuten per SMS und E-Mail in englischer Sprache zugestellt werden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen. Es ist geplant, dass im neuen Testcenter zu einem späteren Zeitpunkt auch PCR-Tests angeboten werden. Das neue Testcenter im Terminal 1 ergänzt das bisher bestehende Testcenter im Terminal 2 von Checkport/Ender Diagnostics, das nebst PCR-Tests per Speichelprobe seit dem 1. März ebenfalls Antigen-Schnelltests anbietet. Letztere kosten 80 Schweizer Franken Die Auswertung dauert rund 15 Minuten. Auch das Testangebot des Airport Medical Centers (PCR, Antikörpertest IgG sowie Antigen-Schnelltests) auf Voranmeldung bleibt weiterhin bestehen. Neue Testlounge auf der Luftseite Seit dem 25. Februar 2021 steht Reisenden und Flughafen-Partnern am Flughafen Zürich die temporär zur Test-Lokalität umgenutzte Marhaba Lounge im 3. Stock des Airside Centers für Antigen-Schnelltests zur Verfügung. Betrieben wird die Testlounge vom Ground Handler dnata in Kooperation mit Testpartner Viselio. In der zum „Classroom“ umgebauten Lounge wird der Fokus auf einen hohen Durchsatz an Passagieren in kürzester Zeit gelegt – im Vollausbau sollen so innerhalb einer Stunde die Passagiere eines voll ausgelasteten Kurzstreckenflugzeugs unter

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Zürich konnte ASQ-Award verteidigen

Der Flughafen Zürich-Kloten konnte ungeachtet des aufgrund der Corona-Pandemie starken Passagierrückgangs erneut den ASQ-Award als „bester Airport Europas“ in der Kategorie zwischen 25 und 40 Millionen Passagieren gewinnen. Der ASQ Award wird jährlich vom Airports Council International (ACI) World, dem internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, vergeben. Die Auszeichnung würdigt Flughäfen auf der ganzen Welt, die nach Meinung ihrer eigenen Passagiere das beste Kundenerlebnis bieten. Die Befragung der Passagiere findet jeweils kurz vor dem Boarding statt. Der Fragebogen beinhaltet 34 verschiedene Kategorien wie Check-in, Sicherheitskontrolle und Verpflegungsmöglichkeiten. Die Erhebung zeigt, dass die Passagiere am Flughafen Zürich vor allem die gute Verkehrsanbindung, das Ambiente und die Sauberkeit schätzen. Es ist bereits das fünfte Mal nach 2006, 2008, 2018 und 2019, dass der Flughafen Zürich den ersten Platz bei einem ASQ Award belegt. „Ich freue mich sehr, dass wir trotz dieses Ausnahmejahrs und der enorm schwierigen und belastenden Bedingungen die Auszeichnung als besten Flughafen Europas unserer Grösse entgegennehmen dürfen. Auch wir mussten das Angebot reduzieren, aber die Bewertung zeigt uns, dass wir den Fokus auf den Erhalt der richtigen Dienstleistungen legen und die Passagiere unsere Arbeit schätzen. Diese Wertschätzung gebührt auch unseren 280 Partnerfirmen und allen Mitarbeitenden hier am Flughafen, an der Front und im Hintergrund“, erklärt Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG.

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Swiss startet Paid-Catering am 30. März 2021

Die Fluggesellschaft Swiss arbeitet künftig im Bereich des Caterings mit dem für Schokoladenprodukte bekannten Familienunternehmen Confiserie Sprüngli zusammen. Nach deren Rezepten sollen die Produkte für das Buy-on-Board-Catering hergestellt werden. Im Gegensatz zu Austrian Airlines wird es bei Swiss auch weiterhin kostenfreies Wasser geben. Dazu kreierte man eine eigene Marke, die aus den Glarner Alpen stammt. Swiss nennt das kostenpflichtige Catering künftig „Swiss Saveurs“. In der Economy-Klasse wird dieses ab 30. März 2021 auf allen Kurz- und Mittelstreckenflügen von/nach Zürich eingeführt. Angeboten werden gegen Bezahlung Snacks, Sandwiches, Backwaren, Salate, Müslis und andere Speisen. Ab Genf soll das Paid-Catering ab dem 28. April 2021 starten. Bei Flügen unter 50 Minuten wird es lediglich eine kostenfreie Flasche Wasser geben. Preislich sollen die Speisen laut Swiss zwischen drei und 12 Schweizer Franken liegen. Der Fokus liegt auf regionalen Produkten. Das Schokoladen-Stück soll weiterhin kostenfrei verteilt werden. Auch Lufthansa und Austrian Airlines werden künftig auf der Kurz- und Mittelstrecke für Speisen und Getränke zur Kasse bitten. Bei der AUA gibt es –im Gegensatz zu den Konzernschwestern – nicht einmal mehr Wasser ohne Bezahlung.

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Swiss: Erholung erst im dritten Quartal 2021

Die Fluggesellschaft Swiss verschiebt den Ausbau ihres Flugprogramms aufgrund anhaltender Einreise- und Quarantänebestimmungen in den Hochsommer 2021. Frühestens dann will man das Angebot ausbauen. Im zweiten Quartal 2021 wird jedenfalls weniger als ursprünglich gedacht geflogen werden. Swiss geht derzeit davon aus, dass es erst im Laufe des dritten Quartals des laufenden Jahres zu einer spürbaren Erholung der Luftfahrtbranche kommen wird. Man rechnet damit, dass dann ungefähr 65 Prozent des Niveaus von 2019 angeboten und durchgeführt werden kann. Insgesamt werden im Sommerflugplan ab Zürich 85 und ab Genf 43 Ziele bedient. Der Schwerpunkt wird dabei auf dem Freizeit- und Besuchsreiseverkehr liegen. SWISS wird zudem neu von Zürich nach Tallinn (Estland) und Billund (Dänemark) und von Genf nach Santorini (Griechenland), Split (Kroatien) und Funchal/Madeira (Portugal) fliegen. „Aufgrund der verschärften Reiserestriktionen infolge der hohen Infektionszahlen mussten wir unser Angebot nochmals deutlich reduzieren. Erst zur Sommerreisezeit werden wir es deutlich ausbauen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Freizeit- und Besuchsreiseverkehr, da sich der Geschäftsreiseverkehr langsamer erholen wird». Insgesamt plant Swiss, im Laufe des dritten Quartals wieder rund 65 Prozent der Kapazitäten von 2019 anzubieten. Im Sommerflugplan wird Swiss ab Zürich 85 Ziele bedienen und ab Genf 43“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer bei Swiss. Ab Zürich neu nach Tallinn und Billund Der Carrier wird ab Zürich zwei neue Europaziele in ihr Programm aufnehmen. Ab 25. Juni 2021 bedient die Airline der Schweiz zweimal wöchentlich die estnische Hauptstadt Tallinn. Ab dem 2. Juli 2021 fliegt die Lufthansa-Tochter zweimal wöchentlich von Zürich in

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