Ukraine: Austrian Airlines beobachtet und evaluiert die Sicherheitslage

Flughafen Odessa (Foto: Jan Gruber).
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Ukraine: Austrian Airlines beobachtet und evaluiert die Sicherheitslage

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Die Fluggesellschaft Austrian Airlines beobachtet derzeit die Sicherheitslage im osteuropäischen Land Ukraine genau. Bereits seit einigen Wochen führt man keine Nightstops mehr durch, so dass die Besatzungen möglichst wenig Zeit im Luftraum und an Airports dieses Staats verbringen.

Seitens Austrian Airlines kann man derzeit keine klare Antwort geben, ob man weiterhin die Ziele in der Ukraine anfliegen wird oder nicht. Man hat alles genau im Auge, um im Bedarfsfall kurzfristig reagieren zu können. Eine AUA-Sprecherin dazu:  “Zusammen mit den Behörden beobachten wir die Lage in der Ukraine laufend und nehmen gegebenenfalls weitere Anpassungen in unserem Flugplan vor. Die Sicherheit unserer Crews und Passagiere hat dabei oberste Priorität.”

Derzeit fliegt Austrian Airlines von Wien aus die Destinationen Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil an. Andere Ziele, beispielsweise Saporischschja, pausieren aufgrund der coronabedingt schwachen Nachfrage. Die Flugpläne wurden zwischenzeitlich so umgestaltet, dass Flugzeuge und Besatzungen nicht mehr über Nacht in der Ukraine bleiben. Das hat Nachteile für die Passagiere, denn viele Reisende sind Umsteiger. Austrian Airlines setzt diese Maßnahme aber aus Sicherheitsgründen. “Wir haben bereits seit einigen Wochen Layovers (Nightstops) in der Ukraine ausgesetzt und halten die Groundtime der Crews so kurz wie möglich”, so die Medienreferentin.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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