Viel Nachholbedarf: Sonst wird das nix mit der Klimawende dank der Bahn

InterCity in München-Pasing (Foto: Jan Gruber).
InterCity in München-Pasing (Foto: Jan Gruber).

Viel Nachholbedarf: Sonst wird das nix mit der Klimawende dank der Bahn

InterCity in München-Pasing (Foto: Jan Gruber).
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Politik und so genannte Klimaschützer setzen große Hoffnungen in den Verkehrsträger Bahn, der laut deren Aussagen besonders umweltfreundlich sein soll. Doch gerade in Deutschland besteht akuter Nachholbedarf, denn vielerorts ist Barrierefreiheit ein Fremdwort und Toiletten können wahrliche Ekelzonen sein. So wird das einfach nichts mit der Klimawende.

Bahnfahren war mal einfach: Vor der Abfahrt oder zur Not beim Schaffner gegen Aufpreis eine Fahrkarte kaufen und los kann es gehen. Die Preise waren immer gleich und mit Vorteilscard (ÖBB), Bahncard (DB) oder Halbtax (SBB) zahlte man die Hälfte. Aktionstickets gab’s schon immer, aber die Preise waren transparent und kalkulierbar. Das änderte sich schleichend, denn die Eisenbahngesellschaften haben in den letzten Jahren verstärkt auf das von Billigfliegern in die Luftfahrt gebrachte – und mittlerweile branchenübliche – flexible Pricing umgestellt. In erster Linie sind davon Fernstrecken betroffen, aber gelegentlich kann es auch im Regionalverkehr zu Überraschungen kommen, wenn eine ganze Flut von Tarifen für den gleichen Zug angeboten wird.

Unterschiedliche Preise bei ÖBB und DB für die gleichen Züge

Im grenzüberschreitenden Fernverkehr kann es einen verdammt großen Unterschied machen über welche Eisenbahngesellschaft man sein Ticket kauft und welchen Abfahrtsbahnhof man wählt. Beispielsweise bieten die ÖBB eine zuggebundene Bahnfahrt von Salzburg nach Stuttgart für rund 60 Euro an. Wählt man aber das kurz vor der Landeshauptstadt befindliche Elsbethen als Abfahrtsort, so sank in der Stichprobe der Preis auf 26,60 Euro. Noch günstiger ging es über die Homepage der DB: 23,90 Euro. Selbstverständlich für die tupfengleiche Bahnverbindung am gleichen Tag.

Ein noch weniger nachvollziehbares Bild zeigte sich in die umgekehrte Richtung. Während bei der DB lediglich 17,90 Euro angeboten wurden, verlangten die ÖBB für die gleiche Verbindung stolze 70 Euro. Bucht man aber bis Elsbethen, so zahlt man nur noch 29 Euro. Aber den sprichwörtlichen Vogelabschuss liefern sich die Bahngesellschaften bei Sitzplatzreservierungen. Über die ÖBB-Homepage kann auch in deutsche Züge reserviert werden. Mit Vorteilscard kostet das nur einen Euro. Reserviert man aber über die DB-Homepage, so fallen stolze vier Euro an.

Wer sich nicht die Mühe macht über die Homepages der verschiedenen Bahngesellschaften die Preise zu vergleichen, zahlt im Extremfall völlig unnötig kräftig drauf. Zwar gibt es sowohl bei den ÖBB als auch bei der DB eine Funktion, die die günstigsten Verbindungen des Tages anzeigt, aber die muss man erst mal finden. Für Wenigfahrer, die spontan vom Auto auf den Zug umsteigen wollen, ist das nicht gerade förderlich, wenn man erst mühsam die Funktionen der Homepages suchen muss.

Flaggschiff ICE4 angenehm und sauber

Dass bei der Deutschen Bahn und bei den Österreichischen Bundesbahnen abseits der Flaggschiff-Züge so einiges an Modernisierungsbedarf besteht, ist allgemein bekannt. In Österreich sind die legendären „Gammelzüge“ schon länger von den Schienen verschwunden und ältere Modelle sind im Regelfall wenigstens sauber. In Deutschland ist man noch nicht so weit, denn auch im Fernverkehr kommen noch viele Garnituren zum Einsatz, die dringend einer Modernisierung oder besser gleich einem Ersatz bedürftig sind.

Welche der vielen InterCityExpress-Generationen aus Fahrgastsicht nun die Beste ist, darüber sind sich selbst Vielfahrer nicht einig. Die ICE-4-Garnitur, die im Rahmen der Testfahrt, die hinter diesem Bericht steckt, genutzt wurde, machte einen guten Eindruck. In der zweiten Klasse war der Sitzabstand mehr als zufriedenstellend, Steckdosen und WLAN funktionierten, die Gepäckfächer waren zwar weit oben, aber gut erreichbar. Klar, man könnte die „Overhead-Bins“ niedriger montieren, aber dann würden größere Menschen akut Gefahr laufen sich den Kopf anzuschlagen. Also man kann es drehen und wenden wie man will, bei einem öffentlichen Verkehrsmittel ist alles immer ein Kompromiss und wenn man darauf aus ist, dann findet man was zum Meckern.

Positiv hervorzuheben ist, dass die Toiletten dieses ICE4-Zuges anstandslos sauber waren. Das ist nämlich keinesfalls selbstverständlich, wie eine Fahrt mit einem InterCity der Deutschen Bahn zeigte. Jedenfalls zeichnen sich die modernen ICE4-Züge, die das Flaggschiff der DB sind, auch durch äußerst ruhiges Fahrverhalten aus. Man merkt praktisch nicht, dass man in einem sprichwörtlichen Höllenkaracho durch Deutschland braust.

ICE4 (Foto: Markus Winkler).

Zwei Minuten Verspätung und der Anschlusszug ist weg

Leider sammelte sich der ICE4 eine Verspätung von zwei Minuten ein. Eigentlich sollte das egal sein, aber wenn ein Ticket mit nur acht Minuten Umsteigezeit verkauft wurde, kann es mit Koffer, Kinderwagen oder gar im Rollstuhl problematisch werden. Und zwar insbesondere dann, wenn der Bahnhof keine (funktionierenden) Aufzüge hat und der Ankunfts- und Abfahrtsbahnsteig weit voneinander entfernt sind. Da kommt ein E-Mail der DB, dass der Anschlusszug zehn Minuten Verspätung hat, doch ganz gelegen. Perfekt, die Deutsche Bahn denkt einfach mit und so muss es einfach mit dem Anschluss klappen.

Also ab über den nicht gerade anschaulichen Bahnhof in Baden-Württemberg, der an eine Mischung aus total abgewirtschaftet und einer Hommage an die 1970er-Jahre erinnert. Mangels Aufzügen mühsam die Koffer rauf und runter geschleppt und siehe da: Der Anschlusszug ist weg. Was nun? Anzeigetafeln an den Bahnsteigen, die alle Verbindungen zeigen, existieren nicht, aber die DB-Homepage funktioniert. Es gibt einen InterCity, der 30 Minuten Verspätung hat und in 15 Minuten kommt. Tja, nur blöd, wenn man eine zugebundene Fahrkarte hat und der dazugehörige Zug verpasst wurde, weil die Umsteigezeit zu gering berechnet war.

Bestätigung des Fahrkartenschalters (Foto: Jan Gruber).

Zum Glück gibt es einen Ticketschalter, den die Deutsche Bahn mittlerweile in eine eigene GmbH ausgelagert hat. Dort erkannte man das Problem: In sechs Minuten ist es mit einem Koffer schlichtweg nicht zu schaffen um einen ganzen ICE herumzulaufen, steile Treppen hoch, über das ganze Bahnhofsareal, steile Treppen runter und dann einen Bahnsteig über die ganze Länge latschen bis sich daneben irgendwann ein Kopfbahnsteig auftut. Unmöglich mit Gepäck und erst recht, wenn man ortsunkundig ist. Wie soll denn das ein Vater oder eine Mutter mit Kinderwagen schaffen oder gar ein Rollstuhlfahrer? Aber die sehr freundliche DB-Mitarbeiterin diskutierte nicht lange und sagte, dass das nicht zu schaffen ist und auf dieser Verbindung jeden Tag passiert. Mit dem Kugelschreiber ein Vermerk, dass die Fahrkarte nun im verspäteten InterCity gilt, Bahnhofsstempel und Unterschrift drauf und schon kann es zum Bahnsteig 1 gehen, der zum Glück ebenerdig direkt hinter dem Fahrkartenschalter war.

Zweimal InterCity, zweimal Ekel-Toiletten

Der InterCity war nicht wirklich mit dem Komfort des ICE4 vergleichbar. Alles machte einen abgenutzten, in die Jahre gekommenen Eindruck, aber hey, immerhin nicht gestrandet. Die Zugbegleiterin hatte dann mit der Fahrkarte so ihre Probleme, denn ihr Kontrollgerät sagte, dass der Fahrschein nicht gilt, der Vermerk vom Bahnhofsschalter das Gegenteil. Die Lösung? „Die Kollegen vom Bahnhof haben das ja geprüft und nächste Station steigen Sie ja sowieso aus. Schönen Abend noch“. Vor dem Aussteigen noch schnell auf die Toilette? Naja, keine gute Idee, denn schon wenn man in die Nähe dieser kam stank es undefiniert nach einer Mischung diverser Exkremente und nach dem Öffnen der Tür das blanke Grauen. Da will man einfach nicht rein und schon gar nicht in Zeiten von Corona.

Verdrecktes WC im InterCity (Foto: Jan Gruber).

Kann ja mal sein, dass die vorherigen Nutzer der WC-Anlage sprichwörtliche „Schweine“ waren. Nur scheint dies dann kein Einzelfall zu sein, denn bei der Fahrt mit dem nächsten InterCity, dessen Sauberkeit generell sehr zu wünschen übrig gelassen hat, war die WC-Anlage in nicht wirklich besserem Zustand. Es stank bestialisch, runtergespült wurde schon länger nicht mehr und auf dem Fußboden WC-Papier, das optisch einen feuchten Eindruck machte. Wie sagt man dazu? Pfui Teufel. Aber es gibt auch etwas Positives anzumerken: Der Zug erreichte sein Ziel, München Hauptbahnhof, drei Minuten vor dem Plan, so dass ein wenig mehr Umsteigezeit auf einen ÖBB-Railjet-Xpress zur Verfügung stand. Zum Meckern gibt es noch, dass das WLAN nicht funktionsfähig war und die Steckdosen am Sitzplatz ebenfalls nicht funktionsfähig waren.

Der Standard der modernen ÖBB-Railjet-Garnituren ist natürlich wesentlich höher als jener von in die Jahre gekommener InterCity-Wägen. Der Zug sauber, Steckdosen und WLAN funktionierten einwandfrei. Die WC-Anlagen, die wie in modernen ÖBB-Fernzügen üblich geschlechtergetrennt waren, blitzeblank sauber – soweit sich das mit den Augen beurteilen lässt. Eine angenehme Bahnfahrt ohne Zwischenstopp nach Salzburg sollte es werden.

Railjet-Xpress „bremst“ sich von München nach Salzburg

Leider nicht ganz, denn nach nur wenigen Metern die erste Vollbremsung und dann stand der Railjet mal ein paar Minuten. Der bayerische Zugchef erklärte dann was los ist: Der Steuerwagen hat sich als defekt erwiesen und der Lokführer versucht nun den Railjet in einen Bahnhof zu „schleppen“, wo man die Fahrtrichtung wechseln kann und dann von der Lok aus steuern kann. Mit regelmäßigen Vollbremsungen und der ehrlichen Durchsage „Ich hoffe, dass wir noch so weit kommen“, gelang das Vorhaben auch. Doch das Problem war damit nicht wirklich behoben, denn der Railjet machte gefühlt alle zehn bis 20 Kilometer heftige Bremsungen und hatte geschlagene zehn „außerplanmäßige Stopps“, bei denen der Lokführer irgendwelche Meisterwerke vollführte, um alles wieder zum Fahren zu bringen.

Nach Salzburg „gebremst“ war man dann froh diesen Railjet verlassen zu können, denn so einige Kaffeebecher von Fahrgästen haben während dieser Fahrt das Fliegen erlernt. Übrigens: Vor diesen Railjet war, warum auch immer, eine Diesellok der DB gespannt. Möglicherweise war die Taurus-E-Lok der ÖBB ebenfalls defekt und man hat sich so beholfen. In Salzburg wurden jedenfalls der Steuerwagen und die Lokomotive ausgetauscht, weshalb der Zug die Verspätung aus technischen Gründen noch erweiterte.

Lokomotive eines ÖBB-Railjets (Foto: Jan Gruber).

Dass die Fahrgäste ruhig geblieben sind und nicht herumgemotzt haben, lag wohl am bayerischen Zugchef und den Schaffnerinnen, denn es wurde stets offen und ehrlich informiert und das durchaus unter Einschluss der persönlichen Meinung, dass man mit dieser Zugfahrt auch als Mitarbeiter unzufrieden ist und die Vollbremsungen sehr unangenehm sind.

In Salzburg ging es mit der Westbahn weiter nach Wien. So weltfremd das nun klingen mag, aber erst mal abchecken, ob die Toilette für den Fall des Falles auch ohne Ekel benutzbar ist: Entwarnung, alles ordentlich sauber und auch der gesamte Zug war sauber und roch frisch nach Putzmittel. Genauso erwarten sich sicherlich viele Reisende in Zeiten von Corona Fahrten mit Fernzügen. Zur Erinnerung: Der nicht gerade saubere InterCity zeigte am gleichen Tag, dass dies leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Fazit: Es besteht Nachhol- und Verbesserungsbedarf

Wenn man aus der Fliegerei so einiges an „Überraschungen“ seitens Flughäfen und Airlines gewohnt ist, ist man in gewisser Weise abgehärtet. Der Vergleich zwischen Österreich und Deutschland zeigt klar, dass die Österreichischen Bundesbahnen sehr viel Geld in die Bahnhöfe gesteckt haben und wahrliche „Drecklöcher“ mittlerweile sehr selten geworden sind. In Deutschland besteht, abgesehen von den größten Bahnhöfen, sehr viel Nachholbedarf. Die Politik hat über Jahrzehnte hinweg die Bauwerke abgewirtschaftet und so viel wie nun investiert werden muss, um die Bahnhöfe zu ansehnlichen Orten zu machen, wird es wohl sehr lange dauern.

Handeln muss die deutsche Politik in jedem Fall, denn derzeit sollte man immer einen Plan B parat haben, denn nur wenige Minuten Verspätung können dazu führen, dass der Anschluss verpasst wird. Besonders Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, die vielleicht kein Smartphone haben oder nicht mehr so gut zu Fuß sind oder aber wenn man schlichtweg Koffer dabei hat, sollten unbedingt schon gleich vorab nach „Ersatzzügen“ schauen. Fahrkartenschalter gibt es nicht an allen Bahnhöfen, jedoch können diese eine verdammt große Hilfe sein, auch wenn es nur die Freigabe einer zuggebundenen Fahrkarte ist.

InterCity (Foto: Markus Winkler).

Hinsichtlich der Sauberkeit ist es so eine Sache: Die Westbahn ist vermutlich ein gutes Vorbild, denn es wird regelmäßig und für die Fahrgäste sichtbar geputzt. Auch sammeln die Zugbegleiter ständig Abfälle und Hinterlassenschaften der Reisenden ein und geben diese in Müllsäcken zur Entsorgung weiter. Vielleicht sollte sich die DB dieses Modell mal genauer ansehen, denn es hätte den verschmutzten InterCity Zügen nicht geschadet.

Was die indiskutabel unsauberen Toiletten in den beiden DB-Zügen anbelangt: Was denken sich Fahrgäste eigentlich dabei, wenn sie WC-Anlagen in einen solch ekelhaften Zustand versetzen? Das Personal wird es sicher nicht gewesen sein, denn die haben in Fernzügen ihre eigenen Toiletten. Jeder, der eine Toilette in einem solch ekelerregenden Zustand hinterlässt, sollte mal selbst so eine Anlage nutzen müssen oder noch besser diese putzen müssen.

Man merkt bei allen Bahngesellschaften, die in diesem Bericht vorgekommen sind, dass man sich Mühe gibt. Um aber im großen Stil mehr Menschen vom Auto in den Zug bringen zu können, besteht großer Nachhol- und Verbesserungsbedarf. Sonst wird das nix mit der Klimawende dank der Bahn. Das Tarifsystem muss einfacher und unkomplizierter werden, die Bahnhöfe – besonders in Deutschland – müssen schöner, sauberer, moderner und barrierefrei werden – und obendrein muss das Innere der Waggons einwandfrei sauber sein. Die Toiletten müssen regelmäßig überprüft und gereinigt werden. In Richtung der DB noch die Empfehlung: Zuggebundene Fahrkarten sollten so verkauft werden, dass die Umsteigezeit auch ausreichend ist und nicht nur zwei Minuten Verspätung zum Verpassen der Bahnverbindung führen können.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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