Viele Krankenstände: AUA musste 52 Flüge streichen

Austrian Airlines am Flughafen Wien (Foto: Jan Gruber).
Austrian Airlines am Flughafen Wien (Foto: Jan Gruber).

Viele Krankenstände: AUA musste 52 Flüge streichen

Austrian Airlines am Flughafen Wien (Foto: Jan Gruber).
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Stolze 52 von rund 360 geplanten Flügen musste Austrian Airlines allein am Samstag streichen. Ursachen hierfür waren Personalmangel und der Streik bei der französischen Flugsicherung. Dabei erklärte Firmenchefin Annette Mann erst unmittelbar zuvor, dass man ausreichend fliegende Mitarbeiter habe.

Das Unternehmen wäre von vielen Krankenständen, besonders im Bereich der Flugbegleiter, regelrecht überrollt worden. Diese sind in erster Linie auf angebliche Corona-Infektionen zurückzuführen. Somit entstand bei Austrian Airlines ein personeller Engpass, den es laut Generaldirektorin Mann eigentlich nicht geben sollte. Die Personaldecke scheint angespannt zu sein und bereits kleine Unregelmäßigkeiten können sich offensichtlich erheblich auf den Flugbetrieb auswirken.

Die Folge aus den vielen Streichungen, von denen zunächst der Kurier berichtete: Tausende Passagiere sind in Wien und an anderen Flughäfen gestrandet. Betroffene berichten gegenüber Aviation.Direct, dass die Themen Ersatzbeförderung und Umbuchungen nicht reibungslos laufen. An der Homebase soll es zu langen Warteschlangen an den Schaltern gekommen sein und nicht in jedem Fall gab es eine Lösung für die Passagiere. Außerhalb Wiens soll an manchen Airports den Betroffenen mitgeteilt worden sein, dass diese sich an das Call-Center der Austrian Airlines wenden sollen. Vor Ort könne man leider nichts machen.

Das Streichkonzert setzt sich am Sonntag offensichtlich fort, denn zahlreiche AUA-Flüge sind bereits abgesagt worden. Noch ist nicht klar wie viele Verbindungen über den Tag hinweg ausfallen werden. Austrian Airlines erklärte am Vormittag gegenüber Aviation.Direct, dass nach aktuellem Stand der Dinge 42 Verbindungen von/nach Wien ausfallen werden. Passagiere sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Stand ihrer Buchung informieren und im Falle einer Streichung mit Austrian Airlines in Kontakt treten.

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1 Comment

  • Jens , 26. Juni 2022 @ 10:53

    Soso, Corona Erkrankungen im Hochsommer.
    Meines Erachtens sehr unglaubwürdig.
    Es wäre sehr interessant zu erfahren, ob die erkrankten Mitarbeiter vollständig gespritzt und geboostert sind oder nicht.
    Vielleicht sind die vielen Mitarbeiter ja nicht an Corona, sondern an den Nebenwirkungen der genverändernden sogenannten Impfung erkrankt?
    Es häufen sich zumindest die Meldungen über, an starken Nebenwirkungen der sogenannten Corona-Impfung leidende, Piloten und Flugbegleiter in den sozialen Medien und eine angebliche Angst der Betroffenen, mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit zu gehen.
    Für Piloten könnte es schließlich die Berufsunfähigkeit bedeuten.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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  • Jens , 26. Juni 2022 @ 10:53

    Soso, Corona Erkrankungen im Hochsommer.
    Meines Erachtens sehr unglaubwürdig.
    Es wäre sehr interessant zu erfahren, ob die erkrankten Mitarbeiter vollständig gespritzt und geboostert sind oder nicht.
    Vielleicht sind die vielen Mitarbeiter ja nicht an Corona, sondern an den Nebenwirkungen der genverändernden sogenannten Impfung erkrankt?
    Es häufen sich zumindest die Meldungen über, an starken Nebenwirkungen der sogenannten Corona-Impfung leidende, Piloten und Flugbegleiter in den sozialen Medien und eine angebliche Angst der Betroffenen, mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit zu gehen.
    Für Piloten könnte es schließlich die Berufsunfähigkeit bedeuten.

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