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Wegen Irak-Überflügen: Virgin Atlantic kassiert Geldstrafe in den USA

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Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat seitens des U.S.-amerikanischen Verkehrsministeriums eine Geldstrafe in der Höhe von 1,05 Millionen U.S.-Dollar kassiert. Hintergrund ist, dass man Flugverbotszonen missachtet haben soll.

Gleichzeitig erging an den Carrier der eindringliche Hinweis derartige Verstöße künftig zu unterlassen. Im Zeitraum zwischen 16. September 2020 und 16. September 2021 soll Virgin Atlantic zahlreiche Flüge über dem seitens der FAA gesperrten Luftraum durchgeführt haben. Dabei wurde dem Carrier zum Verhängnis, dass man auf den Verbindungen einen Codeshare mit Delta Air Lines hatte. Die U.S.-amerikanischen Behörden vertreten die Ansicht, dass dadurch der britische Carrier zur Einhaltung der FAA-Notams verpflichtet ist.

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