Wisag: Ex-Angestellte wehren sich

Flughafen Frankfurt (Bild: Fraport).
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Wisag: Ex-Angestellte wehren sich

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Dienstleister Wisag hat etwa 225 ihrer 850 Beschäftigten am Flughafen Frankurt gekündigt – zu schlecht seien die Geschäftsaussichten wegen Corona. Gegen diese Maßnahme möchte die Gewerkschaft Verdi nun gerichtlich vorgehen.

Eine ganze Klagewelle soll nun auf den Arbeitgeber zurollen. Er rechne damit, dass fast sämtliche Betroffene gegen die Kündigungen des Dienstleisters Wisag klagen werden, so der Verdi-Fachbereichsleiter Verkehr, Mathias Venema, am Donnerstag gegenüber dem Fachportal Aero. Beim Frankfurter Arbeitsgericht hatten Wisag-Beschäftigte symbolisch ihre Klageschriften eingereicht. Diese Kündigungen wären angesichts der Möglichkeit zur Kurzarbeit durchaus vermeidbar gewesen.  Es sei völlig unverständlich, dass das Unternehmen die Zeit nicht nutze, um nach sozialverträglichen Lösungen zu suchen, meinte Venema. Auch ein Sozialtarifvertrag kam nicht zustande.

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Redakteur dieses Artikels:

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

granit.pireci@aviation.direct

Über den Redakteur

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

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