Januar 8, 2021

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Januar 8, 2021

Condor zieht Leipzig-Strecken auf den 30. Jänner 2021 vor

Die Ferienfluggesellschaft Condor kündigt die Aufnahme einiger Routen ab Leipzig/Halle zum 30. Jänner 2021 an. Hintergrund ist, dass das deutsche Bundesland Sachsen die Winterferien vorziehen wird. Zwei Mal wöchentlich bringt Condor Urlauber wieder in den ägyptischen Badeort Hurghada und steuert drei Mal pro Woche die Kanaren an. Freitags geht es nach Teneriffa, samstags nach Fuerteventura und sonntags nach Gran Canaria. „Die Sehnsucht nach Urlaub ist groß, das sehen wir an unseren Flügen auf die Kanarischen Inseln, nach Kuba, in die Dominikanische Republik oder auf die Malediven. Wir freuen uns, dass verantwortungsbewusstes Reisen pünktlich zu den Winterferien auch für unsere Kunden ab Leipzig wieder möglich ist – mit garantiert menschenleeren Stränden, Sonne und Erholung“, so Condor-Chef Ralf Teckentrup.

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Dortmund: 55 Prozent weniger Passagiere im Jahr 2020

Der Flughafen Dortmund musste im Jahr 2020 einen 55-prozentigen Fluggastrückgang verzeichnen. Insgesamt fertigte der Airport 1.220.624 Passagiere ab. Die Anzahl der Flugbewegungen reduzierte sich um 48 Prozent. Die meisten Reisenden flogen nach Kattowitz, Bukarest und Sofia. „Ein sehr schwieriges Jahr für die gesamte Branche geht zu Ende. Die Corona-Pandemie hat uns vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt und ein Höchstmaß an Flexibilität gefordert. Die Themenstellungen reichten von der Erstellung von Hygienekonzepten, der Einführung der Kurzarbeit und der Etablierung von Testzentren über das fast vollständige Erliegen des Flugverkehrs, bis hin zur Etablierung einer Wizz Air Base und dem Wiederanlaufen des Flugverkehrs. Auch wenn wir im Vergleich zum Durchschnitt aller deutschen Airports das Jahr 2020 prozentual besser abgeschlossen haben, haben wir unser eigentliches Ziel, an das Rekordjahr 2019 anzuknüpfen, weit verfehlt“, fasst Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber zusammen. Für das Jahr 2021 ist van Bebber vorsichtig optimistisch: „Die gute Zusammenarbeit mit unseren Systempartnern auch in der Krise, die Flexibilität und die Einsatzbereitschaft der gesamten Belegschaft, der Rückhalt unserer Konzernmutter DSW21 und nicht zuletzt auch das Bekenntnis unserer größten Kundin Wizz Air zum Standort Dortmund lassen uns zuversichtlich in die Zukunft schauen. Wir gehen davon aus, dass es im Laufe des Jahres 2021 eine substanzielle Erholung des Luftverkehrs geben wird. Eine genaue Passagierprognose während der Corona-Pandemie ist nahezu unmöglich – das hat uns das Jahr 2020 eindrucksvoll gezeigt. Für uns ist es wichtig, 2021 einen deutlichen Schritt in die richtige Richtung zu machen, damit wir 2022 wieder an das Jahr 2019 anknüpfen können. Bei einer

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Österreich verlängert Bann für UK- und Südafrika-Flüge

Die österreichische Regierung verlängert die Landeverbote für Passagierflugzeuge, die im Vereinigten Königreich bzw. Südafrika gestartet sind, um vorerst zwei Wochen. Der Bann wäre eigentlich am 10. Jänner 2021 ausgelaufen. Das Sozialministerium hält es allerdings für notwendig die Maßnahme aufrecht zu erhalten. Das für die Piloten und Fluggesellschaften notwendige NOTAM wurde noch nicht publiziert. Dieser Schritt soll allerdings zeitnah nachgeholt werden. Aufgrund einer neuen Virusmutation untersagt Österreich ankommende Passagierflüge (nonstop), die in Südafrika bzw. im Vereinigten Königreich gestartet sind. Umsteigeverbindungen sind allerdings von diesem Bann nicht erfasst.

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737-Max: USA verhängen 2,513 Milliarden Dollar Strafe gegen Boeing

Gegen eine Zahlung von 2,513 Milliarden U.S.-Dollar stellen die amerikanischen Strafermittler das Verfahren gegen Boeing ein. Die Vorwürfe, die im Zusammenhang mit der 737-Max erhoben werden, sind heftig. Das Justizministerium der Vereinigten Staaten gab am Donnerstag bekannt, dass man sich mit dem Flugzeugbauer auf die Zahlung der eingangs genannten Summe geeinigt hat. Ermittelt wurde wegen einer „Verschwörung zum Nachteil der USA“. Bundesanwältin Erin Nealy Cox sagte in einem Statement, dass die Mitarbeiter von Boeing Profit vor Transparenz gestellt haben. In diesem Zusammenhang wurden der FAA essentielle Informationen verschwiegen und gleichzeitig wurden entsprechende Vertuschungshandlungen vorgenommen. Mit der Zahlung der Strafe soll der Konzern nun für das „kriminelle Verhalten der Mitarbeiter zur Rechenschaft gezogen werden“. Ein Teil des Milliardenbetrags soll an die Hinterbliebenen der beiden fatalen Abstürze fließen. Auch Airlines sollen von der Einigung profitieren. Laut Ermittlungsbehörden war Boeing in Sachen MCAS geständig. Das Unternehmen habe die Aufsichtsbehörde FAA bezüglich dieses Systems getäuscht, so dass in wichtigen Dokumenten die Informationen über MCAS fehlten, so das Justizministerium der USA. Die Strafsumme schlüsselt sich wie folgt auf: rund 243,6 Millionen U.S.-Dollar erhält das Justizministerium als Bußgeld rund 500 Millionen U.S.-Dollar fließen an die Hinterbliebenen der beiden fatalen Abstürze rund 1,77 Milliarden U.S.-Dollar fließen an die Betreiber der Boeing 737-Max als Entschädigung

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VIE begrüßt neues Gesicht

Neuzugang am Flughafen Wien: Philipp Ahrens (44) ist seit dem 1. Jänner Leiter des Bereichs Center Management bei der Flughafen Wien AG und damit für das Geschäft mit Shopping und Gastronomie am Airport zuständig. Der erfahrene Aviation-Experte ist seit über 24 Jahren im Luftfahrtbereich tätig und bringt umfangreiches Knowhow in den Bereichen Marketing, Ground Handling, Operations, Bau, Retail und Center Management sowie auf internationaler Ebene mit. Zuletzt war der gebürtige Deutsche am Flughafen München für die Realisierung des „Satellitenterminal“ am Terminal 2 und das Center Management im Bereich Commercial Activities zuständig. Ahrens folgt auf Björn Olsson, der die Flughafen Wien AG auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen Aufgaben zu widmen. „Mit Philipp Ahrens haben wir einen ausgewiesenen Aviation-Experten an Bord. Seine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Luftfahrt auf nationaler und internationaler Ebene und vor allem seine ausgeprägte Kompetenz in der Entwicklung von innovativen Retail- und Gastronomie-Konzepten an einem der am besten bewerteten Airports Europas werden neue Impulse für den Flughafen Wien bringen. Auch wenn aufgrund der Covid-19-Pandemie die Fluggäste derzeit noch ausbleiben, so bereiten wir uns mit der Modernisierung des Terminal 2 schon auf das Comeback der Luftfahrt nach der Krise vor und wir freuen uns schon heute darauf, unseren Passagieren bald ein neues Service- und Qualitätserlebnis bieten zu können“, so Julian Jäger Vorstand der Flughafen Wien AG. Philipp Ahrens: Umfangreiche Luftfahrt-Erfahrung in München und Brüssel Philipp Ahrens ist seit 1996 in der Luftfahrt tätig, davon über 3,5 Jahre beim internationalen Flughafenverband Airport Council International (ACI) und

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Sommer 2021: Easyjet konzentriert sich in Österreich auf Innsbruck und Wien

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird die Präsenz in Österreich im Sommerflugplan 2021 – im direkten Vergleich mit dem Angebot „vor Corona“ – deutlich reduzieren. Derzeit plant das Unternehmen nicht die Routen ab Graz und Salzburg zu reaktivieren. Ab der Mozartstadt soll jedoch im Winter 2021/22 wieder nach Deutschland geflogen werden. Easyjet gewährte Aviation Direct einen ersten Einblick in die für den Sommerflugplan 2021 ab österreichischen Flughäfen geplanten Strecken. Aus der übermittelten Liste der Routen geht hervor, dass die Angebote ab Salzburg und Graz nach momentanem Stand im Sommerflugplan 2021 nicht mehr aufgenommen werden sollen. Betroffen sind beispielsweise die Verbindungen nach Berlin. „Grundsätzlich überprüfen wir unseren Flugplan fortlaufend mit dem Ziel, diesen mit den sich ändernden Reisebeschränkungen und der Nachfrage in Einklang zu bringen. Wir behalten uns stets vor, unser Flugprogramm flexibel hochzufahren, sollte die Nachfrage vorhanden sein“, so eine Sprecherin des Unternehmens. Ab Salzburg sollen die Deutschland-Strecken nach Berlin und Hamburg wieder im Winterflugplan 2021/22 bedient werden. Das Angebot ist bereits buchbar, so der Carrier. Auch in Wien-Schwechat wird der Carrier mit einem reduzierten Angebot in den Sommerflugplan 2021 gehen. Derzeit sind nur noch vier Routen ab dem größten Airport Österreichs geplant. Generell wird Easyjet die Präsenz in der Alpenrepublik auf die Flughäfen Innsbruck und Wien konzentrieren. Die nachstehend dargestellte Streckenliste wurde von der Billigfluggesellschaft auf Anfrage an Aviation Direct übermittelt und stellt den Planungsstand vom 8. Jänner 2021 dar. Änderungen sind aufgrund der derzeit unklaren Situation rund um Corona und die Einreise- und Quarantänebestimmungen jederzeit möglich. geplante Easyjet-Strecken ab Innsbruck:

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Korean Air und Asiana checken Gepäck künftig durch

Korean Air bietet seit kurzem einen Inter-Airline Through Check-In-Service (IATCI) in Kooperation mit Asiana Airlines an. Damit können Passagiere beim Einchecken bei der ersten Fluggesellschaft das Gepäck bis zum endgültigen Zielort durchabfertigen lassen und es erst am Zielort wieder in Empfang nehmen. Zudem können sie sich einen Sitzplatz für den Anschlussflug zuweisen lassen und erhalten für die Flüge ihre Bordkarte. „Mit der Implementierung des Dienstes profitieren Transitpassagiere, die sowohl Korean Air als auch Asiana Airlines nutzen, von einem bequemen Kundenservice“, heißt es in der Aussendung. Der Check-in für Anschlussflüge ist 48 Stunden vor Abflug möglich. Korean Air hat derzeit ein IATCI-Abkommen mit 49 großen globalen Fluggesellschaften einschließlich ihres Joint-Venture-Partners Delta Air Lines. Asiana ist nun hinzugekommen.

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SIA fliegt wieder nach München

Singapore Airlines wird ab dem 20. Jänner den Flugbetrieb von und nach München wieder aufnehmen. Flug SQ 328 wird dreimal wöchentlich, jeweils mittwochs, freitags und sonntags von Singapur nach München starten. Der Rückflug mit der Flugnummer SQ327 von München nach Singapur findet jeden Montag, Donnerstag und Samstag statt. Darüber hinaus kündigte der asiatische Carrier an, die Flugfrequenz von Frankfurt nach Singapur ab 19. Januar von fünf Flügen pro Woche auf den täglichen Betrieb umzustellen. Ebenfalls ab dem 19. Januar wird die Frequenz von Zürich nach Singapur von vier wöchentlichen Flügen auf eine tägliche Verbindung erhöht, wie das Unternehmen mitteilt. „Deutschland und die Schweiz sind sehr wichtige Märkte und die Wiederaufnahme unserer Flüge nach München sowie die Aufstockung der Anzahl der Langstreckenflüge ab Frankfurt und Zürich bekräftigt unser Vertrauen für diese Zielgebiete und Singapore Airlines Zuversicht in die beginnende Markterholung“, so Alastair Hay-Campbell, Singapore Airlines‘ General Manager für die DACH-Region. Die Airline wird zudem die Flugfrequenz zu mehreren europäischen Zielen erhöhen, darunter auch die Wiederaufnahme ihrer Flüge nach Moskau.

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VIE: AUA räumt vier Stockwerke

Die Corona-Krise weist die Austrian Airlines in ihre Schranken. Unlängst musste der Flag-Carrier Maßnahmen zur Kostenreduzierung einleiten, um noch einigermaßen heil durch die Pandemie zu kommen. Nun kommt eine weitere dazu: Die AUA wird künftig vier Stockwerke des Bürokomplexes am Flughafen abmieten. Die Sprecherin verrät gegenüber dem Nachrichtenportal Heute auch, wie es in Zukunft weitergehen soll: „Austrian Airlines wird in Zukunft die bestehenden Büroflächen im Hauptgebäude von acht auf vier Stockwerke reduzieren. Wir arbeiten daran, die nicht benötigten Arbeitsflächen so bald wie möglich an unseren Hauseigentümer, den Flughafen Wien, zurückzugeben.“ Einen genauen Zeitplan für die Umsetzung würde es aktuell noch nicht geben. Die Pandemie habe die Entwicklung flexibler Arbeitsformen in vielen Unternehmen beschleunigt, so auch bei der Lufthansa-Tochter. „Unser Hauptgebäude steht aktuell weitestgehend leer und die administrativen Mitarbeiter arbeiten fast ausschließlich aus dem Home-Office.“

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Lufthansa holt neue Catering-Partner an Bord

Die Lufthansa wird künftig auf Kurz- und Mittelstrecken keine kostenfreien Snacks mehr verteilen – Speisen und Getränke gibt es nur noch zum Kauf. Die ersten Partner für die Onboard Delights stehen nun ebenfalls fest: Dean&David und Dallmayr. Wie genau das Angebot aussehen wird und die hoch die Preise sind, stehe derzeit noch in den Sternen, berichtet Reisetopia. Bei Dean&David wird gesunde Ernährung besonders großgeschrieben. Das deutsche Unternehmen wurde 2007 gegründet und bietet hauptsächlich Salatkreationen an. Dallmayr ist vor allem für seine Kaffeerösterei bekannt und besitzt darüber hinaus in ganz Deutschland Gastronomien und Catering-Angebote. 

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