Wizz Air will nach Afrika und Indien expandieren

Airbus A321neo (Foto: Wizz Air Abu Dhabi/momentaryawe.com).
Airbus A321neo (Foto: Wizz Air Abu Dhabi/momentaryawe.com).

Wizz Air will nach Afrika und Indien expandieren

Airbus A321neo (Foto: Wizz Air Abu Dhabi/momentaryawe.com).
Werbung

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air will nachdem sich die weltweiten Reisebeschränkungen gelockert haben auch Ziele in Indien und Afrika anfliegen. Auch der asiatische Kontinent soll in der Expansionsstrategie eine besondere Rolle spielen.

Firmenchef Jozsef Varadi sagte im Zuge einer Onlinekonferenz, dass der Carrier seit dem Erstflug der Abu-Dhabi-Tochter nicht länger eine rein europäische Fluggesellschaft ist. Neue Ziele in Indien, Afrika und Asien wären die logische Konsequenz. Der Zeitpunkt der Streckenaufnahmen hänge jedoch primär von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Varadi bezeichnete die geplante Expansion aber als einen „logischen Schritt“. Städte, die er im Fokus hat, wurden nicht genannt.

„Wir betrachten Indien zu diesem Zeitpunkt als Zielmarkt. Aus Sicht der VAE ist Indien ein riesiger Markt mit einem riesigen Passagierstrom. Wenn die Frage ist, ob wir die Fluggesellschaft in Indien gründen wollen, würde ich nicht sagen, dass wir eine solche bevorstehende Priorität haben. Wir haben nicht vor, mit einer Fluggesellschaft nach Indien einzureisen oder eine operative Basis aufzubauen, aber wir betrachten Indien als Reiseziel. Wir haben unsere Flotte erweitert. Wir haben innerhalb eines Jahres 20 neue Flugzeugauslieferungen durchgeführt und es ist geplant in den kommenden 12 Monaten weitere 27 Auslieferungen vorzunehmen“, so Varadi.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

René Steuer ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf Tourismus und Regionalluftfahrt spezialisiert. Zuvor war er unter anderem für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

René Steuer ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf Tourismus und Regionalluftfahrt spezialisiert. Zuvor war er unter anderem für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung