Zeitfracht: Pilatus PC-12 für German Flight Camp

Pilatus PC-12 (Foto: Pixabay).
Pilatus PC-12 (Foto: Pixabay).

Zeitfracht: Pilatus PC-12 für German Flight Camp

Pilatus PC-12 (Foto: Pixabay).
Werbung

Während andere Unternehmen ihre Flotten stilllegen, verstärkt eine Pilatus PC-12 ab sofort die Flotte der Zeitfracht Flugschule German Flight Camp. 

Das Flugzeug ist ein Mehrzweckflugzeug des schweizerischen Flugzeugherstellers Pilatus Aircraft mit einem Propeller, der „single engine turbine“. Das Zeitfracht Flugzeug ist bereits mit dem neuen und weltweit einmaligen Siebenblatt-Propeller von MT-Propeller aus Straubing ausgestattet, der gerade die EASA-Zulassung bekommen hat. Das Besondere an der PC-12 sind unter anderem das 1200 PS leistungsstarke Turboprop-Triebwerk und die geräumige Druckkabine. Beides macht den Turboprop zu einem sehr universell einsetzbaren und effizienten Flugzeug.

Der Turboprop hat eine Länge von 14,40 Metern und eine Spannweite von 16,28 Metern. Er ist leer knapp 3.000 Kilogramm schwer und kann mit einem Gewicht von maximal 4.740 Kilogramm starten. Er habe eine Reichweite von knapp 3.000 Kilometern und fliege bis zu einer Höhe von knapp über 9000 Metern mit einem Verbrauch von lediglich 250 Litern Kerosin pro Stunde, womit der Turboprop eines der effizientesten Luftfahrzeuge dieser Größe sei, teilt das Unternehmen heute mit.

3 Comments

  • Dashpilot , 9. Dezember 2020 @ 20:26

    Haben die Luftfahrtexperten der Zeitfracht nicht auch eine Flotte, nämlich die der LGW mit 15 Flugzeugen und ~500 Mitarbeitern, stillgelegt?

    Da klingt der Wortlaut „Verstärkung der Flotte mit einer PC-12 während andere Unternehmen ihre Flotte reduzieren“ doch etwas falsch und unglücklich.

  • Sebastian , 9. Dezember 2020 @ 20:40

    In Zeiten von Corona versucht man wohl jetzt ein positives Zeichen zu setzen. Allerdings glaube ich, sehen das ca. 400 Menschen anders. Denn wenn man genau hinschaut, hat die Zeitfracht Gruppe bereits zum Juli 2020 genau diese auf die Straße gesetzt und eine Luftfahrt-Firma dem Erdboden gleich gemacht.
    Von daher ist so ein Kauf eher sehr fragwürdig und mit einem extrem faden Beigeschmack versehen.
    Man sollte doch eher in den eigenen gesunden Kern investieren, als eine Flugschule weiter auszubauen, die entweder keine Schüler ausbildet und wenn doch, die erstmal keine Chance auf dem Markt haben werden.

  • F.B , 9. Dezember 2020 @ 22:01

    Andere Unternehmen wie die 100%ig Zeitfracht Tochter die 17 Dash 8Q400 abgegeben hat und Insolvenz angemeldet hat ¯\_(ツ)_/¯

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

3 Comments

  • Dashpilot , 9. Dezember 2020 @ 20:26

    Haben die Luftfahrtexperten der Zeitfracht nicht auch eine Flotte, nämlich die der LGW mit 15 Flugzeugen und ~500 Mitarbeitern, stillgelegt?

    Da klingt der Wortlaut „Verstärkung der Flotte mit einer PC-12 während andere Unternehmen ihre Flotte reduzieren“ doch etwas falsch und unglücklich.

  • Sebastian , 9. Dezember 2020 @ 20:40

    In Zeiten von Corona versucht man wohl jetzt ein positives Zeichen zu setzen. Allerdings glaube ich, sehen das ca. 400 Menschen anders. Denn wenn man genau hinschaut, hat die Zeitfracht Gruppe bereits zum Juli 2020 genau diese auf die Straße gesetzt und eine Luftfahrt-Firma dem Erdboden gleich gemacht.
    Von daher ist so ein Kauf eher sehr fragwürdig und mit einem extrem faden Beigeschmack versehen.
    Man sollte doch eher in den eigenen gesunden Kern investieren, als eine Flugschule weiter auszubauen, die entweder keine Schüler ausbildet und wenn doch, die erstmal keine Chance auf dem Markt haben werden.

  • F.B , 9. Dezember 2020 @ 22:01

    Andere Unternehmen wie die 100%ig Zeitfracht Tochter die 17 Dash 8Q400 abgegeben hat und Insolvenz angemeldet hat ¯\_(ツ)_/¯

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung