Juli 2, 2020

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Juli 2, 2020

Germanwings-Absturz: Gericht weist Ansprüche ab

Im Prozess nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine hat das Essener Landgericht die Klagen von Hinterbliebenen auf zusätzliche Schmerzengeld-Zahlungen abgelehnt. Seit dem tragischen Vorfall im März 2015 trauern die Angehörigen der Opfer. Einige wollten nun mehr Geld. Doch daraus wird erst einmal nichts. Die Kläger warfen den beschuldigten Parteien vor, bei der medizinischen Begutachtung des Co-Piloten versagt zu haben. Der Mutter-Konzern Lufthansa und die ebenso angeklagte Lufthansa-Flugschule in den Vereinigten Staaten seien aber für die fliegerärztliche Untersuchung des Piloten nicht zuständig gewesen, liefert die zuständige Gerichtssprecherin als Begründung. Vielmehr würde es unter dem Zuständigkeitsbereich des Luftfahrtbundesamtes fallen.  Nach den Ermittlungsverfahren wurde bekannt, dass der Absturz, bei dem alle Fluginsassen ums Leben gekommen sind, absichtlich herbeigeführt wurde. Verursacher war der unter Depressionen leidende Co-Pilot. Im Zuge dessen sei auch schon Geld an die Familie der Geschädigten geflossen, wie zeit.de berichtet. In den meisten Fällen hätte ein Opfer in Deutschland über 100.000 Euro zugesichert bekommen. Gegen das Urteil ist Berufung möglich.

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Einreise: Zypern verlangt Online-Voranmeldung

Nach Griechenland führt nun auch die Mittelmeer-Insel Zypern ein Einreiseverfahren ein, das eine Voranmeldung erfordert. Weltweit werden die erlassenen Restriktionen zwar zunehmend gelockert, von der Zeit-vor-Corona ist man aber noch meilenweit entfernt. Dafür sorgen auch präventive Maßnahmen, wie etwas auf Zypern: Um einreisen zu dürfen, müsse man sich vorab online registrieren und bekomme daraufhin den „Cyprus Flight Pass“ ausgestellt.  Dieses Dokument sei stets mitzuführen, wie reisevor9.de berichtet. Menschen, welche das 65. Lebensalter schon überschritten haben, würden auch die Möglichkeit haben, den Fragebogen händisch auszufüllen. Dazu werden Exemplare am Flugschalter ausgehändigt. Auch sei ein „weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine Covid-19-Erkrankung“  verpflichtend auszufüllen.

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Helvetic übernimmt E-Jet Nummer 1600

Inmitten dieser stürmischen Krisenzeiten gibt es bei Embraer auch etwas zu feiern: Der Flugzeugbauer liefert zum 1600. Mal einen E-Jet aus. Es handelt sich dabei um eine E190-E2. Empfängerin der Meilenstein-Maschine ist die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways.  „Es ist mir eine Ehre, in meiner neuen Funktion als President und CEO von Embraer Commercial Aviation dieses Meilenstein-Flugzeug auszuliefern. Es stellt eine wichtige Wegmarke im Rahmen des E-Jet-Programms, aber auch in der Geschichte des Unternehmens dar. Im Laufe der Jahre ist mir Helvetic Airways mit ihrem E-Jet- Flottenprojekt sehr ans Herz gewachsen. Alle Mitarbeitenden von Embraer sind wahnsinnig stolz darauf, dass eine so namhafte Airline unsere 1600. Maschine übernimmt“, so Arjan Meijer. 

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Cathay: Unbezahlter Urlaub für fast alle

Der Carrier aus Hong-Kong konnte von 90 Prozent der Mitarbeiter die Zustimmung zu unbezahltem Urlaub erhalten. Dieses soll dem Carrier durch die Krise helfen. Bei Cathay Pacific ziehen alle an einem Strang. Zumindest bekommt man diesen Eindruck. Denn wie ch-aviation.com berichtet, erteilen mehr als 90 Prozent der eigenen Mitarbeiter die Zustimmung für ein unbezahltes Urlaubsprogramm, welches dem angeschlagenen Carrier dabei helfen soll, die Krise so glimpflich wie möglich zu überstehen.  Diese Initiative soll bis Ende des Jahres gelten und dem Unternehmen weitere Kostenersparnisse einbringen. Die Führungsetage zeigt sich begeistert von der hohen Anteilnahme: „Ich bin wirklich gerührt, dass mehr als 90 Prozent der Mitarbeiter an diesem Programm teilnehmen. Es besteht eindeutig der kollektive Wunsch, dass unser Unternehmen die Krise überlebt. Ich bin zuversichtlich, dass wir dies auch tun werden“, so Augustus Tang, Geschäftsführer von Cathay.

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David O’Brien: „Wir können keine Jobgarantien geben“

Informativ, aber bestimmt gaben sich die Lauda-Geschäftsführer David O’Brien und Andreas Gruber am Donnerstag in virtuellen Betriebsversammlungen gegenüber den deutschen Mitarbeitern. Der Druck ist groß und eine Schließung der Bases zum 31. Oktober 2020 steht im Raum. Für die Lauda-Bases Stuttgart und Düsseldorf dürfte der heutige Abend entscheidend werden, denn mit der Gewerkschaft Verdi ist ein finaler Verhandlungstermin anberaumt. Geschäftsführer David O’Brien erklärte in einer virtuellen Mitarbeiterversammlung, dass ein Abschluss erzielt werden muss. Anschließend sollen die deutschen Lauda-Mitarbeiter den Tarifvertrag zugeschickt bekommen und bis Dienstag ihre Zustimmung erteilen. In Wien wurden sämtliche Beschäftigten dies fliegenden Personals, die ihre Zustimmung verweigert haben, gekündigt. In Düsseldorf und Stuttgart ist die Ansage der Geschäftsleitung noch schärfer, denn entweder stimmen in der jeweiligen Base alle zu oder sie wird mit 31. Oktober 2020 geschlossen. Bis dahin wird ab Stuttgart und Düsseldorf nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag geflogen. Geschäftsführer Andreas Gruber sagte dazu gegenüber den Mitarbeitern, dass dies mit der derzeit geringen Nachfrage im Markt zusammenhängen würde. Ziel ist es jedoch, so Co-Chef David O’Brien, dass wieder an sieben Tagen in der Woche geflogen wird. Die Kündigungen in der Hauptverwaltung in Schwechat bezifferte der Manager mit rund 30 Prozent des bisherigen Bodenpersonals. Man benötige zahlreiche Positionen aufgrund der neuen Ausrichtung als Wetlease-Operator nicht mehr. Primär will man für die Ryanair Group fliegen, jedoch auch für andere Carrier, fügte Andreas Gruber hinzu. David O’Brien betonte wiederholt, dass es auch bei Zustimmung zum neuen Tarifvertrag in Deutschland keine Job-Garantie gibt. Die Situation rund

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Spanische Gewerkschaft zeigt Ryanair und Lauda an

Die spanische Gewerkschaft USO erhebt schwere Vorwürfe gegen Ryanair und Lauda, denn diese würden nach Darstellung der Arbeitnehmervertreter in Sachen COVID-19-Schutzmaßnahmen gegen spanisches Recht verstoßen. USO erstattete nun eine Anzeige an das Arbeitsinspektorat. „Wir sind ernsthaft besorgt über die rücksichtslose und unüberlegte Haltung von Ryanair und Lauda beim Schutz von Passagieren und Arbeitnehmern im Zusammenhang mit den Empfehlungen der EASA und den elementarsten Gesetzen zur Verhütung von Arbeitsrisiken in Spanien. Dies gefährdet das Leben von Arbeitnehmern und Passagieren sowie die wirtschaftliche Erholung von möglichen Infektionen. Wir haben bereits Beschwerden bei der Arbeitsaufsichtsbehörde in Spanien eingebracht und hoffen, dass die Behörde schnell handelt, um so das Risiko infolge der rücksichtslosen Haltung der Ryanair-Gruppe zu vermeiden, für die vor allem der wirtschaftliche Nutzen statt die Gesundheit im Fokus steht“, so USO-Gewerkschafter Ernesto Iglesias. Die spanische Arbeitnehmervertretung wirft den beiden Fluggesellschaften vor, dass diese dem fliegenden Personal nicht die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Masken zur Verfügung stellen würden. Spanien würde – so die Darstellung der USO – vorschreiben, dass Airline-Bedienstete an Bord so genannte FFP-Masken, die auch zum Eigenschutz dienen, tragen müssen. Auch hinsichtlich der Anzahl der zur Verfügung gestellten MNS-Masken übt die Gewerkschaft erhebliche Kritik. So sollen Ryanair und Lauda lediglich einen Mund-Nasen-Schutz pro Mitarbeiter und Tag zur Verfügung stellen. Allerdings schreiben die EASA-Vorschriften vor, dass dieser nach maximal vier Stunden ausgewechselt werden muss. Nach Darstellung der USO soll es bei Ryanair und Lauda dazu kommen, dass ein und die selbe MNS-Maske für bis zu 12-stündige Dienste benutzt werden soll. Im Bereich des

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Michael O’Leary: „Marke Lauda ist zu schwach“

Die Ankündigung der österreichischen Regierung Mindestpreise für Tickets einzuführen bezeichnet der Manager als Dummheit und kündigt gar eine Klage gegen die AUA-Staatshilfe an. Ryanair-Chef Michael O’Leary beabsichtigt gegen das Rettungspaket, das die Republik Österreich mit Lufthansa und Austrian Airlines ausverhandelt hat, zu klagen. Der Manager bezeichnet das Vorgehen im Gespräch mit dem Kurier als „wettbewerbsverzerrend“ und will insbesondere gegen den direkten Zuschuss in der Höhe von 150 Millionen Euro vor das Gericht der Europäischen Union ziehen. Noch ist das Rettungspaket für die AUA noch nicht endgültig finalisiert, erklärte Staatssekretär Magnus Brunner am Dienstag im Verkehrsausschuss des Nationalrats. Die Lauda-Geschäftsleitung verwendete in den vergangenen Wochen wiederholt Formulierungen, in denen man gegenüber dem Personal andeutete, dass man beispielsweise für die Löhne des deutschen Personals kein Geld mehr habe. Ryanair-Chef Michael O’Leary sagte dem Kurier, dass weder Lauda, noch Ryanair Staatshilfe brauchen würden. Man wäre „fähig ohne Steuergelder zu überleben“. Konzernweit sollen die Löhne allerdings um bis zu 20 Prozent reduziert werden. In Österreich wurde ein neuer Kollektivvertrag unter erheblichem Druck durchgesetzt. Auch wurden bereits zahlreiche Lauda-Beschäftigte gekündigt. Eigentlich plante Ryanair mit zehn Millionen Lauda-Passagieren ab Wien. Aufgrund der Corona-Pandemie schraubt der Konzernchef nun die Erwartungen deutlich zurück. Gegenüber dem Kurier sagte O’Leary, dass er im Zeitraum von April 2020 bis März 2021 mit etwa fünf Millionen Fluggästen rechnet. Diese nun unter der Marke Ryanair, denn das Lauda-Brand wird im Marketing seit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs nicht mehr genutzt. Der Ryanair-Group-CEO räumte auch ein, dass man die Marke Lauda „eigentlich gar nicht mehr

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München: Tuifly hebt wieder ab

Nach mehrmonatiger „Corona-Pause“ nahm Tuifly in München den Flugbetrieb wieder auf. Schrittweise soll das Angebot auf 27 wöchentliche Rotationen hochgefahren werden. Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly feierte am Donnerstag ihr Comeback auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen München. Die Premierenverbindung wurde unter der Flugnummer X3 2196 in Richtung Fuerteventura durchgeführt. Zur Auslastung machte der Carrier allerdings keine näheren Angaben. Tuifly kündigt an, dass in den nächsten Tagen und Wochen das Angebot ab München auf bis zu 27 Flüge pro Woche hochgefahren werden soll. Der Ferienflieger setzt dieses Jahr hauptsächlich auf Griechenland und bietet unter anderem Araxos, Kreta, Rhodos, Kos und Kurfu an. Weitere Destinationen sind: Djerba, Fuerteventura, Gran Canaria, Hurghada, Lanzarote, Madeira, Marsa Alam, Menorca, Teneriffa und die Kapverdischen Inseln  „Mit unserem neuen Flugplan verbinden wir die bayerische Landeshauptstadt mit insgesamt 15 Sonnenzielen im Süden. Anfangs fliegen wir nach Spanien, Griechenland und Portugal und bieten als erste Ferienfluggesellschaft wieder die beliebtesten südeuropäischen Badeorte ab München an. Sobald die Reisewarnungen für Ägypten, Tunesien und die Kapverdischen Inseln aufgehoben werden, werden wir auch diese Destinationen wieder ansteuern. Für die verbleibende Sommersaison bis Ende Oktober bieten wir unseren Fluggästen ab München somit rund 140.000 Sitzplätze in die Sonne und zurück an“, sagt Oliver Lackmann, Tuifly-Geschäftsführer. Jost Lammers, Vorsitzender der Flughafen München GmbH, begrüßt die Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Tuifly von München aus nun wieder regelmäßig zahlreiche touristisch attraktive Destinationen ansteuert. Damit schließt sich eine weitere Lücke im Flugangebot unseres Airports und für Tausende von bayerischen Urlaubern eröffnet sich gleichzeitig die Möglichkeit, schnell

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El Al stellt den Flugbetrieb ein

Die Fluggesellschaft El Al stellte am Mittwoch den Flugbetrieb vollständig ein. Betroffen sind nicht nur Passagierflüge, sondern auch Frachtverbindungen. Firmenchef Gonen Usishkin ordnete dies an. Maschinen, die sich bereits in der Luft befanden, mussten umkehren und auf einem Flughafen in Israel landen. Die Regierung hat im März als eines der ersten Länder überhaupt harte Einreisebestimmungen, die auch eine 14-tägige Quarantäne umfasst, erlassen. Nicht-Staatsbürgern ist derzeit die Einreise nach Israel nur mit Sondergenehmigung möglich. In weiterer Folge führte das zum Zusammenbruch der kommerziellen Flugverbindungen und somit wurde auch El Al getroffen. Die Wiederaufnahme der regulären Flüge wurde wiederholt verschoben. Dies hängt auch damit zusammen, dass die Regierung Israels wiederholt die Aufhebung des Einreiseverbots für Ausländer verlängert hat. Der Großteil der El-Al-Flotte befindet sich seit März 2020 auf dem Boden. Im Passagierbereich sind nur wenige Maschinen punktuell im Einsatz. Das Frachtgeschäft galt bislang als einigermaßen stabil, jedoch wurden auch die dafür eingesetzten Flugzeuge von Gonen Usishkin zur Umkehr angewiesen. Die Finanzlage gilt als äußerst angespannt. Lokalen Angaben nach sollen 5.800 der 6.300 Mitarbeiter in unbezahlten Urlaub geschickt worden sein und erhalten daher seit mehreren Monaten keine Bezüge mehr. In den letzten Tagen dürfte sich die Situation bei El Al allerdings nochmals zugespitzt haben, denn durch die Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen wurde bekannt, dass der Carrier in Q1/2020 einen Verlust in der Höhe von 140 Millionen Dollar schrieb. Doch wesentlich schwerer dürfte wiegen, dass der Carrier einen Schuldenberg in der Höhe von rund zwei Milliarden U.S.-Dollar hat und gleichzeitig das Management das jüngste

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Wizzair Hungary in Abu Dhabi gestartet

Fünf Destinationen wird der ungarische Billigflieger im Laufe des Juli 2020 ab Abu Dhabi aufnehmen. Im Herbst soll das Angebot der lokalen Tochtergesellschaft Wizzair Abu Dhabi folgen. Am Mittwoch startete die Billigfluggesellschaft Wizzair Hungary die ersten Flüge ab Abu Dhabi. Es handelt sich nicht um Verbindungen der lokalen Tochtergesellschaft, sondern um das bestehende Angebot, das vom nahegelegenen Flughafen Dubai-World Central auf den Hauptstadt-Airport der Vereinigten Arabischen Emirate verlegt wurde. Der Erstflug wurde auf der Strecke Budapest-Abu Dhabi durchgeführt. Wizzair Hungary wird im Laufe des Juli 2020 insgesamt fünf Destinationen, die vormals ab Dubai-DWC angeboten wurden, ab Abu Dhabi aufnehmen. Im Herbst sollen die ersten Strecken der lokalen Tochtergesellschaft folgen. Firmenchef Jozsef Varadi lässt Wizzair Abu Dhabi mit sechs Maschinen des Typs Airbus A321 starten. „Ich freue mich, den ersten Linienflug von Wizz Air nach Abu Dhabi zu feiern. Wizz Air ist bestrebt, das Netzwerk der Fluggesellschaft bis in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zu erweitern. Unsere neuen Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen werden unseren Kunden das Vertrauen geben, dass sie sich an Bord einer der umweltfreundlichsten Flotten der Welt sicher auf die extrem niedrigen Tarife von Wizz Air verlassen können, um Abu Dhabi zu besuchen. Wizz Airs ultra-niedrige Tarife und das Streckennetz werden zum weiteren Wachstum des Tourismussektors in Abu Dhabi beitragen“, so George Michalopoulos, Chief Commercial Officer bei Wizzair.

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