September 23, 2020

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September 23, 2020

Wizzair startet interaktive Einreise-Landkarte

Die Billigfluggesellschaft Wizzair integrierte auf ihrer Homepage eine interaktive Karte, die Auskunft über das aktuelle Angebot des Carriers, aber auch die am Zielort gültigen Einreisebestimmungen gibt. Der pinkfarbene Lowcoster will damit die Planung von Flugreisen erleichtern. Um die Karte zu benutzen, müssen die Passagiere einfach auf den gewünschten Abflughafen klicken und können dann aus allen verfügbaren Zielen im Wizzair-Netzwerk wählen. Länder und Flughäfen sind je nach Einschränkungen farblich gekennzeichnet – grün bedeutet, dass es keine Einschränkungen für die Einreise auf dem Luftweg gibt, gelb bedeutet, dass es teilweise Einschränkungen (Test/Quarantäne/Wohnsitz) für die Einreise auf dem Luftweg gibt und rot bedeutet, dass es vollständige oder teilweise Einreiseverbote auf dem Luftweg gibt. Für weitere Informationen zu den Reisebestimmungen können Passagiere bestimmte Routen anklicken, um zu einer länderspezifischen Reiseinformationsseite zu gelangen, die relevante Links zu Websites der lokalen Behörden, nützliche Reiseseiten und alle notwendigen Formulare enthält, die vor der Abreise ausgefüllt werden müssen. Die Reiseplanungskarte wird täglich um 18:00 Uhr MEZ aktualisiert, dennoch empfiehlt Wizzair den Passagieren, die Einreisebestimmungen vor dem Abflug doppelt zu überprüfen, da sie sich täglich ändern können. „Wir sind stets bestrebt, das Kundenerlebnis während der gesamten Reise und auch auf unserer Website zu verbessern und diese neue Website-Suchfunktion wird es den Passagieren erleichtern, zu bestimmen, wohin sie reisen können und wohin nicht. Wir glauben, dass die Reiseplanungskarte die Bedenken der Passagiere bezüglich des Reisens in diesen unsicheren Zeiten verringern wird, da sie diese mit den neuesten Reiseinformationen auf dem Laufenden hält, so dass die Passagiere weiterhin neue und aufregende

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Emirates startet Schüler- und Studentenrabatt

Golfcarrier Emirates gewährt ab sofort Schülern, Studenten und deren Angehörigen einen Rabatt von zehn Prozent in der Economyclass und fünf Prozent in der Businessclass. Dazu muss bei der Buchung der Aktionscode „Student“ eingegeben werden. Der Carrier will damit Reisen zwischen Heimat und Studienort fördern. Schüler und Studenten kommen ab sofort in den Genuss von Sonderrabatten für Economy- und Business-Class-Tarife, von zusätzlichem Freigepäck und von einer kostenlosen Umbuchung ihrer Reise bis sieben Tage vor Reiseantritt. Darüber hinaus können auch ihre Familienangehörigen und Reisebegleiter in den Genuss dieses Angebots kommen, sofern sie gemeinsam reisen. Tickets können bis zum 31. Oktober 2020 unter Verwendung des Codes STUDENT gebucht werden. Alle Tickets haben eine maximale Gültigkeit von 12 Monaten. Weitere Informationen über das Angebot unter diesem Link.

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Ryanairs Gebührenverzicht hat einen Haken

Die Ryanair Group erhebt auch für Ticketkäufe, die für Oktober und November 2020 getätigt werden, keine Umbuchungsgebühr. Allerdings muss eine etwaige Tarifdifferenz nachgezahlt werden. Lediglich die pauschale Verwaltungsgebühr für die Änderung des Tickets entfällt weiterhin. Ryanair erklärt, dass Kunden, die Flugscheine für Oktober oder November 2020 erwerben, diese ohne Erhebung der sonst üblichen Gebühr bis zum 21. März 2021 umgebucht werden können. Allerdings hat die Angelegenheit zwei Haken: Eine etwaige Tarifdifferenz muss nachgezahlt und auf die Verwaltungsgebühr verzichtet der Carrier nur dann, wenn die Änderung mindestens sieben Tage vor Abflug getätigt wird. Da sich momentan zum Teil über Nacht gravierende Änderungen in Sachen Einreisebestimmungen ergeben, ist dies nicht sonderlich kulant. „Um unseren Kunden in diesem Herbst so viel Flexibilität und Vertrauen wie möglich zu bieten, haben wir den Erlass unserer Umbuchungsgebühr auf Buchungen für Reisen im Oktober und November ausgedehnt. Kunden können jetzt eine wohlverdiente Auszeit planen und wissen, dass sie ihre Flüge ohne zusätzliche Gebühren auf ein anders Datum bis zum 21. März 2021 verschieben können“, so Dara Brady, Director of Marketing & Digital bei Ryanair.

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Air Baltic digitalisiert Member-Card

Air Baltic zeigt sich umweltfreundlich: Die staatliche Fluggesellschaft Lettlands verzichtet für ihren Vorteilsclub auf Plastikkarten – Member können ab sofort alle Vorteile auf dem Smartphone nutzen. Und so dazu beitragen, unnötigen Plastikverbrauch zu reduzieren. „Die neuen digitalen Karten können genauso verwendet werden wie die herkömmliche Plastikkarte. Die Handhabung ist jetzt aber noch bequemer, weil man seine Vorteile immer und überall auf dem Smartphone mit dabei hat“, so Māris Rudens, Geschäftsführer von SIA Loyalty Services. In Zukunft werde es gar keine physischen Karten mehr geben. Der Air Baltic-Club ist ein Treueprogramm, bei dem es möglich ist, Treuepunkte zu sammeln und diese dann auch einzulösen. 

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Wizz Air führt Covid-19-Ampel ein

In den letzten Tagen hat sich die Situation rund um das Coronavirus verschärft. Mit den verhängten Reisewarnungen steigt auch die Unsicherheit bei den Reisenden. Dem wirkt Wizz Air nun entgegen: Der Low Cost Carrier informiert nun seine Kunden über bestehende Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19. Dazu müsse man nur auf der Website der Fluggesellschaft den gewünschten Abflug-Flughafen anklicken. Prompt erscheinen die möglichen Flugrouten, die ganz im Stile der österreichischen Corona-Ampel je nach Einschränkung farblich gekennzeichnet sind. Dies den Kunden dienen und die Reiseplanung einfacher machen. Die verschiedenen Farben im Überblick: Grün: es gibt keine Einschränkungen für die Einreise auf dem Luftweg. Gelb: es gibt teilweise Einschränkungen (Test,Quarantäne,Wohnsitz) für die Einreise auf dem Luftweg . Rot: es gibt vollständige oder teilweise Einreiseverbote auf dem Luftweg.

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TUI : Winter-Angebot schrumpft um 20 Prozent

Wie von den Regierungen erwartet steigen die Corona-Infektionszahlen aktuell wieder. Demzufolge steigt fast tagtäglich die Zahl der neu erlassenen Reisewarnungen – und damit auch die Stornierungen. Aus diesem Grund schaltet TUI einen Gang zurück und reduziert das Winter-Angebot. Und das abermals. Diesmal werde der Reiseveranstalter seine Kapazität um 20 Prozent auf rund 40 Prozent des ursprünglich geplanten Umfangs senken, wie reisevor9.de berichtet. Auch Konzern-Chef Fritz Joussen meldet sich zu Wort und bedauert diese Entscheidung. Sie sei jedoch angesichts der niedrigen Buchungszahlen notwendig. Seinen Aussagen zufolge habe das Unternehmen noch knapp zwei Milliarden Euro in der Kasse. Doch mit jedem Tag verliere man Kapital im „niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbereich“. Seit der Wiederaufnahme des Reiseverkehrs im Sommer hat TUI laut Joussen 1,4 Millionen Menschen in den Urlaub gebracht. Die Buchungen für den Sommer lägen um 83 Prozent unter denen des Vorjahres. Die Buchungen für den Winter lägen aktuell um 59 Prozent unter dem Vorjahreswert. Diese Werte verdeutlichen: Ohne Einsparungen kann es schwer weitergehen. Das betrifft auch das Personal – in naher Zukunft könnte daher das Unternehmen um 8.000 Mitarbeiter schrumpfen, so Joussen.

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IATA: Erst testen, dann fliegen

Die International Air Transport Association, kurz IATA, setzt sich für Covid-19-Schnelltests direkt vor dem Abflug ein. Angesichts der Tatsache, dass fast täglich wieder Reisewarnungen verhängt werden, müsse schnellstmöglich gehandelt werden, so Generaldirektor de Juniac. Der Dachverband der Fluggesellschaften fordert daher Corona-Schnelltests – so könnte man die Quarantäne-Maßnahmen umgehen und das Reisen trotz Corona wieder attraktiver machen. Die IATA-Fluggesellschaften stünden zu 100 Prozent hinter dem Vorschlag, wie das Nachrichtenmagazin FAZ berichtet. Bis das Ergebnis eines sogenannten PCR-Tests vorliegt, müssen sich Betroffene häufig in viel Geduld üben. Das soll es mit den Covid-Antigen-Schnelltest nicht mehr geben. Denn diese Test-Strategie würden schon nach 15 Minuten ein valides Ergebnis liefern. Auch Austrian Airlines soll ein entsprechendes Projekt schon in der Pipeline haben. Die IATA nimmt auch die Staaten in die Pflicht und spricht sich dafür aus, dass diese auch jegliche Kosten übernehmen. Außerdem will man eine Testpflicht einführen: Wer künftig also in den Flieger möchte, muss sich davor testen lassen. Andernfalls wird der Zutritt verweigert. Damit könne man sich zu 99 Prozent sicher sein, dass keiner der Menschen an Bord den neuartigen Covid-19-Erreger in sich trägt.

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Dart Group benennt sich in Jet2 plc um

In den letzten Jahren machte sich die Billigfluggesellschaft Jet2 in der Luftfahrtbranche einen Namen – und gibt diesen jetzt an den Mutterkonzern weiter: Die Dart Group wurde mit Wirkung zum 17. September in Jet2 plc umbenannt. „Unser Geschäft hat sich in den letzten zehn Jahren erheblich weiterentwickelt und wir glauben, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um unseren Konzernnamen an der Marke auszurichten“, heißt es in einem Rundschreiben der Holding. Neben der britischen Erfolgs-Airline besitzt sie auch Jet2holidays, einen Reiseveranstalter. Nichtsdestotrotz blieben auch sie von der Corona-Krise nicht verschont. Wie das Nachrichtenmedium „CH-Aviation“ berichtet, lassen die Buchungszahlen für den Winter zu wünschen übrig. Man hoffe, das Vor-Corona-Niveau spätestens im nächsten Sommer wieder erreichen zu können.

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