Dezember 11, 2020

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Dezember 11, 2020

Chair bietet Alpenrundflug zu Silvester an

Blackforest Aviation und Chair Airlines laden zum Alpenrundflug am Silvesterabend: Schon ab 99 Euro kann die Schweizer Alpenwelt aus der Vogelperspektive erlebt werden. Geflogen wird mit einem Airbus A319 von Chair. Die Maschine des Schweizer Carriers bietet Platz für bis zu 150 Gäste und startet am Donnerstag, den 31.Dezember 2020 unter der Flugnummer GM2020 um 13:30 Uhr am Flughafen Zürich-Kloten.  „Ob als besonderes Weihnachtsgeschenk für Luftfahrtenthusiasten oder als eine ganz spezielle Silvesteridee, um das Jahr 2020 ausklingen zu lassen: Dieser Flug zum Jahreswechsel bleibt als etwas Besonderes in Erinnerung!“, heißt es auf der Website des Anbieters.

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S7 nimmt München-Flüge wieder auf

Ab dem 28. Dezember wird die russische S7 Airlines wieder wöchentliche Flüge von München nach Moskau anbieten. Tickets für die Flüge seien bereits überall erhältlich, wie das Unternehmen mitteilt. Durchgeführt werden die Flüge über den Flughafen Domodedowo, dem zweitgrößte Flughafen der russischen Hauptstadt Moskau. Die Flugdaten sind wie folgt: S7 3556 München 16:10 – Moskau 21:25 (montags)S7 3555 Moskau 14:00 – München 15:15 (montags)

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Ryanair gewinnt vor Gericht gegen eDreams.

 In dem Verfahren, das der Low-Coster 2015 eingeleitet hatte, stellte das Hamburger Oberlandesgericht fest, dass die Praxis des Online-Reisebüros, Zahlungsaufschläge zu erheben, ohne mindestens eine gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit anzubieten, gegen das deutsche Verbraucherrecht verstößt.  „Ryanair begrüßt dieses Hamburger Gerichtsurteil gegen eDreams – es bestätigt unsere Ansicht, dass es sich um nachteilige und irreführende Praktiken handelt, die von dieser nicht autorisierten „Screen-Scraper“-Webseite betrieben werden. Dies ist ein großer Sieg für die Verbraucher, die unter den Praktiken von solchen Online-Reisebüros leiden. Sie verlangen weiterhin überhöhte Preise für Flüge, Sitzplatzreservierungen und aufgegebenes Gepäck. Wir fordern Regulierungsbehörden und Verbraucherverbände auf, solche nicht autorisierten „Screen-Scraper“-Webseiten zu überprüfem und aufzudecken, um Verbraucher vor den irreführenden Praktiken solcher Plattformen zu schützen“, so ein Sprecher von Ryainair. „Wir fordern alle Kunden auf, immer direkt auf der Webseite Ryanair.com oder über die Ryanair-App zu buchen. Nur so können wir die niedrigsten Preise, vollen Kundensupport und schnelle Rückerstattungen garantieren.“

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Klimaranking: Lufthansa Gruppe schneidet gut ab

Die Rating-Organisation CDP hat der Lufthansa Group in Sachen Klimaschutz erneut ein gutes Zeugnis ausgestellt: Zum dritten Mal in Folge hat der Airline-Konzern im weltweit größten Klimaranking die Note „B“ erhalten.  Er belegt damit weiterhin einen Spitzenplatz unter den Fluggesellschaften in Europa. Das Ranking bestätigt der Lufthansa Group insbesondere eine hohe Transparenz in der Offenlegung der CO2-Emissiondaten: Hier und im Bereich Governance hat CDP dem Unternehmen sogar die Bestnote „A“ erteilt. „Wir freuen uns über die erneut gute Bewertung im globalen CDP-Ranking. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten setzen wir unsere Anstrengungen für eine klimafreundlichere Luftfahrt fort. Dazu gehören die Investitionen in besonders sparsame Flugzeuge und die verschiedenen Projekte im Bereich nachhaltiger Flugkraftstoffe. Gerade erst haben wir mit der Anwendung ‚mindfulflyer‘ die Möglichkeit geschaffen, dass Miles & More Teilnehmer die CO2-Emissionen ihrer Flugreise schnell und einfach in der App ausgleichen können.“, so Christina Foerster, Vorstand Customer, IT & Corporate Responsibility der Deutschen Lufthansa AG.

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Air France-KLM Martinair Cargo startet SAF-Programm

Air France-KLM Martinair Cargo hat das weltweit erste SAF-Programm (Sustainable Aviation Fuel) für die Luftfrachtindustrie gestartet, mit dem Spediteure und Verlader an der Reduzierung der CO2-Emissionen des Luftverkehrssektors teilnehmen können. Durch die Investition in das Cargo SAF-Programm sollen Kunden dazu beitragen, den Einsatz von SAF voranzutreiben. „Unser Engagement zur Reduzierung der CO2-Emissionen ist einer der Eckpfeiler unserer Frachtstrategie. Der Start eines SAF-Programms für Luftfracht ist ein wichtiger Schritt in unserer ehrgeizigen Nachhaltigkeits-Roadmap für die kommenden Jahre. Ich lade alle unsere Kunden ein, gemeinsam mit uns eine nachhaltigere Frachtzukunft zu schaffen“, so Adriaan den Heijer, EVP von Air France-KLM Cargo und Geschäftsführer von Martinair.

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DUS: Geschäftsmann lässt teures Gemälde einfach liegen

Dieser Geschäftsmann war mit dem Kopf wohl ganz woanders: Auf dem Weg nach Tel Aviv verlor der unaufmerksame Passagier sein Handgepäck am Düsseldorfer Flughafen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Hierbei handelte es sich aber um ein Gemälde im Wert von 280.000 Euro, welches schlussendlich im Altpapiercontainer landete. Der nachlässige Mann habe das Bild des surrealistischen Malers Yves Tanguy Ende November beim Einchecken „aus unklaren Gründen“ vergessen, wie das Nachrichtenportal Spiegel berichtet. Dass er seine Reise ohne den flachen, etwa 40 mal 60 Zentimeter großen Karton im Handgepäck antrat, sei ihm erst später aufgefallen. Danach setze er alle Hebel in Bewegung, um das wertvolle Kunstwerk ausfindig zu machen. Tatsächlich führte die Spur zu einem Müllcontainer. Ein Verwandte holte das Werk des französischen Malers schließlich ab.

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Lufthansa will sich von Condor lösen

Die Fronten verhärten sich: Die Lufthansa Gruppe löst eine langjährige Vereinbarung über Zubringerdienste zu Condor-Langstreckenflügen mit Ende Mai 2021 auf.  Nahtlose Gesamtreisen mit durchgechecktem Gepäck und nur einem Ticket sind damit für die Umsteiger unter den Condor-Gästen nicht mehr möglich. Eine Hiobsbotschaft für den Ferienflieger, der sich nur durch staatliche Hilfe zu retten wusste. Flugstrecken wie Zürich–Frankfurt–Jamaika würden somit der Vergangenheit angehören. Auf Anfrage von Travel Inside bestätigt Magdalena Hauser, Director Communications Condor, die Neuigkeiten: „Wir können bestätigen, dass die Lufthansa Gruppe das sogenannte ‚Special Prorate Agreement‘ mit Condor zu Juni 2021 gekündigt hat. Die Vereinbarung läuft bis Ende Mai uneingeschränkt weiter, die Zubringeroption für die nächsten sechs Monate für unsere Gäste ist also gesichert. Die Optionen für die Zeit danach prüfen wir.“ Der Kranich-Konzern begründete den Schritt damit, dass man aktuell die eigenen Flieger auslasten und Arbeitsplätze sichern müsse. Condor hingegen lässt Unternehmenskreisen zufolge prüfen, welche wettbewerbsrechtlichen Schritte gegen die Lufthansa möglich sind. 

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BER: Lufthansa Group zieht positive Bilanz

Gut einem Monat nach dem Umzug von Tegel an den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg zieht die Lufthansa Gruppe eine erste positive Bilanz: Der Standortwechsel der Airlines verlief nach Plan. Auch die Betriebsabläufe am BER würden bei aktuell niedrigem Verkehrsaufkommen reibunfslos funktionieren. Momentan bieten die Airlines des Konzerns rund 38 Prozent aller Flüge am BER an. Von insgesamt 1.700 Ab- und Anflügen im November entfielen rund 650 auf die Lufthansa Group – das sind über 400 Flüge mehr als der zweitgrößte und über 500 Flüge mehr als der drittgrößte Anbieter am Standort. Insbesondere Eurowings habe sich in dem krisenbedingt schwachen Umfeld stark positioniert. Mit rund 300 BER-Verbindungen im November flog die Lufthansa Tochter im Einzelvergleich der Airlines an die Spitze. Mindestens dreimal täglich steuert Eurowings Köln/Bonn, Düsseldorf und Stuttgart an. Weiterer Schwerpunkt der Airline seien Verbindungen zu den Kanarischen Inseln. Allein Eurowings werde bis zum Jahresende über 1.200 Flüge von und nach BER absolviert haben, wie man mitteilt.  „Die Airlines der Lufthansa Group verbinden die deutsche Hauptstadt zuverlässig und sicher mit der Welt. Wir sind stolz, dass die Berliner und Brandenburger uns seit Jahrzehnten vertrauen. Wir bleiben auch in Zukunft Partner der Region und werden unser Angebot ab Berlin nach der Krise so schnell wie möglich wieder ausbauen. Denn wir wissen, dass die Sehnsucht zu reisen groß ist“, so Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG. Aktuell fliegen fünf Fluggesellschaften des Konzerns an den BER – Lufthansa, Austrian Airlines, SWISS, Brussels Airlines und Eurowings. Air Dolomiti nimmt den BER erst 2021

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EU-Leitlinien: „Schafft die Quarantäne ab“

Die neuen Richtlinien der ECDC in Kooperation mit der EASA reden den Regierungen ins Gewissen: Sie schließen ein erhöhtes Risiko zur Infektionsverbreitung bei Flugreisenden aus und empfehlen die Abschaffung der Quarantänepflicht für einreisende Passagiere. Die Luftfahrtbranche erlebt seit dem Ausbruch der Pandemie ihre größte Krise. Weil sich die Situation im zweiten Halbjahr vielerorts verschärft, rechnet der Branchenverband IATA mit noch größeren Verlusten im laufenden Jahr – eine Erholung sei nicht einmal in Sichtweite. Insbesondere die umstrittenen Quarantäne-Auflagen bei der Reiserückkehr stellen das größte Hindernis für die Wiederbelebung des Flugverkehrs dar. Diese Regelung nehmen sich das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) in den kürzlich veröffentlichten EU-Leitlinien zur Brust. Sie fordern die Abschaffung der Quarantäne-Pflicht. Das Dokument, das auf Untersuchungen, Gutachten und daraus resultierenden Empfehlungen von Experten der ECDC und der EASA basiert stellt klar: ein erhöhtes Risiko zur Verbreitung des Virus durch Flugreisende ist ausgeschlossen. Denn Flugreisende würden weniger als ein Prozent aller aufgedeckten Covid-19-Fälle darstellen. Somit wären besondere Auflagen überflüssig und würden einzig und allein den Fluggesellschaften schaden, die ohnehin schon am Boden liegen würden. Zuspruch gibt es auch vonseiten der Gremien der Flugbranche. So gaben IATA, der Dachverband der Fluggesellschaften, der Verband A4E (Airlines for Europe), ACI (Airports Council International) und ERA (European Regions Airline Association) eine gemeinsame Erklärung heraus, in der sie die Regierungen nachdrücklich aufforderten, die Quarantäne für Passagiere unverzüglich abzuschaffen.  Ob es zu einer Aufhebung der Quarantäne kommt, bleibt mehr als fraglich. Zumal in der Vergangenheit

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Eurowings rechnet mit 50 Maschinen bis Ostern 2021

Die bevorstehende Zulassung erster Corona-Impfstoffe in der Europäischen Union macht die Lufthansa-Tochter Eurowings optimistischer. Noch sind die Einreise- und Quarantänebestimmungen äußerst kompliziert, jedoch sieht Firmenchef Jens Bischof Licht am Ende des Tunnels. Derzeit soll die Buchungslage für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sehr gut sein. Im Gespräch mit der Rheinischen Post erklärte Bischof, dass etwa 30 Maschinen im Einsatz sein werden. Bis zu den Osterferien soll die Anzahl auf etwa 50 Flugzeuge hochgefahren werden. Für den weiteren Jahresverlauf prognostiziert der Manager etwa 80 bis 90 Maschinen.

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