Februar 26, 2021

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Februar 26, 2021

KLM Cityhopper stellt E195-E2 am 1. März 2021 in Dienst

Der KLM-Regio-Ableger Cityhopper hat den ersten von insgesamt 25 bestellten Embraer 195-E2 übernommen. Heuer sollen noch sechs weitere Exemplare ausgeliefert werden. Der kommerzielle Ersteinsatz soll bereits am 1. März 2021 erfolgen. KLM Cityhopper hat den neuen Regionaljet mit 132 Sitzen bestuhlen lassen. Die Flotte des Carriers besteht momentan aus 32 E190, 17 E175 und eben dem fabrikneuen E195-E2. Vor einigen Jahren noch war die KLM-Tochter ein reiner Fokker-Operator. Bedingt dadurch, dass der niederländische Flugzeugbauer in den 1990er-Jahren in den Konkurs schlitterte, konnte man keine Maschinen aus heimischer Produktion kaufen. Cityhopper sattelte daher schrittweise auf Embraer um. „Die 195-E2 ist nicht nur ein wirtschaftlich attraktives Flugzeug, sondern passt auch perfekt zu unserem Nachhaltigkeitsansatz von Fly Responsibly. Dies wird es KLM ermöglichen, seine eigenen Aktivitäten und den gesamten Sektor nachhaltiger zu gestalten. Mehr denn je setzen wir uns dafür ein, die Auswirkungen auf unsere Umgebung und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Derzeit leistet die Flottenerneuerung den größten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen“, so Warner Rootliep, Geschäftsführer von KLM Cityhopper. Noch vor Beginn der Sommerflugplanperiode wird die Regionalfluggesellschaft die Teilflotte auf vier E195-E2 aufstocken. Diese sollen im europäischen Netzwerk im Auftrag der Muttergesellschaft KLM zum Einsatz kommen. Weitere Flugzeuge werden in diesem Jahr folgen, die restlichen 18 werden in den kommenden Jahren ausgeliefert. KLM hat auch eine Option auf weitere 10 195-E2. Cityhopper ist mittlerweile der größte Kunde des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer in Europa. „Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir mit KLC in den letzten Jahren einen so großen Beitrag zur Entwicklung

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Betriebsübergang: Germanwings-Flugbegleiter klagen

Die Schließung der Lufthansa-Tochter Germanwings hat nun ein juristisches Nachspiel, denn zahlreiche Flugbegleiter klagen auf Feststellung eines Betriebsübergangs. Ein Kernargument dafür ist, dass die Piloten weiterbeschäftigt werden sollen, jedoch das Kabinenpersonal zum 31. Jänner 2021 gekündigt wurde. Auch bei der Konzernschwester SunExpress Deutschland, die im Zuge der Corona-Pandemie aufgelöst wurde, ziehen ehemalige Mitarbeiter vor Gericht und wollen erreichen, dass ein Betriebsübergang auf die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover festgestellt wird. Hier wird unter anderem damit argumentiert, dass die zuvor von SunExpress für Eurowings erbrachten ACMI-Dienstleistungen quasi Eins zu Eins auf Eurowings Discover „geklont“ wurden. Das Personal blieb jedoch auf der Strecke. Germanwings führte im März 2020 zumindest offiziell den letzten Flug durch. AOC und Betriebsbewilligung sind weiterhin aktiv und um die Zertifikate nicht in Gefahr zu bringen, werden regelmäßig Leer- und Frachtflüge unter dem 4U-Code durchgeführt. Auch dieser Umstand spielt nun eine gewisse Rolle. Das Portal Airliners.de zitiert Rechtsanwalt Martin Leufgen, der eigenen Angaben nach 43 Germanwings-Flugbegleiter vertritt mit den Worten: „Wofür sollte Eurowings in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation mehr Piloten brauchen, wenn diese nicht den Betrieb der Germanwings im neuen Gewand fortführen? Die Frage muss man stellen“. Lufthansa sieht die Angelegenheit gänzlich anders und verweist darauf, dass der Flugbetrieb seit fast einem Jahr ruht. Auch verwest man auf einen Sozialplan, der im Herbst mit den Gewerkschaften abgeschlossen wurde. Der Umstand, dass die Piloten (noch) nicht gekündigt wurde, soll sich allein aus dem Konzerntarifvertrag ergeben.

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Austrian Airlines feiert Frachtflug Nummer 100

Die Boeing 777 mit der Registrierung OE-LPA dient seit März 2020 als „Behelfsfrachter“. Mit dieser Maschine brachte Austrian Airlines schon viele Masken, Schutzkittel und Schnelltests nach Österreich. Nun feiert die Lufthansa-Tochter den Cargo-Flug Nummer 100. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit der Konzernschwester Time Matters intensiviert. Über diese Tochter von Lufthansa Cargo werden seit März 2020 die Frachtaufträge koordiniert. Nun wurden im Heckbereich der OE-LPA Sticker aufgeklebt, die auf die Kooperation hinweisen. Zum Einsatz kamen auf diesen AUA-Frachtflügen Maschinen des Typs Boeing B767 und B777 mit eingebauten Sitzen sowie der sogenannte B777 „Preighter“, um das Volumen für Cargo Transporte zu erhöhen. Wie es im Innenraum der OE-LPA aussieht hat Aviation Direct unter diesem Link fotografisch dokumentiert. „Ich freue mich sehr, dass wir durch die starke Partnerschaft mit Time Matters – besonders mit dem Team an Frachtexperten in Wien – etwas Gutes tun können und mit unserer gemeinsamen Luftbrücke zur Eindämmung der Pandemie beitragen“, so AUA-Chef Alexis von Hoensbroech anlässlich des Jubiläumsflugs. Time-Matters-CEO Alexander Kohnen fügt hinzu: „Wir wollen die Zusammenarbeit mit Austrian Airlines weiter vertiefen und arbeiten an der Aufnahme zusätzlicher Fracht-Verbindungen. Dass wir zu diesem besonderen Anlass mit dem Ausbau unserer Kooperation weitere Zukunftspläne schmieden können, finde ich klasse“.

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Swiss startet Paid-Catering am 30. März 2021

Die Fluggesellschaft Swiss arbeitet künftig im Bereich des Caterings mit dem für Schokoladenprodukte bekannten Familienunternehmen Confiserie Sprüngli zusammen. Nach deren Rezepten sollen die Produkte für das Buy-on-Board-Catering hergestellt werden. Im Gegensatz zu Austrian Airlines wird es bei Swiss auch weiterhin kostenfreies Wasser geben. Dazu kreierte man eine eigene Marke, die aus den Glarner Alpen stammt. Swiss nennt das kostenpflichtige Catering künftig „Swiss Saveurs“. In der Economy-Klasse wird dieses ab 30. März 2021 auf allen Kurz- und Mittelstreckenflügen von/nach Zürich eingeführt. Angeboten werden gegen Bezahlung Snacks, Sandwiches, Backwaren, Salate, Müslis und andere Speisen. Ab Genf soll das Paid-Catering ab dem 28. April 2021 starten. Bei Flügen unter 50 Minuten wird es lediglich eine kostenfreie Flasche Wasser geben. Preislich sollen die Speisen laut Swiss zwischen drei und 12 Schweizer Franken liegen. Der Fokus liegt auf regionalen Produkten. Das Schokoladen-Stück soll weiterhin kostenfrei verteilt werden. Auch Lufthansa und Austrian Airlines werden künftig auf der Kurz- und Mittelstrecke für Speisen und Getränke zur Kasse bitten. Bei der AUA gibt es –im Gegensatz zu den Konzernschwestern – nicht einmal mehr Wasser ohne Bezahlung.

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Insolvenz: CSA ist pleite

Die Smartwings-Tochter CSA stellte beim sachlich zuständigen Gericht in Prag einen Insolvenzantrag. Der Carrier baute bereits rund 300 Mitarbeiter ab und meldete erst diese Woche die übrigen 430 Beschäftigten zur Kündigung beim Arbeitsamt an. Eine Sprecherin von CSA Czech Airlines bestätigte, dass das Skyteam-Mitglied den Insolvenzantrag bereits bei Gericht eingebracht hat. Es wird eine Neuaufstellung im Rahmen des Verfahrens angestrebt. Die wichtigsten Gläubiger sollen hinter der Fluggesellschaft stehen. CSA erhielt bislang keine Staatshilfe, da die Regierung im Gegenzug eine Beteiligung forderte. Das wurde von Eigentümer Smartwings strikt abgelehnt. Dieser konnte besicherte Darlehen in Anspruch nehmen, jedoch sind die Finanzmittel für den eigenen Flugbetrieb bestimmt. Die Folge daraus ist, dass CSA bislang keinerlei Unterstützung erhalten hat. Dazu kommt, dass am Samstag ein Moratorium, das die Regierung zum Schutz der Luftfahrtunternehmen erlassen hat, ausgelaufen ist. Zuvor versuchte ein staatlicher Wartungsbetrieb zwei ATR72 an die Kette zu legen, jedoch ordnete ein Gericht die Freigabe an. Bereits mit der Anmeldung der 430 Beschäftigten beim Arbeitsamt war mit einem zeitnahen Insolvenzantrag gerechnet worden. Die Fluggesellschaft CSA will den Flugbetrieb vorerst aufrechterhalten. Wie lange das gelingt, hängt wohl auch von den Entscheidungen des Gerichts ab. Im Vorjahr flog die kleine Airline einen Verlust in der Höhe von rund 60 Millionen Euro ein. Eigentümer Smartwings brachte am Donnerstag als zweite europäische Airline die Boeing 737 Max zurück in den kommerziellen Flugbetrieb.

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Kanaren-Hoteliers bringen Airline in die Luft

Die kanarische Hoteliersvereinigung will künftig selbst für eine bessere Auslastung der Hotels sorgen. Dazu ruft man unter der Marke „Canarian Airways“ einen neuen Carrier ins Leben. Operativ steht hinter diesem der ACMI-Anbieter One Airways, der mit 50 Prozent beteiligt ist. Zunächst will man ab Teneriffa Süd Flüge nach Madrid, Barcelona, Vigo und Bilbao, Glasgow, Cardiff und Berlin anbieten. Der Erstflug ist für den 5. Juni 2021 angekündigt. Canarian Airways befindet sich im Eigentum von One Airways, der Regionalregierung der Kanaren und der lokalen Hoteliersvereinigung ASHOTEL. Die öffentliche Hand steuert rund 700.000 Euro bei. Initial will man mit dem Airbus A319 mit der Registrierung EC-NMO starten. Dieser ist mit 144 Sitzplätzen bestuhlt und etwa neun Jahre alt. Als Geschäftsführer von Canarian Airways fungieren Óscar Trujillo, CEO von One Airways, und Jorge Marchial, Präsident der Hoteliersvereinigung ASHOTEL. Die operative Durchführung der Flüge wird – wie erwähnt – durch One Airways erfolgen. Canarian Airways wird als so genannte „virtuelle Fluggesellschaft“ in den Markt eintreten.

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ANA verschiebt München- und Wien-Comeback erneut

Die japanische All Nippon Airways verlängert die Flugpause auf den Routen von Tokio nach München und Wien bis mindestens 1. Juli 2021. Hintergrund sind die weiterhin strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen auf beiden Seiten. In Japan können derzeit, abgesehen von eigenen Staatsbürgern, nur sehr wenige Personengruppen einreisen. Es ist derzeit nicht absehbar wie lange die Maßnahmen noch anhalten werden. Auch für Düsseldorf und Frankfurt am Main hat das Folgen: Die Route in die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin ausgesetzt, wobei dies bereits vor einigen Wochen von ANA kommuniziert wurde. Die geplante Aufstockung der Frankfurt-Route kommt vorerst nicht. Zwischen Deutschland und Japan bietet All Nippon Airways immer wieder Sonderflüge an. Diese richten sich primär an japanische Staatsbürger, um in ihre Heimat oder zum Arbeits- oder Studienort zu kommen. Genutzt werden können diese nur von Personen, die zur Einreise in Japan bzw. Deutschland berechtigt sind.

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Österreich: Lufthansa hängt Bundesländer noch länger ab

Lufthansa verschiebt die Anbindung der österreichischen Bundesländerflughäfen zum Teil deutlich nach hinten. Mit Ausnahme von Klagenfurt, das ohnehin nicht angeflogen wird, bestehen normalweise Anbindungen an Frankfurt und/oder München. Diese pausieren aufgrund der Pandemie. Beispielsweise wird die Linz-Frankfurt-Strecke seit März 2020 nicht mehr bedient. Die Wiederaufnahme wurde immer wieder nach hinten verschoben. In Graz sind die Routen zu den Lufthansa-Drehkreuzen München und Frankfurt betroffen. Auch diese pausieren seit einiger Zeit. Salzburg und Innsbruck haben derzeit keine Zubringer zum Drehkreuz Frankfurt am Main. Lufthansa bediente im Sommerflugplan 2020 die österreichischen Bundesländerflughäfen – ausgenommen Linz – niederfrequent. Das „Grundangebot“ konzentrierte sich, falls vorhanden, auf Frankfurt am Main. Ursprünglich war angekündigt, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 die Routen reaktiviert werden sollen. Daraus wird nun – zumindest vorläufig – nichts. Die nachstehende Übersicht zeigt die mit Stand 26. Feber 2021 geplanten Zeitpunkt für die Wiederaufnahmen der Anbindungen der Bundesländer-Airports an die Drehkreuze Frankfurt bzw. München. Bei Linz-Frankfurt steht der Termin für die Reaktivierung noch nicht fest. Allenfalls soll dieser nicht vor dem 17. Juni 2021 sein. Strecke Aufnahme Hinweis Graz-München 31. Mai 2021   Graz-Frankfurt 03. Mai 2021   Innsbruck-Frankfurt 31. Mai 2021 operated by Austrian Airlines Salzburg-Frankfurt 03. Mai 2021   Linz-Frankfurt offen bis mindestens 17.06.2021 in Pause

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Lübeck Air kündigt Österreich- und Schweiz-Flüge an

Der Flughafen Lübeck bietet seit eigener Zeit unter der Hausmarke Lübeck Air Linienflüge nach München und Stuttgart an. Noch heuer sollen Verbindungen nach Österreich und in die Schweiz hinzugefügt werden. Dies bestätigte Airportchef Jürgen Friedel gegenüber den Ostholsteiner Anzeiger. Der Zeitpunkt der Aufnahme der Verbindungen in die beiden deutschen Nachbarländer ist noch offen und hängt laut Lübeck-Direktor Friedel von der weiteren Entwicklung der Luftfahrt „nach Corona“ ab. Im Gespräch mit der Lokalzeitung gibt es sich optimistisch, dass noch heuer die Nachfrage anziehen wird. Für März 2020 verzeichne man auf den bestehenden Routen nach Stuttgart und München deutlich mehr Buchungen. Welche Flughäfen in Österreich und der Schweiz mit Lübeck verbunden werden sollen, sagte der Manager nicht. Der Flugbetrieb der Marke Lübeck Air wird von der dänischen Air Alsie durchgeführt. Im Linienverkehr kommt ein Turbopropflugzeug des Typs ATR72-500 zum Einsatz. Die Kapazität der innerdeutschen Routen ist aufgrund der Pandemie auf 40 Prozent reduziert. Jürgen Friedel ist zuversichtlich, dass aufgrund der momentanen Buchungslage im März 2021 wieder etwa 80 Prozent erreicht werden können. Weiters verweist er darauf, dass 90 Prozent der Passagiere Geschäftsreisende sind. Alter Hangar wird erhöht Am Flughafen Lübeck selbst werden einige Modernisierungen vorgenommen. Beispielsweise ist die Neuerrichtung des Towers geplant. Die entsprechenden Arbeiten sollen in etwa fünf Monaten aufgenommen werden. Friedel hebt gegenüber dem Ostholsteiner Anzeiger hervor, dass unter dem Tower ein Restaurant eingerichtet werden soll. Der langfristige Plan das Terminal zu erweitern befindet sich in der Warteschleife. Die Umsetzung soll von der Nachfrage nach der Pandemie abhängen. Derzeit haben

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Salzburg: Ryanair will London-Stansted reaktivieren

Die Präsenz der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair in Salzburg stand zeitweise auf der Kippe. Nun entschied sich der Lowcoster dafür, dass die Strecke nach London-Stansted reaktiviert werden soll. Derzeit ist geplant, dass ab 3. Mai 2021 zwei Umläufe pro Woche angeboten werden. Die auf Schifahrer ausgerichtete Dublin-Route fiel – wie so ziemlich die ganze Winter-Tourismussaison – der Corona-Pandemie zum Opfer. Der Billigflieger beabsichtigt diese per 18. Dezember 2021, also in der kommen Schisaison, wieder zu bedienen. Palma de Mallorca hingegen könnte dem konzernweiten Streichkonzert zum Opfer fallen. Der Verkauf von Tickets ist auf dieser Route seit einiger Zeit eingestellt. Das bedeutet, dass keine Flugscheine gekauft werden können. Eine mögliche Reaktivierung ist zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen, jedoch scheinen für Ryanair andere Routen eine höhere Priorität zu haben. Im Vorjahr flogen Ryanair bzw. Laudamotion für einige Wochen zwischen Palma und Klagenfurt. Diese Route wird definitiv nicht reaktiviert und wurde im vergangenen Sommer mangels Nachfrage vorzeitig eingestellt. Der Kärntner Markt gilt als schwierig und die Quarantäne, die Heimkehrern nach einem Aufenthalt auf der Balearen-Insel blühte, dürfte viele potentielle Kunden – zum Nachteil der Klagenfurter Flughafens – abgeschreckt haben. In Wien werden Ryanair, Buzz, Malta Air und Lauda Europe viele Routen deutlich später als ursprünglich angekündigt starten. Auch wird man zu Beginn äußerst niederfrequent fliegen. Mitbewerber Wizz Air macht es in der Bundeshauptstadt nicht nennenswert anders. In der Mozartstadt soll das Comeback des ungarischen Billigfliegers nicht nur verkleinert, sondern nochmals verspätet erfolgen. Ursache für alle Kürzungen ist in der gesamten Branche die Corona-Pandemie. Ryanair-Flugplan ab

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