März 12, 2021

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März 12, 2021

Austrian Airlines verschiebt Dash-Ausflottung

Noch vor wenigen Wochen betonte Austrian Airlines, dass Ende März 2021 Schluss mit dem Betrieb des Turbopropmusters DHC Dash 8-400 sein wird. Nun traf man die Entscheidung, dass zwei Maschinen noch bis voraussichtlich Ende Mai 2021 im Einsatz bleiben werden, teilte ein Sprecher gegenüber Aviation Direct mit. „Austrian Airlines wird Ende März den Großteil der verbliebenen Dashflotte wie geplant stilllegen. Kurzfristig ergibt sich jedoch die Opportunität, zwei Maschinen noch einen kurzen Zeitraum weiterzufliegen. Wir werden daher im April und Mai diese Flugzeuge im Kurzstreckennetz einsetzen. Eine weitere Verlängerung über Mai hinaus schließen wir aus“, so der Medienreferent. Betroffen sind die DHC Dash 8-400 mit den Registrierungen OE-LGI und OE-LGJ. Die anderen sechs Turbopropflugzeuge wird Austrian Airlines spätestens mit Ende März 2021 außer Dienst stellen. Momentan bildet die Dash das Rückgrat der Kurzstreckenflotte, da die Nachfrage aufgrund der Corona-Pandemie gering ist.

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BER-Aufsichtsrat plädiert für Teilentschuldung

Mittels einer Teilentschuldung soll der Flughafen Berlin-Brandenburg einfacher durch die momentane Krise kommen. Der Aufsichtsrat rechnet für das laufende Jahr 2021 mit etwa 10,7 Millionen Passagieren. Zum Vergleich: In 2019 nutzten rund 35,6 Millionen Reisende die Airports Schönefeld und Tegel. Auch geht man am BER davon aus, dass die Reisebeschränkungen noch längere Zeit erhalten bleiben werden. Mit dem Niveau des Jahres 2019 rechnet die Geschäftsleitung nicht vor 2025. Möglicherweise sogar noch später. Die finanzielle Lage des Flughafens Berlin-Brandenburg ist angespannt, denn nicht nur die Baukosten drücken massiv, sondern auch die aufgrund der Pandemie stark eingebrochenen Maßnahmen. Die Geschäftsführung rundum Engelbert Lütke Daldrup präsentierte dem Aufsichtsrat einen Businessplan, der eine Teilentschuldung der Gesellschaft vorsieht. Demnach sollen die Gesellschafter dem Flughafen Berlin-Brandenburg ab 2022 in fünf jährlichen Teilschritten insgesamt knapp 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Davon sind 1,1 Milliarden Euro zur Teilentschuldung der Flughafengesellschaft und rund 800 Millionen Euro als Liquiditätshilfe vorgesehen. Das Konzept basiert außerdem auf der Annahme, dass die Corona-Hilfen für die Jahre 2020 und 2021 analog zu der Unterstützung anderer stark betroffener Branchen vollständig in Zuschüsse umgewandelt werden. „Mit dem vorgelegten und mit den Gesellschaftern bereits intensiv diskutierten Konzept der Teilentschuldung hat die FBB dem Aufsichtsrat einen Plan vorgelegt, wie die FBB die Corona-Krise überwinden kann. Das gemeinsame Ziel ist die möglichst zügige finanzielle Unabhängigkeit der FBB und damit die Kapitalmarktfähigkeit zu erreichen. Je schneller bei uns eine finanzielle Normalität eintritt, desto besser kann der Flughafen dazu beitragen, dass die Hauptstadtregion zur wirtschaftlichen Prosperität zurückfindet“, erklärt Engelbert Lütke

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Ostern: Lufthansa baut Angebot stark aus

Die Lufthansa Group reagiert auf die deutsche Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen mit einer deutlichen Erhöhung des Angebots in der Osterzeit. Zum Teil will man die Frequenzen sogar um das Dreifache steigern. Eigenen Angaben nach konnte der Kranich in den vergangenen beiden Wochen um 80 Prozent mehr Tickets in Richtung Mallorca verkaufen. Die Kanarischen Inseln steigerten sich um 20 Prozent und Mexiko war um rund 50 Prozent gefragter. Lufthansa geht davon aus, dass sich dieser Trend aufgrund der Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen weiter verstärken wird. Daher stockt man nun für die Osterzeit auf. Insgesamt bietet Lufthansa ab dem Monatswechsel März/April rund 1.200 europäische Verbindungen an. Das sind rund 200 Prozent mehr Verbindungen ab München und rund 50 Prozent mehr ab Frankfurt im Vergleich zur aktuellen Woche. Der Konzern ortet die stärkste Nachfrage bei Flugzielen in Spanien: Daher fliegt die Airline erstmals nahezu jede kanarische Insel an. Die Kapazitäten von München nach Gran Canaria und Fuerteventura werden zu Ostern verdoppelt, ab Frankfurt erhöhen sich die Kapazitäten nach Gran Canaria und Teneriffa um 50 Prozent. Palma wird stark aufgestockt Mallorca ist bei den Urlaubern zurzeit besonders nachgefragt. Lufthansa reagiert darauf und weitet die Anzahl der Flüge dorthin deutlich aus: Statt zwei wöchentlicher Flüge ab München werden nun bis zu elf wöchentliche Verbindungen angeboten. Ab Frankfurt gibt es statt sechs wöchentlicher Flüge nun bis zu 20 wöchentliche Anbindungen zur Osterreisezeit. Bei Übersee-Flügen sind besonders Cancun in Mexiko und San José in Costa Rica ab Frankfurt gefragt. Cancun ist ab sofort

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Wien: Wizz Air kündigt Chania an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt mit Chania eine neue Strecke ab Wien-Schwechat an. Diese soll am 13. Juni 2021 aufgenommen und vorerst zweimal pro Woche bedient werden. „Die Österreicherinnen und Österreicher wollen endlich wieder reisen und einen entspannenden Urlaub am Strand genießen. Daher gehen wir davon aus, dass die Nachfrage im Sommer wieder steigen wird. Mit den spannenden neuen Destinationen, natürlich immer unter Berücksichtig der aktuellen Reisebestimmungen, bieten wir günstige Flüge für Erholung in einer turbulenten Zeit“, so András Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air. Der Carrier wird somit auch auf dieser Route in direkten Wettbewerb mit Ryanair treten. Der irische Lowcoster hat diese Route, durchgeführt von der Tochtergesellschaft Lauda Europe, ebenfalls im Programm. Ob sich dies in Form eines Preiskampfs positiv für die Passagiere auswirken wird, gilt es abzuwarten. Die neue Wizz-Air-Strecke ab Wien auf einen Blick: Route  Flugtage  Preis ab  Erstflug  Wien-Chania (Kreta)  Donnerstag, Samstag  39,99 EUR  13. Juni 2021

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Bozen: Sky Alps will ab Juni 2021 in die Luft

Abgesehen von General Aviation ist es am Flughafen Bozen in Südtirol schon längere Zeit verschlafen. Die Einstellung der subventionieren Linienflüge im Jahr 2015, zuletzt von Darwin Airline durchgeführt sowie das Verschwinden der von der AUA im Auftrag von Veranstaltern geflogenen Chartern, führte auch zu einer Diskussion um die Zukunft des Airports. Letztlich kam es zu einem Verkauf an ein privates Konsortium. Dieses will dem kleinen Flughafen neues Leben einhauchen. Das soll auch mit einer eigenen Fluggesellschaft, die mit DHC Dash 8-400 für Konnektivität sorgen soll, bewerkstelligt werden. Sky Alps hat keine eigenen Zertifikate, sondern lässt die Maschine von der maltesischen Luxwings betrieben. Zumindest in der Theorie, denn aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Erstflug wiederholt verschoben. Der erste Sky-Alps-Flug sollte am 1. Mai 2020 abheben. Der Zeitpunkt wurde noch vor der Corona-Pandemie festgelegt und diese war für das Management nicht vorhersehbar. Um eine finanzielle Bruchlandung vermeiden zu können, entschied man sich dann den Start um ein Jahr zu verschieben. Dieser Schritt ist absolut nachvollziehbar und durchaus von wirtschaftlicher Verantwortung geprägt. Beide Römer Flughäfen werden angeflogen Am 1. Mai 2021 sollte es also losgehen, doch nun gab Sky Alps laut Italia Vola bekannt, dass man erst Anfang Juni 2021 loslegen wird. Die Tochter des Bozener Flughafens geht hier also hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Pandemie weiterhin einen vorsichtigen Weg. Zunächst soll die Anbindung an die Hauptstadt Rom aufgenommen werden. Sky Alps will sowohl Fiumicino als auch Ciampino anfliegen. In etwa ab Mitte Juni 2021 sollen in Zusammenarbeit mit Veranstaltern auch Charterflüge nach

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Mallorca: Deutsche Reiseveranstalter in Goldgräber-Stimmung

Deutschland hebt die Reisewarnungen für die Azoren und Balearen auf. Nun herrscht unter den Veranstaltern eine regelrechte Goldgräberstimmung, denn die Hoffnung auf kurzfristige Buchungen für die Osterferien ist durchaus groß. Die Angelegenheit hat aber einen großen Haken: Spanien und Portugal verlangen weiterhin Testnachweise. Nur weil Deutschland künftig von den Azoren oder Balearen kommend ohne Tests und Quarantäne einreisen lässt, heißt das noch lange nicht, dass Spanien und Portugal bei deutscher Kundschaft darauf verzichten. Dieses kleine Detail will DER-Touristik mittels kostenloser PCR-Tests für die eigenen Kunden vereinfachen. Andere Veranstalter, beispielsweise FTI, fahren nun Sonderaktionen, die bei Osterbuchungen, die bis inklusive Montag getätigt werden, einen Rabatt von etwa 150 Euro gewähren wollen. Über günstige Preise will man die Deutschen zu Urlauben auf Mallorca und Co animieren. Branchenrise Tui zieht den geplanten Palma-Start sogar um eine Woche auf den 21. März 2021 vor und rührt kräftig die Werbetrommel für Osterbuchungen. Somit ist mit zahlreichen kurzfristigen Angeboten für Osterurlaube auf den Balearen und Azoren zu rechnen. Reisenden wird dringend geraten, dass diese sich nicht nur über die Bestimmungen bei der Rückkunft nach Deutschland, sondern auch über die Einreisebestimmungen des Ziellands, beispielsweise Spanien und Portugal informieren. Die Vorlage negativer PCR-Tests kann erforderlich sein, manche Gebiete verlangen zusätzlich eine Quarantäne. Daher ist das Einholen verbindlicher Informationen von offiziellen Stellen der jeweiligen Staaten dringend angeraten. Achtung: Die Regeln können sich kurzfristig ändern.

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Deutschland hebt Reisewarnungen für Azoren und Balearen auf

Darauf haben viele Airlines und Reiseveranstalter, die ab Deutschland tätig sind gewartet: Ab Sonntag betrachtet die Bundesrepublik sowohl die Balearen als auch die Azoren nicht mehr als Risikogebiet. Das hat zur Folge, dass bei der Rückkunft weder Test noch Quarantäne erforderlich sind. Nun hoffen viele Tour Operators auf einen Buchungsschub für die Osterferien. Die Sache hat allerdings einen großen Haken: Die Einreise nach Portugal und Spanien unterliegt weiterhin der Vorlagepflicht negativer PCR-Befunde und kann in manchen Regionen auch eine Quarantänepflicht nach sich ziehen. Somit ist die Freude ein wenig getrübt. Bemerkenswert ist, dass viele Reiseveranstalter offenbar davon ausgehen, dass sich die Kundschaft wesentlich mehr für die Bestimmungen bei der Rückkehr in die Bundesrepublik interessiert als für die Voraussetzungen, um überhaupt in das Urlaubsland einreisen zu dürfen. Daher gilt es eindringlich darauf hinzuweisen, dass in der Corona-Pandemie auf beiden Seiten der jeweiligen Grenze Auflagen und Bestimmungen zu beachten sind. Die Bundesrepublik wird von äußerst vielen Staaten als Hochrisikogebiet betrachtet. „Die Aufhebung der Reisewarnungen ist die logische Konsequenz aus den deutlich gesunkenen Inzidenzen, die beispielsweise auf Mallorca bereits seit Wochen unter 50 und derzeit bei 21 liegen“, so DRV-Präsident Norbert Fiebig in einer ersten Reaktion. „Das ermöglicht an Ostern wieder Reisen in verschiedene Regionen Spaniens und Portugals“.

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Kanaren-Kündigungen: Gericht wirft Ryanair-Management „Bösartigkeit“ vor

Die Ryanair Group kassierte in Spanien eine heftige „Watschn“ vom Nationalen Gerichtshof: Der Carrier hat laut Urteil das auf Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa stationierte Personal unrechtmäßig gekündigt und spanisches Arbeitsrecht missachtet. Das hat zur Folge, dass nun eine für den Konzern äußerst kostspielige finanzielle Entschädigung der Mitarbeiter angeordnet wurde. Über viele Jahre hinweg flog Ryanair mit dem „One-Company-Konzept“ sehr gut. Das heißt, dass alle FR-Flüge auch tatsächlich von der irischen Ryanair durchgeführt wurden. Davon ausgenommen waren seltene Wetleases, bei denen externe Airlines temporär angeheuert wurden. Das kam aber nur selten vor und überbrückte zumeist den Ausfall von Maschinen oder aber Lieferverzögerungen von Boeing. Die von Michael O’Leary geleitete Firmengruppe bekam in den letzten Jahren zunehmend zu spüren, dass der Kurs die Gewerkschaften komplett zu ignorieren nicht mehr haltbar ist. Man kann durchaus davon sprechen, dass sich die Hartnäckigkeit der Arbeitnehmervertreter ausgezahlt hat, denn auch O’Leary musste sich eingestehen, dass der bisherige Weg nicht mehr haltbar ist. Aus „One Company“ wurden mehrere Airlines Also wurde ein „Plan B“ gewählt. Polen diente als eine Art „Versuchsträger“, denn Ryanair Sun (heute als Buzz bekannt) wurde explizit als Charterableger gegründet. Gebetsmühlenartig betonte das Management des irischen Lowcosters, dass man nur den polnischen Chartermarkt abgrasen wolle. Brancheninsider hatten daran von Anfang an Zweifel und die Skepsis war angebracht: Schon bald wurde das polnische Ryanair-Personal vor die Wahl gestellt: Entweder zu schlechteren Konditionen zu Buzz wechseln oder keinen Arbeitsplatz mehr haben. Die Anstellung erfolgt übrigens in den meisten Fällen über die Leiharbeitsfirma Warsaw Aviation. Doch

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Kommentar: AstraZeneca-Probleme bringen Urlaube ins Wanken

Der Impfstoff von AstraZeneca schafft es einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus: Mehrere EU-Länder haben einen zumindest temporären Stopp verkündet. Ausschlaggebend dafür waren Todesfälle und die Bildung von Blutgerinseln. Ob dieser auf das besagte Vakzin zurückzuführen ist, muss noch wissenschaftlich analysiert werden. Die Europäische Union hat von AstraZeneca besonders viel Impfstoff bestellt und das mit dem gegenüber den mRNA-Vakzinen einfacheren Lagerung begründet. Unter vorgehaltener Hand äußerten sich aber viele Mediziner dahingehend, dass der vergleichsweise billige Preis eher den Ausschlag gegeben haben könnte. Fakt ist aber, dass das umstrittene Vakzin von AstraZeneca das Rückgrat der Impfstrategie der EU bildet. Im Hinblick darauf, dass sich bereits abzeichnet, dass Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, Reiseerleichterungen erhalten werden, könnten die nunmehr öffentlich gewordenen Stopps der Verabreicherung in verschiedenen Ländern auch Auswirkungen darauf haben. Tatsache ist, dass jeder Tag, der weiter vertrödelt wird, dazu führt, dass weniger Menschen bis Ende Juni 2021 geimpft werden können. Somit ist die Kritik, dass der von Sebastian Kurz (ÖVP) forcierte „Green Pass“ eine Art Seniorenausweis werden könnte, durchaus berechtigt. Sieht man von jüngeren Personen ab, die absolut berechtigt Vorrang gegenüber der Allgemeinbevölkerung haben, weil sie an vorderster „Corona-Front“ anderen Menschen helfen oder aber den Alltag unter ständigem Ansteckungsrisiko aufrechterhalten, könnte es für das „normale Volk“ richtig knapp werden. Kurz‘ Ketchup-Flasche kommt zu spät Logisch ist, dass jene Menschen, die aufgrund ihrer Berufe jenen, die an Covid-19 erkankt sind, helfen, schlichtweg Vorrang haben müssen. Eine andere Vorgehensweise wäre sonst das Sägen am eigenen Stuhlbein. Auch ist es berechtigt, dass

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Speisekarte ist da: AUA startet Paid-Catering am 18. März 2021

Für ein Schnitzel mit Bier bittet Austrian Airlines ab 18. März 2021 mit 14 Euro zur Kasse. Alkoholfreie Getränke werden zwischen drei und fünf Euro kosten, geht aus der am Freitag von der Airline veröffentlichten Speisekarte hervor. Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines stellen in Kürze in der Economy-Class auf Paid-Catering um. Die AUA macht am 18. März 2021 den Auftakt. Der firmeninterne Aufstand der Flugbegleiter hat offenbar Wirkung gezeigt. Im Gegensatz zur ursprünglichen Ankündigung wird es nun doch – genau wie bei den beiden Konzernschwestern – kostenfreies Waser geben. Dies wollte man aufgrund negativer Erfahrungen, die Austrian Airlines in der ersten Paid-Catering-Phase Anfang der 2000er Jahre gemacht hat, nicht ohne Bezahlung „hergeben“. Doch nun gibt es eine Kehrwende, so dass Wasser und ein Stück Schokolade kostenfrei bleiben. Die Einführung des Paid-Caterings in der Economy-Class hat keine Auswirkungen auf die Business. Laut AUA wird sich in dieser Beförderungsklasse nichts ändern. Auf Flügen mit einer Flugzeit von über drei Stunden bleibt das aktuelle Service der Economy Class ebenfalls unverändert. Dies gilt auch für Austrian Airlines Fluggäste auf Austrian Holidays Charterflügen (erkennbar an der vierstelligen Flugnummer beginnend mit 2 oder 9, z.B. OS9103 nach Rhodos). Die neue Speisekarte der AUA kann unter diesem Link im PDF-Format heruntergeladen werden.

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