
Impfungen: „Theoretische Termine“ für AUA-Mitarbeiter im April 2021
Viele Austrian-Airlines-Mitarbeiter haben in ihren April-Dienstplänen bereits Covid-19-Impftermine eingetragen. Auf den ersten Blick wirkt das als ob sich die AUA “vordrängen” wolle, doch fix sind die Termine noch nicht. Es könnte zu Verzögerungen kommen, denn im nationalen Impfplan haben weiterhin Hochrisikopatienten und ältere Personen Vorrang. Die Phase II ist noch nicht abgeschlossen und das Personal von Verkehrsunternehmen mit Kundenkontakt ist erst in Phase III vorgesehen. Zumindest in der Theorie habe man für das fliegende AUA-Personal schon Termine in der Tasche, aber die Praxis sieht ein wenig anders aus. Je nach Fortschritt der Phase II-Impfungen und der Verfügbarkeit der Vakzine werden diese dann fixiert oder möglicherweise auch auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. In der Theorie hatten auch viele ältere Menschen Impftermine in der Tasche, doch gerade in Wien kam es wiederholt dazu, dass selbst äußerst betagte Pensionisten mangels Impfstoff an Ort und Stelle wieder nach Hause geschickt wurden. Bei Austrian Airlines bereitet man sich organisatorisch auf die Impfaktion vor und hat mögliche Termine bereits in den Dienstplänen berücksichtigt, nur ob diese dann tatsächlich “piksen” werden, hängt von den Entscheidungen der Behörden ab. Somit wurden “theoretisch mögliche Termine” vergeben. Die Lufthansa-Tochter ging auf den Vorhalt, dass die AUA keine systemkritische Infrastruktur, kein Krankenhaus und auch kein Pflegeheim ist, gar nicht ein. Momentan sind nämlich unter anderem diese Gruppen in den Phasen I und II an der Reihe und das in den meisten Bundesländern mit ordentlich Verzug. Eine Sprecherin verwies auf den nationalen Impfplan: “Die Phase 3 des österreichischen Impfplans, welche Mitte








