März 31, 2021

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März 31, 2021

Malta will Tourismus ab Juni 2021 hochfahren

Im Sommer des Vorjahres praktizierte Malta eher lasche Einreisebestimmungen, doch die touristische Saison war eher ein Totalausfall. Nur wenige Ausländer “verirrten” sich auf die drei Mittelmeerinseln. Heuer soll alles besser werden, kündigt Tourismusminister Clayton Bartolo an. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, sollen ohne Einschränkungen einreisen dürfen. Dies soll ungefähr ab Anfang Juni 2021 ermöglicht werden. Alternativ kann ein negativer Test vorgelegt werden. Einreisen ohne Impfung oder Test wird es nicht mehr geben, so Bartolo. Das Regierungsmitglied rechnet mit einer hohen Nachfrage und verweist dabei sowohl auf den hohen Impffortschritt im Vereinigten Königreich als auch auf jenen im eigenen Land. Malta hat bereits den Großteil der Bevölkerung zumindest einmal geimpft. Derzeit sind Einreisen nach Malta weitgehend unproblematisch, da lediglich ein negativer Testbefund vorgelegt werden muss. Allerdings ist die Anzahl der Flugverbindungen auf einem historischen Tiefpunkt angelegt.

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Österreich: Netzfahrkarte vom Bundesrat angenommen

Das von der österreichischen Bundesregierung geplante Netzticket für öffentliche Verkehrsmittel fand im Bundesrat die notwendige Zustimmung. Lediglich die FPÖ stimmte dagegen. Der Vertrieb der Fahrscheine soll über die eigens dafür gegründete One Mobility GmbH erfolgen. Unter dem Titel “Klimaticket” forciert das von Leonore Gewessler (Grüne) geführte Verkehrsministerium die Einführung von Netzfahrkarten. Diese sollen in drei Varianten (ein Bundesland, zwei Bundesländer und ganz Österreich) zum Kauf angeboten werden. Der Staat subventioniert die Fahrkarten, um die Endkundenpreis niedrig halten zu können. Vorgesehen ist, dass die Kosten zur Umsetzung des Klimatickets aus den eingehobenen Fahrgelderlösen sowie durch Zuwendungen aus dem Bundesbudget finanziert werden. Im Detail sollen die gesetzlichen Voraussetzungen für Abgeltungen an die Verkehrsunternehmen und die Rahmenbedingungen für die Verkehrsverbund-Organisationsgesellschaften festgelegt werden. Das Gesetz sieht vor, dass die Verkehrsministerin dazu Verordnungen erlassen und die notwendigen vertraglichen Vereinbarungen abschließen kann. Vertriebsgesellschaft gegründet Eine flankierende Maßnahme dazu stellt ein weiteres Bundesgesetz dar, mit dem das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie ermächtigt wird, eine One Mobility GmbH als gemeinsame Vertriebsplattform mehrerer Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbundorganisationsgesellschaften zu schaffen. Diese Gesellschaft soll einen diskriminierungsfreien Vertrieb des Klimatickets gewährleisten. Als nationale Vertriebsplattform soll sie transparente Tarife und eine Vereinheitlichung des Ticketings im öffentlichen Verkehr sicherstellen. Heute sei eine „entscheidende Weichenstellung“ für den öffentlichen Verkehr gelegt worden, zeigte sich Staatssekretär Magnus Brunner erfreut. Das Klimaticket sei ein Baustein unter vielen und ein wichtiges Signal für die Zukunft. Nun müssten durch weitere Verhandlungen mit den Bundesländern die rechtlichen Grundlagen „mit Leben erfüllt werden“. Das Klimaticket dürfe jedoch nicht

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Swiss: Romain Vetter wird neuer Westschweiz-Chef

Mit 1. April 2021 ist bei Swiss mit Romain Vetter ein neuer Leiter für das Gebiet der Westschweiz verantwortlich. Er trägt die kommerzielle Verantwortung für die Aktivitäten am Flughafen Genf. Zuvor war Vetter als Head of Purchase Management Leisure für die Lufthansa Group tätig. Der Manager folgt auf Lorenzo Stoll, der am 1. April 2021 seine neue Funktion als Head of Swiss Worldcargo antreten wird. Vetter wird direkt an den Swiss-Kommerzchef, Tamur Goudarzi Pour, berichten. Der neue Westschweiz-Leiter ist seit 2015 für die Lufthansa-Tochter tätig. “Ich freue mich sehr, dass wir mit Romain Vetter einen Westschweizer aus den eigenen Reihen gewinnen konnten. Gemeinsam mit seinen Teams hat er in den vergangenen fünf Jahren in verschiedenen Schlüsselpositionen maßgeblich zum kommerziellen und technischen Erfolg des Vertriebsmanagements der Lufthansa Group beigetragen und dabei den Bereich Distribution erfolgreich mitgestaltet. Er bringt somit die richtigen Voraussetzungen mit, den für Swiss und die Lufthansa Group strategisch wichtigen Standort Genf auch in Zukunft erfolgreich weiterzuentwickeln. Ich danke ihm für sein grosses bisheriges Engagement und wünsche ihm viel Zufriedenheit und Erfolg in seiner neuen Funktion”, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

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Österreich: Green Pass steckt im Bundesrat fest

Eigentlich wollten Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) den forcierten “Green Pass” bereits im April 2021 auf nationaler Ebene, also für die Anwendung im Inland, einsetzen. Daraus wird nun vorläufig nichts, denn der Bundesrat lehnte die Novellen der Gesetze mit 29 zu 27 Stimmen ab. Betroffen sind auch die geplanten Zutrittstest für den Handel. Die Umstände, die zur Ablehnung in der Länderkammer geführt haben, sind durchaus bemerkenswert, denn die SPÖ ist strikt gegen die Pläne der Regierung. Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil (SPÖ) ersuchte “seine” Bundesräte den Saal zu verlassen, um einerseits nicht gegen die Parteilinie zu stimmen und andererseits dem Vorhaben der Regierung so eine Mehrheit verschaffen zu können. Das taten die Burgenländer auch, aber für eine Zustimmung im Bundesrat reichte es nicht, denn zwei ÖVP-Mandatare und einer von den Grünen waren erkrankt und daher generell an diesem Tag nicht anwesend. Somit hatten die Regierungsparteien keine Mehrheit im Bundesrat. Die anwesenden Bundesräte der Opposition waren daher in der Überzahl und stimmten geschlossen gegen die geplanten Änderungen der Epidemie- und Covid-19-Maßnahmengesetze. Das hat nun zur Folge, dass die Vorhaben nun acht Wochen liegen bleiben und erst dann kundgemacht werden können. Diese Schlappe könnte jedoch für die Bevölkerung weitreichende Folgen haben, denn dem Vernehmen nach will das Anschober-Ministerium spätestens nach Ostern den nächsten bundesweiten Lockdown durchsetzen. Diesmal wird die Situation in den Intensivstationen als Begründung herangezogen. Da bei diesem Thema große Unstimmigkeiten zwischen BUnd und Ländern herrschen, bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten.

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USA-Flüge: Lufthansa startet CommonPass

Lufthansa nutzt künftig auf Flügen von Frankfurt in die Vereinigten Staaten den CommonPass und bietet auf freiwilliger Basis auch Mallorca-Passagieren die Vorab-Prüfung von Coronatest-Befunden an. In Richtung USA können das Angebot vorerst nur Passagiere, die sich bei Centogene haben testen lassen, nutzen. Dies gilt für alle Lufthansa Flüge ab Frankfurt in die Vereinigten Staaten sowie die entsprechenden Zubringerflüge über Frankfurt aus Hamburg, Köln, Berlin und Düsseldorf. Die Airline empfiehlt ihren Gästen, neben dem neuen digitalen Nachweis bis auf weiteres auch noch die ausgedruckten Originalzertifikate auf der Reise weiterhin mitzuführen. Kunden können die App bequem im Android beziehungsweise IOS App Store herunter- und anschließend ihr Testergebnis in der App hochladen – nachdem sie von Lufthansa 72 Stunden vor ihrem Abflug einen Zugangscode per E-Mail erhalten haben. Die App vergleicht die Testzertifikate dann automatisch mit den relevanten aktuellen Einreisebeschränkungen des Ziellandes und erstellt auf dieser Basis ein Reisezertifikat, sofern es sich um ein gültiges Testdokument für das entsprechende Reiseziel handelt. Das Zertifikat zeigt nur die wirklich relevanten Informationen, wie das Testergebnis, die Testmethode, Gültigkeitsdauer und einen Stundenzähler seit Testzeitpunkt an, und gibt somit keine weiteren persönlichen Gesundheitsinformationen preis. Zusätzlich erhalten Lufthansa Passagiere, die die CommonPass App vor ihren Flügen in die USA nutzen, vormittags zwischen 8 und 12.45 Uhr kostenfreien Zugang zur Senator Lounge am Frankfurter Flughafen. CommonPass kann nicht nur beim Boarding verwendet werden, sondern verfolgt einen industrieübergreifenden Ansatz. Der Mehrwert für Fluggäste wird noch dadurch erhöht, dass künftig auch weitere Einrichtungen die Testergebnisse einbinden können, wie beispielsweise Konzerthäuser oder Kinos.

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London: JetBlue setzt auf Heathrow

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft JetBlue plant im Transatlantikverkehr den Flughafen London-Heathrow anzusteuern. Fix war bislang nur, dass die britische Hauptstadt ins Streckennetz aufgenommen wird, doch neben Heathrow soll sich auch Gatwick Hoffnungen gemacht haben. Laut dem Slotkoordinator des Vereinigten Königreichs meldete JetBlue am größten Airport des Landes an. Zugeteilt wurden mit Wirksamkeit zum 2. August 2021 14 Paare pro Woche. Laut FlightGlobal kommen ab 20. September 2021 noch vier weitere dazu, so dass JetBlue dann 28 Slotpaare pro Woche zur Verfügung haben wird. Das Unternehmen will auf der Strecke New York JFK-London Heathrow das Muster Airbus A321LR zum Einsatz bringen. Auch hat man 13 Stück der XLR-Variante bestellt. Mit dieser will man Ziele, die außerhalb der Range des LR liegen, aufnehmen. Ein genauer Termin für die Auslieferungen des XLR steht noch nicht fest.

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Deutschland: Corona hinterlässt tiefe Spuren an Flughäfen

Die Corona-Pandemie hat auf Deutschlands Flughäfen tiefe Spuren hinterlassen. Das Flugangebot ist mangels Nachfrage eingebrochen und in weiterer Folge sanken auch die Einnahmen der Airports rapide ab. Die derzeit erhöhte Nachfrage in Richtung Mallorca und Mexiko ist nur ein kleiner Strohhalm, denn ansonsten sehen die Prognosen für April und Mai 2021 nicht gerade rosig aus. Die Hoffnungen der Reiseveranstalter, Flughäfen, Hoteliers und Airlines liegen in den Pfingstferien, aber insbesondere in der traditionell reisestarken Sommerzeit. Einige Staaten haben bereits angekündigt, dass es für Geimpfte kaum Beschränkungen geben wird, doch werden viele Menschen bis dahin nicht vollständig geimpft sein. Somit wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu beiderseitigen Testpflichten, die sich negativ auf die Nachfrage auswirken könnten, kommen. “Die Flughäfen und alle Partner der Luftfahrtbranche sind durch die Corona-Pandemie in eine schwere, nie dagewesene Krise geraten. Trotz aktuell gestiegener Buchungszahlen durch den Osterreiseverkehr kämpft die gebeutelte Luftverkehrsbranche ums Überleben. Weiter verschärfte Einreisebeschränkungen, ein unüberschaubarer, sich ständig ändernder Flickenteppich von länderspezifischen Corona-Bestimmungen und pauschale Quarantäneregelungen bremsen jede Erholung des Luftverkehrs. Das Passagieraufkommen liegt fernab jeder Normalität”, schreibt die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen in einer Medienmitteilung. Die bisherigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Deutschlands Flughäfen fasst der ADV nachstehend zusammen: Minus 85,5 Prozent Passagiere im Zeitraum März 2020 – Februar 2021 62,9 Mio. Passagiere im Jahr 2020 gegenüber 248,6 Mio. in 2019; das entspricht dem Verkehrsniveau der späten 80iger Jahre 1,8 Mrd. EUR voraussichtlicher Verlust aller Flughäfen in Deutschland in 2020; nach einem Vorsteuergewinn von fast 800 Millionen EUR in 2019 2,6 Mrd. EUR voraussichtlicher Umsatzausfall in

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FACC und Airbus entwickeln Flügel der Zukunft

Der österreichische Luftfahrt-Zulieferer FACC konnte in Zusammenarbeit mit Airbus die Entwicklung neuer Flügeltechnologien positiv abschließen. Nun wurde mit der Entwicklung einer innovativen Landeklappe ein Teilprojekt erfolgreich abgeschlossen. „Ein wichtiger Teil unserer Innovationstätigkeit liegt in der gemeinsamen Forschungsarbeit mit international führenden Flugzeugherstellern“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. „Unsere Entwicklungsingenieure forschen an neuen Technologien und Produkten für neue Flugzeuggenerationen. Eine Leuchtturminitiative ist das ‚Wing of Tomorrow‘-Programm, das Airbus 2018 in Kooperation mit FACC und weiteren Industriepartnern gestartet hat.“ Im Rahmen des Projektes „Wing of Tomorrow“ arbeitet FACC an der Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren, die bei der Herstellung von drei wesentlichen Tragflächenkomponenten zum Einsatz kommen: den Flügelkasten-Beplankung (Wing Box Lower Cover), der Landeklappe (Flap) und der Störklappen (Spoiler & Droop Panel). Ziel ist es, komplexe Komponenten schneller, einfacher und kostengünstiger zu produzieren. Das erste Teilprojekt – die Beplankung des Flügelkastens – konnte FACC bereits im Vorjahr erfolgreich abschließen. Vor kurzem wurde nun im zweiten Teilprojekt der Prototyp einer Landeklappe fertiggestellt. Dabei verwendete FACC das Resin Transfer Moulding-Verfahren, das schon früher bei Projekten zum Einsatz kam – jedoch noch nie in dieser Größenordnung und Komplexität. Integralbauweise spart Zeit und Kosten Bei der Entwicklung der fünf Meter langen „Multicell Flap“ stand das Ausloten der technischen Möglichkeiten im Vordergrund. „Airbus strebt bei der neuen Flügelgeneration einen hohen Integrationsgrad an, um nachfolgende Arbeitsschritte soweit es geht zu reduzieren und dementsprechend kostengünstiger zu werden“, sagt Patrick Petz, FACC Lead Program Engineer für Aerostructures Airbus. „Für uns bedeutet die Integralbauweise, dass wir uns den hohen Montage-Aufwand im Nachhinein

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Italien: Albastar kündigt Expansion in Cuneo an

Die spanische Fluggesellschaft Albastar wird Ende Juli 2021 weitere Italien-Strecken aufnehmen. Ab Cuneo sollen Flüge nach Palma de Mallorca, Mahón und Lampedusa angeboten werden. Die Aufnahmen der spanischen Ziele sollen am 27. Juli 2021 erfolgen. Die inneritalienische Route soll ab 29. Juli 2021 jeweils an Dienstagen bedient werden. „Palma de Mallorca, Menorca und Lampedusa ergänzen die bereits bestehende Verbindung nach Trapani und machen vier Ziele direkt vom Flughafen Cuneo aus. Albastar wird daher zu einem wichtigen Bezugspunkt für den von Cuneo abfliegenden Freizeittourismus, mit besonderem Augenmerk auch auf das aus Sizilien und den beiden spanischen Inseln kommende Piemont”, so Giancarlo Celani, Chief Commercial Officer von Albastar. “Die neuen Verbindungen sind das Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung zwischen der Fluggesellschaft und dem Flughafen, die darauf abzielt, ein Qualitätsprodukt zu schaffen, das im Laufe der Zeit konsolidiert wird”. Die neuen Flüge auf einen Blick: Verkehrstag: Dienstag AP431 Palma de Mallorca – Cuneo 07:10 08:45 AP436 Cuneo – Menorca 09:45 11:10 AP435 Menorca – Cuneo 12:10 13:30 AP432 Cuneo – Palma de Mallorca 14:20 16:00 Verkehrstag: Donnerstag: AP438 Lampedusa – Cuneo 14:50 16:45 AP437 Cuneo – Lampedusa 17:40 19:30

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Zürich: Edelweiss kündigt vier neue Ferienziele an

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air kündigt für den Sommer 2021 mit Preveza/Lefkada, Skiathos, Tivat und Newquay vier zusätzliche Destinationen ab Zürich-Kloten an. Diese sollen ab 1. Juli 2021 aufgenommen werden. Nach Preveza/Lefkada und Tivat geht es ab 1. Juli 2021 einmal pro Woche. Am 4. Juli 2021 folgt Newquay. Das griechische Skiathos wird ab 7. Juli 2021 angeflogen. Edelweiss wird im Sommer 2021 insgesamt 12 Ziele in Griechenland bedienen. Flugscheine können laut der Fluggesellschaft bereits online und über Reisebüros gekauft werden. Die Langstreckenflotte von Edelweiss wird vorläufig auf die Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 konzentriert. Die beiden A330 werden künftig von Eurowings Discover ab Deutschland betrieben. Mittelfristig schließt man bei der Swiss-Konzernschwester jedoch nicht aus, dass wieder ein zweiter Maschinentyp auf der Long Haul zum Einsatz kommen könnte. Der Fokus auf Vierstrahler ist derzeit in der Branche ein eher untypischer Weg.

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