Juni 2, 2021

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Juni 2, 2021

Swiss begrüsst den Sommer mit Tessiner Menüs an Bord

Ab Juni können die Fluggäste des Schweizer Carriers auf Langstreckenflügen Spezialitäten aus dem Kanton Tessin an Bord genießen. In Zusammenarbeit mit dem Restaurant Vicania und dem angeschlossenen Weingut Castello di Morcote werden jeweils mehrgängige Menüs präsentiert, die von einer Auswahl an lokalen Weinen und Käsesorten begleitet werden. Vom 2. Juni bis Ende August serviert die Lufthansa-Tochter ihren Gästen der Business und First Class auf Langstreckenflügen ab Zürich spezielle Menüs, die vom Küchenchef Francesco Sangalli des renommierten Tessiner Restaurant Vicania kreiert wurden. Das Restaurant liegt auf dem Weingut Castello di Morcote, dessen Weine ebenfalls an Bord angeboten werden. Zander mit Valle-Maggia Brot in der First Class Das Menü von Francesco Sangalli für First Class Gäste umfasst unter anderem ein Crevettencocktail mit Schweizer Shrimps, Merlotgelée und Tomatencrème als Vorspeise. Als Hauptgang können die Gäste zwischen einem Zander mit weißer Polenta und getoastetem Valle-Maggia-Brot oder einem Kalbsfilet mit Kräuter-Demi-Glace und Kartoffelpüree mit Tonkabohne wählen. Eine Schokoladenschnitte mit Frischkäse und Heidelbeeren bildet den Ausklang des Menüs. Wolfsbarsch mit Mandelsauce in der Business Class Für Gäste der Business Class hat Francesco Sangalli als Vorspeise ein Vitello tonnato mit Liebstöckelöl, Sardellenstreusel und Stangenselleriesalat kreiert. Als Hauptspeise gibt es einen Wolfsbarsch mit Mandelsauce oder eine Maispoulardenbrust mit Kräuter-Demi-Glace und Tessiner Polenta mit Gottardo. Eine Holunder-Pannacotta mit gesalzenen Baumnüssen und Schokoladenstreusel rundet das Menü in der Business Class ab.

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Mai 2021: Wizz Air legte auf 800.000 Reisende zu

Der Billigflieger Wizz Air konnte im Mai 2021 insgesamt 832.538 Passagiere befördern. Die Auslastung wird mit 66,1 Prozent ausgewiesen. Im Vorjahresmonat hatte der Billigflieger 126.549 Fluggäste bei einem Ladefaktor von 61,1 Prozent. Im April 2021 hatte Wizz Air 564.634 Reisende an Bord. Der Vergleich mit Mai 2020 ist allerdings wenig aussagekräftig, da der Flugbetrieb aufgrund der ersten Coronawelle stark reduziert war. Wizz Air wollte im Vorjahr äußert früh diverse Routen ab Wien-Schwechat reaktivieren, musste jedoch viele Destinationen aufgrund der vielen Flugverbote verschieben. Auch zeigte sich im Verlauf des Vorjahres, dass der Billigflieger die Strategie geändert hat und nicht mehr als „Pionier“ die Strecken so schnell wie möglich reaktiviert. Ganz im Gegenteil: Auch heute pausieren noch viele Wizz-Air-Routen während Mitbewerber schon länger fliegen. Vergleicht man die jüngste Beförderungsleistung mit den Werten von Mai 2019, so zeigt sich, dass Wizz Air deutlich darunterliegt. Damals hatte man noch 3.470.889 Passagiere bei einer Auslastung von 92,3 Prozent. Zuletzt kündigte Wizz Air die Aufnahme neuer Kroatien-Strecken ab Wien-Schwechat an.

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MUC: VipWing feiert zehnjähriges Jubiläum und Wiedereröffnung

Vor genau zehn Jahren – am 1. Juni 2011 – öffnete der VipWing am Münchner Flughafen erstmals seine Türen für Reisende. Pandemiebedingt musste der im Terminal 1 angesiedelte Vip-Bereich in den vergangenen Monaten geschlossen bleiben. Ab sofort darf der VipWing unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Hygienevorschriften wieder Gäste aus aller Welt willkommen heißen. Der VipWing verfügt über eine Gesamtfläche von rund 1.700 Quadratmetern. Zahlende Gäste können das Angebot unabhängig von ihrer Fluggesellschaft oder ihrer Buchungsklasse in Anspruch nehmen. Das VIP-Service-Paket beinhaltet unter anderem die komplette Gepäck- und Zollabfertigung, die Passkontrolle sowie einen Limousinenservice von und zum Flugzeug. Mehrsprachige persönliche Assistenten bieten eine Rund-um-Betreuung und organisieren alle flugbezogenen Prozesse wie Einreiseformalitäten, Check-in, Gepäckabfertigung, Steuerrückerstattung und Zollabfertigung, während die Gäste im VipWing entspannen. Das Angebot umfasst auch den Zugang zu einem Biergarten unter freiem Himmel sowie zu einem Buffet. Auch ein Bar-Service, Duschmöglichkeiten, eine Zigarren-Lounge und ein religionsübergreifender Gebetsraum stehen zur Verfügung. Private Suiten mit Blick auf das Vorfeld, Schlafsuiten sowie voll ausgestattete Konferenzräume können hinzugebucht werden. „Mit seinem bayerischen Charme und einem einzigartigen Design hat der VipWing im Laufe der Jahre Tausende von Gästen aus aller Welt überzeugt. Bis dato haben über 250.000 Besucher aus zahlreichen Ländern den hier angebotenen Service in Anspruch genommen“, heißt es in der Aussendung.

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Malta: Vorerst keine Erleichterungen für „ausländische“ Impfungen

Seit Dienstag gelten für die Republik Malta neue Einreisebestimmungen, die in den meisten Fällen deutliche Erleichterungen bringen. Geimpfte haben allerdings das Nachsehen, denn der Inselstaat praktiziert nun eine Diskriminierung der Extraklasse, die sich auch negativ auf die touristische Nachfrage auswirken könnte. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen keinen negativen PCR-Befund vorlegen. Ein genauer Blick auf die Verordnung der Regierung sowie die Hinweise des Tourismusministeriums zeigen, dass dies nur für jene Personen gilt, die einen maltesischen Impfnachweis mit maltesischem QR-Code vorlegen können. Vorerst gibt es also für Geimpfte, die ihr Vakzin in anderen EU-Staaten erhalten haben, keine Erleichterungen. Green Pass wird es im Laufe des Monats umgesetzt Spätestens zum 1. Juli 2021 soll sich dies ändern, denn man will dann im Rahmen des Grünen Passes alle Nachweise aus der Europäischen Union in Form der App bzw. der Offline-Alternative anerkennen. Mit dem Vereinigten Königreich, das der wichtigste Quellmarkt Maltas ist, wurde bereits ein bilaterales Abkommen geschlossen. Personen, die über eine maltesische ID-Card verfügen (es handelt sich nicht um die Staatsbürgerschaft, denn alle Personen mit Wohnsitz auf Malta können diesen Ausweis beantragen), können unter diesem Link das maltesische Impfzertifikat beantragen. Für Impfungen, die im Ausland verabreicht wurden, müssen die Nachweise entsprechend vorgelegt wurden. Wichtig: Diese Onlinemöglichkeit können nur Inhaber maltesischer ID-Cards nutzen. Ohne PCR-Befund gelandet kostet 120 Euro Somit bleibt – zumindest vorläufig – den meisten Touristen nur die Möglichkeit mittels negativem PCR-Test einzureisen. Wer diesen nicht vorweisen kann, muss sich am Flughafen Luqa einem PCR-Test unterziehen, für den an Ort

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Hohe Nachfrage: Air Malta kündigt Berlin und Düsseldorf an

Die Fluggesellschaft Air Malta wird die Strecken Berlin und Düsseldorf reaktivieren, jedoch auf Moskau und Tel Aviv verzichten. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte auf Anfrage, dass man aus Deutschland eine starke Nachfrage verzeichnet. Ab 28. Juni 2021 wird man jeweils an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag zwischen Luqa und Berlin-Brandenburg fliegen. Im August 2021 wechselt man die Flugtage auf Mittwoch und Sonntag. Die Düsseldorf-Flüge werden am 3. Juli 2021 jeweils Mittwochs und Sonntags bedient. Ursprünglich war auch angekündigt, dass die Routen nach Tel Aviv und Moskau im Sommer 2021 reaktiviert werden sollen. Die Regierung konnte bislang weder mit Israel noch mit Russland ein so genanntes „Safe Travel Agreement“ abschließen. Daher entschied sich Air Malta dafür, dass die beiden Strecken weiterhin pausiert bleiben. Im Gegenzug setzt man verstärkt aus Deutschland, denn aus diesem Markt bekomme man außergewöhnlich viele Neubuchungen.

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Bergamo: Frau randalierte wegen Maske an Bord von Malta Air

Auf einem Ryanair-Flug von Ibiza nach Bergamo weigerte sich ein weiblicher Fluggast eine Maske zu tragen. Die Situation eskalierte zunehmend, denn die Reisende wurde aggressiv und auch gegenüber anderen Passagieren handgreiflich. Der Vorfall, der von Ryanair bestätigt wurde, ereignete sich bereits am 26. Mai 2021. In den letzten Tagen sind in sozialen Netzwerken diverse Videos aufgetaucht, die von Augenzeugen gepostet wurden. Zunächst berichteten einige britische Medien vom Verhalten der Dame. Auffällig ist, dass sich die Besatzung zunächst zurückhaltend verhält und die Reisende walten lässt. Flugbegleiter gehen vorbei und führen den Bordservice durch – ganz so als ob nichts wäre. Erst später schreitet die Kabinenbesatzung ein. Der Kapitän forderte Polizeiunterstützung an, so dass die Frau am Flughafen Bergamo von der Exekutive abgeführt wurde. Der Vorfall ereignete sich auf Ryanair-Flug FR 8333, durchgeführt von der Tochtergesellschaft Malta Air. Als Fluggerät kam die Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QBC zum Einsatz. Die irische Konzernmutter erklärte, dass die Maschine normal in Bergamo landen konnte und dort alle weiteren Schritte von der Polizei übernommen wurden.

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Fusion Korean Air/Asiana schreitet voran

Die Luftfahrtunternehmen Korean Air und Asiana Airlines werden zusammengeschlossen. Nun liegen die ersten Bewilligungen von Wettbewerbsbehörden vor. Zuletzt erlangte man die Zustimmungen in Thailand, den Philippen und der Türkei. Zu den übrigen Aufsichtsbehörden, von denen Korean Air eine Zustimmung für einen Unternehmenszusammenschluss benötigt, gehören die Wettbewerbskommissionen von Korea, den USA, der Europäischen Union, China und Japan. Die Fluggesellschaft kooperiert aktiv mit den jeweiligen Kommissionen und stellt auf Anfrage weitere Unterlagen zur Verfügung, um den Akquisitionsprozess möglichst zügig abzuschließen.

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American-737 demontiert Laterne in Dallas/Fort Worth

Ein unglücklicher Zwischenfall, der sich bereits am 28. Mai 2021 ereignet hat, wurde auf dem Flughafen Dallas/Fort Worth von einer Kamera festgehalten. Die Piloten einer Boeing 737-800 von American Airlines haben offenbar den Abstand zwischen Maschine und einem Lichtmasten falsch eingeschätzt. Mit der linken Tragfläche demontiert der Mittelstreckenjet die Beleuchtungseinrichtung. Dadurch entstand auch erheblicher Sachschaden an der N834NN. Zum Zeitpunkt des unglücklichen Zwischenfalls, bei dem kein Personenschaden entstanden ist, war die Maschine etwa elf Jahre alt. Nachstehendes Video zeigt die Boeing 737-800 von American Airlines beim „Abrasieren“ einer Laterne am Flughafen Dallas/Fort Worth.

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Lufthansa Cargo bekommt weitere Boeing 777F

Lufthansa Cargo wird eine weitere fabrikneue Boeing 777F erhalten. Das Frachtflugzeug soll im Laufe des Jahres ausgeliefert werden. Der Cargo-Kranich wird dann insgesamt elf Maschinen dieses Typs betreiben. Zuvor herrschte zwischen der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und der Geschäftsführung von Lufthansa Cargo dicke Luft. Die Arbeitnehmervertretung warfen vor, dass eine zunehmende Verlagerung zur Schwester Aerologic, die nicht dem Konzerntarifvertrag unterliegt, stattfindet. Die nunmehrige Entscheidung die 777F bei Lufthansa Cargo um eine Einheit zu erweitern, könne auch als eine Art Friedensangebot an die Flugzeugführer gewertet werden. Es handelt sich um die zweite Neubestellung, die die Frachttochter von Lufthansa heuer getätigt hat. Im März 2021 wurde 777F Nummer zehn bestellt. Unter Berücksichtigung beider Orders wird die Flotte auf zehn Boeing 777F ausgebaut. Jene vier B777F, die von AeroLogic betrieben werden, jedoch fast ausschließlich für Lufthansa Cargo fliegen, sind Arbeitnehmervertretern ein Dorn im Auge. Hintergrund ist – wie erwähnt – die fehlende Anwendbarkeit des Konzerntarifvertrags.

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DAT halbiert die McDonnell-Douglas-Flotte

Die Fluggesellschaft Danish Air Transport hat die letzte Maschine des Typs McDonnell Douglas MD-82 ausgeflottet. Der heckgetriebene Zweistrahler trägt die Registrierung OY-RUT und wurde zuletzt nur noch sporadisch eingesetzt. Der 29,5 Jahre alte Jet wird laut CH-Aviation.com verschrottet. Firmenchef Jesper Rungholm führte gegenüber dem Medium aus, dass die MD-83 mit der Registrierung OY-RUE weiterhin genutzt werden soll. Einen Termin für die Ausflottung dieser McDonnell Douglas-Maschine gibt es noch nicht. Die MD-83 wird das einzige Muster des Herstellers, der Mitte der 1990er-Jahre mit Boeing fusionierte, in der DAT-Flotte sein. In Kürze steht ein C-Check an. Danach soll die OY-RUE noch mindestens zwei Jahre bei Danish Air Transport eingesetzt werden. Der Zweistrahler ist mit 90 Sitzen ausgerüstet und wird seitens des Carriers als VIP-Maschine angeboten. Man habe damit eine „nette Nische gefunden“, so Rungholm gegenüber CH-Aviation.com.

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