September 16, 2021

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September 16, 2021

Britische Studie: IT-Branche klimaschädlicher als die Luftfahrt

So genannte Klimaschützer schieben seit einiger Zeit dem Flugverkehr den „schwarzen Peter“ in Sachen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zu. Kreuzfahrtschiffe sind zumindest in der Öffentlichkeit fast unbemerkt. Eine aktuelle Studie aus dem Vereinigten Königreich kommt zum Ergebnis, dass die IT-Branche mehr Kohlenstoffdioxid ausstößt als die Luftfahrt und das mit stark steigender Tendenz. Rechenzentren brauchen Strom und zwar sehr viel Strom und Jahr für Jahr mehr. Zwar versuchen sich Großkonzerne besonders grün darzustellen, jedoch benötigt die fortschreitende Digitalisierung immer mehr Energie. In vielen Ländern stammt diese primär aus fossilen Trägern, was zusätzlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß verursacht. Die Studie kommt zum Schluss, dass rund 1,8 bis 2,8 Prozent des weltweiten Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes auf das Konto von Internet und Computern geht. Berücksichtigt man die gesamte Lieferkette, so könnte der Anteil gar bei 3,9 Prozent liegen. Damit liegt man deutlich über dem Niveau, das die weltweite Luftfahrt verursacht. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 lag deren Anteil bei etwa 2,8 Prozent. Die britischen Forscher gehen davon aus, dass die Schere zwischen den beiden Branchen in den nächsten Jahren weiter aufgehen wird. In der Fliegerei werden nach und nach Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen gesetzt, im IT-Bereich eher nicht. Dieser würde punktuell gar regelrechtes „Greenwashing“ betreiben. Die genauen Details der Studie können unter diesem Link nachgelesen werden.

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Wizz Air verdient mehr Geld mit Zusatzverkäufen als mit Tickets

Im Vorjahr haben die Fluggesellschaften weniger Geld aus dem Verkauf von Flugscheinen erlöst. Betrachtet man allerdings die Zusatzverkäufe, so konnten Billigflieger stark zulegen. Wizz Air hat dadurch im Vorjahr sogar mehr Geld eingenommen als mit Tickets. Das aktuelle Jahrbuch von Cartrawler befasst sich mit den so genannten Ancillary Revenues. Diese spielen bei Lowcostern eine besonders wichtige Rolle und zunehmend entdecken auch Netzwerkcarrier diese Einnahmemöglichkeit. Wizz Air konnte während der Corona-Pandemie den Anteil der Zusatzerlöse um 10,6 Prozentpunkte auf 55,9 Prozent steigern. Damit ist man laut Cartrawler nicht nur weltweite Nummer Eins, sondern hat erstmals mehr Geld mit Ancillary Revenues als mit den Flugscheinen verdient.  Ähnliche Werte konnte nur der U.S.-amerikanische Billigflieger Spirit erzielen. Abgeschlagen auf Platz sieben mit einem Zusatzverkäufe-Anteil von 36,7 Prozent befindet sich der Wizz-Air-Konkurrent Ryanair.   Table 1:  Top 10 Airlines – Ancillary Revenue as a % of  Total Revenue Rank Airlines 2020 Result 2019 Result Change from 2019 1 Wizz Air 55.9% 45.4% ↑10.6 points 2 Spirit 55.8% 47.0% ↑ 8.7 points 3 Viva Aerobus 52.6% 45.0% ↑ 7.7 points 4 Allegiant 51.8% 46.5% ↑ 5.4 points 5 Frontier 49.2% 43.6% ↑ 5.6 points 6 Volaris 42.9% 38.5% ↑ 4.4 points 7 Ryanair Group 36.7% 34.5% ↑ 2.2 points 8 Pegasus 33.8% 26.4% ↑ 7.4 points 9 Vietjet Air 33.4% 25.2% ↑ 8.2 points 10 Southwest 27.9% 20.1% ↑7.8 points Betrachtet man aber die tatsächlichen Einnahmen pro Passagier aus Ancillary Revenues, so liegt Jet2 mit 82,96 Euro auf Platz 1. Air Canada und Japan Airlines folgen

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Wien: Air Serbia reaktiviert Kraljevo-Flüge

Nach langer „Corona-Pause“ kündigt Air Serbia die Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindung zwischen Kraljevo und Wien an. Ab 12. Oktober 2021 sollen zwei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Ab dem Morava Airport gab es in der aktuellen Sommerflugplanperiode bislang nur vereinzelte Air-Serbia-Flüge nach Thessaloniki. Verhandlungen laufen derzeit über eine mögliche Strecke nach Tivat, aber final entschieden ist noch nichts. Nach Wien wird man künftig an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag mit ATR72 abheben. Dazu Boško Rupić, Head of Sales bei Air Serbia: „Wir freuen uns, dass wir Passagieren aus Zentral- und Westserbien von unserem dritten Flughafen in Serbien aus Direktflüge nach Wien ermöglichen werden. Unser Ziel ist es, ihnen in der kommenden Zeit die Organisation von Reisen zu erleichtern und einen traditionell guten Service zu bieten, den unsere Passagiere auf allen unseren Flügen erwarten können“. Vorerst ist vorgesehen, dass die Route, die erstmals am 17. Dezember 2019 bedient wurde, bis 30. Dezember 2021 beflogen werden soll. Je nach Nachfrage ist eine Verlängerung bzw. dauerhafte Bedienung vorgesehen. Sommerflugplan: Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Date of beginning of flights JU 2602 Kraljevo (KVO) 08:00 Vienna (VIE) 09:40 Tue, Thu 12 October 2021 JU 2603 Vienna (VIE) 10:20 Kraljevo (KVO) 11:55 Tue, Thu 12 October 2021 Winterflugplan (bis 30.12.2021): Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Date of beginning of flights JU 2602 Kraljevo (KVO) 07:45 Vienna (VIE) 09:25 Tue, Thu 02 November 2021 JU 2603 Vienna (VIE) 10:05 Kraljevo (KVO) 11:40

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Frankfurt: Terminal 3 wird einige Jahre geschlossen bleiben

Gebaut und gleich eingemottet. Genau dieses Schicksal blüht dem Terminal 3 am Flughafen Frankfurt am Main. Vor der Coronakrise wurde dieser dringend benötigt und nun steht eine Inbetriebnahme nicht vor 2025 oder 2026 an. Es mutet absurd an, dass für einen zweistelligen Millionenbetrag ein neues Terminal errichtet wird, das nach der Fertigstellung gleich in den „Winterschlaf“ gehen wird und das auch noch für mehrere Jahre. Noch im Jahr 2019 ging man in Frankfurt am Main davon aus, dass das Fluggastaufkommen so stark ansteigen wird, dass man ohne zusätzliche Piste und drittes Terminal nicht mehr wachsen kann. Corona wirbelte die Planungen durcheinander, denn die Nutzung ging stark zurück. Dennoch hält die Fraport AG an der Errichtung des Terminals 3 fest. Konzernchef Stefan Schulte geht davon aus, dass der Neubau erst 2025 oder 2026 in Betrieb gehen wird. Möglicherweise könnte aber der Flugsteig G schon im nächsten Jahr in Betrieb gehen. Hintergrund ist, dass einige Billigflieger Druck machen. Eine finale Entscheidung wurde noch nicht getroffen. Die Fraport AG will dies von der weiteren Entwicklung der Nachfrage abhängig machen. Eigentlich sollte „G“ schon im nächsten Jahr am Netz sein. Vermutlich wird es dazu aber nicht kommen.

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Lufthansa Crews heben wieder in Trachten ab

Das traditionelle Münchner Oktoberfest wird auch heuer nicht stattfinden. Auf ausgewählten Lufthansa-Flügen werden die Besatzungen dennoch wieder Trachten tragen. Beispielsweise wird am 22. September 2021 ein Airbus A350 von München nach Charlotte mit neun Flugbegleitern, die traditionell gekleidet sind, abheben. Am 3. Oktober 2021 soll die Destination Denver folgen. Vor 20 Jahren fand der erste Flug von Frankfurt nach Denver statt, vor fünf Jahren folgte München-Denver. Die Tradition der Trachtenflüge ist bei Lufthansa ebenso lang wie erfolgreich. Bereits 1957 gab es erste Flüge in Tracht und schon damals begeisterten sie Lufthansa Passagiere weltweit. 2006 wurde die Idee wieder aufgegriffen, damals ging der Erstflug nach New York. Seitdem wurden 25 internationale Destinationen von den Lufthansa Trachtencrews angeflogen, von China über Japan und Indien bis in die USA. Hinzu kamen Ziele in ganz Europa. In diesem Jahr ist die Trachtencrew außerdem häufiger als in den vergangenen Jahren auch in Europa unterwegs: Bereits gestern flog sie von München nach Málaga, am 18. September, dem ursprünglichen Start der Münchner Wiesn, nach Funchal. Die Trachtencrew der Lufthansa CityLine startet zu rund 40 Flügen in Deutschland und Europa. Vom 20. September bis zum 3. Oktober fliegt sie unter anderem nach Kopenhagen, Dublin, Alicante und Sofia, außerdem nach Münster/Osnabrück, Bremen, Paderborn und Dresden. Die Tracht der Lufthansa Crews wurde wie in den Vorjahren vom Münchner Trachtenspezialisten Angermaier entworfen. Das Wiesn-Dirndl der Flugbegleiterinnen ist dunkelblau mit silbergrauer Schürze, die Herren tragen eine kurze Lederhose mit dunkelblauer Weste im Stoff des Dirndls. Für die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im

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Aus für Lalona Air: Alsie kündigt, Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe

Das Startup Lalona Air scheint am Ende zu sein, denn ehemalige Beschäftigte des Unternehmens erklärten gegenüber CH-Aviation.com und Aviation.Direct, dass diese Strafanzeige gegen den 24-jährigen Firmengründer gestellt haben. Felix Becker, der eigentlich als Chief Operating Officer hätte fungieren sollen, bestätigte gegenüber CH-Aviation, dass gegen den Firmengründer mehrere Strafanzeigen gestellt wurden. Gegenüber Aviation.Direct erhoben mehrere Mitarbeiter Vorwürfe, dass die Gehälter nicht bezahlt worden sein sollen und obendrein auch keine Anmeldung bei der Sozialversicherung erfolgt sein soll. Einzelne sollen „ein bisschen Bargeld“ bekommen haben. Laut einem Mitarbeiter soll Lalona Air zuletzt sechs Beschäftigte gehabt haben. Diese sollen ohne Gehalt und ohne Anmeldung gearbeitet haben. Dies wäre allerdings erst jetzt bewusst geworden, denn man hatte offizielle Arbeitsverträge mit der GmbH, die jedoch nie gegründet wurde. Die Blase soll bei der „Übergabe“ des Bürokomplexes mit einer Monatsmiete von 17.000 Euro geplatzt sein. Der Makler weigerte sich die Schlüssel zu übergeben, denn Kaution und erster Mietzins gelangten nicht ein. In weiterer Folge soll die Stimmung unter der Belegschaft gekippt sein und das wahre Ausmaß ans Licht gekommen sein. Selbst der ehemalige Luftfahrtunternehmer Hans Rudolf Wöhrl wurde als Investor genannt. Dieser wusste bis zuletzt nichts von einem angeblichen Investment und betonte gegenüber CH-Aviation.com unter anderem: „Ich habe absolut nichts mit Lalona Air zu tun. Ich bin mindestens genauso wütend wie alle anderen darüber und den möglichen Schaden für meinen Ruf“. Mitarbeiter von Lalona Air sagten gegenüber Aviation Direct, dass diese auch weitere angebliche Investoren „durchtelefoniert“ hatten und dann ans Licht kam, dass die vermeintlichen Investoren Lalona

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Auswertung: Deutsche buchen verstärkt Langstreckenziele

Eine aktuelle Auswertung des OTA Skyscanner kommt zum Ergebnis, dass in Deutschland wieder vermehrt Langstreckenziele gebucht werden. Besonders hoch im Kurs stehen Ziele in Mexiko. Die vom genannten Online Travel Agent veröffentlichten Zahlen lassen zumindest die Vermutung zu, dass Reisen an ferne Orte wieder gewünscht sind. Dies kann sowohl mit der realen Nachfrage als auch dem simplen Umstand, dass viele Destinationen derzeit günstig erreichbar sind, zusammenhängen. Doch nicht nur Destinationen am Meer erfreuen sich großer Beliebtheit, auch Metropolregionen stehen auf der Wunschliste vieler Deutscher für Herbst und Winter. Die beliebtesten Länder bei der Suche nach Langstreckenflügen sind die USA, Thailand, Mexiko, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten. Dies spiegelt sich auch bei den meist gesuchten Städten wieder: Platz eins ist Cancun, gefolgt von New York, Bangkok, Dubai und dem Stranddomizil Phuket. Dass viele Reisende sich bereits jetzt ihre Fernreise gesichert haben, zeigen die Buchungen: Mexiko, Ägypten, die USA, Indien und Russland bilden die Top fünf der meist gebuchten Langstreckenziele für Reisen bis Ende des Jahres. Buchende bezahlen für einen Hin- und Rückflug nach Mexiko und in die USA aktuell durchschnittlich 558 bzw. 550 Euro. „Deutsche Reisende haben es schon immer genossen, im Herbst und Winter in sonnige Gefilde zu flüchten, besonders im Winter sind warme Destinationen sehr beliebt. Trotz der sich ständig ändernden Reisesituation sehen wir eine sehr reaktionsfreudige Reise-Community, die von Zielen wie Dubai, Cancun und Bangkok träumt”, erklärt Friederike Burge, Reiseexpertin bei Skyscanner. Top 5 der meistgebuchten Langstreckenziele ab Deutschland für Reisen von September bis Dezember 2021   

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Vereinigtes Königreich: So funktioniert die Einreise nach England

Das Vereinigte Königreich hat sich vor einigen Wochen wieder für touristische Einreisen geöffnet. Man praktiziert eine durchaus komplizierte Reiseampel, die je nach Landesteil variieren kann. England, Wales, Schottland und Nordirland haben unterschiedliche Einreisebestimmungen. Die Regeln sind zwar ähnlich, dennoch kann es je nach „Herkunftsstaat“ Abweichungen geben. Die in diesem Artikel dargestellten Bestimmungen beziehen sich auf den Landesteil England, in dem sich beispielsweise die Hauptstadt London befindet. England setzt auf eine mehrstufige Reiseampel, die nicht nur umstritten ist, sondern wegen häufiger Umstufungen, die manchmal nicht wirklich nachvollziehbar sind, auch kompliziert ist. Herzstück der Regeln sind Coronatests und ein PLF-Formular, das nicht nur viele Fragen stellt, sondern teilweise auch das „Studium“ diverser Listen von Begründungen erfordert. Reiseampel muss unbedingt beachtet werden Es gibt derzeit die Einstufungen „Green“, „Amber“, „Amber Plus“ und „Red“. Je nachdem in welcher Liste sich das Land, aus dem man kommt oder sich innerhalb der letzten zehn Tage aufgehalten hat, eingetragen ist, desto einfacher oder aber komplizierter gestaltet sich die Vorbereitung auf die Einreise nach England. Nachstehend werden die einzelnen Ampel-Farben erklärt. Green Bedeutet, dass man nebst dem PLF-Formular einen negativen Coronatest (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) braucht. Weiters muss man vorab einen Termin für einen zweiten Test, der am zweiten Tag nach der Einreise durchgeführt werden muss, buchen und bezahlen. In das PLF-Formular ist der Buchungscode der Testeinrichtung einzutragen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest bei der Einreise vorlegen können. Amber Zusätzlich zum Test, den man bei der Einreise vorlegen muss, sind an den

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Ryanair will künftig 225 Millionen Passagiere pro Jahr

Die Ryanair Group will bis März 2026 stark wachsen und jährlich 225 Millionen Passagiere befördern. Im Geschäftsjahr 2020, das Ende März 2020 endete, hatte man 149 Millionen Reisende. Dieses war von der Corona-Pandemie noch weitgehend unbetroffen. Während der Hauptversammlung der Aktionäre erklärte das Management, dass man das Ziel um etwa 25 Millionen Fluggäste pro Jahr erhöht habe. Als Mittel zur Erreichung sollen unter anderem die 210 Boeing 737 Max 200, auf deren Auslieferung man wartet, dienen. Konzernchef Michael O’Leary sagte auch, dass man Lücken, die andere Fluggesellschaften hinterlassen, füllen will. Er nannte dabei keine konkreten Strecken, machte jedoch einen Seitenhieb auf Mitbewerber, die im Zuge der Coronakrise ihre Flotten und ihren Personalstand verkleinert haben. Geht es nach Ryanair so sollen in den nächsten Jahren rund 5.000 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Doch auch Michael O’Leary musste einräumen, dass die ehrgeizigen Ziele unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie stehen. Sollte sich diese abermals deutlich verschärfen und dadurch die Nachfrage einbrechen, dürfte die Erreichung kompliziert werden. Ob die Regierungen wieder zu harten Einreise- und Quarantänebestimmungen greifen werden ist derzeit nicht absehbar. Das Ryanair-Management geht davon aus, dass die genannten Ziele bei einer Impfquote von etwa 90 Prozent erreicht werden könne. Davon ist man beispielsweise in Österreich und Deutschland noch sehr weit entfernt.

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Umwelt: ANA führt neue Methode zur Kühlung von Mahlzeiten ein

Die japanische Fluggesellschaft führt ab dem 20. September 2021 auf allen Inlandsflügen eine neue Methode zur Kühlung von Mahlzeiten und Getränken an Bord ein und reduziert damit nach eigenen Angaben CO2-Emissionen und Betriebskosten deutlich. Das neue Kältemittel besteht aus einem Material, das als Lebensmittelzusatzstoff verwendet wird. Es ist daher für Menschen unbedenklich und kann Speisen und Getränke während des Fluges über einen langen Zeitraum hinweg auf einer stabilen Temperatur halten. Durch den wiederholten Einsatz derselben Kühlpacks wird die Menge des für Trockeneis verwendeten Verpackungsmaterials in Zukunft um etwa 30 Tonnen pro Jahr reduziert. Dies senkt – neben dem positiven Umwelteffekt – die Kosten um etwa 80 Prozent. „Die Umstellung bringt ANA einen weiteren Schritt näher an die Erreichung unserer Nachhaltigkeitsziele, die wir im ANA Future Promise formuliert haben“, sagte Junko Yazawa, Senior Vice President Customer Experience Management & Planning. „Sie wird der Umwelt zugutekommen und gleichzeitig Kosten senken, während die Qualität für unsere Passagiere in vollem Umfang sichergestellt bleibt.“

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