September 21, 2021

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September 21, 2021

Erster Gin-Automat im Köln Bonn Airport eröffnet

Flughäfen bieten traditionell vielerlei Genuss- und Verzehrmöglichkeiten an. Denn reisen macht bekanntlich hungrig – und auch durstig! Am Kölner Flughafen haben Passagiere nun die Möglichkeiten, ein Stück Rheinland im Handgepäck mitzunehmen. Ab dem 18. September bietet SIEGFRIED sein alkoholisches und nicht-alkoholisches Angebot im Sicherheitsbereich des Terminal 1 an. Im Zentrum der knapp 100 Quadratmeter in Premiumlage steht der womöglich erste Gin-Automat der Welt, an dem Fluggäste die Produkte der Rheinland Distillers zu marktüblichen Preisen und Größen (0,5 Liter) per Kartenzahlung erwerben können. „Wir sind stolz und dankbar, dass wir mit dem Köln Bonn Airport einen Partner gefunden haben, der unseren Wunsch, die Marke in die Welt zu tragen, so tatkräftig unterstützt.“, sagt Raphael Vollmar von SIEGFRIED. „In den sieben Jahren, in denen SIEGFRIED schon auf dem Markt ist, haben wir viele Überraschungen und spannende Kooperationen erleben dürfen. Das Engagement des Köln/Bonner Flughafens gehört definitiv dazu, und wir sind sehr dankbar dafür. Und natürlich freuen wir uns umso mehr, wenn auch die Fluggäste Spaß haben, SIEGFRIEDs Heimat und Geschmack zu entdecken.“, ergänzt Gerald Koenen von SIEGFRIED Gin.

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AUA evaluiert USA-Aufstockung

Austrian Airlines begrüßt die Öffnung der Vereinigten Staaten von Amerika für vollständig geimpfte Personen. Der Carrier bietet 16 Umläufe zu zwei U.S.-Städten an. „Wir begrüßen die Entscheidung der amerikanischen Regierung. Nach über 20 Monaten ist die Öffnung für vollständig geimpfte EU-Reisende ein wichtiger Schritt in Richtung Wiederherstellung der globalen Reisefreiheit“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Gleichzeitig bringt die Aufhebung des Einreisestopps auch einen wichtigen Schub für die Luftfahrt im transatlantischen Flugverkehr und damit die Möglichkeit zur Rückkehr zu einem Angebot auf Vorkrisenniveau“. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviation Direct: “Mit zwei Flughäfen in New York sowie Washington und Chicago bietet Austrian Airlines im November ein Flugangebot mit 16 wöchentlichen Verbindungen zwischen dem Hub Wien und den USA an. Die Nachfrage wird laufend evaluiert und das Angebot kann im Bedarfsfall weiter ausgebaut werden.”

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Airbus schafft es in den DAX

Der europäische Flugzeughersteller ist seit Anfang dieser Woche in der ersten deutschen Börsenliga gelistet. Das hängt mit der neuen Zusammensetzung des DAX zusammen. Denn seit dem 3. September wurde der Deutsche Aktienindex von 30 auf 40 Unternehmen erweitert. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den neu zusammengestellten DAX. Die Aufnahme in Deutschlands wichtigsten Börsenindex ist Motivation und Verantwortung zugleich. Wir werden an unseren Plänen festhalten und unsere strategische Präsenz im Land fortsetzen. Denn wir sind stolz auf unsere europäischen Wurzeln“, so Airbus-Chef Guillaume Faury. 

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Vulkanausbruch auf La Palma: 5.000 Menschen evakuiert

Auf der Kanareninsel La Palma kam es am Sonntag zu einem Vulkanausbruch im Gebiet der Cumbre Vieja – rund 5.000 Einwohner wurden vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde bisher niemand – denn die Insel vulkanischen Ursprungs, auf der es zuletzt 1971 einen Ausbruch gab, war vorbereitet. Tausende kleine Erdbeben während der vergangenen Tage waren für die Vulkanologen ein relativ sicherer Hinweis auf das, was kommen würde. Die Menschen wurden aufgefordert, leichtes Fluchtgepäck vorzubereiten und erhielten Informationen, wo sie sich im Falle einer Evakuierung sammeln sollten. Ältere und Behinderte waren schon kurz vor dem Ausbruch in Sicherheit gebracht worden. Derzeit seien keine weiteren Evakuierungen geplant. Vielmehr werde nun das Augenmerk auf den Ausgleich der materiellen Schäden gelegt, da „glücklicherweise“ keine Menschen gesundheitliche Schäden erlitten haben. Experten schätzen die ausgeworfene Lavamenge auf zwischen 17 und 20 Millionen Kubikmeter. Dennoch sei der Flughafen der Insel „offen und sicher“, wie Ángel Víctor Torres, der Präsident der Inselgruppe, betonte. In der Nacht auf Montag wurden Mitglieder der militärischen Notfalleinheit, der Umweltabteilung der Inselräte von Teneriffa und Gran Canaria, der Feuerwehr des Notfallkonsortiums von Gran Canaria und Beamte des Generalkorps der kanarischen Polizei auf die Insel entsandt. Die Feuerwehr von Teneriffa sei bereits zusammen mit lokalen Kräften der Insel La Palma an den Arbeiten vor Ort beteiligt, heißt es in einer offiziellen Aussendung. Wie lange der Ausbruch dauern könne? „Wir wissen es nicht. Es gibt Ausbrüche, die nach neun Tagen enden, und welche, die Jahre dauern“, so Vulkanologe Stavros Meletlidis.

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Transavia France und Volotea verschieben Wien-Rückkehr

Die Fluggesellschaften Transavia France und Volotea haben ihr jeweiliges Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat neuerlich verschoben. Der spanische Billigflieger will nur kurz vor Weihnachten bis zum 3. Jänner 2022 die Nantes-Strecke reaktivieren. Transavia France hat die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Paris-Orly auf den 22. Oktober 2021 verschoben. Allerdings wird ab 14. November 2021 eine erneute Pause bis 5. Dezember 2021 eingelegt. Dann setzt man eine Woche aus, jedoch endet das Angebot wieder am 3. Jänner 2022. Ab Anfang Feber 2022 soll dann bis Ende der Winterflugplanperiode 2021/22 durchgehend geflogen werden. Warum das Wien-Orly-Angebot verschoben wurde und mit einigen Lücken versehen wurde, konnte der Carrier auf Anfrage nicht nachvollziehbar erklären. Volotea macht nur kurzes Weihnachts-Gastspiel Der Mitbewerber Volotea wollte Mitte September 2021 das Comeback in Wien durchführen. Die Nantes-Strecke wurde in den Dezember 2021 verschoben und soll nun ab 3. Dezember 2021 bedient werden. Allerdings ist am 3. Jänner 2022 auch schon wieder Schluss. Anschließend pausiert diese Route bis zum 1. April 2022. Bilbao soll erst ab 7. April 2022 jeweils zweimal pro Woche bedient werden. Die Volotea-Flugverbindungen nach Wien-Schwechat pausieren seit dem Beginn der Corona-Pandemie. In der Vergangenheit hatte man auch Ziele wie Genua im Angebot, jedoch waren diese nicht erfolgreich und wurden daher nach kurzer Zeit wieder eingestellt.

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Luxair kündigt Luxemburg-Sylt an

Die Fluggesellschaft Luxair beabsichtigt ab 21. Mai 2022 einmal pro Woche zwischen Luxemburg und Westerland zu fliegen. Im Regelfall soll der Maschinentyp DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen. In Kooperation mit dem Reiseveranstalter LuxairTours will man auch Pauschalreisen anbieten. Die Sylt-Strecke soll jeweils an Samstagen bedient werden. Gleichzeitig teilte der Carrier mit, dass man mit dem Ergebnis der Routen von Luxemburg nach Heringsdorf und Rostock-Laage zufrieden ist. Die Bedienung im Sommer 2022 ist deutlich in Aussicht gestellt worden. Unter der Annahme, dass Heringsdorf und Rostock auch nächstes Jahr wieder im Programm sind und unter Berücksichtigung der angekündigten Westerland-Flüge würde Luxair dann drei Ziele an deutschen Küsten anbieten. Diese richten sich in erster Linie an Urlauber, die Strandferien in Deutschland verbringen wollen.  Bemerkenswerterweise promotet der Carrier diese auch im Zuge der Expo, die in Dubai stattfindet. Dies lässt Grund zur Annahme zu, dass man hofft über Interlining- und Codeshare-Partner zusätzliche Reisende für Urlaube an Deutschlands Küsten begeistern zu können.

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USA lässt Geimpfte bald wieder in das Land

Die USA wagen einen längst überfälligen Schritt: Die wegen der Pandemie verhängten Einreiseverbote für Europäer sowie weitere Herkunftsländer werden gelockert. Vollständig Immunisierte Ausländer dürften demnach ab November wieder auflagenfrei die Grenze passieren. Das bestätigte CoV-Koordinator Jeffrey Zients am Montag. Damit hebt die US-Regierung eine Einreisebeschränkung auf, die der abgewählte Präsident Donald Trump vor 18 Monaten in Folge der Pandemie erlassen hatte. Trump hatte die Regel im Januar kurz aufgehoben, bevor der neue Chef im Weißen Haus, Joe Biden, sie wieder in Kraft setzte. Die noch geltenden Regelungen untersagen die Einreise für Menschen ohne US-Pass oder Green Card sowie deren Familienmitgliedern, wenn sie sich in den 14 Tagen vor Einreise im Schengen-Raum, in Irland oder Großbritannien aufgehalten haben. Einreiseverbote gelten außerdem noch für China, Indien, Brasilien, Südafrika und den Iran. Auch die Europäische Union reagierte erfreut auf die Nachricht: „Dies ist ein lang erwarteter Schritt für getrennte Familien und Freunde und eine gute Nachricht für die Wirtschaft“, teilte die EU-Kommission am Montag mit. EU-Industriekommissar Thierry Breton bezeichnete die Maßnahme als „logische Entscheidung angesichts des Erfolgs unserer EU-Impfkampagne“.

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Emirates erhöht Flugfrequenzen in die USA

Die Golf-Airline stockt ihre Flugverbindungen in die Vereinigten Staaten bis Oktober auf fast 80 Prozent und bis Dezember auf mehr als 90 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Ab Oktober wird Emirates 78 wöchentliche Flüge zu zwölf Zielen in den USA anbieten, wobei die Zahl der wöchentlichen Flüge nach Boston, Dallas, New York, San Francisco, Seattle und Washington DC wie folgt erhöht wird: Boston, Dallas, San Francisco, Seattle und Washington DC werden auf fünf Flüge pro Woche erhöht – bisher standen jeweils vier Flüge zu Buche. Auch New York bekommt einen zusätzlichen Flug und wird damit mit 19 wöchentlichen Flügen bedient (einschließlich der Flüge zwischen Mailand und New York). Dem Unternehmen zufolge hätten Reisende zunehmend Lust, wieder in den Flieger zu steigen. Auch das Interesse von US-Reisenden an einem Besuch in Dubai sei gestiegen.

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Ryanair: Dalaman und Trapani ab Bratislava und Krakau ab Wien

Die Ryanair Group will im Sommerflugplan 2022 die Destination Krakau ab Wien-Schwechat reaktivieren. Diese wurde ehemals von Laudamotion bedient, jedoch mangels Nachfrage aufgegeben. Die Wiederaufnahmen von Strecken, die unter dem Brand der mittlerweile nicht mehr existierenden österreichischen Fluggesellschaften gefloppt sind, scheint Ryanair ab Wien zu fokussieren. Beispielsweise waren Paphos, Amman, Agadir und Krakau bei Laudamotion nicht erfolgreich. Ryanair will es unter eigener Marke nochmals wagen. Die Krakau-Strecke soll dem derzeitigen Planungsstand nach am 5. Juli 2022 aufgenommen werden von viermal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommen Maschinen der Konzerntöchter Buzz und Lauda Europe zum Einsatz. In Krakau hat der polnische Ryanair-Ableger derzeit zwei Boeing 737 Max 200 in eigener Livery stationiert. Trapani und Dalaman ab Bratislava Die Basis in der slowakischen Hauptstadt wurde während der Corona-Pandemie von Ryanair DAC auf Buzz umgestellt. Das bedeutet konkret, dass die Maschinen nun von der polnischen Tochter im Auftrag der irischen Schwester betrieben werden. Ab diesem Airport plant der irische Konzern die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung nach Dalaman. Diese soll im Zeitraum von 29. März bis 29. Oktober 2022 zweimal pro Woche bedient werden. Weiters soll Trapani im Sommerflugplan 2022 mit zwei wöchentlichen Umläufen bedient werden. Die Destination Dalaman war nebst weiteren Zielen in der Türkei als Laudamotion im Sommerflugplan 2020 ab Wien geplant. Im Zuge der Umstellung auf FR-Flugnummern und in der weiteren Folge der Umflaggung auf Lauda Europe wurden die Pläne – zumindest vorläufig – fallen gelassen.

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