Oktober 4, 2021

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Oktober 4, 2021

Agistri: Ein griechischer Geheimtipp

Eigentlich keine sonderlich gute Idee: Athen im Hochsommer. Die griechische Hauptstadt hat so viel zu bieten, Sehenswürdigkeiten wohin das Auge fällt. Doch die enorme Hitze – teilweise bis zu 40 Grad an manchen Tagen – macht Sightseeing-Touren zu schwitzigen und unangenehmen Angelegenheiten. Abkühlung muss her: Glücklicherweise sind Inseln in Griechenland in der Regel nicht weit vom Festland entfernt. Nach dem Trubel auf der Akropolis oder der Plaka in Athen sehnt man sich nach Entspannung. Doch die nächstgelegenen Stadtstrände sind teilweise von Touristen überflutet. Da kommt entspannen definitiv zu kurz. Nur eine Stunde mit der Fähre vom Hafen Piräus entfernt befindet sich Agistri, eine der Saronischen Inseln. Auf Agistri gibt es nur fünf kleine Dörfer, zwei Taxis, einen Bus und keine nervigen Touristen – ein Traum! Die kleine Insel wird nur von rund 1.000 Einwohner bewohnt, dementsprechend hat man auch die schönen Strände (fast) für sich allein. Doch lohnt sich die „Flucht“ aus dem Stadtdschungel? Aviation.Direct hat die kleine Insel näher unter die Lupe genommen. Mit der Fähre leicht zu erreichen Zwei Reedereien verbinden den Hafen Piräus mit den Saronischen Inseln. Beide Fähren bringen dich auch nach Agistri, jedoch unterschiedlich schnell. Während Bluestar Ferries fast zwei Stunden für die Strecke benötigt, dauert die Überfahrt mit dem „Flying Dolphin“ – einer Speedboat-Fähre – nur rund eine Stunde. Für ein einfaches Ticket werden ungefährt 15 Euro fällig. Selbsterklärend: die schnellere Verbindung ist teurer. Achtung: Die schnellere Fähre legt in Megalochori an, nicht in Skala! Wenn ihr also in Skala untergebracht seid, würde ich euch die

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Graz: Corendon hat Hurghada aufgenommen

Seit Samstag gibt es ab Graz wieder eine Charterverbindung nach Hurghada. Diese wird von Corendon Europe mit Boeing 737-800 bedient. Die Route wird in Kooperation mit den Reiseveranstaltern Tui, Dta Touristik, ETI, FTI, IST, Jahn Reisen, Alltours und Schauinsland-Reisen angeboten. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Samstag. „Ägypten mit seinen vielen Sonnenstunden und dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis ist im Winter für viele eine Sehnsuchtsdestination“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir den ganzen Winter hindurch wieder Direktflüge nach Hurghada ab Graz anbieten können!“ Zusätzlich wird ab 3. November mit Gran Canaria, der drittgrößten der Kanarischen Inseln, ein weiteres Sonnenziel wöchentlich durch Corendon angeflogen. Optimal für die Herbstferien werden in den letzten Wochen des Sommerflugplans ab Graz außerdem noch die folgenden Ferienflüge angeboten: Heraklion bis Mitte Oktober, Larnaca am 25.10., sowie Rhodos am 24. 10.2021.

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Air New Zealand wird nur noch Geimpfte befördern

Air New Zealand wird ab Feber 2022 im internationalen Verkehr nur noch Passagiere, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, befördern. Trifft dieses Kriterium nicht zu, kann man nicht mehr mit diesem Carrier fliegen. Vorstandsvorsitzender Greg Foran kündigte diese Maßnahme am Sonntag an und sagte unter anderem: „Die Impfpflicht auf unseren internationalen Flügen gibt sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern die Gewissheit, dass jeder an Bord die gleichen gesundheitlichen Anforderungen erfüllt“. Weiters ist Air New Zealand der Ansicht, dass Impfungen gegen Covid-19 „die neue Realität“ beim internationalen Reisen sind. In Australien kündigte Qantas schon vor längerer Zeit an, dass man nur noch Geimpfte befördern wird. Da der internationale Flugbetrieb erst in Kürze wieder hochgefahren wird, haben sich die Auswirkungen bislang in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten. Neuseeland hatte bislang wie Australien die so genannte „Zero-Covid-Strategie“ verfolgt. Nun gestanden sich die Behörden ein, dass diese gescheitert ist. Auch Lockerungen im internationalen Reiseverkehr wurden nun in Aussicht gestellt.

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Dortmund: Skyexpress führte Heraklion-Erstflug durch

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress führte am Sonntag den Erstflug zwischen Heraklion und Dortmund durch. Diese Route soll künftig zweimal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. „Skyexpress ist eine schnellwachsende Airline mit einer modernen Flotte, die hervorragend zum Dortmund Airport passt. Wir freuen uns, das Angebot für unsere Kunden erweitern zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Die griechische Fluggesellschaft wird die Kreta-Route im Oktober 2021 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedienen. Im Vorjahr überraschte der Carrier mit der Bestellung von Airbus A320neo. Zuvor war man ein reiner Turboprop-Operator und primär innerhalb Griechenlands tätig.

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Corendon feiert Erstflüge ab Weeze

Corendon baut derzeit das Flugangebot ab dem Weeze Airport sukzessive aus. Bislang hatte die türkische Fluggesellschaft lediglich Antalya im Angebot. Nun kommen einige von der Konzernschwester Corendon Europe bediente Routen dazu. Die Flugverbindung nach Hurghada am Roten Meer in Ägypten startete am vergangenen Wochenende. In die nordafrikanische Metropole geht es mit den Boeing-Maschinen von Corendon Airlines in der gesamten Wintersaison jeweils samstags. Auch eine Verbindung nach Rhodos wurde am Wochenende aufgenommen. Ab dem 4. November steht dann auch Gran Canaria samstags auf dem Flugplan von Corendon Airlines. Die Kanareninsel wird während der gesamten Wintersaison bis Ende April vom Airport Weeze aus angeflogen. Einzelplatzbuchungen sind im Internet bei Corendon Airlines möglich, Pauschalreisen mit den großen Reiseveranstaltern sind in jedem guten Reisebüro der Region buchbar. Bis zum Ende der laufenden Sommersaison fliegt die beliebte Airline freitags und montags nach Heraklion. „Corendon Airlines hat unser Angebot an sonnigen Urlaubsdestinationen sehr passend ergänzt. Wir freuen uns über diese vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auch die neuen Winterziele sind für uns ein klares Zeichen, dass Corendon Airlines auf unseren Flughafen setzt“, sagt Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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Lufthansa-Vorstand Kayser fordert Impfpflicht

Lufthansa-Vorstandsmitglied Detlef Kayser spricht sich öffentlich für eine Impfpflicht für das fliegende Personal aus. Unter anderem argumentiert er gegenüber „Bild am Sonntag“, dass Hongkong dies für Besatzungen obligatorisch gemacht habe. Kayser rechnet damit, dass Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika bald nachziehen könnten. Die Gewerkschaft Verdi hält dagegen, dass die meisten Länder Ausnahmen für das fliegende Personal vorsehen würden. Das Kranich-Vorstandsmitglied sagte gegenüber „Bild am Sonntag“ unter anderem auch: „Als weltweit operierende Airline befürworten wir eine verpflichtende Impfung für unsere Crews und brauchen darüber hinaus eine Möglichkeit zur Erfassung der Impfdaten“. Die derzeitige Rechtslage in Deutschland gestattet es dem Dienstgeber nicht, dass der Impfstatus abgefragt werden darf.

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Alaska, Jetblue und American führen Impfpflicht ein

In den Vereinigten Staaten von Amerika werden auch Alaska Airlines, Jetblue und American Airlines eine Impfpflicht für ihre Mitarbeiter einführen. Zuvor hatte unter den großen Anbietern lediglich United Airlines diesen Schritt gesetzt. Unter anderem berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf interne Mitarbeiteranschrieben, dass diese drei genannten Carrier ihre Belegschaft zur Impfung gegen Covid-19 verpflichten. Man argumentiert auch damit, dass man andernfalls mögliche Regierungsaufträge verlieren könnte. U.S.-Präsident Joe Biden hat kürzlich ein Dekret herausgegeben, das besagt, dass mit Wirksamkeit zum 8. Dezember 2021 nur Unternehmen, deren Belegschaft vollständig gegen Covid-19 geimpft ist, in den Genuss staatlicher Aufträge kommen dürfen. Damit wird der Druck auf die Privatwirtschaft, die diesen an die Mitarbeiter weitergibt, drastisch erhöht. Viele Fluggesellschaften gehen davon aus, dass bei Missachtung des Dekrets staatliche Stellen keine Tickets mehr kaufen werden oder aber man von diesen keine Charteraufträge mehr bekommen wird. Daher entschieden sich immer mehr U.S.-amerikanische Fluggesellschaften ihren Mitarbeitern eine Impfpflicht gegen Covid-19 aufzuerlegen. Gleichzeitig stellt man die sprichwörtliche Rute ins Fenster und droht Verweigerern mit dem Rauswurf. Bei United Airlines wollten sich zuletzt etwa 600 Beschäftigte nicht impfen lassen. Nachdem ein konkreter Termin für die Beendigung des Dienstverhältnisses in Aussicht gestellt wurde, reduzierte sich die Anzahl der Verweigerer auf 320 Personen.

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Ethiopian Airlines-CEO zu Gast in Wien

Ethiopian Airlines-CEO Tewolde GebreMariam ist anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Airline nach Wien gereist und traf VIE-Vorstand Julian Jäger. Im Rahmen einer Cake Cutting-Ceremony wurde gemeinsam das Jubiläum der Airline gefeiert. Mit dabei: Saba Gebremedhin Kassaye. Die Regional-Direktorin für Österreich und Osteuropa von Ethiopian Airlines betreut seit kurzem von Wien aus diese Märkte. Schon im November bezog sie ihr neues Büro in der österreichischen Hauptstadt. Damals hatte sie nicht wirklich die Möglichkeit, ihr neues Umfeld näher kennenzulernen. Denn kurz nach ihrer Ankunft verkündete die Bundesregierung den zweiten CoV-Lockdown, wie Saba Gebremedhin Kassaye im letztjährigen Gespräch mit Aviation.Direct verraten hat. Umso mehr zeigte sich Tewolde GebreMariam über das Engagement von ihr erfreut: „Bei der Ethiopian Airlines Group werden Mitarbeiterinnen aktiv gefördert und ermutigt, den Karriereweg zu gehen. Saba Gebremedhin Kassaye verantwortet die Sparten Verkauf, Marketing, Operations sowie Sales Aktivitäten in den Bereichen Passagiere und Cargo und ist damit eine wichtige Repräsentantin unserer Fluggesellschaft in Europa“, so der Airline-Chef. 75 Jahre Ethiopian Airlines – das Jubiläum wird in Wien gefeiert Seit sieben Jahren verbindet die afrikanische Fluggesellschaft Wien mit Addis. „Der Standort bietet außerordentlich großes Potenzial sowohl für den Passagier- als auch für den Frachtverkehr. Ethiopian Airlines möchte seine Rolle hier festigen und ausbauen“, so der Airline-Chef. Diese Aussagen werden auch von Taten unterstrichen. Denn trotz Pandemie setzte der Carrier die Flüge nach VIE nicht aus. „Ethiopian Airlines ist ein wichtiger Partner für den Flughafen Wien. Besonders bedanken möchten wir uns für das Aufrechterhalten der Verbindung zwischen Wien und Addis Abeba während der gesamten

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Lufthansa Cargo sagt „Thank you MD-11“

Über viele Jahre hinweg war das Muster McDonnell Douglas MD-11F das Rückgrat der Flotte von Lufthansa Cargo. Eigentlich sollte dieser Maschinentyp schon längst ausgeflottet sein, doch die Corona-Pandemie brachte eine temporäre Einsatzverlängerung mit sich. Am 15. Oktober 2021 wird aber endgültig Schluss sein. Lufthansa Cargo verpasste anlässlich der unmittelbar bevorstehenden Ausflottung der MD-11F mit der Registrierung D-ALCC eine Sonderbeklebung. Am Samstag stellte die Frachtfluggesellschaft diese in sozialen Medien vor. Auf dem Rumpf ist im Heckbereich „Thank you MD-11“ und Farewell zu lesen. Die Innenseite der Hauptfrachttür ist mit „Thank you“ und einem Herz verziert worden. Dies kann aber nur gesehen werden, wenn der Dreistrahler gerade be- oder entladen wird. Laut Lufthansa Cargo soll die D-ALCC bis 15. Oktober 2021 unter anderem in Frankfurt am Main, Tel Aviv, Kairo, Chicago-O’Hare und New York-JFK zu sehen sein. Nach den letzten kommerziellen Flügen wird diese McDonnell Douglas MD-11F außer Dienst gestellt. Dann endet auch die Ära der imposanten Dreistrahler bei Lufthansa Cargo.

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Wien: Wizz Air kündigt Akaba und Amman an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird mit Akaba und Amman zwei Destinationen in Jordanien aufnehmen. Diese sollen kurz vor Weihnachten erstmals bedient werden und werden ab 9,99 Euro angeboten. Hinsichtlich Akaba ist darauf hinzuweisen, dass sich dieser Airport in Sichtweite des israelischen Eilat-Ramon befindet. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie flog Wizz Air den israelischen Airport an. Nun wechselt man auf die andere Seite der Grenze nach Akaba. Der Grenzübertritt zwischen Israel und Jordanien ist zwar problemlos möglich, jedoch mit hohen Gebühren, die von beiden Staaten kassiert werden, verbunden. Ab 18. Dezember 2021 wird Amman und ab 19. Dezember 2021 Akaba jeweils zwei Mal wöchentlich von Wien aus angeflogen. „Wir freuen uns immer neue Destinationen für unsere Kunden anzukündigen und unser Netzwerk kontinuierlich zu erweitern. Die Wien-Basis wächst weiterhin und hat nun mit Amman und Akaba zwei neue interessante Urlaubsziele in Jordanien im Angebot“, so Wizz-Air-Sprecher András Rado. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Start Tickets ab Wien – Amman  Dienstag, Samstag  18.12.2021  9.99 EUR  Wien – Akaba  Donnerstag, Sonntag  19.12.2021  9.99 EUR Hinweise zur Einreise nach Jordanien: Für die Einreise nach Jordanien wird derzeit eine Registrierung und ein nicht mehr als 72h vor dem Abflug durchgeführter negativer PCR-Test benötigt. Bei Ankunft muss ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Vollständig geimpfte Personen und Kinder unter fünf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Weiters muss ein ausgefülltes Health Declaration Form mitgeführt werden und eine COVID-19 Behandlungskosten abdeckende Krankenversicherung abgeschlossen werden. Gegebenenfalls kann auch ein kostenpflichtiges Visum erforderlich sein.

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