
Agistri: Ein griechischer Geheimtipp
Eigentlich keine sonderlich gute Idee: Athen im Hochsommer. Die griechische Hauptstadt hat so viel zu bieten, Sehenswürdigkeiten wohin das Auge fällt. Doch die enorme Hitze – teilweise bis zu 40 Grad an manchen Tagen – macht Sightseeing-Touren zu schwitzigen und unangenehmen Angelegenheiten. Abkühlung muss her: Glücklicherweise sind Inseln in Griechenland in der Regel nicht weit vom Festland entfernt. Nach dem Trubel auf der Akropolis oder der Plaka in Athen sehnt man sich nach Entspannung. Doch die nächstgelegenen Stadtstrände sind teilweise von Touristen überflutet. Da kommt entspannen definitiv zu kurz. Nur eine Stunde mit der Fähre vom Hafen Piräus entfernt befindet sich Agistri, eine der Saronischen Inseln. Auf Agistri gibt es nur fünf kleine Dörfer, zwei Taxis, einen Bus und keine nervigen Touristen – ein Traum! Die kleine Insel wird nur von rund 1.000 Einwohner bewohnt, dementsprechend hat man auch die schönen Strände (fast) für sich allein. Doch lohnt sich die „Flucht“ aus dem Stadtdschungel? Aviation.Direct hat die kleine Insel näher unter die Lupe genommen. Mit der Fähre leicht zu erreichen Zwei Reedereien verbinden den Hafen Piräus mit den Saronischen Inseln. Beide Fähren bringen dich auch nach Agistri, jedoch unterschiedlich schnell. Während Bluestar Ferries fast zwei Stunden für die Strecke benötigt, dauert die Überfahrt mit dem „Flying Dolphin“ – einer Speedboat-Fähre – nur rund eine Stunde. Für ein einfaches Ticket werden ungefährt 15 Euro fällig. Selbsterklärend: die schnellere Verbindung ist teurer. Achtung: Die schnellere Fähre legt in Megalochori an, nicht in Skala! Wenn ihr also in Skala untergebracht seid, würde ich euch die








