Oktober 6, 2021

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Oktober 6, 2021

Brussels Airlines fliegt belgische Nationalteams weiterhin zu Spielen

Brussels Airlines bleibt offizieller Partner des Belgischen Fußballverbandes (RFBA). Der Flagcarrier wird sowohl die Frauen- als auch die Männernationalmannschaft auch in den kommenden drei Jahren ab BRU zu internationalen Spielen fliegen. Die größten Highlights werden sicherlich großen Turniere, einerseits die WM in Katar für die belgischen Red Devils und die EM in England für die Frauen. Neben diesen Turnieren fliegen die Teams mit Brussels Airlines auch zur Europameisterschaft 2024 in Deutschland und zu den Qualifikationsspielen für all ihre Turniere. Die Jugendnationalmannschaften, Scouter und Schiedsrichter werden bei ihren internationalen Reisen ebenfalls auf die AUA-Schwester zählen. „Wir freuen uns sehr, dass die RFBA ihre Partnerschaft mit uns verlängert und ihr Vertrauen in uns als offizielle Fluggesellschaft erneut bestätigt. Mit Stolz begrüßen wir seit mehreren Jahren die Fußballnationalmannschaften sowie viele andere belgische Sportler an Bord. Wir wissen, wie wichtig es für Sportler ist, bequem zu reisen, und sind stolz darauf, dass die belgischen Nationalauswahlen den Komfort von Brussels Airlines wählen, um zu ihren wichtigsten Turnieren zu fliegen“, so Airline-Chef Peter Gerber.

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Einreise nach Thailand wird ein wenig gelockert

Und obwohl die Einreise erleichtert wird, bleibt das Prozedere kompliziert. Wer vollständig geimpft ist, muss nach der Einreise zunächst sieben statt bisher 14 Tage in einem zertifizierten Hotel in Quarantäne. Erst danach dürfen sich die Touristen frei in Thailand bewegen. Akzeptiert werden Impfstoffe von Astra Zeneca, Sinovac, Biontech, Johnson & Johnson, Moderna, Sinopharm und Sputnik V. Auch die Einreise mit einer Kreuzimpfung ist möglich. Trotz Impfung sind aber zwei PCR-Tests vor Ort weiter Pflicht, am Ankunftstag und an Tag sechs oder sieben. Für nicht oder nicht vollständig geimpfte Reisende gilt eine Quarantänezeit von zehn Nächten bei Einreise per Flugzeug, beziehungsweise 14 Nächten bei Einreise über Land. Minderjährige, die nicht geimpft sind, müssen in Begleitung einer geimpften Person reisen, damit die vereinfachenden Regelungen auch für sie gelten. Keine Quarantäne in Sandbox-Regionen Einfacher sind Reisen in die sogenannten Sandbox-Regionen Phuket und Koh Samui sowie Teile von Phang-nga (Khao Lak und Koh Yao) und Krabi (Koh Phi Phi, Koh Ngai, und Railay Beach). Vollständig Geimpfte können hier einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen und dürfen sich in den ausgewiesenen Gebieten frei bewegen. Für die Sandbox-Regionen Phuket und die oben genannten Gebiete in Phang-nga und Krabi gilt: Vollständig Geimpfte müssen zwar sieben Nächte in zertifizierten Hotel übernachten, sind jedoch ab dem ersten negativen Testergebnis direkt nach Ankunft im Hotel von der Quarantäne befreit. Eine Weiterreise in ein anderes Sandbox-Gebiet ist nach sieben Übernachtungen möglich. Wieder andere Regeln gelten für die Sandbox-Region Koh Samui. Hier müssen sich vollständig Geimpfte eine Nacht in einem

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Grazia Vittadini wird CTO bei Rolls-Royce

Grazia Vittadini übernimmt bei Rolls-Royce den Posten der Technologie-Chefin. Zuvor war Vittadini bei Airbus in gleicher Position. Sie wird im November bei Rolls-Royce anfangen, der jetzige CTO Paul Stein zieht sich 2022 zurück. Bei Airbus fokussierte sich Vittadini auf Digitalisierung und die Entwicklung von Technologien, welche die Luftfahrt nachhaltiger machen sollen. Bei Rolls-Royce wird sie nun direkt umweltfreundlichere Antriebe der Zukunft mitgestalten. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Tui beschließt Kapitalerhöhung

Der Reisekonzern erwartet einen Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 1,1 Milliarden Euro und will mit frischem Geld weiter Schulden abbauen. Der deutsche Reisekonzern Tui will sich frisches Kapital beschaffen. Der Vorstand habe die Zustimmung des Aufsichtsrats für eine vollständig gezeichnete Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten, teilte Tui am Mittwoch mit. Tui-Großaktionär Alexej Mordaschow, der aktuell 32 Prozent der Aktien hält, will sich an der Kapitalerhöhung beteiligen und damit seine Beteiligung konstant halten. Mit dem Geld will der Konzern den von der staatlichen Bank KfW gewährten Kredit in Höhe von derzeit 375 Millionen Euro tilgen. Zudem sollen Bankschulden zurückgeführt werden. Außerdem teilt das Unternehmen mit, dass sich dank der wachsenden Reiselust die Zahl der Kunden im Zeitraum Juli und August auf 2,6 Millionen verdoppelt habe. In den Sommermonaten seien die Buchungen in Deutschland und den Niederlanden deutlich über das Vorjahresniveau gestiegen, hieß es. Zudem erhole sich auch der Markt in Großbritannien, nachdem die Regierung die Coronabeschränkungen Mitte September gelockert habe.

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Tata will Air India, Vistara und AirAsia India fusionieren

Der Tata-Konzern beabsichtigt Air India, AirAsia India und Vistara unter einem Dach zu fusionieren. Bei zuletzt genannter Airline ist die Zustimmung des Minderheitsgesellschafters Singapore Airlines erforderlich. Im Vorjahr stockte Tata die Beteiligung an AirAsia India auf 83,67 Prozent auf. Auf die restlichen Anteile, die sich noch im Besitz der AirAsia Group befinden, hat man eine Call-Option, die mit hoher Wahrscheinlichkeit gezogen wird. Hintergrund ist, dass sich die Firmengruppe aus Kula Lumpur gänzlich vom indischen Ableger zurückziehen will. Mit Singapore Airlines soll es bereits erste Gespräche über die eingangs genannte Fusion gegeben haben. Lokale Medien berichten, dass diese positiv verlaufen sein sollen, aber sämtliche genannte Fluggesellschaften und Tata lehnen jeglichen Kommentar zu diesem Thema ab. Indische Zeitungen schreiben zwar, dass sich Tata im Bieterverfahren gegen Spicejet durchgesetzt haben soll, aber endgültig in trockenen Tüchern ist die Privatisierung von Air India noch nicht. Jedenfalls könnte ein positiver Abschluss mit Tata Sons zu einer grundlegenden Veränderung in der indischen Luftfahrt führen. Von der Fusion der drei Fluggesellschaften erwartet man sich Synergien und geringere Kosten. Ob der Air-India-Lowcoster Air India Express ebenfalls fusioniert wird oder als Sub-Marke fortgeführt wird, ist noch offen.

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Transavia France reagiert auf Vueling-Pläne

Die Fluggesellschaft Transavia France kündigt die Aufnahme bzw. Wiederaufnahme von insgesamt acht Strecken ab Paris-Orly an. Enthalten ist auch eine Verbindung ins slowenische Ljubljana. Nicht alle Routen, die sich in untenstehender Liste befinden, sind gänzlich neu. Teilweise handelt es sich um die Reaktivierung von Strecken, die aufgrund der Corona-Pandemie schon längere Zeit ruhen. Der Mitbewerber Vueling kündigte erst vor wenigen Tagen eine größere Expansion ab Orly an. Auch drei Deutschland-Strecken sind in den Plänen enthalten. Transavia France wird ab 30. März 2022 ab Paris-Orly auch eine Nonstopverbindung nach Eriwan anbieten. Die Hauptstadt Armeniens steht seit einiger Zeit bei Lowcostern hoch im Kurs, da man offenbar entdeckt hat, dass eine gewisse Grundnachfrage im Friends-and-Relatives-Verkehr besteht. Informationen zu den aktuellen Einreisebestimmungen von Armenien hat Aviation Direct unter diesem Link bereitgestellt. Transavia-Ankündigungen ab Paris-Orly auf einen Blick: Destination Frequenz Aufnahme Eriwan 2x wöchentlich 30. März 2022 Glasgow 3x wöchentlich 14. April 2022 Bilbao 3x wöchentlich 15. April 2022 La Palma 1x wöchentlich 23. April 2022 Podgorica 1x wöchentlich 23. April 2022 Skiathos 1x wöchentlich 23. April 2022 Ljubljana 2x wöchentlich 24. April 2022 Ponta Delgada 2x wöchentlich 6. Juli 2022

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September 2021: Ryanair verlor 1,5 Millionen Reisende

Die Ryanair Group hatte im September 2021 rund 10,6 Millionen Fluggäste an Bord. Die Auslastung lag Unternehmensangaben nach bei 81 Prozent und damit einen Prozentpunkt unter August 2021. Der Lowcoster hatte im direkten Vergleich mit dem unmittelbar vorangegangenen Sommermonat zuletzt um 1,5 Millionen weniger Passagiere an Bord. Allerdings lag man deutlich – und auch hinsichtlich der Auslastung – über der Beförderungsleistung von Juli 2021. Im Vorjahr zeigten die Passagierzahlen ab September 2020 deutlich nach unten und sind über den Winter aufgrund der vielerorts harten Einreise- und Quarantänebestimmungen stark eingebrochen. Es bleibt abzuwarten, ob Ryanair den grundsätzlichen Aufwärtstrend halten kann oder nicht. Vieles dürfte auch von den weiteren Entscheidungen der Regierungen abhängen. Ryanair-Fluggastzahlen auf einen Blick: Monat PAX 2020 PAX 2021 Auslastung 2020 Auslastung 2021 Sep 5.2m 10.6m 71% 81% Aug 7.0m 11.1m 73% 82% Jul 4.4m 9.3m 72% 80% Jun 0.4m 5.3m – 72% Mai 0.07m 1.8m – 79% Apr 0.04m 1.0m – 67%

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Basler Airport unterstützt Kompensation von Treibhausgasemissionen

Gestern hat der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stiftung myclimate einen neuen Service bereitgestellt, mit dem Passagiere die CO2-Emissionen ihrer Flüge kompensieren können. Ab sofort gelangt man auf der Flughafen-Website zu einem Rechner, der den CO2-Fussabdruck eines Fluges sowie den Betrag ermittelt, der zu dessen Ausgleich erforderlich ist. Dieser Ausgleich erfolgt über weltweite Projekte des Unternehmens, die zur Reduzierung der Treibhausgaseffekte beitragen. „Wir begrüssen, dass der EuroAirport den Passagieren nun eine einfache Möglichkeit bietet, Verantwortung für die Emissionen ihres Fluges zu übernehmen“, so Stephen Neff, CEO von myclimate. „Die Partnerschaft mit myclimate ergänzt die bereits getroffenen Massnahmen des Flughafens zur Reduktion des CO2-Ausstosses wie den Kauf von grünem Strom und dem kontinuierlichen Ersatz der Fahrzeugflotte mit e-Fahrzeugen“, so Flughafen-Direktor Matthias Suhr.

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Wizz Air: József Váradi hat einen Lowcost-Award erhalten

Bei den jüngsten „Airline Strategy Awards“ von Flight Global erhielt Wizz-Air-Chef József Váradi den so genannten „Low-Cost Leadership Award“. Laut einer Aussendung des Carriers soll die Auszeichnung „die tatkräftige Führung und die klare Vision von Váradi während der Pandemie würdigen“. „Es ist eine Ehre, den Low-Cost Leadership Award bei den Airline Strategy Awards zu erhalten, insbesondere nach diesen herausfordernden 18 Monaten. Es ist dem Engagement und der harten Arbeit des bemerkenswerten Wizz Air-Teams zu verdanken, dass wir in der Lage waren, sich bietende Gelegenheiten erfolgreich zu nutzen und dabei inmitten eines noch nie dagewesenen Maßes an Unsicherheit und Volatilität eine beispielhafte Agilität und Widerstandsfähigkeit zu zeigen. In Zukunft streben wir danach unsere Position als langfristiger Gewinner dieser Krise weiter auszubauen und werden uns weiterhin dafür einsetzen, unseren Kunden die niedrigsten Tarife für eine stetig wachsende Zahl von Destinationen anzubieten“, so Váradi.

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Frankreich: So funktioniert die Einreise

In Zeiten von Corona gilt es auch bei der Einreise nach Frankreich so einiges zu beachten. Kernstück der aktuell gültigen Regeln ist der so genannte 3G-Nachweis. Weiters muss eine eidesstattliche Erklärung mitgeführt und auf Verlangen vorgelegt werden. In diesem Artikeln werden die Einreisebestimmungen für das Festland sowie die Insel Korsika dargestellt. Die Überseegebiete haben zum Teil abweichende Regeln. Unabhängig davon sollte man sich rechtzeitig vor der Abreise über die aktuellen Bestimmungen informieren, denn diese können sich – wie in jedem anderen Land auch – kurzfristig ändern. Das sind die Regeln fürs Festland Für die Einreise nach Festland-Frankreich ist der 3G-Nachweis notwendig. Bei Geimpften ist es notwendig, dass man vollständig mit einem von der EMA zugelassenem Vakzin geimpft ist. Die letzte Dosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Anerkannt werden diese Impfstoffe: Pfizer/Comirnaty, Moderna, AstraZeneca/Vaxzevria/Covishield, Johnson & Johnson/Janssen. Erfüllt man das Kriterium „vollständig geimpft“, so muss man derzeit aus dem EU-Raum kommend keine Quarantäne antreten. Anerkannt werden die EU-Impfzertifikate, aber auch der klassische Papier-Impfpass und ärztliche Bestätigungen. Genesene können ebenfalls ohne Absonderung einreisen. Hierzu ist es notwendig, dass ein Nachweis, der mindestens 11 Tage, aber maximal sechs Monate alt ist, vorgelegt wird. Das kann in Form des EU-Recovery-Zertifikats, aber auch mit Hilfe eines positiven Befunds, der in das Zeitfenster fällt, erfolgen. Auch Bescheide von Gesundheitsbehörden werden anerkannt. Treffen weder Geimpft noch Genesen zu, so kann man unter der Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Tests nach Festland-Frankreich einreichen. Anerkannt werden sowohl Befunde als auch die EU-Testzertifikate. Wenn man nach Frankreich einreisen möchte, so

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