Dezember 15, 2021

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Dezember 15, 2021

Erfurt: Albastar nimmt Erfurt-Palma de Mallorca auf

Im Auftrag des Tour Operators Schauinsland-Reisen wird die spanische Fluggesellschaft Albastar im Sommer 2022 zwischen Erfurt und Palma de Mallorca fliegen. Die Charterflüge sollen mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Derzeit plant Schauinsland-Reisen drei wöchentliche Palma-Flüge ab Erfurt. Die eingesetzten Flugzeuge sind mit 189 Sitzplätzen bestuhlt. Konkret wird die Urlaubsinsel Mallorca im Zeitraum 17.06.-30.10.22 an den Wochentagen Dienstag, Freitag und Sonntag angeflogen. Flugtickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug-Angebote beim Tour Operator und über Reisebüros erhältlich. Weitere Reiseveranstalter werden die Flüge ebenfalls in ihr Angebot aufnehmen, so der Flughafen Erfurt-Weimar in einer Aussendung. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Fluggästen auch im Sommer 2022 flexible Reisemöglichkeiten durch diese Mallorca-Verbindungen mit zuverlässigen Partnern anbieten können“, erklärt Gerd Stöwer. Weitere Ziele des Sommerflugplanes 2022 sind Antalya, Burgas, Hurghada, Kreta und Rhodos. Hinzu kommen Sonderreisen nach Italien, Kroatien, Ungarn, Albanien und Montenegro.

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Hotelplan Suisse investiert in Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Trotz der nach wie vor äusserst herausfordernden Situation rund um die Corona-Pandemie investiert der Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse in die Zukunft. So wurden zum Beispiel das Portfolio nachhaltiger Reisen ausgebaut und ein neuer, virtueller Mitarbeiter eingestellt. Die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie hält den Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse nach wie vor auf Trab. Die Verunsicherung bezüglich Auslandreisen sei bei den Kunden aufgrund der jüngsten Ereignisse wieder größer geworden. Nichtsdestotrotz spüre Hotelplan Suisse, dass die Lust nach Ferien im Ausland nach wie vor sehr groß ist. „Die meisten der bereits gebuchten Reisen werden auch angetreten und viele unserer Kundinnen und Kunden reisen in den nächsten Tagen und Wochen zum Beispiel auf die Malediven, nach Costa Rica, Ägypten oder Dubai“, sagt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse. Der Eingang an Neubuchungen für die kommenden Wochen sei aktuell jedoch sehr gering. Bereits im letzten Jahr wurden unter der Produktelinie „Slow Travel“ diverse nachhaltige Reisen in Europa lanciert. Dieses Angebot wurde nun noch weiter ausgebaut. So wurden zum Beispiel diverse Reisen mit dem Zug neu ins Portfolio aufgenommen. Weiter habe das Unternehmen bereits diverse Flugkontingente bei Helvetic Airways eingekauft und fliegt im Sommer wöchentlich von Zürich nach Kos, Kreta, Antalya, Mallorca und Larnaca sowie von Bern-Belp nach  Kos, Kreta, Rhodos, Mallorca, Larnaca und Antalya. „Die neuen Flugzeuge von Helvetic Airways unterstützen unser Vorhaben, uns für einen nachhaltigen Tourismus einzusetzen, denn sie verbrauchen deutlich weniger Kerosin als andere“, so Bachmann weiter. Virtueller Mitarbeiter für Hotelplan Schönbühl Zudem investiert Hotelplan Suisse weiter in digitale Projekte. So nimmt

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England streicht Hotel-Quarantäne für Einreisende

England verabschiedet sich wieder von der verpflichteten Hotel-Quarantäne für Einreisende aus bestimmten Gebieten. Ab heute wurden alle elf noch verbliebenen Länder, unter anderem Südafrika und weitere afrikanische Staaten, von der sogenannten roten Liste entfernt. Da sich die neue CoV-Variante bereits schnell im Land verbreite, sei die Maßnahme nicht mehr geeignet, um die Ausbreitung bedeutsam zu verhindern. Bislang durften aus Ländern auf der roten Liste nur britische Staatsbürger und Menschen mit Aufenthaltsrecht in Großbritannien einreisen. Nach der Grenzüberschreitung mussten sie die zehntägige Selbstisolation in einem von der Regierung gemieteten Hotel antreten – auf eigene Kosten wohlgemerkt. Das stellte zweifelsohne eine enorme Belastung für die Betroffenen dar. An der Pflicht für Einreisende aus allen Ländern, sich vor und nach der Einreise zu testen, halte die britische Regierung jedoch bislang fest, wie rnd.de berichtet. Nach der Einreise ist ein PCR-Test notwendig, der bei einem zertifizierten Anbieter auf eigene Kosten gebucht werden muss. Bei der Pflicht zur Vorlage eines negativen Testergebnisses vor Antritt der Reise reicht auch ein Antigen-Test aus.

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Austrian Airlines gibt erste Einblicke in den Sommerflugplan 2022

Die österreichische Fluggesellschaft fährt das Angebot des kommenden Sommerflugplans ab sofort sukzessive hoch. So sind beispielsweise mehrmals täglich Flüge nach Palma de Mallorca, vier tägliche Verbindungen nach Mailand, Stockholm oder Amsterdam, zwei Flüge pro Tag nach Larnaka, Athen oder Tel Aviv und bis zu neun wöchentliche Verbindungen nach Heraklion geplant. „Der Fokus liegt ganz klar auf touristischen Zielen. Mit 110 Destinationen, davon 35 Warmwasserdestinationen in Griechenland, Spanien oder Italien, und wöchentlich bis zu 1.300 Verbindungen im Peak-Sommer 2022 werden wir nicht nur unser Flugprogramm gegenüber 2021 deutlich ausbauen, sondern auch ein attraktives Urlaubsangebot für unsere Fluggäste schaffen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Darüber hinaus sind Urlaubsziele wie Catania, Ibiza, Palma de Mallorca, Keflavík oder Mykonos, die bisher im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 (Palma bereits für die Wintersaison 2021/22) buchbar. „Dadurch profitieren unsere Fluggäste von zusätzlichen Kundenvorteilen. Einerseits ergibt sich eine engere Verzahnung mit dem restlichen Streckennetz, andererseits können Kunden nun auf diesen neu als Linienflug angebotenen Strecken auch zwischen den Buchungskategorien Economy und Business Class wählen“, so Michael Trestl. An dieser Stelle muss aber angemerkt werden, dass Gepäck sowie Essen bislang auf den als Charterstrecken geführten Verbindungen bei Ticketkauf inkludiert waren. Mit der Umstellung auf Linie werden Kunden jetzt also zur Kasse gebeten. In der Economy heißt es künftig also: Buy on Board statt inkludiertem Essen. Bis zu 1.030 Frequenzen zu Feriendestinationen in der Osterwoche Wen es schon im Frühling in die Sonne zieht, der kann bereits rund um

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Brussels Airlines erhöht Flugangebot nach Afrika

Brussels Airlines bietet im nächsten Sommer mehr Interkontinentalflüge an. Dazu werden coronabedingt ausgesetzte Verbindungen wieder aufgenommen. Ab 11. Juni 2022 fliegt die Lufthansa-Tochter wieder dreimal wöchentlich zwischen dem Flughafen Brüssel und den westafrikanischen Zielen Conakry (Guinea) und Ouagadougou (Burkina Faso). Neben der Wiederaufnahme von Conakry und Ouagadougou in das Streckennetz werden die Flugfrequenzen nach Banjul, Lomé und Monrovia in diesem Sommer auf jeweils fünf Flügen für jede dieser Strecken erhöht. Die Frequenzen zu den ostafrikanischen Zielen Entebbe und Kigali werden auf sieben bzw. fünfmal wöchentlich erweitert. Möglich wird dieses Wachstum durch das neunte Langstreckenflugzeug, das die Airline in ihre Flotte aufnimmt. Ab Mitte Juni fliegt die Airline auch wieder täglich nach New York, nachdem sie 2021 viermal wöchentlich in Richtung Ostküste abgehoben ist. Flüge nach Washington DC werden während der Sommersaison fünfmal wöchentlich durchgeführt und ermöglichen Verbindungen zwischen Afrika und den USA über den Flughafen in Brüssel.

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Australien öffnet Grenzen für ausgewählte Personengruppen

Fast zwei Jahre nach der coronavirusbedingten Schließung der australischen Grenzen dürfen seit heute einige Personengruppen wieder einreisen. Vollständig geimpfte Fachkräfte, internationale Studierende und andere berechtigte Visainhaber dürfen heute erstmals wieder die Grenze passieren. Daneben wurde auch ein Reisekorridor mit Südkorea und Japan für vollständig Geimpfte eröffnet, die nun ebenfalls quarantänefrei nach Australien reisen können.Die Öffnung war ursprünglich für den 1. Dezember geplant. Die Regierung in Canberra hatte sie aber wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante um zwei Wochen verschoben. Australien hatte lange eine Null-CoV-Strategie verfolgt und die Außengrenzen für internationalen Reiseverkehr im März 2020 weitgehend geschlossen. Letztlich musste die Regierung aber einräumen, dass selbst diese drastische Strategie langfristig nicht die erhoffte Wirkung zeigte.

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Wien: Ryanair will AUA-Bologna-Passagiere „retten“

Der Billigflieger Ryanair reagiert auf die temporäre Einstellung der Austrian-Airlines-Strecke Wien-Bologna und wirbt mit speziellen „Rettungstarifen“ um Passagiere. Italien verlangt ab 16. Dezember 2021 auch von Geimpften und Genesenen die Vorlage eines negativen Coronatests. Ungeimpfte müssen fünf Tage in Quarantäne. Die Fluggesellschaften Austrian Airlines und Wizz Air haben in den letzten Tagen weitere Kürzungen der Verbindungen ab Wien-Schwechat in ihre Reservierungssystem eingepflegt. Bei der Lufthansa-Tochter werden unter anderem die Strecken Leipzig/Nürnberg, Bologna und Saporischschja temporär pausiert. Beim pinkfarbenen Billigflieger ist das Ausmaß der Streichungen erheblich größer, denn netzwerkweit pausiert man im ersten Quartal 2022 über 200 weitere Routen zusätzlich zu jenen, die bereits temporär ausgesetzt sind. Ryanair spart in einer Medienmitteilung nicht mit Kritik am Mitbewerber Austrian Airlines und rühmt sich abermals damit, dass man in dieser Winterflugplanperiode 57 Strecken ab Wien-Schwechat bedient. Die überwiegende Mehrheit der Routen wird mit Airbus A320 von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe geflogen. Die polnische Konzernschwester Buzz unterhält in Wien ebenfalls eine Basis und befindet sich derzeit auf der Suche nach fliegendem Personal. Andreas Gruber, Ryanair, erklärt: „AUA-Kunden, die aufgrund der Streichung der AUA-Strecke von Wien nach Bologna gestrandet sind, können auf Ryanair umsteigen und jetzt die günstigsten Tarife und den zuverlässigsten Service genießen. Wir haben Rettungstarife zum Preis von 19,99 € eingeführt, um Kunden zu unterstützen, die von der Einstellung dieser Strecke durch AUA betroffen sind. Während die Lufthansa Group und ihre Tochtergesellschaften AUA und Eurowings weiterhin Strecken streichen, Kapazitäten abbauen, Flugverkehr reduzieren und Arbeitsplätze abbauen, bietet Ryanair in den Wintermonaten den vollen

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Sommer 2022: Israir und Flynas wollen wieder nach Salzburg fliegen

Die Fluggesellschaften Israir und Flynas planen auch im Sommer 2022 den österreichischen Flughafen Salzburg anzufliegen. Vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Reisebestimmungen plant der israelische Carrier zwischen Ende Mai und Ende Oktober 2022 zweimal wöchentlich von Tel Aviv aus in die Mozartstadt zu fliegen. Die Durchführung der Flüge soll sowohl mit Airbus A320 im Eigenbetrieb als auch mit Boeing 737-800 von Smartwings, die im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Israir fliegen, erfolgen. Der genaue Wiederaufnahmetermin der Strecke Tel Aviv-Salzburg hängt in erster Linie von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen Israels ab. Ab Anfang Mai 2022 will Flynas wieder dreimal wöchentlich von Riyadh aus nach Salzburg fliegen. Diese Strecke ist vorerst saisonal bis zum 28. Oktober 2022 befristet. Ebenso plant der Billigflieger ab Anfang Juni 2022 viermal wöchentlich von Jeddah aus in die Mozartstadt zu fliegen. Diese Route wurde in den letzten Jahren immer wieder angekündigt, jedoch aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschoben. Gegenüber Aviation.Direct bestätigt Flynas, dass man im Sommerflugplan 2022 Salzburg sowohl von Riyadh als auch von Jeddah aus anfliegen wird. Wie derzeit in der Branche generell üblich dürfte die tatsächliche Umsetzung dann erneut von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie abhängen.

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Lübeck Air will im Sommer 2022 stark expandieren

Die Hausmarke des Flughafen Lübeck soll im Sommerflugplan 2022 eine ganze Reihe neuer Destinationen aufnehmen. Unter der Marke Lübeck Air soll beispielsweise auch nach Dublin, Ibiza, Menorca und Zadar geflogen werden. Sämtliche Flüge werden unter Flugnummern der dänischen Air Alsie verkauft. Die operative Durchführung erfolgt im Regelfall mit ATR72 dieses Carriers. Allerdings wird man sich auch einen Embraer 190-E2 einmieten. Lübeck Air wollte sich dazu noch nicht näher äußern. Aus dem veröffentlichten Flugplan (hier zum Download als PDF bereitgestellt) geht hervor, dass Lübeck Air ab der Homebase folgende Ziele anbieten möchte: Bastia, Bergen, Bern, Dublin, Ibiza, Jersey, Keflavik, Krakau, Mahón (Menorca), München, Olbia, Salzburg, Stuttgart und Zadar. „Wir freuen uns, unseren Passagieren für 2022 trotz der Herausforderungen der Branche und der allgemeinen Lage, ein erweitertes Angebot ab Lübeck bieten zu können“, so Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Unser Ziel für 2022 ist es auch, neben den bereits gewonnenen Stammgästen, viele Fluggäste von unserem exklusiven touristischen Angebot zu überzeugen. Wir sind sicher, dass nach den langen Wintermonaten die sommerliche Perspektive, mit den schönen, für Lübeck einmaligen neuen Zielen, gut angenommen wird. Bei der Auswahl eines weiteren Luftfahrzeuges setzen wir, wie auch bei unserer ATR 72-500, auf ein sparsames Flugzeug, welches im Einklang mit unserem umweltbewussten ganzheitlichen Servicekonzept steht und ein attraktives Produkt für unsere Gäste bietet.“ Neu ist auch, dass ab Bern-Belp eine zusätzliche Strecke nach Heringsdorf aufgenommen werden soll. Diese soll im so genannten W-Pattern mit Fluggerät, das in Lübeck stationiert ist, bedient werden. Von der Homebase aus wird Usedom,

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Köln impft im Airbus A300 Zero G

Auf dem Flughafen Köln/Bonn werden Impfaktionen im Airbus A300 Zero G durchgeführt. Dieses Fluggerät wird normalerweise für Trainings von Astronauten genutzt. Ein mobiles Impfteam der Stadt Köln wird hier Erst-, Zweit-, und Drittstiche verabreichen. Die erste Aktion, die am 13. Dezember 2021 in dieser Maschine durchgeführt wurde, fand laut Flughafen Köln/Bonn großen Andrang. Bis zum Nachmittag hatten sich etwa 300 Menschen im Airbus Zero G impfen lassen. Nebenbei konnten sie das außergewöhnliche Flugzeug besichtigen. „Wir freuen uns, dass die Impfaktion am Flughafen zum Start heute auf so viel positive Resonanz gestoßen ist. Wir hoffen, dass auch die weiteren Termine im Zero G von möglichst vielen Menschen genutzt werden“, sagt Flughafenchef Johan Vanneste. Zwei weitere Aktionen soll es noch im Dezember 2021 geben: Diese finden am 17. Dezember 2021 im Zeitraum von 9 Uhr 00 bis 15 Uhr 00 sowie am 21. Dezember 2021 von 12 Uhr 00 bis 18 Uhr 00 statt. Verabreicht werden die Vakzine von Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson. Eine Booster- oder Auffrischungsimpfung können alle volljährigen Personen erhalten, bei denen die zweite mRNA-Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Wer die Grundimmunisierung mit der einmaligen Johnson&Johnson-Dosis erhalten hat, kann schon nach vier Wochen boostern. Der Airbus Zero G befindet sich auf dem Außenparkplatz P-Nord des Köln Bonn Airport (Nordallee, 51147 Köln). Für Anreisende mit dem Auto werden die Parkhäuser P2 oder P3 empfohlen. Der Zugang zum Zero G ist nicht barrierefrei. Personen, denen es nicht möglich ist, die Treppe zu nutzen, können die Impfung außerhalb des Flugzeugs erhalten. Der Airbus

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