Januar 21, 2022

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Januar 21, 2022

Qatar Airways: Airbus kündigt Liefervertrag über 50 A321neo

Zwischen Golfcarrier Qatar Airways und Airbus herrscht schon länger dicke Luft. Nun ging der Hersteller in die nächste Eskalationsstufe und storniert einen Großauftrag über 50 A321neo. Das will die Fluggesellschaft aber nicht auf sich sitzen lassen und kündigt bereits eine Klage dagegen an. Qatar Airways prangert bereits seit längerer Zeit Mängel am Maschinentyp Airbus A350 an und kann diese seit mehreren Monaten nicht einsetzen. Die Zivilluftfahrtbehörde von Katar verpasste diesem Muster aufgrund von Lackmängeln Flugverbot. Gerichtlich fordert das Oneworld-Mitglied Schadenersatz in der Höhe von 618 Millionen U.S.-Dollar ein. Zunächst schien es so als wäre Qatar Airways die einzige Fluggesellschaft, die Qualitätsprobleme am Airbus A350 festgestellt habe. Nach und nach wurde jedoch bekannt, dass auch andere Carrier idente bzw. ähnliche Probleme festgestellt haben. Airbus hält dies für einen rein “kosmetischen Mangel”. In Doha sieht man die Angelegenheit komplett anders, wobei der Hersteller gegenüber Bloomberg äußerte, dass man die Schadenersatzklage für überzogen hält. Airbus löst nun die nächste Eskalationsstufe aus und storniert eine Großbestellung über 50 Maschinen der A321neo-Reihe. Der Auftrag stammt aus dem Jahr 2011 und war ursprünglich für das Ceo-Modell bestimmt. Ein Jahr später wurde dieser in Neo-Flugzeuge umgewandelt. Vor nicht allzu langer Zeit wandelte man einen Teil der Order in A321LR um. Der europäische Hersteller will jedoch nicht mehr liefern und steigt aus dem Vertrag aus. Gegenüber Reuters bestätigt ein Airbus-Sprecher: “Wir bestätigen, dass wir den Vertrag mit Qatar Airways über 50 A321 entlang unserer Rechte gekündigt haben”. Ein solcher Schritt wird von Flugzeugbauern sehr selten gesetzt und wenn

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Destinationen: San Martín de los Andes in Argentinien

Eine Stadt, die sich im Winter in Weiß kleidet und nach der kalten Jahreszeit in den schönsten Grüntönen erstrahlt: San Martín de los Andes im argentinischen Patagonien ist ein Paradies umgeben von einer Landschaft in der die Berge in greifbarer Nähe, die Seen tiefblau und die Wanderwege atemberaubend schön sind. Kayaking in Quila Quina Nur 18 Kilometer vom Zentrum von San Martin de los Andes entfernt befindet sich das zauberhafte Dorf Quila Quina, in dem Sie – umgeben von malerischen Landschaften – die reinste und klarste Luft der Gegend einatmen können. Die Möglichkeiten, dorthin zu gelangen, richten sich nach der Abenteuerlust des Reisenden: möglich ist es auf dem Landweg oder über das Wasser. Für was Sie sich auch entscheiden: Der Panoramablick ist bei beiden Optionen einmalig. Die Landroute umfasst einen Teil der mythischen Route 40, der längsten Straße Argentiniens, die das Land von Norden nach Süden durchquert. Darüber hinaus bietet die Fahrt mit dem Auto entlang der Bergketten beeindruckende Ausblicke auf den Lácar-See und die üppigen Wälder der Region. Am Ziel angekommen kann man am Seeufer mit einem Matetee entspannen und anschließend ein Kajak mieten, um auf dem ikonischen Lácar zu paddeln. Das tiefe Blau des Wassers aus nächster Nähe zu sehen ist ein einzigartiges Erlebnis und macht einen Besuch des Sees unverzichtbar. Trekking zum Aussichtspunkt Mirador Bandurrias Die Wanderung beginnt in der Stadtmitte und führt durch traumhafte Landschaften schlussendlich auf einen der schönsten, natürlichen Aussichtspunkte überhaupt: Den Mirador Bandurrias. Von hier aus können Sie einen unglaublichen Panoramablick genießen. Und

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Nürnberg: Lufthansa startet Kofferaufgabe beim Busfahrer

Nicht zuletzt aufgrund politischen Drucks hat Lufthansa die Ultrakurzstrecke zwischen Nürnberg und München auf die Straße verlagert. Seit einiger Zeit verkehren Busse unter Lufthansa-Flugnummern zwischen den beiden Städten. Nun soll auch das Gepäck bereits am Bus aufgegeben werden können. Bei der Abfahrt in Nürnberg sollen die Gepäckstücke gelabelt werden und dann am Flughafen München durch das Personal abgegeben und auf die Reise geschickt werden. Bisher mussten die Fahrgäste ihre Koffer in München selbst einchecken. Laut einer Lufthansa-Sprecherin können sich die Passagiere nun in München direkt zum Gate begeben. Zunächst berichtete Frankfurt Flyer über die Neuerung. Die Kofferaufgabe beim Busfahrer ist allerdings vorläufig nur in Nürnberg möglich. Auf den anderen Lufthansa-Express-Buslinien heißt es weiterhin: Selber den Abgabeschalter in München bzw. Frankfurt am Main aufsuchen. Zwischen Nürnberg und München bietet Lufthansa momentan vier Kurspaare pro Tag auf der Straße an. Mit der Auslastung der Busse ist man zufrieden.

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Belgrad: Air Serbia nimmt vier weitere Strecken auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia nimmt im Sommerflugplan 2022 einige neue Ziele ab dem Flughafen Belgrad auf. Dabei handelt es sich um touristisch relevante Destinationen wie Rijeka und Palma de Mallorca. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Ab 21. April 2022 will Air Serbia zunächst an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Airbus A319 zwischen Belgrad und Valencia fliegen. Ab Anfang Juni 2022 soll donnerstags und sonntags geflogen werden. Derzeit ist geplant, dass diese Route ganzjährig bedient werden soll. Nach Bari will der Carrier ab dem 5. Juni 2022 fliegen. Diese Strecke soll saisonal während der Sommerflugplanperiode an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag mit Turbopropflugzeugen des Typs ATR72 bedient werden. Palma de Mallorca will Air Serbia ab 11. Juni 2022 anbieten. Es handelt sich um keine gänzlich neue Verbindung, denn in der Vergangenheit hatte man diese bereits im Rahmen von Charterflügen im Programm. Neu ist lediglich, dass die Palma-Flüge nun als reguläre Linienflüge angeboten werden sollen. Ab 15. Juni 2022 will Air Serbia das kroatische Ziel Rijeka ansteuern. Auch diese Route ist saisonal und derzeit auf die Sommerperiode 2022 befristet. In der Vergangenheit wurde diese Strecke ganzjährig bedient, jedoch um Dezember 2019 eingestellt. Nun kommt das, zumindest temporäre, Comeback. Die Flüge sind für die Verkehrstage Mittwoch und Samstag mit ATR72 geplant.

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Emirates fliegt wieder mit Boeing 777 in die USA

Golfcarrier Emirates Airline bedient ab dem heutigen Freitag die U.S.-amerikanischen Ziele Chicago, Dallas Fort Worth, Miami, Newark, Orlando und Seattle wieder regulär. Am Samstag sollen wieder alle 12 Ziele in den Vereinigten Staaten angeflogen werden. Das Unternehmen setzte einige Verbindungen, die mit dem Muster Boeing 777 bedient werden, temporär aus. Hintergrund ist, dass dieser Maschinentyp bezüglich dem 5G-Mobilfunknetz noch keine Freigabe seitens der FAA hatte. Betroffen waren alle Operator. Die Fluggesellschaft betreibt auch Boeing 777-Frachtflugzeuge nach Chicago, Houston, Los Angeles, Columbus und Aguadilla, die Exporte und wichtige Fracht wie Lebensmittel und lebensrettende Medikamente und Pharmazeutika befördern. „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die unseren Kunden durch die vorübergehende Aussetzung von Flügen zu einigen unserer US-Destinationen entstehen. Sicherheit wird immer unsere oberste Priorität sein, und wir werden an dieser Front niemals spielen. Wir begrüßen die neueste Entwicklung, die es uns ermöglicht, wichtige Transportverbindungen in die USA wieder aufzunehmen, um Reisende und Frachtverlader zu bedienen. Wir sind uns jedoch auch sehr bewusst, dass dies eine vorübergehende Begnadigung ist und eine langfristige Lösung erforderlich wäre. Emirates wird weiterhin eng mit den Flugzeugherstellern und den zuständigen Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, um die Sicherheit und Kontinuität unserer Dienste zu gewährleisten“, so Emirates-Präsident Tim Clark.

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Das erwartet Reisende aktuell im Winterurlaub

Derzeit gilt es beim Schiurlaub so einiges zu beachten, denn beispielsweise Österreich, die Schweiz, Deutschland und Südtirol praktizieren unterschiedliche Regeln. In Italien ist unter anderem auch zu beachten, dass für die Nutzung offizieller Skigebiete eine Privathaftpflichtversicherung notwendig ist. Der nachstehende Gastbeitrag soll einen Überblick über die aktuellen Bestimmungen in den am häufigsten gebuchten Wintersportländer in Europa bieten. Österreich: Zurück auf die Piste – mit Après-Chill Einen Corona-Ausbruch wie in Ischgl zu Beginn der Pandemie möchte Österreich in der diesjährigen Skisaison unbedingt vermeiden. Nach Ende des Lockdowns für Geimpfte und Ungeimpfte hat das Land für 2022 einige Schutzvorkehrungen getroffen, die die erneute Bildung eines Hotspots verhindern sollen. In Österreich gilt in weiten Teilen des öffentlichen Lebens die 2G-Regel – so auch beim Skifahren (ausgenommen: Kinder bis zwölf). Wintersportler benötigen für den Kauf eines Skipasses eine vollständige Impfung oder den Status als Genesener. Tickets können zumeist im Onlineshop oder an den Kassen vor Ort gekauft werden – hier wird der Nachweis über den 2G-Status erbracht. Ski- und Snowboardschulen sind geöffnet – auch hier greift in den klein gehaltenen Gruppen die 2G-Regel. Auf der Piste gilt Mindestabstand sowie FFP2-Maskenpflicht für alle ab 15 Jahren in den Gondeln, Sesselliften mit Haube und Zugangsbereichen zu den Liften. Bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr besteht keine Maskenpflicht, bis zum 14. Lebensjahr genügt ein enganliegender Mund-Nasenschutz. Seilbahnen, Skibusse, Sportshops und WC-Anlagen werden mit Kaltverneblungsgeräten desinfiziert. Zudem optimieren Kamerasysteme anhand von Dichtemessungen und Mobilitätsanalysen die Wartezeiten an den Kassen und Liften. Hinzu kommt der Verzicht auf das klassische Après-Ski,

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Mauritius: Einreise ohne Quarantäne nur für Geboosterte

Der Inselstaat Mauritius verschärft mit Wirksamkeit zum 19. Februar 2022 die Einreisbestimmungen. Ab diesem Tag gelten nur noch Personen, die eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 nachweisen können, als vollständig geimpft. Konkret bedeutet das, dass bei allen Impfstoffen, ausgenommen Johnson&Johnson, drei Stiche notwendig sind. Beim genannten Vakzin gilt eine Nachimpfung als Auffrischung. Kreuzimpfungen werden anerkannt. Die letzte für die Einreise notwendige Spritze muss mindestens 14 Tage vor der Einreise verabreicht worden sein. Zusätzlich müssen Einreisende einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Nur so kann man der ansonsten üblichen Hotel-Quarantäne entgehen. Eine Ausnahme gibt es für Genesene: Bei diesen reicht unter bestimmten Umständen auch der Nachweis einer Impfung als Auffrischung aus. Personen, die nicht oder unvollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen eine 14-tägige Hotelquarantäne auf eigene Kosten antreten. Weiters ist der Nachweis einer Krankenversicherung, die Erkrankungen an Covid-19 auf dem Gebiet von Mauritius abdeckt, dann obligatorisch.

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Andreas Gruber: „Mindestpreise schützen staatlich subventionierte AUA, nicht das Klima!“

Die Ryanair Group plant den Wiener Sommerflugplan 2022 mit 19 in Wien stationierten Flugzeugen. Angeboten werden in der Hochsaison bis zu 400 Abflüge pro Woche zu 93 Destinationen. In der laufenden Winterperiode 2021/22 sind es 14 Maschinen, die ab Österreichs größtem Flughafen eingesetzt werden. Palma de Mallorca wird man häufiger als noch vor der Corona-Pandemie anfliegen. Im Sommerflugplan 2019 operierte man drei bis vier Flüge pro Tag auf dieser Strecke. Heuer sollen es täglich bis zu fünf sein. „Keine andere Fluggesellschaft bietet auf dieser Route so viele Flüge an wie Ryanair. Pro Woche sind es 33 Abflüge in Richtung der größten Balearen-Insel“, so Laudamotion-Geschäftsführer Andreas Gruber. Angesprochen darauf, dass Austrian Airlines vor einigen Wochen mitgeteilt hat, dass man Kapazitätsführer auf dieser Strecke sei, antwortete der Manager: „Die AUA bietet nicht einmal die Hälfte unserer wöchentlichen Kapazität an. Wie Austrian Airlines zum Schluss gekommen ist, dass man Kapazitätsführer auf Wien-Palma ist, ist mir ein Rätsel“. Die Gründe für die Aufstockung der Palma-Route beschreibt Gruber wie folgt: „Wir verzeichnen auf dieser Strecke eine sehr hohe Nachfrage. Es gibt offensichtlich nach den vielen Lockdowns das starke Verlangen nach Badeurlauben auf der spanischen Mittelmeer-Insel“. Die Ryanair Group ist mittlerweile Marktführer in Spanien und diese Stellung will man weiter ausbauen. 19 Flugzeuge werden in Wien stationiert Die für Wien geplante Flotte wird aus 12 Airbus A320, die von Lauda Europe betrieben werden, und sieben Boeing 737-800 bestehen. Die zuletzt genannten Maschinen werden von Lauda-Konzernschwestern eingesetzt. Die Stationierung von Boeing 737-8200, die Ryanair als „Gamechanger“ bezeichnet,

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Wetlease: British Airways holt Iberia Express nach Gatwick

Die Iberia-Tochter Iberia Express wird zwischen April und Oktober 2022 im Auftrag der Konzernschwester ab London-Gatwick tätig sein. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrags wird der spanische Carrier einige Routen ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs bedienen. Der entsprechende Vertrag wurde bereits konzernintern unterschrieben. In Gatwick zieht British Airways die neue Tochtergesellschaft BA Euroflyer auf. Diese soll kostengünstiger als die Mainline operieren. Offensichtlich hat man Personalmangel, denn man holt sich zum Start Hilfe von der spanischen Schwester Iberia Express. Den Einsatz bestätigte der Konzern, jedoch macht man keine näheren Angaben darüber wie viele Maschinen im Auftrag von British Airways ab Gatwick fliegen werden. Die spanische Gewerkschaft USO hingegen erklärt, dass es sich um vier Flugzeuge handeln wird.

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Dortmund startet kostenpflichtige Siko-Fastlane

Der Flughafen Dortmund hat vor wenigen Tagen im Bereich der Sicherheitskontrolle eine neue Fast-Lane in Betrieb genommen. Die Nutzung ist kostenpflichtig und wird von ParkVia Ltd angeboten. Die Tickets für die Fast Lane sind nicht vor Ort, sondern ausschließlich online käuflich zu erwerben. Durch die Zusammenarbeit von ParkVia mit verschiedenen Fluggesellschaften wie Wizz Air kann der Zugang direkt bei der Flugbuchung mitgebucht werden. Alternativ kann das Ticket zur Umgehung von möglichen Warteschlangen auch einzeln erworben werden. Der direkte Weg zu Sicherheitskontrolle steht somit allen Passagieren, unabhängig der gewählten Airline, zur Verfügung. Abfliegende Passagiere finden den Fast Lane-Zugang im Terminal des Dortmund Airport an Kontrollstelle B. Die Nutzung des neuen Angebots bietet sich vor allem für Fluggäste mit eng getaktetem Zeitplan an. Dennoch sollten Passagiere ausreichend Zeit für Check-in und Kontrollen einplanen: Der Dortmund Airport empfiehlt seinen Fluggästen grundsätzlich, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.

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