März 8, 2022

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März 8, 2022

Tus Airways nimmt Paphos ab Düsseldorf, Hamburg und Nürnberg auf

Die Fluggesellschaft Tus Airways bietet im Sommerflugplan 2022 ab Düsseldorf, Tel Aviv, Hamburg, Nürnberg und Paris-Charles de Gaulle Nonstopflüge ins zypriotische Paphos an. Diese sollen vorerst saisonal durchgeführt werden. Neu geht es auch von Toulouse, Straßburg und Lyon sowie Kefalonia und Kalamata nach Larnaka. Bereits jetzt fliegt man unter anderem von Düsseldorf aus nach Tel Aviv. Das Israel-Angebot soll um Brüssel und Paris-Charles de Gaulle ergänzt werden. Ab den beiden zuletzt genannten Flughäfen sollen Eilat-Ramon und Tel Aviv ganzjährig angeflogen werden. Für den Winterflugplan 2022/23 plant Tus Airways ab Larnaka die Ziele Sharm el Sheikh, Riyadh, Marrakesch, Jeddah und Dubai anzufliegen. Erst kürzlich flottete der Carrier den ersten Airbus A330 ein. Dieser soll in erster Linie für Frachtflüge verwendet werden.

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Gatwick: BA Euroflyer offiziell im Zulassungsprozess

Die British-Airways-Tochter BA Euroflyer hat am 28. Jänner 2022 den offiziellen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung bei der britischen Zivilluftfahrtbehörde gestellt. Man hat bereits eine Betreiberlizenz des Typs A erhalten. Unter Berufung auf die offiziellen Unterlagen berichtet CH-Aviation.com, dass das Startup die Zulassung für Linien- und Charterflügen zwischen einer beliebigen Kombination von Orten beantragt hat. BA Euroflyer soll auf dem Flughafen London-Gatwick stationiert werden und im Vergleich mit der Muttergesellschaft niedrigere Produktionskosten haben. Ende März 2022 sollen die Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke ab London-Gatwick reaktiviert werden. Zunächst kommen Maschinen von British Airways und Vueling zum Einsatz. Nach und nach soll auf BA Euroflyer umgestellt werden, jedoch wird man nach dem Vorbild BA Cityflyer im Außenverkehr die Marke British Airways nutzen.

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Ryanair versucht Marokko-Ziele zu pushen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2022 in Marokko Flüge nach Agadir, Marrakesch und Fès an. Nicht ab jedem Airport werden alle drei Ziele angesteuert. Beispielsweise hat man ab Wien nur Agadir im Programm. Noch vor einigen Wochen war der Billigflieger über den seitens der Regierung in Rabat ausgesprochene internationale Flugverbot so erbost, dass man mit dem endgültigen Abzug sämtlicher Flüge aus Marokko drohte. In Agadir unterhält man eine Basis und beschäftigt lokales Personal. Die Stadt Agadir befindet sich am Atlantik und ist bekannt für seine 10 km langen Sandstrände an der Atlantikküste ist Marokkos pulsierendste Stadt der perfekte Ort für Wassersportfans. Haben Sie die Qual der Wahl und entscheiden Sie sich für Kajakfahren, Surfen oder Parasailing, während Sie die besten Aussichten genießen. Wer sich lieber an Land vergnügt, kann im nahe gelegenen Paradise Valley wandern – ein besonders malerischer Wanderweg, der von unglaublich smaragdgrünen Gewässern umgeben ist. Fahren Sie auf den kurvenreichen Bergstraßen durch traditionelle Berberdörfer, um nach Imouzzer zu gelangen, das perfekt in das Atlasgebirge eingebettet ist. Insgesamt hat diese marokkanische Stadt viel zu bieten. Ob Sie nun die eleganten Marktstände, Cafés und Geschäfte in Port de Plaisance erkunden oder auf dem traditionellen Souk-Markt um unbezahlbare Schätze feilschen – Sie werden mit Sicherheit die beste Zeit Ihres Lebens haben. Marrakesch – Berühmt als die „rote Stadt“ Marokkos, bietet sie vom zirkusähnlichen Platz Jemaa El-Fnaa bis zu den prunkvollen Palästen und atemberaubenden Gärten für jeden etwas. Marrakesch ist ein Muss für Touristen, die ein typisch marokkanisches Erlebnis suchen.

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Lärmschutz: Leipzig modernisiert Triebwerksprobelaufhalle

Der Flughafen Leipzig/Halle will weiter in den Lärmschutz investieren und kündigt an, dass die Triebwerksprobelaufhalle modernisiert werden soll. Diese soll dazu führen, dass die Anrainer auch bei ungünstigen Windverhältnissen geschützt werden. Dazu müssen die Strömungsverhältnisse in der Halle verbessert werden, die für einen störungsfreien Testlauf der Triebwerke nötig sind. Das Bauvorhaben ist auf acht Monate angelegt. Der Airport investiert rund 2,5 Millionen Euro in die Modernisierung. Am Flughafen sind mehrere Fracht-Fluggesellschaften ansässig, die Wartungsbasen für ihre Flugzeugflotten unterhalten. Jährlich sind im Rahmen der Flugzeugwartung zwischen 250 und 290 Triebwerkstests erforderlich. Bisher werden etwa 80 Prozent der notwendigen Probeläufe in der Triebwerksprobelaufhalle durchgeführt. Die übrigen Tests mussten aus technischen Gründen tagsüber im Freien vorgenommen werden. Nachts sind Probeläufe im Freien ausgeschlossen. Während des Umbaus steht die Halle für Probeläufe nicht zur Verfügung. Die Mitteldeutsche Flughafen AG beantragte daher beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) eine Ausnahmegenehmigung für die Triebwerksprobeläufe im Freien. Als oberste sächsische Luftfahrtbehörde hat das SMWA diesem Antrag unter strengen Auflagen zugestimmt. So soll sichergestellt werden, dass diese Investition in den Lärmschutz unter Aufrechterhaltung des Flughafenbetriebs vorgenommen und die Belastung des Umlands auf ein Minimum beschränkt werden kann. In Abstimmung mit dem SMWA und dem Fluglärmschutzbeauftragten sind Triebwerksprobeläufe in der Nacht zwischen 22:00 und 06:00 Uhr auf maximal fünf Tests pro Monat begrenzt. Diese Ausnahmen müssen in begründeten Fällen von den Fluggesellschaften einzeln beantragt werden. Zu den Kriterien für eine Genehmigung gehören unvorhersehbare Reparaturarbeiten zur Erhaltung der Flugsicherheit oder eine notwendige Reparatur von plötzlich eingetretenen Schäden

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Finnair steuert Shanghai und Seoul weiterhin an

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird die Destinationen Osaka und Hongkong bis mindestens Ende April 2022 nicht ansteuern. Seoul und Shanghai hingegen sollen trotz der aufgrund der russischen Luftraumsperre längeren Flugzeiten angeflogen werden. In einer Mitteilung erklärt das Unternehmen unter anderem, dass die weiter gestiegenen Frachtraten die Bedienung von Seoul und Shanghai ungeachtet der längeren Flugzeiten möglich machen würden. Ab 10. März 2022 fliegt Finnair einmal pro Woche donnerstags nach Shanghai und ab dem 12. März dreimal pro Woche mittwochs, samstags und sonntags nach Seoul. Die Flugrouten umgehen den russischen Luftraum, und die Flugzeit für die Routen nach Shanghai und Seoul beträgt je nach Richtung 12-14 Stunden. Auf beiden Routen wird der russische Luftraum von Süden her umgangen, und der Rückflug von Seoul nach Helsinki kann auch über die nördliche Route erfolgen. „Wir bemühen uns, unseren Kunden Verbindungen zwischen Europa und Asien anzubieten, soweit dies in dieser schwierigen Situation möglich ist“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Wir verstehen, wie frustrierend die Situation für unsere Kunden ist, und bedauern die Unannehmlichkeiten und den Ärger, den die Flugänderungen für sie bedeuten.“ Die Umgehung des russischen Luftraums auf Flügen zwischen Europa und Asien hat erhebliche Auswirkungen auf die Flugzeiten und damit auch auf die Treibstoff-, Personal- und Navigationskosten. Finnair kündigte Anfang dieser Woche an, dass sie ab dem 9. März mit vier wöchentlichen Flügen weiterhin nach Tokio fliegen und dabei den russischen Luftraum umgehen wird. Finnair fliegt auch weiterhin nach Bangkok, Delhi, Phuket und Singapur, wobei der russische Luftraum umgangen wird.

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Salzburg: Wizz Air beendet St.-Petersburg-Pläne

Der Billigflieger Wizz Air wird dem aktuellen Informationsstand nach im Sommerflugplan 2022 nicht nach Salzburg zurückkehren. Die Planungen für eine Nonstop-Verbindung nach St. Petersburg wurden eingestellt. Ob noch heuer nach Kiew-Schuljany geflogen werden kann, ist derzeit absolut nicht absehbar. Im Sommer 2020 überraschte Wizz Air mit der kurzfristigen Aufnahme einiger Flugverbindungen nach Salzburg. Nach nur wenigen Flügen war schon wieder Schluss und seither verschiebt das ungarische Unternehmen in regelmäßigen Abständen ihr Comeback in der Mozartstadt. Zuletzt war das „angekündigte Streckenangebot“ auf die Ziele St. Petersburg und Kiew-Schuljany geschrumpft. Die zuletzt kommunizierten Wiederaufnahmetermine wurden bereits lange vor dem kriegerischen Angriff Russlands auf die Ukraine nach hinten verschoben. Während die Planungen für die St.-Petersburg-Flüge endgültig beendet wurden und diese Strecke definitiv nicht aufgenommen werden soll, hält Wizz-Air an Kiew-Schuljany fest. Aufgrund des Kriegs ist völlig unklar wann der Carrier diese Route aufnehmen kann. Derzeit ist nicht absehbar wie lange der Krieg in der Ukraine andauern wird und obendrein welche Schäden dieser an den Airports dieses Staats hinterlassen wird. Sofern Wizz Air nicht kurzfristig auf die Idee kommt andere Strecken ab Salzburg anzubieten, wird es kein Comeback in Salzburg im Sommerflugplan 2022 geben. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass andere Routen ab der Mozartstadt aufgelegt werden könnten. In der Ukraine hat Wizz Air weiterhin vier Flugzeuge festsitzen. Drei befinden sich auf dem Flughafen Kiew-Schuljany und eines in Lwiw.

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Tourismusmesse in Athen kann stattfinden

Die 8. Travel Trade Athens bringt den Tourismusmarkt zurück nach Athen und lädt Einkäufer und Anbieter ein, um sich während der jährlichen Veranstaltung vom 9. bis 10. Mai 2022 wieder persönlich zu treffen. Die Travel Trade Athens ist eine der wichtigsten B2B-Marketing-Veranstaltung der Stadt Athen, die den Wandel der Stadt zu einer führenden Tourismus- und Tagungsdestination fördern soll. Auf der Messe vertreten sind Freizeit- und MICE-Einkäufer aus den Kernmärkten der Stadt in Europa, Großbritannien und den USA sowie Teilnehmende für die internationale Presse. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Die Veranstaltung wird von der Athens Development and Destination Management Agency (ADDMA) über das ‘This is Athens’-Convention & Visitors Bureau in Zusammenarbeit mit der European Tour Operators Association (ETOA) organisiert. „Athen ist auf dem Weg zu einem Aufschwung des weltweiten Tourismus in vollem Gange. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich Reisefachleute persönlich treffen. Der Tourismus spielt eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen Entwicklung Athens, und die Stadt hat bereits große Investitionen getätigt. Wir haben wichtige Kooperationen mit internationalen Organisationen wie dem Global Sustainable Tourism Council (GSTC) und der International Association of Professional Congress Organisers (IAPCO) gestartet“, so sagt Vagelis Vlachos, CEO von ADDMA.

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NUE: Condor-Business Class jetzt mit Loungezugang

Siebenmal pro Woche verbindet Condor im Sommer Nürnberg mit Mallorca, die Lieblingsinsel der Franken. Jeder Condor-Fluggast der Business Class erhält den Zugang in die neue Dürer-Lounge kostenfrei. Aktuell haben auch Business Class-Kunden von Turkish Airlines, KLM, Air France sowie Mitglieder von Priority Pass Zutritt zur Dürer Lounge. Die zentral im Abflugbereich gelegene Dürer Lounge wurde am 30.08.2021 eröffnet: Die vielseitige Bewirtung mit frischen Snacks und einer reichlichen Auswahl an warmen und alkoholischen Getränken sowie Softdrinks erfolgt durch ein Catering von Mövenpick/Marché. Zur Ausstattung gehören auch Arbeitsplätze mit Rückzugsmöglichkeit.

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Paderborn: Corendon fliegt neu nach Hurghada

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat am 6. März 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Paderborn/Lippstadt und dem ägyptischen Hurghada aufgenommen. Vorerst bis zum 24. April 2022 soll diese Route bedient werden. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800, die mit 189 Sitzplätzen bestuhlt sind. Ab dem 27. Juni führt die Fluggesellschaft Air Cairo in Zusammenarbeit mit SunExpress die Flüge nach Hurghada zweimal wöchentlich weiter. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Fluggesellschaften. Die Verbindung nach Hurghada ermöglicht den Menschen in unserem Einzugsgebiet eine komfortable Reise in die Sonne von ihrem Heimathafen. Auch im Frühjahr ist Ägypten besonders attraktiv, weil dort bereits sehr angenehme Temperaturen herrschen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Mailand: Vorerst kein AUA-Comeback in Linate

Im Frühling 2021 konnte Austrian Airlines kurzfristig Start- und Landerechte am Flughafen Mailand-Linate ergattern. Man zog die Malpensa-Flüge auf den innerstädtischen Airport um, musste jedoch mit Beginn der laufenden Winterflugplanperiode 2021/22 wieder zurückwechseln. Dabei bleibt es vorläufig. Die österreichische Fluggesellschaft erhielt die begehrten Linate-Slots zunächst nur für den Sommerflugplan 2021 zugesprochen. Im Gegensatz zum Mitbewerber Ryanair nutze man diese auch aktiv, jedoch gelang es nicht für den Winter 2021/22 an Start- und Landerechte zu kommen. Daher musste man wieder nach Malpensa wechseln. Eine Sprecherin von Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass es in der bevorstehenden Sommerperiode kein Linate-Comeback geben wird. Hintergrund ist, dass der Carrier die notwendigen Slots nicht ergattern konnte. Daher wird man in dieser Region weiterhin den Flughafen Malpensa ansteuern. Man ist jedoch weiterhin um Start- und Landerechte in Linate bemüht, da man den innerstädtischen Airport im Fokus hat.

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