März 25, 2022

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März 25, 2022

CGN erwartet fast 450.000 Fluggäste in den Osterferien

Das sind siebenmal mehr als in den Osterferien 2021 und 75 Prozent des Vergleichszeitraums vor der Pandemie. Der Spitzentag werde voraussichtlich Karfreitag, der 15. April, mit knapp 29.000 erwarteten Reisenden sein. Das beliebteste Reiseland ist die Türkei mit über 120.000 Passagieren, gefolgt von Spanien mit 100.000 und Italien mit 42.000 Fluggästen. „Wir freuen uns sehr, dass es endlich wieder richtig losgeht. Die Reiselust ist nach zwei entbehrungsreichen Jahren deutlich zu spüren. Seit dem Frühjahr steigen die Passagierzahlen steil an, in den Osterferien werden sie noch einmal deutlich hochschnellen“, erklärt Flughafen-Chef Thilo Schmid. Mit Blick auf den Sommer erwartet der Flughafen eine weitere Verkehrszunahme. „Unser Sommerflugplan hält mit 125 Destinationen von 25 Airlines in 35 Ländern viele spannende neue oder altbekannte Ziele für jeden Reisewunsch bereit.“ Im Sommer sind wöchentlich im Schnitt 980 Flugbewegungen geplant – fast doppelt so viele wie im Sommer 2021 (555) und fast so viele wie vor Corona 2019 (1033). Condor kehrt zurück nach Köln/Bonn Nach vier Jahren Pause kehrt Condor nach Köln/Bonn zurück. Ab dem 14. Mai fliegt Condor täglich nach Palma de Mallorca, ab dem 15. Mai mittwochs, freitags und sonntags nach Heraklion. Ganz neu in Köln/Bonn sind in diesem Sommer die Airlines Air Serbia (immer donnerstags und samstags nach Niš) und SmartLynx Airlines (ab dem 13. April nach Hurghada). Zu den neuen Zielen im Sommerflugplan gehören Stockholm und Biarritz (Ryanair), Monastir (Nouvelair Tunisie) sowie Porto und  Palma de Mallorca (EasyJet). Ebenfalls neu sind zudem Kreuzfahrtzubringer-Flüge für Tui Cruises, AIDA und MSC Cruises.

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Berlin: Ryanair zieht schrittweise ins Terminal 2 um

Der Umzug der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair in das neueröffnete Terminal 2 am Flughafen Berlin Brandenburg hat begonnen. In einer Übergangsphase werden noch bis zum 30. März 2022 sowohl das T1 als auch das T2 genutzt. Ab dem 31. März finden alle Abflüge der Ryanair am Terminal 2 statt. Bis dahin werden die Fluggäste gebeten, sich genau über ihr Abflugterminal zu informieren. Ab 5. April werden zudem zusätzlich die Ankünfte von Ryanair und sowie Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt; Passagiere erhalten dann dort ihr Gepäck. Das Terminal 2 dient als Abfertigungsgebäude für Abflug und Ankunft. Es ist mit den Abfluggates im Pier Nord des Terminal 1 über zwei Brücken verbunden. Es wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es vorerst nicht genutzt. Entsprechend der steigenden Fluggastzahlen zum Sommerflugplan, der am 27. März in Kraft tritt, und vor den Osterferien hat die Flughafengesellschaft das Terminal nun in Betrieb genommen. In der Check-in-Halle des Terminal 2 können die Passagieren an zahlreichen Self-Service-Kioske einchecken und ihr Gepäck abgeben. Im ersten Stock geht es zu den modernen Sicherheitskontrollen. Dahinter befindet sich die Plaza. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten werden den Passagieren zur Verfügung stehen, direkt am 24. März öffnen die Duty-Free-Shops von Gebr. Heinemann, weitere Shops folgen im April. Die gastronomischen Angebote im Terminal 2 werden in den nächsten Wochen erweitert, zunächst stehen ein gastronomisches Mobil sowie Essensangebote auf der Luftseite im Pier Nord zur Verfügung. Das Pier Nord erreichen die Passagiere über eine

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Westjet und GTA Group bauen Cargo-Zusammenarbeit aus

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet und die GTA Group vertiefen ihre bestehende Zusammenarbeit. Insgesamt vier Frachtflugzeuge des Typs Boeing 737-800F sollen künftig auf Nachtrouten ab Toronto-Pearson gemeinsam vermarktet werden. Derzeit befindet sich die erste Boeing 737-800F in Vorbereitung auf den Ersteinsatz. Diese wird die Registrierung C-FAWJ tragen und war bis Ende Jänner 2022 als Passagierflugzeug für Westjet im Einsatz. Mittlerweile trägt das Flugzeug die “Westjet Cargo”-Livery. In den nächsten Wochen sollen drei weitere Mittelstreckenjets dieses Typs in Frachter konvertiert werden. Die Kooperation zwischen GTA Group und Westjet umfasst weiterhin auch den Transport von Cargogütern in den Frachträumen von Passagierflugzeugen. „Diese Partnerschaft baut auf dem bewährten Erfolg zwischen WestJet Cargo und der GTA Group auf. WestJet Cargo wird den Kunden neue wettbewerbsfähige Optionen bieten, und gemeinsam mit der GTA Group werden wir die Branche aufmischen, indem wir mehr Luftfrachtkapazitäten für inländische Frachtkunden bereitstellen, die auf eine zuverlässige und pünktliche Leistung angewiesen sind”, so Charles Duncan, Executive Vice-President Cargo.

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Zwei unterschiedliche PCR-Gurgelkits am Flughafen Wien erhältlich

Ankommende Passagiere haben am Flughafen Wien-Schwechat die Möglichkeit kostenfreie PCR-Testkits zu erhalten. Es gibt mittlerweile zwei Anbieter, jedoch sollen insbesondere ortsunkundige Touristen aufpassen welche Boxen mitgenommen werden, so dass es bei der Abgabe keine Probleme gibt. Im Bipa-Drogeriemarkt im Ankunftsbereich des Terminals 3 können ankommende Fluggäste gegen Vorlage ihrer Bordkarte ein kostenfreies PCR-Gurgeltestkit bekommen. Es handelt sich dabei um das „Wiener System“, das auch unter dem Namen „Alles Gurgelt“ bekannt ist. Die Rückgabe muss dann in Wien in die unter anderem bei Billa, Billa Plus, Penny Markt, Bipa sowie bei BP- und Shell-Tankstellen aufgestellten Einwurfboxen erfolgen. Wichtig: Die Abgabe bei den Sammelstellen im Bundesland Niederösterreich ist nicht möglich. Daher sollten Passagiere, die an einem kostenlosen PCR-Test interessiert sind und die Zieldestination Wien haben, eher dieses Produkt in Betracht ziehen. Mit Plakaten bewirbt der sich ebenfalls in der Ankunftszone des Terminals 3 befindliche Spar-Supermarkt ebenfalls PCR-Testkits. Dabei handelt es sich um die Gurgelboxen des Landes Niederösterreich, die nach einer kurzen Registrierung über die App im Supermarkt abgeholt werden können. Die Rückgabe muss allerdings in Einwurfboxen, die im Bundesland Niederösterreich beispielsweise in Spar-Supermärkten aufgestellt sind, erfolgen. Wirft man diese in Wien zum Beispiel in eine Box eines Billa-Markts ein, so wird man kein Ergebnis bekommen. Personen deren Zieldestination ein Ort in Niederösterreich ist, sollten bei Interesse an einem kostenlosem PCR-Test eher dieses Produkt in Betracht ziehen. Der Grund für diese für nicht-ortskundige Personen eher verwirrende Regelung ist, dass die Bundesländer Wien und Niederösterreich unterschiedliche Labor-Partner für die Gurgeltests haben. Es gibt kein

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Flughafen Wien: BH Bruck/Leitha hat Corona-Einreisekontrollen aufgeweicht

Die für die Corona-Einreisekontrollen am Flughafen Wien-Schwechat verantwortliche Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha hat die systematische Überprüfung der 3G-Nachweise aller einreisenden Passagiere aufgegeben. Die Reisenden werden nur noch stichprobenartig kontrolliert. Das österreichische Bundesheer seit dem Wiederanlaufen des Flugverkehrs im Frühjahr 2020 Einreisekontrollen im Auftrag der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft bzw. des jeweiligen Magistrats durch. Da der Flughafen Wien-Schwechat geografisch gesehen dem Bezirk Bruck an der Leitha angehört, ist das Militär für die dortige Verwaltungsbehörde im Einsatz. Bislang wurden alle ankommenden Passagiere systematisch kontrolliert. Diese Praxis wurde nun aufgeweicht, denn die Corona-Dokumente werden nur noch stichprobenartig gesichtet. Die Kontrollpulte, die „mittem im Weg“ aufgebaut waren, wurden entfernt bzw. befinden sich nun beim Betreten der Gepäckhalle am Rand. Ein Soldat wählt nun stichprobenartig Passagiere aus, die ihre Corona-Dokumente bei einem seiner Kollegen zur Überprüfung vorlegen müssen. Die überwiegende Mehrheit wird nicht mehr kontrolliert. Der Umstand, dass Österreich auf dem Luftweg die Corona-Einreisebestimmungen fast lückenlos hat überprüfen lassen, jedoch auf dem Straßenweg nur stichprobenartig und auf dem Schienenweg so gut wie überhaupt nicht, sorgte immer wieder für Unverständnis. Als ob das Virus nur mit dem Flugzeug ins Land kommen würde, jedoch nicht mit der Bahn…

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EU-Kommission bewilligt 30,7 Millionen Euro für bulgarische Airlines

Die EU-Kommission hat die Auszahlung von maximal 30,7 Millionen Euro in Form von direkten Zuschüssen an bulgarische Luftfahrtunternehmen bewilligt. Die Beihilfe, die Bulgarien gewähren will, besteht aus zwei Komponenten. Der erste Teil ist ein Fixkostenzuschuss für den Zeitraum von März 2020 bis Dezember 2021 und soll gewährt werden, wenn ein Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent erlitten wurde. Als Vergleichszeitraum wird das Jahr 2019 herangezogen. In den Genuss der zweiten Komponente können Airlines, die weniger als 30 Prozent Umsatzrückgang erlitten haben, kommen. Die Höhe der Beihilfen sollen dann deutlich niedriger sein. Im internationalen Vergleich fallen die Finanzhilfen, die Bulgarien gewähren will, niedrig aus. Allein Austrian Airlines hat in Österreich einen “nichtrückzahlbaren Zuschuss” in der Höhe von 150 Millionen Euro erhalten. Dazu kommen staatlich garantierte Kredite, die jedoch zurückgeführt werden müssen. Bulgarien bezahlt pro Antragsteller im ersten Fall maximal 12 Millionen Euro aus. Im zweiten Anwendungsfall ist die Sommer auf maximal 2,3 Millionen Euro beschränkt. Die Gesamtsumme, die an alle Luftfahrtunternehmen ausgeschüttet werden soll, ist mit 30,7 Millionen Euro gedeckelt. In BUlgarien haben einige kleinere Airlines wie GP Aviation, Electra Airways, European Air Charter, Fly2Sky, Gullivair, Alk Airlines und Voyage Air ihren FIrmensitz.

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Norwegen: Widerøe legt zusätzliche Ferienstrecken auf

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe legt für den Sommerflugplan 2022 einige zusätzliche Warmwasserstrecken auf. Diese werden ab Bergen und Sandefjord während der Hauptreisezeit angeboten. Alicante will der Carrier im Zeitraum von 28. Juni bis 13. August 2022 dreimal wöchentlich ab Bergen ansteuern. Florenz steht ab diesem Airport zwischen dem 25. Juni und 13. August 2022 jeweils am Verkehrstag Samstag auf dem Flugplan. Nizza soll ab Bergen in selbigem Zeitraum an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Samstag bedient werden. Palma de Mallorca wird zwischen 26. Juni und 13. August 2022 jeweils Samstags angesteuert. Von Sandefjord, das von Billigfluggesellschaften wie Ryanair auch als “Oslo-Torp” vermarktet wird, wird Widerøe zwischen 26. Juni 2022 und 14. August 2022 jeweils Mittwochs und Sonntags nach Nizza fliegen.  Die neuen Strecken auf einen Blick: Strecke Wochentag(e) Zeitraum Bergen-Alicante Samstags, dienstags und donnerstags 28.6. – 13.8. Bergen – Florenz Samstags 25.6. – 13.8. Bergen – Nizza Montags, freitags und samstags 25.6. – 13.8. Sandefjord – Nizza Mittwochs und sonntags 26.6. – 14.8. Bergen-Palma Samstags 26.6. – 13.8.

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Flybig will bis zu zehn Twin Otters kaufen

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland Aircraft of Canada kann nach längerer Durststrecke wieder einen Erfolg vermelden: Big Charter Private Ltd. hat eine Absichtserklärung über den geplanten Erwerb von bis zu zehn Twin Otter unterschieben. Derzeit ist vorgesehen, dass Flybig fünf Exemplare fix abnehmen wird und Optionen für fünf weitere Twin Otters halten wird. „In Verbindung mit der UDAN-Initiative, der kürzlich veröffentlichten Politik der indischen Regierung zur Unterstützung der Versorgung kleiner und abgelegener Gemeinden, ist es das Ziel von Flybig, Gemeinden, die bisher nicht auf dem Luftweg erreichbar waren, zu erreichen“, sagte Kapitän Sanjay Mandavia, Vorsitzender und Geschäftsführer von Flybig. „Die Twin Otter Series 400 von de Havilland Canada ist das richtige Flugzeug für unseren Betrieb, da sie sich als sicher und zuverlässig erwiesen hat und vielseitig einsetzbar ist – sie kann sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser landen” „Wir freuen uns sehr, mit flybig zusammenzuarbeiten, um unterversorgte Ziele zu verbinden, die derzeit auf unbequeme und ineffiziente Transportmittel angewiesen sind“, sagte Philippe Poutissou, Vice President, Sales and Marketing, De Havilland Canada. „Es ist immer eine Quelle des Stolzes, wenn Flugzeuge von de Havilland Canada von einem neuen Betreiber ausgewählt werden, und wir begrüßen diese Gelegenheit, mit Flybig zusammenzuarbeiten, um die Konnektivität in Indien zu verbessern.“

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Immer mehr Staaten schaffen Einreiseformulare ab

Im Zuge der Corona-Pandemie haben zahlreiche EU-Staaten unter verschiedenen Bezeichnungen Einreiseformulare eingeführt. Je nach Land sind diese online auszufüllen oder aber auf Papier mit dem Kugelschreiber. Mittlerweile befinden diese sich wieder auf dem Rückzug. Manche Regierungen haben sich damit begnügt, dass das so genannte Passenger Locator Form (PLF) durch die Passagiere befüllt wird und anschließend bei der Crew oder aber bei einer Einreisekontrolle abgegeben wird. Andere, beispielsweise Griechenland, Malta, Österreich und Deutschland, haben zeitweise eigengestrickte und durchaus sehr lange Fragebögen online ausfüllen lassen. Mittlerweile sinkt die Anzahl der EU-Mitglieder, die das Ausfüllen von Einreiseformularen verlangen. Beispielsweise haben Dänemark, Finnland, Schweden und Deutschland diese schon abgeschafft. Ebenso verlangt Griechenland das Ausfüllen nicht mehr. Das Vereinigte Königreich, Nordirland und Irland, die Schweiz und Österreich machen die Formulare nur noch unter besonderen Umständen zur Bedingung. Auch in Zypern und Spanien steht die Abschaffung des Papierkrams an. Die Regierungen müssen dies jedoch noch formell beschließen, wobei damit gerechnet wird, dass dies noch vor den Osterferien geschehen wird. Italien wird mit Ende März 2022 sämtliche Coronamaßnahmen abschaffen – das ePLF eingeschlossen. Portugal hält zumindest vorläufig am PLF fest, jedoch gibt es auch hier Anzeichen für die Streichung.

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Malta: Geheimnisvolle militärische Special Visitors in Luqa

Auf dem maltesischen Flughafen Luqa wurden in den letzten Tagen wieder einige militärische Special Visitors gesichtet. Unter anderem handelte es sich dabei um eine Boeing C-32B der United States Air Force und eine Casa C295 der Philippine Air Force. Diese Boeing C-32B (757-23A) der USAF landete am 22. März 2022 in Luqa. Sie ist beim Anflug auf die Landebahn 31 zu sehen. Es halten sich hartnäckig Gerüchte, dass diese anonym aussehende Boeing 757 von einer hochspezialisierten Einheit der United States Air Force betrieben wird. Sie kam mit dem Rufzeichen „Nora 78“ aus Manchester auf die Mittelmeerinsel. Diese CASA C295 der philippinischen Luftwaffe wird an das asiatische Land ausgeliefert. Das Militärflugzeug kam aus Sevilla und setzte seine Reise am folgenden Tag fort. Airbus Military nutzt Malta bereits seit einigen Jahren für technische Zwischenstopps. Diese geheimnisvoll aussehende Lockheed Martin LM-100J ist beim Landeanflug auf die Landebahn 31 in Luqa zu sehen. Das Frachtflugzeug verbrachte etwas mehr als eine Stunde auf dem maltesischen Flughafen Luqa, bevor es seine Reise fortsetzte.

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