Juni 14, 2022

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Juni 14, 2022

Ersatz für Lappeenranta: Ryanair nimmt Wien-Helsinki auf

Die Ryanair Group legt ab Wien-Schwechat einen finnischen Ersatz für die eingestellte Lappeenranta-Strecke auf. Ab Anfang Dezember 2022 wird man bis zu vier wöchentliche Umläufe in die Hauptstadt Helsinki anbieten. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag durchgeführt werden. Im Regelfall kommen die Flugzeugtypen Airbus A320 und Boeing 737-800 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass Malta Air an Freitagen und Montagen sowie Lauda Europe an Samstagen und Sonntagen fliegt. Freitag: Wien-Helsinki, FR9857, 08:45-12:05, operated by Malta AirHelsinki-Wien, FR9856, 12:30-13:50, operated by Malta Air Samstag: Wien-Helsinki, FR9857, 15:15-18:35, operated by Lauda EuropeHelsinki-Wien, FR9856, 19:00-20:20, operated by Lauda Europe Sonntag: Wien-Helsinki, FR9857, 08:50-12:10, operated by Lauda EuropeHelsinki-Wien, FR9856, 12:35-13:55, operated by Lauda Europe Montag: Wien-Helsinki, FR9857, 06:10-09:30, operated by Malta AirHelsinki-Wien, FR9856, 09:55-11:15, operated by Malta Air In Wien unterhalten die Ryanair-Töchter Lauda Europe, Buzz und Malta Air Stützpunkte. Alle drei Fluggesellschaften haben in der österreichischen Hauptstadt Maschinen stationiert. Die meisten Flugzeuge werden von Lauda Europe betrieben. In der Vergangenheit hatte auch die Ryanair DAC eine Basis in Wien-Schwechat, jedoch wurde diese geschlossen.

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Erdogan will Turkish Airlines umbenennen

Nach der Umbenennung der Türkei bei der UNO will das Land auch einen türkischen Namen der nationalen Fluggesellschaft durchsetzen. „Von nun an werden wir auf unsere Flugzeuge nicht mehr ‚Turkish Airlines‘, sondern ‚Türkiye Hava Yollari‘ schreiben“, sagte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan heute. Der offizielle Name des teilstaatlichen Unternehmens in der Türkei ist eigentlich „Türk Hava Yollari“. Vor knapp zwei Wochen hatte die Türkei die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen aufgefordert, künftig unter anderem auf die englische Bezeichnung „Turkey“ zu verzichten und das Land als „Türkiye“ zu bezeichnen. „Es gibt kein ‚Turkey‘ mehr, sondern nur noch ‚Türkiye‘“, sagte Erdogan nun. Schon länger hatte die Führung in Ankara besonders mit der englischen Übersetzung des Landesnamens gehadert – unter anderem, weil das englische „turkey“ auch „Truthahn“ bedeutet.

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Flughafen Frankfurt mit höchstem Passagieraufkommen seit Pandemiebeginn

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat im Mai deutlich angezogen und den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Dank vieler Urlauber zählte der Flughafenbetreiber im abgelaufenen Monat knapp 4,6 Millionen Passagiere und damit rund 600.000 mehr als im April, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Das waren mehr als dreieinhalbmal so viele Fluggäste wie ein Jahr zuvor und noch gut 26 Prozent weniger als vor der Pandemie im Mai 2019. Allerdings macht dem Unternehmen fehlendes Personal zu schaffen, nachdem die Branche und auch Fraport in der Pandemie tausende Stellen abgebaut haben. Im lange brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im Mai wurden in Frankfurt rund 169.300 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen – 15,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärte die Entwicklung mit den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und den harten Corona-Schutzmaßnahmen in China.

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Fast zwei Millionen Passagiere flogen im Mai über den Flughafen Zürich

Im Mai 2022 sind exakt 1.940.373 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspreche einer Vervierfachung gegenüber derselben Periode des Vorjahres, so der Airport in einer Aussendung. Gegenüber Mai 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei -29 Prozent. Vergleicht man die Zahlen jedoch mit der Zeit vor der Krise, zeigt sich, dass der Flughafen nach wie vor unter einer Passagierflaute leidet. Im Mai 2022 reisten nämlich noch immer knapp 30 Prozent weniger Passagiere über den größten Schweizer Flughafen als im Mai 2019, bevor die Coronapandemie ausbrach. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Mai 2022 bei 1.420.943. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 152 Prozent auf 20.237 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 83 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 120 Fluggästen 30 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20 Prozentpunkte auf 74 Prozent gestiegen. Die Fracht, die schon während der Krise jeweils stark war, legte im Mai um 6 Prozent zu auf gut 35.500 Tonnen. Verglichen mit Mai 2019 wickelte der Flughafen noch 7 Prozent weniger Fracht ab.

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Leipzig/Halle: Ryanair fliegt neu nach London und Dublin

Gleich zwei europäische Hauptstädte bereichern im kommenden Winterflugplan das Angebot ab Leipzig/Halle. Ab Oktober verbindet Ryanair den mitteldeutschen Flughafen mit London und Dublin. Insgesamt startet der irische Low-Coster fünfmal pro Woche ab Leipzig/Halle. Jeweils montags, freitags und sonntags verbindet die Fluggesellschaft den Airport mit London. Flüge zwischen Dublin und Leipzig/Halle werden mittwochs und sonntags angeboten.  „Wir freuen uns auf London und Dublin! Die Region Mitteldeutschland wächst dynamisch und gemeinsam mit Ryanair bieten wir die schnellste und bequemste Verbindung in die britische und irische Hauptstadt. Die Kombination aus kurzen Wegen am Airport und einem Direktflug ist ein hochattraktives Angebot, das sowohl Individual- wie auch Geschäftsreisende anspricht“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG. Ryanair verbindet auch Dresden mit London. Die Flüge werden dienstags, donnerstags sowie sonnabends angeboten. Palma de Mallorca fliegt die irische Airline von Dresden aus sechsmal pro Woche an.

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Air Baltic fliegt im Winter nach Marrakesch

Die lettische Fluggesellschaft nimmt ab Ende Oktober neue Flüge von Riga nach Marrakesch ins Flugprogramm. „Wir freuen uns, unsere allererste geplante Route nach Afrika ankündigen zu können. Als führende Fluggesellschaft im Baltikum bauen wir unser Netzwerk weiter aus und fügen auch für die Wintersaison weitere aufregende Urlaubsziele hinzu“, so Airline-Chef Martin Gauss. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein bei Air Baltic – ein Airbus A220-300. Die Flugzeit zwischen den beiden Städten wird auf 5:30 bemessen.

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Flughafen Wien: Passagierzahlen im Aufwind & optimistischere Gewinnprognosen

Die Flughafen-Wien-Gruppe schraubt aufgrund der verbesserten Passagierentwicklung die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben. Die Flughafen-Wien-Gruppe spürt die Erholung der Reisebranche nach den Corona-Jahren 2020 und 2021. Inklusive den Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice waren die Passagierzahlen im Mai mit 2,7 Millionen Reisenden und mit 2,1 Millionen am Standort Wien mehr als fünfmal so hoch wie im Mai des Vorjahres, wie der Airportbetreiber mitteilt. Das Passagieraufkommen war aber noch um mehr als Viertel niedriger als vor der Coronapandemie im Mai 2019. Für 2022 erwarte man nun einen Umsatz von rund 640 Millionen Euro (bisher: 560 Millionen Euro) und einen Jahresgewinn von zumindest 80 Millionen Euro (bisher: 20 Millionen Euro). Für den Standort Wien wird mit rund 22 Millionen Reisenden im Gesamtjahr 2022 gerechnet. Inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice werden rund 28 Millionen Reisende erwartet. Die deutlich bessere Geschäftsprognose für 2022 steht aber noch unter einem coronabedingten Vorbehalt. „Die angepassten Werte erfolgen unter der Annahme, dass es im Herbst und Winter zu keinen pandemiebedingten Lockdowns oder massiven Verkehrsbeschränkungen kommt“, hieß es von der Flughafen-Wien-Gruppe. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor bleibe „der heute nicht abschätzbare weitere Verlauf des Krieges in der Ukraine und dessen Folgen für den Luftverkehr.“ Am Flughafen Wien-Schwechat kletterte die Zahl der Lokalpassagiere im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat auf rund 1,6 Millionen Passagiere (plus mehr als 500 Prozent) und die der Transferpassagiere auf rund 501.500 Passagiere (plus 248,9 Prozent). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 17.374 Starts und Landungen (plus 199,2 Prozent). Das Frachtaufkommen sank hingegen gegenüber

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Wegen hoher Löhne: Personalabbau bei Air Malta stockt

Die maltesische Regierung hat Anfang dieses Jahres angekündigt, dass die staatliche Fluggesellschaft Air Malta verkleinert werden soll. Die Belegschaft soll halbiert werden, jedoch sagte Finanzminister Clyde Caruana, dass es zu keinen Kündigungen kommen soll. Die Betroffenen sollen zu gleichen Lohnkonditionen für Behörden und andere staatliche Stellen tätig werden. Mit der Gewerkschaft GWU wurde dazu ein sechsmonatiger Zeitplan vereinbart. Während dieser Phase sollen 571 Air-Malta-Mitarbeiter neue Jobs beim Staat erhalten. Die Times of Malta berichtet nun unter Berufung auf die Arbeitnehmervertreter, dass zwei Monate vor Ablauf der Frist nur sehr wenige zum Staat wechseln konnten. Dahinter soll die Problematik stecken, dass die Gehälter bei Air Malta höher sind als bei den staatlichen Behörden und Einrichtungen. Dies würde bei der Vermittlung zu Problemen führen, denn innerhalb der Stellen würden massive Lohndifferenzen aufgerissen werden. Vereinfacht gesagt: Die Air-Malta-Mitarbeiter würden deutlich mehr Geld bekommen als die bisherigen Beschäftigten in den staatlichen Stellen.

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Deutsche Bahn stockt Sommerfahrplan deutlich auf

Am 12. Juni 2022 ist im Eisenbahnverkehr der Sommerfahrplan in Kraft getreten. Eigenen Angaben nach bietet die Deutsche Bahn AG so viel Kapazität wie noch nie an. Man habe erstmals die Marke von drei Millionen Sitzplätze überschritten und liegt damit um 20 Prozent über dem Angebot, das man im Sommer 2019 hatte. Im Bereich der ICE-Fernzüge würde man 32 der so genannten XXL-Varianten zum Einsatz bringen. Diese verfügen über eine erhöhte Sitzplatzkapazität und sollen bis zu 1.000 Passagiere befördern können. Ab Chemnitz legt man zwei tägliche Intercity-Züge auf. Diese werden mit von der Westbahn gebraucht gekauften Garnituren bedient und führen auch zum Flughafen Berlin-Brandenburg. Neu ist auch, dass man eine Verbindung ab Flensburg über Hamburg, Berlin und Dresden nach Prag aufgenommen hat. Nach Abschluss von Bauarbeiten wurde der Intercity-Verkehr zwischen Sylt und Berlin reaktiviert. Zwischen Zürich und Lindau gibt es eine neue Eurocity-Verbindung. An den Wochenenden legt man zusätzliche Züge ab Berlin nach Warnemünde und Rostock sowie von Dresden über die deutsche Bundeshauptstadt nach Rügen und Stralsund auf. Zwischen 18. Juni und 21. August 2022 verdoppelt man das Angebot zwischen Hamburg und Kopenhagen auf sechs Kurspaare.

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Lauda Europe stellt Inflight-Management neu auf

Die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe hat mit Nicole Rodler eine interne Lösung für die Neubesetzung der Position des Head of Inflight Line Operations gefunden. Die Senior-Flugbegleiterin hat diesen Job vor wenigen Tagen übernommen. Rodler gilt als „Urgestein“ unter den Lauda-Flugbegleitern, denn sie war bereits für Niki, Laudamotion und Lauda Europe in der Kabine in der Luft. Im Bereich des Kabinenpersonals kam es auch zu Abgängen: Der bisherige Base-Manager Paulo Patena, der im Jahr 2020 mit Demonstrationen für Aufsehen gesorgt hat, wechselte zum Cateringunternehmen Do&Co. Maria Cristina Civiletti, die zuletzt als Head of Inflight bei Lauda Europe fungierte, hat firmenintern die Funktion als Head of Inflight Planning and Resources übernommen und leitet damit den Bereich Kabinenpersonal gemeinsam mit Nicole Rodler.

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