September 29, 2022

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September 29, 2022

Finnair: Bis zu 200 leitende Angestellte könnten Job verlieren

Die Fluggesellschaft nimmt Verhandlungen mit den Mitarbeitenden auf. Dabei geht es um die Umstrukturierung des Unternehmens auch durch Personalabbau. Finnair wird mit einer geringeren Kapazität arbeiten als vor der Pandemie und weniger nach Asien fliegen. Bis zu 200 Stellen könnten weltweit abgebaut werden, wenn der Plan umgesetzt wird, so die Fluglinie. Etwa 120 der Entlassungen würden in Finnland erfolgen. Betroffen sind Beschäftigte in leitenden Positionen. Insgesamt hat die Fluggesellschaft etwa 5.300 Beschäftigte auf der ganzen Welt. Die Verhandlungen betreffen jedenfalls nicht die Besatzung oder andere operative Mitarbeitende. Ein soziales Unterstützungsprogramm für diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verlieren könnten, wird in den Verhandlungen ebenfalls zur Sprache kommen. Finnair hat derartiges schon 2020 angeboten, um denjenigen, die aufgrund der Pandemie ihren Arbeitsplatz verloren haben, bei der Wiederbeschäftigung zu unterstützen. „Der Einmarsch Russlands in die Ukraine und die Sperrung des russischen Luftraums haben unser Geschäft erheblich beeinträchtigt. Daher müssen wir neben anderen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Rentabilität von Finnair auch Maßnahmen erörtern, die für unsere Mitarbeiter leider sehr schmerzhaft sind“, so Airline-CEO Topi Manner.

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Dubai schafft Maskenpflicht im Flieger ab

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen abgeschafft. Damit endet auch die Verpflichtung, auf Flügen nach Dubai sowie in Flughafengebäuden des Emirats einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Die Airlines Emirates, Flydubai und Etihad haben bereits den Entfall der Maskenpflicht an Bord ihrer Flieger bestätigt. Nach zweieinhalb Jahren müssen die Passagiere der Golf-Airlines keine Masken mehr an Bord tragen. Wie beispielsweise Emirates auf ihrer Website bekanntgibt, ist das Anlegen eines Mund-Nase-Schutzes auf Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate ab sofort nur noch freiwillig. Bei Reisen in andere Länder ab Dubai wird jedoch Rücksicht auf die dort geltenden Bestimmungen genommen, das heißt, dass eine im Zielland herrschende Maskenpflicht dann auch an Bord der Emirates-Flüge durchgesetzt wird. Für Flüge nach Deutschland ist dies jedoch ab dem kommenden Wochenende nicht mehr relevant: Am 30. September läuft die Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen in der Bundesrepublik aus. Das berichtet Check24.

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PAD: Airlines erhöhen Frequenz nach Antalya

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt soll es im kommenden Sommer mindestens 18 Abflüge pro Woche nach Antalya geben. Bereits im März/April starten Sun Express, Pegasus und Corendon vom Flughafen Paderborn/Lippstadt aus ihr Flugprogramm nach Antalya, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. In den Sommerferien 2023 wird es durch die Erhöhung der Kapazitäten an fast allen Tagen mehrere Abflüge an die türkische Mittelmeerküste geben. Nicht nur die Nachfrage nach Türkei-Flügen steigt an, zuletzt erhöhte der Airport aufgrund der starken Sommermonate auch seine Passagierprognose – zum zweiten Mal.  „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Fluggesellschaften in unseren Flughafen setzen. Für die Menschen in den Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen gibt es damit die Möglichkeit, sich sehr frühzeitig ihren Sommerurlaub im kommenden Jahr zu attraktiven Konditionen zu sichern und sich auf eine schöne Zeit unter südlicher Sonne zu freuen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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ANA hebt Frankfurt-Tokio wieder auf Vorkrisen-Niveau

Ab dem 11. Oktober ist Japan wieder unkompliziert bereisbar: Das Land der aufgehenden Sonne kann dann von Reisenden aus Deutschland und Österreich wieder zu touristischen Zwecken besucht werden, ohne dass die Reise über einen Reiseveranstalter oder im Rahmen einer geführten Tour gebucht werden muss. Die japanische ANA reagiert darauf und weitet das aktuelle Flugangebot zum 30. Oktober dieses Jahres noch einmal aus. Dann ist es wieder möglich, ab oder über Frankfurt zweimal pro Tag nach Japan zu fliegen. Mit ihrem Angebot vom Rhein-Main-Flughafen zum stadtnahen Tokioter Flughafen Haneda ist die Fluggesellschaft damit jetzt wieder auf dem Vorkrisenniveau. Fluggäste der ANA können an Ende Oktober wieder an allen Tagen der Woche zwischen einem Flug am späten Vormittag (Abflug: 12.10 Uhr) und einem am Abend (Abflug: 20.45 Uhr) wählen. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787. Im September hat der japanische Marktführer auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf: Ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöht sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent. Für die Einreise nach Japan für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist ab dem 11. Oktober kein Visum mehr erforderlich. Alle berechtigten Passagiere, die mit einer gültigen Covid-19-Impfbescheinigung nach Japan einreisen, müssen auch kein negatives Testergebnis mehr vorweisen. Reisende, die die Impfanforderungen nicht erfüllen, müssen vor der Abreise weiterhin einen negatives CoV-Test vorweisen. Damit ist es nach

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Österreichs Finanzbehörden nehmen ausländische Fernbusse ins Visier

Die österreichischen Finanzbehörden haben kürzlich auf der Tauernautobahn (A10) eine Schwerpunktaktion, in der man Reisebusse aus Bosnien und anderen Staaten, ins Visier genommen hat. Dabei wurden zahlreiche Verstöße gegen die Umsatzsteuerpflicht festgestellt. Im Bus- und Eisenbahnverkehr ist es so, dass für die Umsatzsteuer nicht nur am Abfahrtsort abgeführt werden muss, sondern anteilsmäßig auch in jenen Staaten, die durchfahren werden. Das hat im Fernbusverkehr zwischen – beispielsweise – Bosnien und Deutschland zur Folge, dass in einer ganzen Reihe von Staaten von den Unternehmern Steuern abgeführt werden müssen. Die Personenbeförderung mit Reisebussen im Linienverkehr unterliegt wie jede andere Leistung, die ein Unternehmer gegen Entgelt ausführt, auf der österreichischen Strecke der Umsatzsteuer. Bereits seit längerem wird an der Bekämpfung des Betrugsmusters „Illegale Personenbeförderung im Linienverkehr zwischen Bosnien und Österreich“ gearbeitet. Busunternehmer müssen auch dann, wenn Österreich ohne Zwischenhalt durchfahren wird, zehn Prozent Umsatzsteuer für die Personenbeförderung entrichten, so das Finanzministerium. Das Finanzamt Österreich hat in Kooperation mit dem Zollamt Österreich, dem Amt für Betrugsbekämpfung, der Landesverkehrsabteilung Salzburg sowie der Landespolizeidirektion Kärnten eine Schwerpunktaktion auf der Tauernautobahn durchgeführt. Dabei hat man Reisebusse, die im Fernlinien- oder Charterverkehr unterwegs waren, unter die Lupe genommen. Die Behörden konnten außergewöhnlich viele Treffer erzielen. „Diese höchst professionelle Schwerpunktaktion zeigt, wie wichtig die Vernetzung verschiedener Behörden in Sachen Betrugsbekämpfung ist. So sorgen wir für Gerechtigkeit zwischen allen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Österreich und für die Einhaltung unserer Gesetze. Ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem äußerst effektiven gemeinsamen Einsatz und gratuliere zu

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Kurs auf Kittilä

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird ab 24. Dezember 2022 mit Kittilä ein neues Ziel in Nordlappland anbieten. Dieses wird ab Düsseldorf angeboten. Weitere Destinationen, die man im hohen Norden im Programm hat sind unter anderem Kiruna und Luleå in Schweden, Rovaniemi in Finnland sowie Tromsø in Norwegen. Eurowings wird die neue Strecke nach Kittilä mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedienen. Tickets sind ab 49,99 Euro über alle Vertriebskanäle des Carriers buchbar. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Route ab 24. Dezember 2022 jeweils am Verkehrstag Samstag geflogen werden soll. Das Nordlicht jagen, Ski fahren oder mit Huskies auf Tuchfühlung gehen: Kittilä ist das perfekte Reiseziel für alle, die Lust auf klirrend-kalte Winterabenteuer haben. Die kleine Stadt liegt in der finnischen Region Lappland, rund 200 Kilometer nördlich des Polarkreises. Wer im Winter so hoch im Norden einen Urlaub plant, der will vor allem eins: die Nordlichter sehen. Finnisch-Lappland ist der ideale Ausgangsort, um die tanzenden Lichter, auch Aurora Borealis genannt, am Himmel zu bewundern. Die kleine Gemeinde Kittilä liegt fernab von großen Städten und die wunderschöne Natur drumherum bietet ideale Bedingungen für eine Polarlichterjagd. Eine beliebte Sehenswürdigkeit ist vor allem der Nationalpark Pallas-Yllästunturi. Er ist der drittgrößte Nationalpark in Finnland und bietet zahlreiche Wanderwege durch alte Nadelwälder und Skilaufrouten auf den Gipfeln der Fjells, der skandinavischen Gebirge. Aufgrund der wenig bis gar nicht vorhandenen Lichtverschmutzung ist eine Reise in diese skandinavische Region in Lappland ideal, um das Polarlicht am Himmel zu bewundern. Tipp: Am besten lassen sich die Polarlichter vom Gipfel des

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Herbstferien: Köln/Bonn erwartet 560.000 Fluggäste

Der deutsche Flughafen Köln/Bonn geht davon aus, dass man während der Herbstferien des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen etwa 560.000 Passagiere haben wird. Mit dem „Peak“ rechnet man bereits dieses Wochenende. Am Freitag (30.9.) begrüßt der Airport 38.000 Fluggäste, am ersten Wochenende sind es von Freitag bis Sonntag insgesamt 108.000. Für den Ferien-Zeitraum haben Passagierfluggesellschaften insgesamt rund 4.000 Starts und Landungen angemeldet, in der Spitze 260 Flüge (Abflüge und Ankünfte) am Tag. Die beliebtesten Ferienziele sind die Türkei, Spanien und Italien. Aufgrund des höheren Passagieraufkommens in den Ferien sollten Gäste ausreichend Zeit einplanen und gut vorbereitet zum Flughafen kommen. „Wir freuen uns, dass sich der positive Aufwärtstrend in den Herbstferien fortsetzt. Gemeinsam mit allen Partnern und Dienstleistern haben wir uns bestmöglich auf die Ferien vorbereitet, um unseren Gästen einen guten Start in den Urlaub zu ermöglichen. Wir wissen aber auch, dass die nach wie vor angespannte personelle Situation im Luftverkehr und bei beteiligten Dienstleistern operative Herausforderungen mit sich bringt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. In den Ferien könne es deshalb vor allem in Verkehrsspitzen zu Verzögerungen und längeren Wartezeiten kommen. „Gemeinsam mit allen Prozesspartnern am Flughafen arbeiten wir Hand in Hand zusammen, um die Abläufe bestmöglich zu steuern“, so Schmid. In besonders beliebten Flugzeiten wie am Freitag und am Samstag, kann es an Stationen wie Check-In oder Sicherheitskontrolle zu Wartezeiten kommen. Die für die Passagierkontrollen zuständige Bundespolizei hat Maßnahmen ergriffen und setzt inzwischen einen zweiten Dienstleister für die Kontrollen ein. In verkehrsreichen Spitzenzeiten kann die Sicherheitskontrolle dennoch bei

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Herbstferien: Weeze rechnet mit 60.000 Passagieren

Der Regionalflughafen Weeze sieht sich auf die am 4. Oktober 2022 im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen startenden Herbstferien gut vorbereitet. Man rechnet mit etwa 60.000 Passagieren. Ab dem Schulschluss am Freitag, den 30. September, haben die Schüler in NRW zwei Wochen frei – eine zunehmend beliebte Urlaubszeit. Am Flughafen in Weeze werden in diesem Zeitraum auf den insgesamt 380 Flügen knapp 60.000 Fluggäste erwartet. Damit bewegt man sich annähernd wieder auf dem Vor-Corona-Niveau von 2019. Damals waren es 67.000 Passagiere am Airport. „Es ist bereits in den vergangenen Monaten deutlich geworden, dass viele Reisende aus den Niederlanden und aus Nordrhein-Westfalen regionale Flughäfen wie Weeze bevorzugen. Stress und außergewöhnliche Wartezeiten gibt es bei uns nicht. Das wird auch während der Herbstferien für zusätzliche Buchungen sorgen. Wer eine Reise plant, sollte sich also mit der Buchung beeilen“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Schon jetzt sei die Auslastung vieler Flieger nämlich hoch. Mit Wartezeiten ist am Airport Weeze allerdings dennoch nicht zu rechnen. „Unsere Teams sind hochmotiviert und die Abläufe sind eingespielt“. Gleich mehrere Ziele mit Sonnengarantie stehen in Weeze auf dem Programm. Gäste, die den Sommer noch ein wenig verlängern wollen, buchen bevorzugt Mallorca oder die Küstenregionen um Alicante oder Girona/Barcelona. Auch Italien mit Ancona, Bari oder Trapani zählt zu den Favoriten unter den 28 Zielen ab Airport Weeze.

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Tarifstreit: Swiss-Piloten setzen Streik-Urabstimmung fort

Die von der Gewerkschaft Aeropers vertretenen Piloten legen im Tarifstreit mit der Fluggesellschaft Swiss nach und lehnen die vorgeschlagene Schlichtung ab. Bislang fanden die Angebote der Arbeitgeberseite bei den Arbeitnehmervertretern keinen Anklang. Momentan läuft auch der Abstimmungsprozess über mögliche Streikmaßnahmen. Die Verhandlungen ziehen sich schon lange hin, denn seit 2021 befindet man sich in Gesprächen. Bislang konnte noch keine Einigung erzielt werden. „Während des bisherigen Prozesses haben wir der Geschäftsleitung der Swiss zweimal eine Mediation oder eine Schlichtung angeboten, wobei diese Offerten von Swiss Mal um Mal abgelehnt wurden“, so Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes Aeropers. „Wir fragen uns, warum die Geschäftsleitung genau jetzt ein Schlichtungsverfahren als sinnvoll erachtet, nachdem sie diesen Weg bisher konsequent abgelehnt hat“. Auch kreidet die Gewerkschaft der Fluggesellschaft Swiss negativ an, dass man die Anregung für ein Schlichtungsverfahren nur wenige Minuten vor der offiziellen Medienmitteilung erhalten haben. In einer Aussendung stellt Aeropers die „Ernsthaftigkeit der geäußerten Absicht“ in Frage. Auch hält man die mögliche Dauer von 45 Tagen für zu lange. „Die Piloten brauchen jetzt Verbindlichkeit und ein stabiles Umfeld, um ihre Passagiere weiterhin sicher und zuverlässig transportieren zu können. Ich habe deshalb Dieter Vranckx, dem CEO von SWISS, eine abschließende Verhandlungsrunde im kleinen Führungskreis vorgeschlagen, um den bereits viel zu langen und für beide Seiten unproduktiven Verhandlungsprozess zeitnah zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, so der Aeropers-Präsident. Die Arbeitnehmervertreter betonen in einem Medienstatement, dass die Abstimmung über einen möglichen Pilotenstreik planmäßig weiterläuft. Allerdings hofft man gleichzeitig auf eine Einigung am Verhandlungstisch. Am 29. September

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Polen: Neos nimmt Warschau-Nosy Be auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos fliegt zwischen 29. September und voraussichtlich 16. Dezember 2022 im Auftrag eines Reiseveranstalters zwischen Warschau und Nosy-Be. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Boeing 787-9. Die Durchführung der Flüge erfolgt ab der polnischen Hauptstadt jeweils am Verkehrstag Donnerstag unter der Flugnummer NO438. Zurück geht es ab Madagaskar jeweils an Freitagen als NO439. Vorerst sind die Nonstopflüge bis zum 16. Dezember 2022 befristet. Es handelt sich um Charter für einen polnischen Reiseveranstalter. Neos ist eine italienische Fluggesellschaft, deren Flotte aus vier Boeing 737-Max-8, sechs B737-800 und sechs B787-9 besteht. Offizielle Homebase ist der Flughafen Mailand-Malpensa. Das Unternehmen ist seit 2002 auf dem Markt.

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