November 2, 2022

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November 2, 2022

Generalstreik in Belgien für 9. November 2022 angekündigt

In Belgien stehen die Zeichen auf Streik: Mehrere Gewerkschaften haben für den 9. November zu einem landesweiten Generalstreik aufgerufen. Demnach wird es in weiten Teilen des öffentlichen Lebens in Belgien zu Arbeitsniederlegungen und Einschränkungen kommen. Wie die Eisenbahngesellschaft SNCB auf ihrer Website verkündet, kann es ab dem 8. November um 22 Uhr bis zum 9. November um 22 Uhr Beeinträchtigungen im Zugverkehr geben. Auch an den Flughäfen, insbesondere Brüssel-Zaventem und Brüssel-Charleroi, ist mit Einschränkungen zu rechnen. Darüber hinaus müssen sich Autofahrende auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Grund für den Aufruf der Gewerkschaften zum Streik seien steigende Energiekosten, wie Check24 berichtet. Flugpassagieren wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise den Flug bestätigen zu lassen. Auch Bahnreisende sollten sich am Vortag des Streikes rechtzeitig darüber informieren, ob die gewählte Verbindung am Streiktag verkehrt und welche Alternativen im Zuge eines Ausfalls angeboten werden.

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2023: Turkish Airlines verbindet Belgrad mit Izmir

Turkish Airlines nimmt ab dem 16. Februar 2023 Flüge zwischen Izmir und Belgrad auf. Die beiden Städte werden damit erstmal im Linienverkehr direkt angeflogen. Die Flüge werden zweimal wöchentlich stattfinden, die Tickets werden voraussichtlich Ende des Jahres in den Verkauf gehen. Die neue Flugverbindung ist bereits die dritte von Turkish Airlines ab der serbischen Hauptstadt neben Istanbul und Ankara, wobei letztere vom hauseigenen Low-Coster Anadolujet betrieben wird. Zusätzlich zu der neuen Strecke werde der türkische Carrier ab dem 2. Dezember 2022 die Frequenzen zwischen Ankara und Belgrad von zwei auf vier Flüge pro Woche erhöhen, wie das Online-Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation berichtet. In Zukunft sollen weitere Türkei-Routen in Zusammenarbeit mit Air Serbia folgen.

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Emirates und Air Canada starten Codesharing

Air Canada und Emirates haben ein Codeshare-Abkommen gestartet, das zahlreiche Umsteigeverbindungen über Dubai und Toronto ermöglicht. Fluggäste von Emirates und Air Canada haben damit Zugang zu 46 Zielen in Nordamerika, Asien, dem Nahen Osten und Afrika. Emirates-Kunden können Codeshare-Flüge über Toronto zum Beispiel nach Calgary, Edmonton, Halifax, Montreal, Ottawa und Vancouver buchen. Passagiere der Air Canada profitieren von zusätzlichen Destinationen über den Emirates-Hub Dubai, darunter Ziele auf dem indischen Subkontinent, Colombo, Dhaka, Islamabad, Karatschi und Lahore. In Kürze werden die beiden Fluggesellschaften auch ein gegenseitiges Vielfliegerangebot einführen, wie die Airline in einer Aussendung bekannt geben. Damit können Mitglieder von Aeroplan und Skywards auf Flügen beider Airlines Punkte sammeln und einlösen. Berechtigte Passagiere können zukünftig auch den gegenseitigen Lounge-Zugang sowie ausgewählte Vorteile für Aeroplan Elite- und Skywards-Mitglieder auf Flügen mit der Partnerfluggesellschaft nutzen.  „Die Partnerschaft mit Air Canada ist ideal, um unsere Reichweite auf weitere Ziele in Nordamerika auszudehnen. Das Codesharing ermöglicht es uns, unserer Kundschaft eine nahtlose Verbindung zu Inlandsflügen innerhalb Kanadas über Toronto anzubieten. Passagiere von Air Canada profitieren dank unseres ausgedehnten Netzwerks über unser Drehkreuz Dubai von nahtlosen Reisen zu Zielen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten“, so Emirates-Präsident Tim Clark.

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Air Baltic fliegt im Winter nach Gran Canaria und Marrakesch

Air Baltic fliegt ab sofort erstmals direkt von Riga nach Gran Canaria – nach Teneriffa ist dies die zweite Strecke der Fluggesellschaft auf die Kanarischen Inseln. Die Route wird zweimal wöchentlich mit einer A220-300 bedient. „Die Aufnahme von Gran Canaria in unser Streckennetz erweitert das Angebot von Air Baltic in der kommenden Wintersaison. Gran Canaria ist ein Ort, an dem die Menschen gerne die kalten Monate verbringen. Wir freuen uns, Lettland mit einem weiteren sonnigen, aufregenden und gefragten Ziel zu verbinden, zusätzlich zu Teneriffa, das schon im letzten Jahr eingeführt wurde und hervorragende Nachfrageergebnisse gezeigt hat“, so Airline-Chef Martin Gauss. Unterdessen hat die lettische Airline vor wenigen Tagen ebenfalls Premiere gefeiert und ihren ersten Direktflug von Riga nach Marrakesch durchgeführt. Damit geht diese Route als allererste Linienverbindung nach Afrika in die Geschichtsbücher des Carriers ein. Die Strecke wird ebenfalls zweimal wöchentlich mit der A220-300 bedient.

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Reederei Costa zieht sich weitgehend aus Asien zurück

Die Reederei Costa wird sich weitgehend aus Asien zurückziehen. Das Unternehmen begründet den Schritt unter anderem damit, dass es weiterhin „Ungewissheit über die vollständige Wiederaufnahme der internationalen Kreuzfahrten in Ostasien“ geben würde. Daher habe man sich zu diesem Schritt entschlossen. Weiters ist in der offiziellen Mitteilung zu lesen: „in Ostasien hat Costa Crociere beschlossen, seine Struktur in dieser Region neu zu organisieren“. Ursprünglich wollte man mit einem lokalen Ableger, der den Namen „Costa Asia“ trägt, stark wachsen. Unter anderem die Corona-Pandemie führte aber dazu, dass das Geschäft in China und Ost-Asien fast vollständig zum Erliegen gekommen ist. Die Folge daraus: Man zieht sich – zumindest vorläufig – aus dieser Region zurück und sagt für das kommende Jahr geplante Kreuzfahrten ab. Betroffen sind die Ausfahrten der Serena und Magica, die ab diesem Gebiet eingesetzt werden sollen. Die Schiffe will man ab anderen Teilen der Erde in See stechen lassen. Die ursprünglich für den asiatischen Markt vorgesehenen Schiffe Venezia und Firenze werden künftig als „Costa by Carnival“ ab Nordamerika eingesetzt werden. Die Luminosa wurde bereits aus Asien abgezogen und kommt für die Hauptmarke im Einsatz. Costa will sich aber nicht dauerhaft aus Asien zurückziehen und behält sich vor zu einem späteren Zeitpunkt wieder einen neuen Anlauf zu unternehmen. „Asien bleibt ein strategischer Bereich für das Unternehmen, und wir werden unsere Aktivitäten auf den Outbound-Verkauf durch unsere lokalen Vertriebsmitarbeiter konzentrieren“, so das Unternehmen. Von den Veränderungen ausgenommen sind die Aktivitäten, die Carnival in Kooperation mit der China State Shipbuilding Corporation durchführt. An diesem

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Sommer 2023: Condor stockt auf und reaktiviert Antalya

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2023 wieder nach Antalya fliegen. Ab Frankfurt und Düsseldorf wird man die türkische Destination mit Airbus A320 ansteuern. „Wir freuen uns sehr darauf unsere Gäste nächsten Sommer ab zwei deutschen Flughäfen wieder in die Türkei zu fliegen. Mit den täglichen Verbindungen in das beliebte Urlaubsziel erweitern wir unser Portfolio an Sonnendestinationen rund um das Mittelmeer“, so Geschäftsführer Ralf Teckentrup. Zuletzt hatte Condor die Destination Antalya im September 2020 im Portfolio. Aufstockungen auf zahlreichen Ferienstrecken ab Deutschland Im Sommerflugplan 2023 wird Condor auf einigen Strecken die Frequenzen aufstocken. Beispielsweise wird man ab Hamburg und München ab 12. Mai 2023 bis zu 21 Mal pro Woche nach Palma de Mallorca fliegen. Von der Hansestadt aus will man schrittweise bis 11. Mai 2023 auf vier wöchentliche Malaga-Umläufe aufstocken. Von Frankfurt am Main aus soll das spanische Ziel fünfmal pro Woche angesteuert werden und von München aus viermal. Ab Düsseldorf soll per Ende Mai 2023 auf sieben Umläufe aufgestockt werden. Ab 12. Mai 2023 will Condor ab Leipzig/Halle deutlich häufiger nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Strecke soll künftig mit 14 wöchentlichen Umläufen bedient werden. In Düsseldorf stockt man mit Wirksamkeit zum 11. Juni 2023 die Rijeka-Strecke auf. Diese wird dann mit zwei Umläufen pro Woche bedient.

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Ryanair feiert Comeback in Leipzig/Halle

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist nach längerer Abwesenheit auf den deutschen Flughafen Leipzig/Halle zurückgekehrt. Im Winterflugplan 2022/23 fliegt man dreimal wöchentlich nach London-Stansted und zweimal pro Woche nach Dublin. Der Lowcoster war zuvor zwischen 2011 und 2019 präsent. Man zog sich dann aus verschiedenen Gründen zurück. Nun feiert man das Comeback auf dem ostdeutschen Flughafen. „Gleich mit zwei neuen Verbindungen startet Ryanair in die Wintersaison und unsere Region ist nun direkt mit Dublin und London verbunden! Das ist die schnellste und bequemste Verbindung aus Mitteldeutschland nach Irland und Großbritannien. Wir freuen uns sehr über diese neuen Direktflüge und sind davon überzeugt, dass sie gut angenommen werden“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG.

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Weltrekord: Rhätische Bahn brachte längsten Personenzug auf die Schiene

Am vergangenen Samstag ist der Rhätischen Bahn gelungen den weltlängsten Personenzug auf die Schiene zu bringen. Der Rekordzug war stolze 1.906 Meter lang und wurde in der Nacht auf Samstag und am Samstagvormittag im Albulatunnel wie eine Perlenschnur aufgereiht.  Anschließend fuhr dieser um 14:20 Uhr in Preda los. Kurz um 15:30 Uhr hatte der Rekordzug sein Ziel erreicht: die spektakuläre Überquerung des Landwasserviaduktes. „Nach intensiver Vorbereitung sind wir überglücklich, dass uns dieser Weltrekord geglückt ist. Wir hatten nicht nur hier in Bergün ein wunderschönes Bahnfest, sondern konnten uns mit dieser Rekordfahrt dank engagierten Partnern und Sponsoren sowie einem unglaublich engagierten Team weltweit als faszinierende und innovative Gebirgsbahn präsentieren“, so Renato Fasciati, Direktor der RhB kurz nach Vollendung des Weltrekords. Das Gelingen des Weltrekords wurde vor Ort von Guinness World Records offiziell bestätigt. Ausgangs Bergün wurde ein Festgelände aufgebaut, wo rund 3.000 Besucherinnen und Besucher dem Weltrekordversuch beiwohnten. Auf dem Festgelände zeigte Märklin zudem den Weltrekordzug im Miniformat – mit 25 Capricorn-LGB-Modellzügen und einer Länge von 80 Metern im Größenverhältnis 1:22.5. Der Weltrekordversuch selbst wurde mit einer rund zweistündigen Sendung auf Blick TV übertragen und von zahlreichen TV-Stationen weltweit in ihrer Berichterstattung aufgenommen. Über 120 Medienvertreter aus 15 Ländern verfolgten den Weltrekord live. Am Bahnhof selbst zeigten die Partner der RhB ihr Können. So war beispielsweise das Gleisbau-Unternehmen SERSA mit einer Gleisbaumaschine und einem Loksimulator präsent. Die Kompetenz-Partner ABB und Repower informierten über Elektromobilität. Siemens ermöglichte mit Augmented Reality Bahnerlebnis pur. Das Bahnmuseum Albula war geöffnet, Märklin und BEMO zeigten zusätzlich

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Fünfte Freiheit: Ethiopian fliegt zwischen Genf und Manchester

Im Rahmen der Fünften Freiheit bietet das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines seit 30. Oktober 2022 Flüge zwischen Manchester und Genf an. Angeboten werden diese an Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Der Flug startet in Manchester um 18:50 Uhr Ortszeit und landet in Genf um 21:40 Uhr. Um 22.40 Uhr verlässt die Maschine die Schweizer Stadt, um am nächsten Tag um 7.30 Uhr Ortszeit in Addis Abeba anzukommen. Der Rückflug startet um 13.15 Uhr in Addis Abeba und landet um 18.15 Uhr in Genf, von wo aus er eine Stunde später abfliegt und um 20.05 Uhr Ortszeit in Manchester landet.

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Virgin Australia fliegt wieder zwischen Australien und Neuseeland

Nach fast 1.000 Tagen „Flugpause“ hat Virgin Australia die Verbindungen zwischen Australien und Neuseeland reaktiviert. Der Carrier verbindet Queenstown mit Sydney, Brisbane und Melbourne. Der Carrier flog zuletzt im März 2020 zwischen den beiden Staaten. Aufgrund der restriktiven Einreise- und Quarantänebestimmungen, die beide Länder über einen langen Zeitraum aufrechterhalten haben, pausierte Virgin Australia die drei Routen. „Australier und Neuseeländer sind eng miteinander verbunden, und wir sind stolz darauf, ein neues Tor zwischen den beiden Ländern zu schaffen, damit Freunde und Familien einander besuchen, Unternehmen florieren und Urlauber mit mehr Auswahl und günstigen Flugpreisen das Abenteuer suchen können“, so Firmenchefin Jayne Hrdlicka.

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