Mai 5, 2023

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Mai 5, 2023

Air Baltic mit zwei Erstflügen ab Tampere

Seit 2. Mai 2023 bietet die lettische Air Baltic ab ihrer Basis im finnischen Tampere mit Nizza und Mailand zwei weitere Destinationen an. Das Streckennetz ab dieser Base wächst damit auf acht ziele an, so der Airport in einer Mitteilung. „Vor genau einem Jahr haben wir mit der Eröffnung der ersten Basis außerhalb des Baltikums am Flughafen Tampere-Pirkkala einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Fluggesellschaft erreicht. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Passagieren und Partnern das einjährige Bestehen der Basis und den Beginn der Sommersaison 2023 in Tampere zu feiern. Wir engagieren uns weiterhin für Tampere, unsere Heimatstadt, und die weitere Verbesserung der Verbindungen von und nach der Region“, so Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic. Beide neuen Strecken werden zweimal pro Woche vom Flughafen Tampere-Pirkkala aus bedient. Die Flüge nach Nizza finden dienstags und samstags statt, nach Mailand montags und donnerstags. Insgesamt bietet Air Baltic Nonstopflüge von Tampere zu acht europäischen Zielen an. Neben Nizza und Mailand fliegt die Airline Amsterdam, Riga, Kopenhagen, Malaga, München und Rhodos an.

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April 2023: Ryanair mit 16 Millionen Passagieren

Im April 2023 beförderte die Ryanair Group rund 16 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, in dem man 14,2 Millionen Fluggäste an Bord hatte, konnte sich die Firmengruppe um 13 Prozent steigern. Die durchschnittliche Auslastung der Flüge lag Unternehmensangaben nach bei 94 Prozent. Damit konnte man sich gegenüber April 2022 um drei Prozentpunkte verbessern. Auf 12 Monate gesehen liegt die Ryanair Group bei 170 Millionen Fluggästen und damit um 55 Prozent über dem Wert, den man in der Vorperiode verkünden konnte.

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Westbahn inkludiert Sitzplatzreservierungen im Fahrscheinpreis

Immer wieder haben es überfüllte ÖBB-Züge, die gar mit Hilfe der österreichischen Polizei geräumt werden mussten, in die Schlagzeilen geschafft. Der private Konkurrent Westbahn gab gar eine Mitfahrgarantie ab. Nun legt man nach und führt mit „Westfixplatz“ eine kostenlose Sitzplatzreservierung, die bei Fahrscheinen, die bis drei Stunden vor planmäßiger Abfahrt gekauft werden, ein. Bei den meisten Bahngesellschaften ist es üblich, dass Sitzplatzreservierungen gesondert zu bezahlen sind. Davon ausgenommen sind so genannte Integrated-Reservation-Tickets, die seitens der ÖBB beispielsweise auf den Nightjet-Verbindungen angeboten werden. In manchen Ländern, zum Beispiel in der Slowakei und Tschechien, besteht im Fernverkehr gar Reservierungspflicht. Unter anderem deshalb inkludieren private Anbieter wie Regiojet die Sitzplatzreservierung, umgangssprachlich auch „Platzkarte“ genannt, gleich im Ticketpreis. Innerhalb Österreichs sind inkludierte Reservierungen – abgesehen von Nightjet-Sitzwägen – bislang eher die absolute Ausnahme. Das will die Westbahn nun ändern, denn ab sofort ist laut Mitteilung des Unternehmens bei jeder Onlinebuchung für die Standard-Klasse diese automatisch mit drin, wenn sie bis spätestens drei Stunden vor der gewählten Abfahrtszeit durchgeführt wird. Rein ohne Eigennutz ist diese Maßnahme natürlich nicht, denn für die private Bahngesellschaft bietet dies operative Vorteile, da sich die Auslastung der Stadler-Kiss-III-Triebwägen leichter steuern lässt. „Mit dem Westfixplatz bieten wir jetzt allen Reisenden mit WESTbahn-Ticket das, was es für Besitzerinnen und Besitzer des KlimaTickets Ö seit dessen erstem Gültigkeitstag gibt: Die kostenlose Sitzplatzreservierung bei jeder Fahrt mit der Westbahn“, so Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn. „Wir sind überzeugt, dass wir damit Planungssicherheit schaffen – besonders für alle, die nicht täglich mit dem Zug unterwegs

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SunExpress legt Antalya-Sondertarif ab Wien auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress legt auf der Strecke Wien-Antalya wieder vergünstigte Flugtickets zum Preis von 49,99 Euro auf. Diese können seit 3. Mai 2023 und noch bis 6. Mai 2023 gebucht werden. Der Reisezeitraum ist von 4. Mai bis 30. Juni 2023. Laut Sunexpress kann die Tarifklasse „SunEco“ unter anderem über Toma oder das Sunexpress-B2B-Tool gebucht werden. Auch ist dieser über Vertriebskanäle wie die Homepage, nach Verfügbarkeit, buchbar.

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Special Livery: Lynx Air bringt kanadischen Luchs in die Luft

Die kanadische Billigfluggesellschaft Lynx Air hat Anfang dieser Woche eine weitere Boeing 737-Max übernommen. Diese trägt eine besondere Lackierung, die unter anderem Pfotenabdrücke auf dem Rumpf zeigt. Laut Lynx Air ist die Special Livery eine Hommage an den kanadischen Luchs, der nebst Kanada auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere im Bundesstaat Alaska, heimisch ist. Er zeichnet sich durch sein langes, dichtes Fell, dreieckige Ohren mit schwarzen Büscheln an den Spitzen und breite, schneeschuhartige Pfoten aus. Die jüngst übernommene Boeing 737-Max-8 ist die erste Einheit, die man direkt ab Werk eingeflottet hat. Es handelt sich um die erste von insgesamt elf Leasingmaschinen, die man von BOC Aviation Ltd. Least. Die Flotte des Carriers ist somit auf 17 Flugzeuge angewachsen. Unter anderem auf sozialen Medien zeigt sich Lynx Air stolz über die Special Livery. https://twitter.com/Lynx_Air/status/1653410941252534272

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Brussels Airlines und Sunweb Group mit langjährigem Schulterschluss

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines und der Tour Operator Sunweb haben eine Vereinbarung, die zu einer mehrjährigen Partnerschaft führen soll, abgeschlossen. Gemeinsam will man ab dem Winterflugplan bis voraussichtlich Sommer 2025 Wachstumsmöglichkeiten erschließen. Diese Vereinbarung zeigt die Bedeutung und die langfristige Strategie von Brussels Airlines im Freizeitsegment. Sie wird es der Fluggesellschaft ermöglichen, die Zahl ihrer Passagiere stetig zu steigern und gleichzeitig eine ausgewogenere Verteilung über die Jahreszeiten und sogar über die Wochentage zu erreichen. „Wir können definitiv sagen, dass der Freizeitverkehr zu einem der strategischen Pfeiler unserer Fluggesellschaft geworden ist. Wir sind stolz darauf, unsere langfristige Partnerschaft mit dem Reiseveranstalter Sunweb Group besiegelt zu haben. Sie hat es uns bereits ermöglicht, Djerba und Monastir zu unseren Sommerzielen 2023 hinzuzufügen. Gemeinsam werden wir weiterhin einen Plan entwickeln, um unser Portfolio an Freizeitzielen zu erweitern. Wir befinden uns in guter Gesellschaft mit der Sunweb Group“, so Greet Vandebos, Head of Leisure Sales, Brussels Airlines.

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Flydubai zieht auch Großbestellung bei Airbus in Betracht

Bislang ist die Emirates-Konzernschwester Flydubai ein treuer Boeing-Kunde. Nun macht man klar, dass das nicht immer so bleiben muss. Laut National News steht man sowohl mit den U.S.-Amerikanern als auch mit Airbus in Verhandlungen über eine mögliche Großbestellung. Der Carrier will diese bis Ende des laufenden Jahres unter Dach und Fach bringen. Es wird damit gerechnet, dass man eine mögliche Order auch aus Prestigegründen während der Dubai Airshow, die heuer im November 2023 stattfindet, verkünden könnte. Man zieht sowohl den Ausbau der bestehenden Boeing 737-Max-Flotte als auch eine Bestellung von Maschinen der Airbus-A320neo-Reihe in Betracht. Für beide Flugzeugbauer dürfte es durchaus relevant sein die Großbestellung an Land ziehen zu können, denn bislang ist Flydubai „Boeing-Land“. Der Carrier betreibt momentan 30 B737-800, 43 B737-Max-8 und drei B737-Max-9. Für die U.S.-Amerikaner dürfte relevant sein, dass man die Emirates-Konzernschwester als Stammkunde halten kann und für Airbus wäre es eine interessante Gelegenheit, um Boeing einen bislang guten Kunden abluchsen zu können. Allerdings räumt das Unternehmen gegenüber National News ein, dass die weltweite Nachfrage derzeit so hoch ist, dass die Hersteller am längeren Hebel sitzen. „Ich würde gerne bis zum Ende des Jahres etwas abschließen, hoffentlich noch vor der Luftfahrtmesse Dubai“, so Firmenchef Al Ghaith. „Wir haben eine gute Pipeline an Flugzeugen, aber in unserem Geschäft bleiben wir nicht stehen, sondern müssen zum richtigen Zeitpunkt Flugzeuge kaufen, um den bestmöglichen Preis zu erzielen“. Kürzlich wurde auch bekannt, dass Flydubai künftig auf ausgewählten Maschinen so genannte Business-Class-Suiten anbieten wird. Das Unternehmen will dadurch weitere Kundengruppen ansprechen

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Azerbaijan Airlines feiert Erstflug Baku-Wien

Schon länger war die Aufnahme einer von Azerbaijan Airlines durchgeführten Nonstopverbindung zwischen Baku und Wien angekündigt. Am Mittwoch, den 2. Mai 2023 war es dann soweit, denn der Erstflug wurde mit einem Airbus A319 durchgeführt. „Herzlich Willkommen Azerbaijan Airlines! Ich freue mich eine neue Airline mit einer neuen Direktverbindung auf unserem Flughafen begrüßen zu dürfen. Der Flag-Carrier Aserbaidschans verbindet mit Wien und Baku zwei pulsierende Hauptstädte. Baku ist als wirtschaftliches Zentrum und größte Stadt am Kaspischen Meer eine interessante Destination für Geschäfts- und Urlaubsreisen. Die neue Flugverbindung kommt auch für Touristen aus Aserbaidschan rechtzeitig vor dem Sommer, um Wien bei einem Städtetrip zu genießen“ so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird jeden Dienstag und Freitag bedient. Die Flugzeit zwischen Wien und Baku beträgt etwa dreieinhalb Stunden. Aserbaidschans Hauptstadt Baku liegt direkt am Kaspischen Meer und bietet modernes Großstadtflair und eine mittelalterliche befestigte Altstadt. Das historische Zentrum lässt sich gut bei einer Städtereise erkunden.

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Go-First-Pleite: Pratt & Whitney holt zum Gegenschlag aus

Der Triebwerkshersteller Pratt & Whitney lässt die Behauptungen der indischen Billigfluggesellschaft Go First, dass dieser aufgrund ausgefallener Antriebe und Lieferverzögerungen in die Pleite geflogen ist, nicht auf sich sitzen. Die U.S.-Amerikaner holen zum Gegenschlag aus und verweisen auf Zahlungsrückstände des indischen Carriers. Es habe gar regelrecht Tradition, dass seitens Go First das Geld nur sehr zäh fließen soll. Immer wieder soll die indische Billigfluggesellschaft bei Pratt & Whitney, so auch zuletzt, in der Kreide gestanden haben. Gegenüber lokalen Medien erklärt der Triebwerkshersteller auch, dass man sich gegenüber den Kunden verpflichtet fühle und weiterhin die „Liefertermine für alle Kunden priorisieren“ werde. Auch komme man dem „Schiedsspruch vom März 2023 in Bezug auf Go First nach“. „Go First hat eine lange Geschichte der Nichterfüllung seiner finanziellen Verpflichtungen gegenüber Pratt & Whitney“, so das Unternehmen. Es wäre definitiv nicht das erste Mal, dass man der indischen Fluggesellschaft regelrecht hinterherlaufen muss, um ans Geld für gelieferte Triebwerke bzw. erbrachte Dienstleistungen zu kommen. Auch vereinbarte Vorauszahlungen wären bereits in der Vergangenheit nur sehr zäh geflossen. Seitens Go First sieht man die Angelegenheit gänzlich anders. Im Insolvenzantrag macht man Pratt & Whitney regelrecht für die finanzielle Misere verantwortlich. Man behauptet, dass man aufgrund von Qualitätsmängeln und Lieferverzögerungen rund die Hälfte der Flotte nicht mehr habe einsetzen können. Von Zahlungsrückständen ist allerdings keine Rede.

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Getjet flottet zwei B737-800 und drei A320 ein

Das auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen Getjet Airlines erweitert die Flotte um zwei Boeing 737-800. Diese werden von AerCap geleast. Die LY-CIN wird seit dieser Woche auf dem weltweiten Wetlease-Markt angeboten. Die zweite Einheit soll voraussichtlich Mitte Mai 2023 übernommen werden. Weiters wird man bis spätestens Anfang Juni 2023 drei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 in die Flotte aufnehmen. Der Carrier ist seit 2016 auf dem Markt und fliegt hauptsächlich für Reiseveranstalter und im Rahmen von Wetlease-Verträgen für andere Fluggesellschaften.

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