Mai 15, 2023

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Mai 15, 2023

Reisebüros: Lufthansa City Center nun in 100 Staaten aktiv

Kürzlich trat ein kanadisches Reisebüro dem Franchiseverband Lufthansa City Center dabei. Damit ist man nun in 100 Staaten vertreten. Insgesamt gibt es derzeit 550 Niederlassungen, wobei sich mit 280 Stück die meisten in Deutschland befinden. Lufthans City Center ist eine Frachisemarke, die Reisebüroinhaber gegen die Bezahlung einer Gebühr nutzen können. Zuletzt konnten in sieben weiteren Ländern (Algerien, Irland, Kambodscha, Laos, Malediven und Namibia sowie Kanada) neue Franchisenehmer gewonnen werden.

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Dritte Piste in Wien: Flughafengegner fordern neues UVP-Verfahren

In der vergangenen Woche gab die Flughafen Wien AG bekannt, dass man beantragt hat, dass man die Realisierungsfrist für die Errichtung der geplanten dritten Start- und Landebahn verlängert bekommt. Seitens der „Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Wien-West“ und des Vereins Aviation Reset formiert sich dagegen Widerstand. Rund acht Jahre lang musste die Flughafen Wien AG die Baugenehmigung für die geplante dritte Runway erstreiten. Unmittelbar vor dem Beginn der Corona-Pandemie, die zum fast vollständigen Erliegen des Flugverkehrs geführt hat, lag dann die höchstrichterliche Freigabe der Baugenehmigung bzw. des UVP-Verfahrens vor. Da man die erste Bauphase höchstwahrscheinlich nicht im beabsichtigten Zeitfester umsetzen wird, hat man eine Fristverlängerung beantragt. Die beiden Organisationen sind strikt dagegen, dass die öffentliche Hand dafür grünes Licht geben würde. Man argumentiert unter anderem, dass die zugrundeliegende Planung dann mehr als 25 Jahre alt ist und dann im Jahr 2033 dem Stand der Technik des Jahres 2033 betreffen würde. Man befürchtet, dass das Projekt dann nicht mehr jenem, das höchstrichterlich genehmigt wurde, entsprechend könnte. Daher fordert man, dass eine neue Umweltverträglichkeitsprüfung oder aber „zumindest ein Änderungsverfahren nach dem UVP-Gesetz“ durchgeführt wird. „Wir werden alle gebotenen Schritte auf nationaler wie europäischer Ebene setzen, der Verwirklichung dieses klima- und gesundheitsschädlichen sowie umweltpolitisch durch nichts zu rechtfertigenden Vorhabens entgegenzutreten.“, so der Rechtsvertreter der Bürgerinitiative und des Vereins, RA Dr. Martin Fischer (Kanzlei Heger & Partner). Die Obfrau des Vereins Aviation Reset Dr. Susanne Heger ergänzt: „Das wirtschaftliche Risiko für das Projekt dritte Piste lastet auf den Steuerzahler. Wir haben im bisherigen Verfahren auf

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Korean Air widmet ihren Mitarbeitern eine Special Livery

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat ihren Beschäftigten eine Special Livery gewidmet. Auf den Seiten des klassisch lackierten Flugzeugs sind die Schriftzüge „Our Pride“ und „We are Korean Air“ zusammen mit den Namen der über 20.000 Beschäftigten der Fluggesellschaft aus aller Welt aufgemalt. Die Boeing 777-300ER mit der Sonderlackierung wurde am 29. und 30. April im Rahmen eines Familienwochenendes von Korean Air vorgestellt, bei dem fast 9.000 Mitarbeitern der Fluggesellschaft und ihre Familien im Hangar der Fluggesellschaft in Seoul Gimpo vor Ort waren. Das Flugzeug ist ein Zeichnen für Korean Airs Engagement für eine positive Arbeitsplatzkultur. Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen geplant, die es den Beschäftigten ermöglichen, sich mit dem Unternehmen und seiner Kultur verbunden zu fühlen.

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German Airways fliegt mit fünf Embraer 190 für KLM Cityhopper

Seit einiger Zeit ist die deutsche Fluggesellschaft German Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für die niederländische KLM Cityhopper tätig. Die bereits im zweiten Jahr laufende Kooperation wurde verlängert und umfasst nun fünf Embraer 190. Derzeit ist der Wetlease-Auftrag bis zum Winterflugplan 2023/24 befristet. Allerdings teilte das deutsche Luftfahrtunternehmen auch mit, dass die beiden Vertragspartner die Zusammenarbeit über den Winter 2023/24 hinaus fortzusetzen. Konkret ist seit Ende Februar eine Embraer E190 von German Airways für KLM Cityhopper in Düsseldorf stationiert.  Mit Start des Sommerflugplans Ende März nahm ein weiterer Jet den Dienst ab Stuttgart auf. Ab Mitte Juni wird ein drittes Flugzeug ab Basel eingesetzt. Im Juli kommen zwei weitere Flugzeuge hinzu, die in Aalborg und in Frankfurt stationiert sind. „In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass beide Unternehmen zufrieden mit der Zusammenarbeit sind. Wir bringen eine sehr zuverlässige Dienstleistung und ein hoch motiviertes Team ein. Und freuen uns sehr, dass wir KLM Cityhopper als fester Bestandteil des dortigen Flugbetriebs unterstützen dürfen. Wir sind uns beide einig, die Kooperation auch über den laufenden Vertrag hinaus fortsetzen zu wollen“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters.

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Winter 2023/24: Wizz Air kündigt Bremen-Tirana an

Im Dezember 2023 nimmt die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Tirana und Bremen auf. Diese soll zunächst dreimal wöchentlich bedient werden. Es handelt sich um die neunte Route, die ab der albanischen Hauptstadt in Richtung Deutschland angeboten wird. Der Bremen-Erstflug ist seitens Wizz Air für den 12. Dezember 2023 angekündigt. „Wir freuen uns, unseren Passagieren einen Direktflug aus dem Norden Deutschlands in die Hauptstadt Albaniens anbieten zu können. Die neue Strecke wird auch dazu beitragen, die Beziehungen zwischen Deutschland und Albanien zu intensivieren“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Ab 12. Juli 2023: Asiana Airlines bringt den A380 nach Frankfurt zurück

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Ailines wird ab 12. Juli 2023 wieder mit Airbus A380 zwischen Seoul und Frankfurt am Main fliegen. Zuletzt hatte man diesen Maschinentyp im Jahr 2019 auf dieser Route im Einsatz. Vorerst will man drei wöchentliche Kurse mit den Superjumbos bedienen. Auf den übrigen Umläufen kommen weiterhin Airbus A350 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass die größte Linienmaschine der Welt wird mit einer Kapazität von 495 Sitzplätzen an den Wochentagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Frankfurt und Seoul verkehren um zunächst bis zum 06. August 2023 die erhöhte Nachfrage während der Sommermonate zu bedienen. Der A380-Flugplan auf Seoul-Frankfurt auf einen Blick:

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FACC AG bringt Luftfahrttechnologie in den Alltag

Im Jahr 2021, am Höhepunkt der Corona Pandemie, startete die FACC AG die Entwicklung einer antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung für Flugzeugkabinen, die nun auch anderen Branchen zur Verfügung steht. Das Produkt sorgt langanhaltend für keimfreie Oberflächen und erhöht so die Sicherheit für Flugzeugpassagiere. Am Kongress für Krankenhausmanagement in Innsbruck wurde heute bekanntgegeben, dass diese Luftfahrttechnologie von der FACC Tochter CoLT weiteren Branchen zugänglich gemacht wird. „Während der Pandemie suchten wir eine Lösung zur Oberflächen-Desinfektion in hochfrequentierten Bereichen wie dem Innenraum von Flugzeugen. Der stattfindende Technologietransfer von der Luftfahrtindustrie zu anderen Branchen ist für uns eine hochinteressante Erweiterung unseres Geschäftsfeldes,“ unterstreicht CoLT-Geschäftsführer Martin Mistlberger. Einfache Anwendung – hohe Sicherheit Pure Cabin wird in Sprayform auf die zu desinfizierenden Oberflächen aufgetragen und reduziert effektiv die Anzahl der Mikroorganismen. Das einfach anzuwendende und alkohol- sowie chlorfreie Produkt ist vom RKI (Robert Koch Institut) gelistet und bleibt bis zu einem Jahr wirksam. Die langanhaltende und für die Luftfahrt zugelassene Beschichtung ist auch für andere Branchen hoch attraktiv. Das Produkt wird gemeinsam mit der JFJ GmbH als Partner vertrieben. Geschäftsführer Josef Joachimbauer: „Dieses Produkt ist für die Gesundheitsindustrie ein Game Changer! Die Wirksamkeit wurde bereits durch das Österreichische Forschungsinstitut für Chemie und Technik nachgewiesen und wir verzeichnen insbesondere im Bereich Medizin & Hygieneprodukte eine starke Nachfrage nach dieser Lösung.“

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Boeing 737-Max-10: Ryanair bestellt CFM Leap-1-B-Triebwerke

Vor wenigen Tagen hat die Billigfluggesellschaft Ryanair bekanntgegeben, dass man beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer bis zu 300 Exemplare des Typs B737-Max-10 kaufen wird. Mit CFM International hat man einen Vertrag über Leap 1-B-Triebwerke unterschrieben. Damit ist klar, dass die 150 fix bestellten B737-Max-10 mit Antrieben des  Joint-Ventures von General Electric und Safran ausgerüstet sein werden. Laut der Ankündigung von CFM International umfasst die Vereinbarung auch Ersatztriebwerke und Optionen für 150 weitere Flugzeuge und entsprechende Triebwerke. „Wir fühlen uns geehrt durch das erneute Vertrauen von Ryanair in unsere Produkte und in unsere Teams. Wir freuen uns darauf, die Flottenentwicklung von Ryanair weiterhin zu unterstützen, indem wir ihr die besten Standards in Bezug auf Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Wartung bieten“, so Gaël Méheust, Chief Executive Officer von CFM International. Eine große Überraschung ist es nicht, dass sich Ryanair für CFM-Triebwerke entschieden hat, denn momentan handelt es sich um die einzige Option für diesen Maschinentyp. Das Leap-1-B ist den Modellen 1-A und 1AC, die bei der Airbus A320neo-Reihe sowie bei der chinesischen Comac C919 verwendet werden, sehr ähnlich. Aus einer bestehenden Boeing 737-Max-200-Order hat Ryanair bereits 102 Exemplare erhalten. Weitere 108 Einheiten stehen noch zur Auslieferung an. Zwischen der Übergabe der vorläufig letzten Max-200 und der ersten Max-10 werden etwa zwei Jahre vergehen, teilte Ryanair im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Großbestellung mit.

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Klüh Security tritt Frachverband BSKI bei

Der auch an einigen deutschen Flughäfen tätige Sicherheitsdienstleister Klüh ist dem Bundesverband für den Schutz kritischer Infrastruktur beigetreten. Ziel des BSKI ist es, Sicherheitsrisiken für KRITIS-Einrichtungen und deren Zulieferer frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Schutzkonzepte zu reduzieren. „Die Bedrohungslage für kritische Infrastrukturen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Als Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen möchten wir daher aktiv dazu beitragen, den Schutz von KRITIS-Einrichtungen zukunftsfähig aufzustellen.“ Hierfür werde Klüh Security seine langjährige Erfahrung aus der Überwachung von gefährdeten Liegenschaften mit Sicherheitstechnik sowie individuelle Sicherheitskonzepte einbringen“, so Sven Horstmann, Geschäftsführer bei Klüh Security.

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Streit um A380-Cockpits: Qantas klagt Pilotengewerkschaft

Bei der australischen Fluggesellschaft Qantas fliegen derzeit rund um die Frage wer in den Cockpits der Airbus-A380-Flotte fliegen darf regelrecht die Fetzen. Die Gewerkschaft Australian and International Pilots Association wurde von der Airline verklagt, da die Arbeitgeberseite vorwirft, dass die Gewerkschafter die Einstellung neuer Piloten für die Superjumbos blockieren würde. Am 26. Mai 2023 werden die Streithähne in einem Gerichtsaal eines australischen Bundesrichters aufeinandertreffen. Zunächst findet eine erste Anhörung statt. In dieser können beide Parteien ihre Standpunkte mündlich kundtun und gegebenenfalls auch Beweismittel anbieten. Der Vorsitzende entscheidet dann darüber, ob er ein Verfahren eröffnet oder eben nicht. Nach Angaben des Sydney Morning Herald geht es in dem Fair-Work-Antrag um die Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Seiten darüber, wer zum Fliegen des Airbus A380 befördert werden soll, da die australische Fluggesellschaft in den letzten Monaten wieder mehr Super-Jumbos eingeführt hat. Die australische Fluggesellschaft hat in den letzten Monaten wieder mehr Superjumbos eingeführt. Während Qantas externe Mitarbeiter einstellen will, hat die AIPA darauf hingewiesen, dass dies mit einer Tradition brechen würde, die „mehr als ein halbes Jahrhundert“ andauert und in der interne Kandidaten für die Besetzung von Positionen auf größeren Flugzeugen, in diesem Fall dem A380, befördert werden. Gegenüber dem Sydney Mording Herald sagte AIPA-Präsident Tony Lucas: „Das Senioritäts- und Zuweisungssystem für Piloten ist bei Qantas seit mehr als einem halben Jahrhundert akzeptiert, um engagierten und langjährigen Piloten einen klaren Karrierepfad zu bieten“, Seitens des Carriers, der eine Klage gegen die Arbeitnehmervertreter eingebracht hat, sieht man die Angelegenheit gänzlich anders. Die firmeneigene Pilotenausbildung

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