Juni 20, 2023

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Juni 20, 2023

TAAG least vier weitere A220-300

Über einen Leasinggeber organisiert sich TAAG Angola Airlines vier weitere Airbus A220-300. Diese wird man von der Aviation Capital Group beziehen. Im Vorjahr hat das Luftfahrtunternehmen bekanntgegeben, dass man bei der Air Lease Corporation sechs A220-300 leasen wird. Diese sollen in den Jahren 2023 und 2024 übergeben werden. Die zusätzlichen Maschinen, die man von der Aviation Capital Group beziehen wird, werden ab 2025 ausgeliefert werden.

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Flynas ordert 30 weitere A320neo

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat während der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man bei Airbus eine bestehende Order um 30 Exemplare der A320neo-Reihe aufgestockt hat. Das Gesamtvolumen erhöht sich somit auf 120 Exemplare.  Unter diesen befinden sich auch zehn A321XLR. Die zusätzlichen Maschinen sollen insbesondere für das beabsichtigte und von der Regierung erwünschte Wachstum verwendet werden. Auch will man in anderen Staaten Ableger mit eigenen AOCs ins Leben rufen. 

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Philippine Airlines bestellt neun A350-1000

Die Fluggesellschaft Philippine Airlines wird ihre Langstreckenflotte um neun Airbus A350-1000 aufstocken. Dies gaben der Carrier und der europäische Hersteller im Rahmen der Paris Air Show bekannt.  Die A350-1000 wurde im Rahmen des Ultra-Langstreckenflottenprojekts der philippinischen Fluggesellschaft ausgewählt und wird auf Nonstop-Flügen von Manila nach Nordamerika, einschließlich der Ostküste der USA und Kanada, eingesetzt. Das neue Flugzeug wird sich zu zwei A350-900 gesellen, die bereits bei der Airline im Einsatz sind. Die A350-1000-Flotte von PAL bietet Platz für 380 Passagiere in einer Dreiklassenaufteilung mit getrennten Kabinen für Business Class, Premium Economy und Economy Class. 

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Ljubljana: British Airways prüft Winterflüge nach Heathrow

Das IAG-Konzernmitglied British Airways prüft derzeit die Bedienung saisonaler Flüge zwischen London-Heathrow und Ljubljana. Dazu hat man entsprechende Start- und Landezeitfenster am größten Airport des Vereinigten Königreichs beantragt. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com sollen 25.344 Sitze angeboten werden. Bislang hat man den Verkauf für die Wintersaison 2023/24 noch nicht aufgenommen. Auch ist es noch nicht fix, dass man tatsächlich in der kalten Jahreszeit zwischen den beiden Städten fliegen wird.

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China Airlines hat acht weitere Boeing 787-9 bestellt

Im Zuge der Paris Air Show hat China Airlines bekanntgegeben, dass man bei Boeing acht weitere B787-9 bestellt hat. Die Order hat man bereits vor einiger Zeit getätigt, jedoch wurde diese bislang anonym in den öffentlichen Büchern des Herstellers geführt.  Unter Berücksichtigung einer vorherigen Bestellung erhöht sich das Dreamliner-Volumen auf 20 Exemplare. Sechs Orders, die ursprünglich für die B787-9 getätigt wurden, hat man zwischenzeitlich in die größere B787-10 umgewandelt. 

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Qantas bestellt neun weitere Airbus A220-300

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas hat im Zuge der Paris Show bekanntgegeben, dass man bei Airbus neun weitere A220-300 bestellt hat. Bereits seit einiger Zeit wurde darüber spekuliert, dass der Carrier eine bestehende Order aufstocken könnte.  Das Gesamtvolumen für diesen Maschinentyp erhöht sich damit auf 20 Exemplare. Diese werden als Ersatz für die von einer Tochtergesellschaft betriebenen Boeing 717 eingeflottet. Mittlerweile hat man mit der Ausflottung des noch von Mc Donnell Douglas entwickelten Musters begonnen.  

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Österreich: Julian Jäger ist neuer AÖV-Präsident

Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen hat mit Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, einen neuen Präsidenten bekommen. Im Rahmen der turnusmäßigen Übergabe hat er seine Salzburger Kollegin Bettina Ganghofer abgelöst. Als Vizepräsident fungiert nun Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Airports.  Mit ihren Mitgliedern, den Flughäfen Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien, setzt die AÖV auf überregionale Zusammenarbeit und vertritt gebündelt die Interessen der österreichischen Verkehrsflughäfen. Klimaschutz, Digitalisierung und Innovation sowie die gemeinsame Weiterentwicklung von betrieblichen Abläufen haben dabei klare Priorität.  „Die Luftfahrt ist klar im Aufwind, die Menschen wollen reisen und das spiegelt sich in steigenden Passagierzahlen an den österreichischen Verkehrsflughäfen wider. Mit insgesamt 12,2 Mio. Fluggästen von Jänner bis Mai 2023 beträgt das Passagieraufkommen bereits knapp 90% vom Vorkrisenniveau 2019. Diese Entwicklung belegt die wichtige Rolle, die die österreichischen Verkehrsflughäfen als Wachstumsmotor für ihre jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusstandorte und als leistungsfähige Passagier- und Frachtanbindung in die ganze Welt spielen. Digitalisierung, Innovation und Klimaschutz begleiten dieses Wachstum und die Airports setzen dafür zahlreiche Maßnahmen. Genauso wichtig ist aber auch ein starkes bundespolitisches Bekenntnis zu den Regionalflughäfen“, erklärt Julian Jäger, Präsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG.  „Die Ambitionen der Flughäfen zur CO2-Neutralität fordern große Investitionsmaßnahmen, etwa in erneuerbare Energie aber auch in elektrisch- oder wasserstoffbetriebene Flughafenfahrzeuge. Wichtige Maßnahme ist auch die Bodenstromversorgung auf Flughafenvorfeldern. Diese Umstellungen verlangen den österreichischen Flughäfen ein großes Investitionsvolumen ab. Die öffentliche Hand muss Förderungsmaßnahmen zur Verfügung stellen, um den Transformationsprozess ausreichend voranzutreiben und zu unterstützen“, fordert Norbert Draskovits, Vizepräsident der AÖV und

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Russland-Sanktionen: EU blickt verärgert auf neuen Umsteigeort Tiflis

Der Umstand, dass Georgian Airways seit einigen Wochen wieder zwischen Tiflis und Moskau fliegt, verärgert zahlreiche EU-Politiker. Zuvor gab es keine Linienflüge zwischen Georgien und Russland, da diese aufgrund eines Dekrets von Wladimir Putin über einen längeren Zeitraum hinweg gebannt waren. Der zuständige EU-Botschafter hat bereits eine offizielle Protestnote übergeben. Für die Europäische Union dürfte durchaus ärgerlich sein, dass mit Tiflis ein neuer Umsteigepunkt für den gebannten Nonstop-Verkehr zwischen Europa und Russland entstanden ist. Seitens Georgian Airways sieht man aber kein Fehlverhalten, weil man biete keine ausschließlichen Transitflüge an und Passagiere könnten ihre Reise durchaus nach Moskau oder an einen anderen Ort fortsetzen oder aber ein paar Tage in Tiflis verweilen, so das Unternehmen.

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Mai 2023: London-Luton mit 1,5 Millionen Fluggästen

Der Flughafen London-Luton hatte im Mai 2023 rund 1,5 Millionen Passagiere. Seit Beginn dieses Jahres hatte man 6,2 Millionen Fluggäste. Gegenüber dem Vorjahresraum konnte der hauptsächlich von Charter- und Billigfluggesellschaften genutzte Airport um 45 Prozent zulegen. Amsterdam, Dublin, Istanbul, Lissabon und Paris erwiesen sich als besonders beliebt bei Fluggästen, die über das Feiertagswochenende eine Städtereise antreten wollten, während Griechenland, Portugal, Spanien und die Türkei zu den am stärksten frequentierten Urlaubszielen gehörten, da die Ferienzeit gegen Ende des Monats immer mehr an Fahrt gewann.  „Der Mai war ein weiterer geschäftiger und aufregender Monat für den London Luton Airport, mit weiter steigenden Passagierzahlen, neuen Zielen auf unseren Abflugtafeln und zwei auffälligen neuen Restaurants. Zusammen mit unserem einfachen und freundlichen Service für die Passagiere und der verbesserten Bahnanbindung durch den neu eingeführten Luton Airport Express ist klar, dass die Attraktivität von LLA weiter zunimmt“, so Alberto Martin, CEO des Flughafens London Luton.

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Urlaube: Mit Bahn und Velo durch die Schweiz

Ob gemütliche Bike-Touren für Familien, Genießer und Spontanentschlossene oder für anspruchsvolle und erfahrene Mountainbiker: Graubünden gilt als Land der Velofahrer – wie die Schweizer das Radfahren nennen. Der Kanton bietet zahlreiche Routen, die Reisende durch eine stets spektakuläre Kulisse führen. Mit dem Bike geht es beispielsweise durch die Rheinschlucht, entlang mächtiger Felswände und durch malerische Dörfer. Mit Muskelkraft oder Strom geht es dem Gipfel entgegen. Unter den insgesamt 4.000 Kilometer langen markierten Radwegen und Biketrails findet jeder Radfahrer die passende Herausforderung für sich. Bahn & Bike: Reisen durch Graubünden leicht gemacht Hinauf und runter, kreuz und quer bringt das insgesamt 4.000 Kilometer lange Routennetz an Bikewegen Fahrradbegeisterte durch den Kanton. Da viele der Routen entlang des Streckennetzes der Rhätischen Bahn verlaufen, ist es jederzeit möglich einen Teil der geplanten Route mit dem Zug zurückzulegen. Mit dem graubünden Pass Bike der Rhätischen Bahn lassen sich die Ausgangspunkte von Fahrradrouten einfach erreichen oder müde Beine gut zurückkommen. Dazu steigen Gäste mit ihrem graubünden Pass Bike einfach in das gekennzeichnete Zugabteil  ein und hängen ihr Fahrrad bis zur Haltestelle in den installierten Halterungen ein. Ihre Tour stellen sich Gäste individuell zusammen – Bahn und Bike kombinieren Outdoor-Enthusiasten in Graubünden also nach Lust und Laune: Der graubünden Pass Bike ist sowohl für eine bevorzugte Region (Nord / Süd) als auch für den ganzen Kanton (alle Regionen) erhältlich. Für aktive Freizeitsportler: Chur – Thusis Route: Graubünden-Route 6.1 | Länge: 27 km | Anforderung: mittel | Kondition: leicht Die Etappe 1 der Graubünden-Bikeroute startet von Chur

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